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In Las Palmas wird derzeit der Missbrauch eines fünfjährigen Mädchens durch einen Zahntechniker verhandelt. Das Kind begleitete die Großeltern zum Zahnarzt. Während die Großmutter behandelt wurde, nutzte der Verdächtige die Situation aus. Dieses vertraute sich den Großeltern an und die Familie erstattete Anzeige. Der 59-jährige Techniker wurde daraufhin festgenommen.
In Telde gab die Bürgermeisterin, Carmen Hernández, die Gründung eines neuen gemeinschaftlichen Orchesters bekannt. Es setzt sich aus Amateurmusikern aus allen Teilen der Insel zusammen. Das Orchester möchte klassische Musik in alle Ecken der Insel tragen und überall für Musikgenuss sorgen. Das erste Konzert wird am kommenden Samstag um 19.30 Uhr im Teatro Juan Ramón Jiménez aufgeführt.
Die Garten- und Parkpfleger von Telde haben drei Dragos im Drachenbaumhain in Salinetas gefällt. Die Bäume waren nach Einschätzung der Techniker des Botanischen Gartens Viera y Clavijo abgestorben. Sie wurden gefällt, damit sie die anderen acht Drachenbäume nicht gefährden.
Dank der Aufmerksamkeit von Nachbarn und in dem schnellen Einsatz der Policia Local konnte am Sonntag die Besetzung einer Wohnung in Santa Lucía verhindert werden.
Der Mann wollte gerade über ein Fenster in ein verlassenes Haus einsteigen. Nach einem kleinen Handgemenge konnte die Polizei das verhindern und führte den Verdächtigen ab.
Der Bürgermeister von Santa Cruz, José Manuel Bermúdez, lässt den Parkplatz des Teresitas-Strandes sperren, um Menschenansammlungen zu vermeiden. Auch in der Nacht zum Montag löste die Policia Local dort wieder eine Party mit über 60 Personen auf, die ohne Mundschutz und Abstand feierten. Es wurden 45 Strafzettel ausgestellt. Diese Strandpartys sollen unterbunden werden. Nur für die kleinen Chiringuitos am Strand sollen einige Parkplätze reserviert werden. Außerdem beraumte der Bürgermeister von Santa Cruz ein Treffen mit den Vertretern der anderen Gemeinden an, um das Pandemie-Geschehen zu besprechen.
Der Bürgermeister von Santa Cruz, José Manuel Bermúdez, rät auch nach dem 26. Juni, wenn die Maskenpflicht offiziell fällt, zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes auf freiwilliger Basis. Gerade angesichts der hohen Infektionszahlen auf Teneriffa sollten die Inselbewohner aus eigenem Interesse weiter auf das Tragen einer Maske im Freien setzen. Zumindest bis die Hälfte der Inselbewohner einen vollen Impfschutz hat.
Hat sich der mutmaßliche Mörder seiner beiden Töchter, Tomás Gimeno, auch umgebracht oder ist ihm sogar eine Flucht gelungen? Noch bis Donnerstag sucht das Schiff des Ozeanographischen Instituts weiter den Meeresboden ab. Sollte es nicht gelingen, seinen Leichnam zu orten, könnte er frühestens nach zehn Jahren für tot erklärt werden. Für die Mutter Beatriz ist der Gedanke unerträglich, dass er womöglich alleine nach Südamerika fliehen konnte.
Bei einer sechsten Durchsuchung des Hauses, das Tomás Gimeno in Igueste de Candelaria gemietet hatte, wurden keine Beruhigungs- oder Schlafmittel gefunden. Bislang ist nur klar, dass die sechsjährige Olivia an einem akuten Lungenödem gestorben ist, wie es durch Ertrinken entsteht. Ob der 37-Jährige seine Tochter sediert hat, bevor er sie in einer Reisetasche eingeschlossen ins Meer warf, muss der Obduktionsbericht ergeben. Der toxikologische Befund steht noch aus.
Feuerwehrleute der Wache von La Orotava haben am Sonntagabend kurz vor 20 Uhr zwei Wanderer mit ihren Hunden lokalisiert, die sich in der Gegend von Montaña Las Ovejas verirrt hatten. Die Retter boten ihnen zunächst Schutzkleidung an und brachten sie dann gesund und munter zu ihren Fahrzeugen zurück.
Am Mittwochabend ab 21 Uhr werden die Strände im Stadtgebiet von El Rosario geschlossen, um das Entzünden von Johannisfeuern und damit unkontrollierten Partys zu vermeiden. Wer im privaten Kreis ein Feuer entfacht, muss das vorher bei der Policia Local anmelden. In Waldnähe sind Feuer derzeit generell verboten.
Das können fast 30 junge Leute im Alter zwischen 16 und 29 Jahren in Adeje sagen. Sie erhielten in der vergangenen Woche nach einer fast einjährigen Ausbildung ihr Abschlusszertifikat. Insgesamt 14 Frauen und Männer haben sich im Rahmen des Projekts „Rompeola“ zum Rettungsschwimmer der Levels Zwei ausbilden lassen. Sie können damit nicht nur zur Überwachung von Poolanlagen, sondern auch an den Stränden eingesetzt werden. Weitere 13 junge Menschen absolvierten eine Ausbildung als Betreuer für Freizeitaktivitäten für Kinder und Jugendliche.
Auf der Straße Calle El Horno in Adeje ist am Montag ein Radfahrer gestürzt und erlitt einen Herzstillstand. Die Rettungskräfte nahmen noch vor Ort Wiederbelebungsmaßnahmen vor. Es gelang ihnen, den Mann ins Leben zurück zu holen. Er wurde in kritischem Zustand ins Universitätskrankenhaus von Santa Cruz eingeliefert.
Die Gemeinde Arona hat alle Johannisfeuer an öffentlichen Stränden und Plätzen abgesagt, um Menschenansammlungen zu vermeiden. Private Feuer müssen angemeldet sein, oberhalb der Landstraße TF-28 in den mittleren Höhenlagen sind sie verboten. Es herrscht große Waldbrandgefahr.
Die Suche nach dem Fischer, der seit Sonntag vor der Küste von Granadilla verschwunden ist, ging am Montag aus der Luft weiter. Der Fischer ist nicht an der Küste beim Angeln ins Wasser gefallen, wie zunächst berichtet wurde, sondern von seinem Boot aus, das sich etwa einen Kilometer vor der Küste befand. Gemeinsam mit seinem Bruder war er aufs Meer gefahren. Als sich sein Fuß in einer Reuse verfing, ging er über Bord. Nun hat die Familie es 47-jährigen Francisco gebeten, dass das Schiff des Ozeanographischen Instituts nach dem Vermissten sucht.
Die Inselregierung von Lanzarote hat die Insel in der Plenarsitzung vom Montag zum freien Raum für Schwule, Lesben, Bi-, Trans- und Intersexuelle erklärt. Damit werden der LGTBI-Szene gemäß der EU-Norm alle Rechte zugestanden und Mechanismen der Diskriminierung ausdrücklich unter Strafe gestellt. „Immer noch gibt es in dieser Szene sehr viele Selbstmorde, weil Betroffene physisch, psychisch oder sexuell angegriffen werden. Das gilt sowohl in der realen als auch in der virtuellen Welt. Vor allem junge Menschen flüchten sich dann viel zu oft in den Selbstmord“, erklärt der Inselrat Marcos Bergaz. SV-AR
Das öffentliche Unternehmen Sodepal analysiert derzeit die Anzahl der Betriebe, die Stärken und Schwächen der lokalen Gewerbetreibenden und welche Faktoren derzeit die lokale Wirtschaft bedrohen. Aufgrund der Faktenlage sollen dann künftige Strategien entwickelt werden. Ein Thema ist unter anderem Hilfestellung bei der Digitalisierung der Unternehmen.
Mit einer Inzidenz von 81 pro 100.000 ist die Infektionsrate in Santa Cruz derzeit höher als die in Madrid oder Barcelona. Sie bedroht den Tourismus der Kanaren. Deshalb fordert der Präsident der kanarischen Ärztekammer, Rodrigo Martín, dass das Gesundheitsamt eine neue Nachverfolgungsstrategie verfolgt, von den Gemeinden mehr Sanktionen bei Verstößen gegen die Coronaregeln und von jedem Einzelnen mehr Verantwortungsbewusstsein. „Viele, die geimpft sind, glauben, dass sie nicht mehr vorsichtig sein müssen. Aber das stimmt nicht. Sie können sich anstecken und auch wenn sie keine oder nur leichte Symptome entwickeln, können sie andere anstecken.
Auf den Kanarischen Inseln wurden zwei Männer festgenommen, die mutmaßlich als Bootsführer illegal Migranten über den Atlantik auf die Kanaren gebracht haben. Sie gehören einer kriminellen Organisation an, die den Menschen für rund 2.000 Euro verspricht sie nach Europa zu bringen. Einer der Männer, der vor Monaten mit einem Flüchtlingsboot Lanzarote erreichte, gab sich als Migrant aus und lebte in einem Auffanglager auf der Insel. Sein Komplize lebt auf Gran Canaria. Die Ermittlungen der Polizei führten zu den beiden marokkanischen Tatverdächtigen und schließlich zur Festnahme.
Das Joint Research Center der EU hat die Klimapläne von fünf Gemeinden auf Gran Canaria abgesegnet. Dadurch wird ein Zuschuss in Höhe von 114.000 Euro ausgeschüttet. Damit werden verschiedene Maßnahmen zum Energiesparen und für mehr Nachhaltigkeit umgesetzt. Das Joint Research Center bewertet für die EU die eingereichten Vorschläge innerhalb des Programms PACES, das Klima Aktivitäten und nachhaltige Energie koordiniert.