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Ein ganzes Dorf in der Gemarkung Bajo Ebro bei Tarragona auf dem spanischen Festland befindet sich in Quarantäne, weil die Abiturklasse des IES Deltebre Mitte Juni eine Klassenfahrt nach Teneriffa machte. Insgesamt 34 Schüler*innen kamen infiziert zurück. Durch ein Fußballspiel wurde der Virus noch weiter getragen und inzwischen werden fast 300 enge Kontakte getestet. Die katalanische Regierung hat die Bevölkerung gebeten, besonders vorsichtig zu sein und hat alle Aktivitäten in der Gemarkung abgesagt.
Nach vier Wochen Dauerbetrieb ist es eine Frage der Zeit, wie lange das Forschungsschiff „Ángeles Alvariño“ noch den Meeresboden nach dem mutmaßlichen Mörder Tomás Gimeno und der kleinen Anna absuchen kann. Das liegt nicht nur daran, dass Forschungsaufträge auf die Crew warten, sondern vor allem an dem Dauereinsatz der Technik, die an ihre Grenzen kommt. „Uns gehen die Ersatzteile aus“, erklärte der Cheftechniker des Roboters Liropus, José Cubeiro. „Wir arbeiten bis in 2.000 Meter Tiefe, aber die Unterwasserlandschaft vor Teneriffa ist sehr komplex und schwierig“, erklärte er.
Der Tunnel Vía de Ronda in La Laguna erhält ein neues Drainage-System. Damit soll Schluss sein mit Überschwemmungen, sobald es heftig regnet. Um die nötigen Arbeiten vorzunehmen, wird eine Fahrbahn des Tunnels in Richtung Autobahn TF-5 bis Mitte Juli zwischen den Kilometerpunkten 0+820 und 0+400 gesperrt. Die Autofahrer werden um Vorsicht gebeten.
Im Plenum der Inselregierung von Teneriffa wurde vor dem Wochenende beschlossen, einen Antrag an die Regierung der Kanarischen Inseln und an alle Bürgermeister und Inselregierungen zu stellen, um einheitliche Regelungen für Wohnmobile zu finden. Es soll klar definierte Konditionen geben, die einheitlich sind. Gleichzeitig sollen bestehende Campingplätze modernisiert werden.
Lokalpolizisten von Santa Cruz haben in der Nacht zum Montag einen zweijährigen Jungen befreit, der zwischen den Gitterstäben seines Bettchens stecken geblieben war. Mit einem Stemmeisen und viel Creme gelang es ihnen, das Kleinkind zu befreien. Es blieb dabei unverletzt. Mutter und Sohn kamen mit einem Schrecken davon.
In El Sauzal wurden zwei Personen im Alter von 24 und 30 Jahren festgenommen, die im Garten an ihrem Haus an einer abgelegenen Stelle Cannabis-Pflanzen kultivierten. Es wurden sechs Pflanzen sichergestellt, die rund 80 Zentimeter hoch waren sowie 49 kleine Setzlinge. Gegen beide wurde Anzeige wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz erlassen.
Ab Freitag werden an den Wochenenden der Strand La Arena und das Naturbecken in Mesa del Mar sowie Strand und Naturschwimmbad von El Pris von Rettungsschwimmern überwacht. Acht Rettungsschwimmer wurden für die nächsten drei Monate angestellt. Sie wachen jeweils von 11 bis 19 Uhr über die Sicherheit der Badegäste.
Ein Unfall hat am Montag zur totalen Blockade der Autobahn TF-1 auf der Höhe von Güímar geführt. Ein LKW stellte sich quer und es ging überhaupt nichts mehr. In den Unfall war noch ein weiteres Fahrzeug verwickelt. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Für die Autofahrer war die Fahrt auf der Autobahn mal wieder ein echtes Geduldsspiel.
Am Montag, dem „Tag des Stolzes“, auch bekannt als Christopher-Street-Day, solidarisierten sich viele Städte, Gemeinden und Institutionen mit der LGBTIQ-Szene. Auch in Adeje wurde die Regenbogenfahne als sichtbares Zeichen gehisst. Am 28. Juni 1969 wehrten sich Homo- und Transsexuelle im Stadtteil Greenwich Village zum ersten Mal gegen die ständigen Kontrollen ihrer Bars und Lokale. Seitdem wird am letzten Samstag im Juni der Christopher-Street-Day gefeiert. Auch auf den Kanarischen Inseln wird immer wieder für die sexuelle Selbstbestimmung und die Gleichberechtigung aller Menschen, unabhängig von ihrer sexuellen Ausrichtung eingestanden. Gerade angesichts der jüngsten Entwicklungen in Ungarn ist dies ein wichtiges Zeichen für eine moderne und tolerante Gesellschaft.
Mit diesem Post auf Instagram bedankte sich der bekannte spanische Schwimmer Edu Blasco für die vergangenen Wochen. Er hat sich in diesem Jahr ausschließlich auf Fuerteventura auf die Saison vorbereitet und sich zum Abschied bei den Gemeinden Pájara und La Oliva, samt den Inselbewohnern und der Inselregierung für die Unterstützung bedankt. SV-AR
Trotz Pandemie und dank der Kompromissbereitschaft der Belegschaft, haben die touristischen Zentren auf Lanzarote im letzten Jahr ein Plus von 157.202 Euro erwirtschaftet. Damit ist das Unternehmen auf einer positiven Seite, um direkt nach der Pandemie durchzustarten.
Die Inselregierung von La Gomera hat ab sofort verboten, Pflanzenreste auf Fincas oder in Gärten zu verbrennen oder die Grillstellen auf den Freizeitplätzen, den zonas recreativas, zu benutzen. Grund ist das hohe Waldbrandrisiko zu dieser Jahreszeit. Auf der Insel sind derzeit über 200 Personen im Einsatz, um Waldbrände zu verhindern und notfalls zu bekämpfen.
Die Regierung der Kanarischen Inseln hat bestätigt, dass über 5.000 Projekte in Planung sind, die die Kanarischen Inseln zu einem grünen Territorium machen sollen. Im Rahmen des Projekts „Next Generation“ sollen in den nächsten beiden Jahren 1,5 Milliarden Euro aus der EU in kanarische Projekte fließen, die zwischen 2021 und 2026 umgesetzt werden.
Die Guardia Civil hat bis zum 15. September verstärkte Kontrollen von Freizeitbooten angekündigt. Das gilt für 20 spanische Provinzen und auch für die Kanarischen Inseln. Es werden die Sicherheit und die Bootsscheine sowie die Versicherungen überprüft. Das Ziel ist mehr Sicherheit für alle - Freizeitwassersportler und auch Schwimmer.
Nachdem auf den Kanarischen Inseln die Euthanasie für unheilbar und schwer chronisch Kranke per Gesetz erlaubt wurde, können Patienten zuhause, in einem Krankenhaus oder Altersheim aktive Sterbehilfe erhalten. Der Patient muss beim Gesundheitsamt einen Antrag stellen. Erst nach fünf Wochen kann er die Sterbehilfe erhalten, nachdem er über Alternativen und palliative Therapien informiert wurde und mindestens vier Mal seinen Wunsch zu sterben zum Ausdruck gebracht hat. Spanien ist nach Holland, Belgien, Luxemburg, Kanada und Neuseeland das siebte Land, in dem jetzt die Euthanasie legalisiert ist.
Der Inselpräsident von Gran Canaria, Antonio Morales, kann sich zwar freuen, dass die Zahlen auf seiner Insel derzeit stabil so niedrig sind, aber er sieht trotzdem das Aussetzen der Maskenpflicht als verfrüht. Er hätte lieber gewartet bis mindestens 50 Prozent der Bevölkerung geimpft sind. Im Moment sind es rund 38 Prozent. Deshalb bittet er seine Inselbewohner, freiwillig auf diese Schutzmaßnahme zu setzen.
„Es gefällt uns auch nicht, harte Maßnahmen zu ergreifen. Wir regieren für alle acht Inseln. Jetzt müssen wir auf Teneriffa die Kurve kriegen, davor war es Gran Canaria“, erklärte der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres. Er bedankte sich am Sonntag persönlich bei allen Mitarbeitern des Gesundheitswesens, die sich freiwillig gemeldet hatten, um im Pabellon Santiago Martín in La Laguna auf Teneriffa mit den Impfungen der 30-bis 39-Jährigen zu beginnen. Rund um die Uhr können dort 12.000 Menschen täglich geimpft werden. Bis Ende Juli sollen 70 Prozent der Inselbewohner geimpft sein.
Die Blutbanken auf den Kanarischen Inseln schlagen Alarm. Es werden dringend Blutspenden der Blutgruppen A+ und 0+ gesucht. Um es den Spendern einfacher zu machen, sind jede Woche mobile Blutspende-Stationen unterwegs. Auf Gran Canaria sind sie in dieser Woche in Las Palmas, Santa Lucía, Telde und Ingenio anzutreffen. Auf Teneriffa kann in La Guancha, La Laguna, Santa Cruz und Tegueste Blut gespendet werden und auf Fuerteventura in Puerto del Rosario.
Am Sonntagmorgen gegen 9 Uhr hat die Policia Local eine Party an der Playa El Confital aufgelöst. Etwa 25 junge Leute hatten sich dort getroffen und offenbar die ganze Nacht durch gefeiert. Es gab elf Anzeigen wegen Verstößen gegen die Corona-Regeln und dem Konsum von Alkohol in der Öffentlichkeit.