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Am Donnerstag hat der spanische Ministerrat die Besteuerung des Strompreises von 21 auf zehn Prozent gesenkt. Damit sollen die nach oben geschnellten Strompreise abgefedert werden. Die Senkung gilt ab Samstag bis zum Ende des Jahres. Der Verbraucher kann im Juni mit einer um rund zehn Prozent niedrigeren Stromrechnung rechnen.
Rad- und Autofahrer teilen sich die Straße, aber sie tun das keinesfalls friedlich. Immer wieder gibt es Ärger, weil die einen den Verkehrsfluss behindern und die anderen riskant überholen. Nicht selten kommt es zu Unfällen. Dabei gilt: Beim Überholen muss mindestens ein Abstand von anderthalb Metern gehalten werden und der Autofahrer muss bis auf 20 Kilometer unterhalb der zugelassenen Höchstgeschwindigkeit herunter bremsen, bevor er zum Überholmanöver ansetzt. Und ja, Radfahrer dürfen nebeneinander fahren, müssen aber nicht. Am besten ist es, wenn jeder ein bisschen Rücksicht aufeinander nimmt und ein bisschen Geduld bewahrt.
Repräsentanten der Gastronomie haben vor dem obersten kanarischen Gericht Widerspruch gegen die Schließung der Gastronomie eingelegt. „Viele von uns haben keine andere Option mehr. Wir können nicht länger durchhalten, ohne Umsatz zu machen“, erklärte der Vizepräsident des Verbandes AERO. Die Gastronomen bestehen darauf, dass sie weder die Schuld an der Misere haben, noch dafür verantwortlich gemacht werden können.
Die städtischen Busbetriebe in Las Palmas ändern mit dem Beginn der Semester- und Sommerferien ab dem 28. Juni ihren Busfahrplan und passen ihn an den aktuellen Bedarf im Sommer an. Betroffen sind die Linie 1,2,11,17,21,24,25,26,33 und 48. An den Wochenenden und Feiertagen ändert sich nichts, mit Ausnahme der Linie 1. Die Änderungen bleiben bis zum 5. September bestehen.
Nicht überall an der frischen Luft darf die Maske fallen. Darauf wies der Bürgermeister von Santa Cruz, José Manuel Bermúdez, am Freitag noch einmal hin. Im Afrikanischen Markt und auf dem Flohmarkt am Sonntag besteht Maskenpflicht, weil der Abstand von anderthalb Metern nicht gewährleistet werden kann.
Innerhalb der nächsten zwei Wochen werden die Schienen der Straßenbahn im Stadtviertel Cruz de Piedra erneuert. Die Arbeiten beginnen am Montag und dauern bis zum 9. Juli. Der Betrieb der Straßenbahn wird aufrecht erhalten.
Die Stadt El Rosario hat am Freitag den Einsatzplan für die Strände vorgestellt. Er sieht einen längeren Einsatz der Rettungsschwimmer vor. Vom 15. Juni bis zum 15. Oktober werden sie von 10.30 Uhr bis 19.30 Uhr über die Sicherheit der Badegäste wachen. Das ist eine Stunde länger als sonst.
Das Verbraucherschutzbüro Omic in La Orotava gab eine Broschüre und ein Video mit Tipps für den Sommer heraus. Es geht dabei hauptsächlich um das Reisen. Die Verbraucherschützer raten, vor Pauschal- und Flugreisen das Kleingedruckte zu lesen, insbesondere in Bezug auf Corona-Regeln. Ein zweites Thema sind die Rechte rund um das Mieten von Ferienhäusern auf dem Land. Die Tipps der Broschüre basieren hauptsächlich auf Fragen und Fällen, die an das Büro herangetragen wurden.
Mitten im Zentrum des Stadtteils El Fraile steht das Denkmal des Emigranten. Immer wieder wird es Ziel von Vandalen, die es mit Graffiti oder Namen besprühen. Die Statue, die ein Zeichen für den interkulturellen Charakter des Stadtteils ist, sollte besser geschützt werden, meinen die Anwohner und die Opposition im Stadtrat. In Arona leben Menschen aus rund 80 Ländern und aus einem Dutzend Glaubensgemeinschaften friedlich zusammen. Dies soll das Denkmal unterstreichen.
In der Nähe seines Wohnhauses in Los Llanos de Aridane erschlug ein 37-Jähriger einen Schafbock mit einer Gerüststange. Bei der Tat waren auch sein Neffe und seine Nichte anwesend, beide sind minderjährig. Er ließ die Tat von dem Jungen per Handy aufzeichnen und verteilte sie dann über die sozialen Netzwerke. Die Guardia Civil ermittelte den Urheber und erstattete Anzeige.
Fred Olsen und das Tourismusamt von La Palma organisieren eine Werbereise für 30 Reisebüromitarbeiter aus allen Teilen Spaniens, um ihnen die Vorzüge der grünen Insel hautnah zu zeigen. Das Programm umfasst drei Tage Aufenthalt mit Aktivprogramm.
Als erste Insel der Kanaren hat El Hierro einen neuen Impfrekord erreicht. Etwa 70 Prozent der Bevölkerung ist wenigstens ein Mal geimpft und 56 Prozent haben schon die komplette Immunisierung erreicht. Inzwischen wird die Bevölkerung unter 30 Jahren geimpft.
Am Donnerstag hat die britische Regierung die Liste der grünen Reiseziele überprüft und die Balearen als einzige Region in Spanien auf diese gesetzt. Ab dem 30. Juni können Briten auf die Balearen reisen, ohne bei ihrer Rückkehr in Quarantäne zu müssen. Die Kanarischen Inseln, die ebenfalls auf diesen Moment gewartet haben, bleiben wegen der vielen Infektionszahlen außen vor. Ein echter Schlag in die Magengrube des Tourismus.
Ein Trostpflaster ist die Nachricht, dass geimpfte Briten ab dem 15. Juli auf die Kanarischen Inseln fliegen können, ohne eine Quarantäne einhalten zu müssen. Jet2 bietet ab Mitte Juli Flüge zu den Kanaren an.
Die Kanarischen Inseln starten unter schlechten Vorzeichen ins Wochenende. Vor allem die Zahlen von Teneriffa sind besorgniserregend. Insgesamt liegt die Sieben-Tages-Inzidenz auf den Kanarischen Inseln derzeit bei 56, also über der wichtigen Marke von 50. Das liegt vor allem an Teneriffa, wo der Wert bei über 102 liegt. Gran Canaria hingegen hat nur knapp 18 Infizierte pro 100.000. Auf Lanzarote ist der Index bei 30, auf Fuerteventura bei 68 sowie auf La Gomera bei knapp 18. El Hierro und La Palma stehen auf Null.
Das spanische Wetteramt Aemet warnt an diesem Wochenende vor einer hohen UV-Belastung. Die Strahlung werde Höchstwerte von über zwölf erreichen. Besonders betroffen sind laut der Vorhersage die Inseln El Hierro, La Gomera, Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote.
Am Samstag um 0 Uhr fällt in Spanien die Maskenpflicht im Freien. Das bedeutet: es braucht im Freien keine Maske mehr getragen zu werden, wenn ein Sicherheitsabstand von anderthalb Metern eingehalten werden kann. Ausgenommen sind Menschen, die zusammenleben. Sie dürfen sich ohne Maske näher kommen, solange keine weiteren Personen in der unmittelbaren Nähe sind. Da sich das aber jederzeit ändern kann, muss ein Mundschutz immer mitgeführt werden. Mundschutzpflicht besteht bei Konzerten und Sportveranstaltungen ohne Mindestabstand, in Gondeln, Bussen, Zügen und an deren jeweiligen Haltestellen. In Fahrzeugen mit bis zu neun Insassen gilt Maskenpflicht, wenn Fahrer und Mitfahrende nicht im selben Haushalt wohnen. Bei Booten und Fähren gilt, dass die Maske auf dem Sitzplatz und im Außenbereich abgenommen werden darf, wenn der Sicherheitsabstand besteht.
Ärzte und Politiker mahnen die Inselbewohner zur Vernunft und bitten darum, freiwillig weiterhin den Mundschutz zu tragen.
Eine 75-Jährige hatte am Freitag gerade noch einmal großes Glück, sie wurde kurz vor dem Ertrinken gerettet. Die Rettungsschwimmer vor Ort leisteten nach telefonischer Anweisung eines Notarztes Erste Hilfe. Die Frau war bei Bewusstsein, wurde jedoch mit schweren Symptomen ins Universitätskrankenhaus von Las Palmas eingeliefert.
Wieder einmal bedeutet die Hochsetzung der Warnstufe auf die Stufe Drei eine Vollbremsung für die Gastronomie. Die Branche fühlt sich ungerecht behandelt und zum Buh-Mann gemacht. Der Verband der Gastronomen lässt derzeit prüfen, inwiefern legal gegen die Schließung der Innengastronomie vorgegangen werden kann.
Das Stadtbauamt und die Küstenbehörde einigten sich bei einem Treffen in der vergangenen Woche auf eine umfassende Zusammenarbeit. Es geht um zwei Projekte, die die Küste komplett verändern sollen: Den Abriss der Hotelruine Añaza und den Bau einer Hafenmole an der Küste von Añaza. Dort sollen auch Naturbecken, Sonnenterrassen und ein Kiosk eingerichtet werden.