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Dreiviertel der Spanier gaben in einer Umfrage des Unternehmens Inloyalty an, dass sie in diesem Sommer auf jeden Fall reisen möchten. Die meisten wollen mit dem Auto innerhalb Spaniens reisen. Etwa 18 Prozent gaben die Kanarischen Inseln als ihr Wunschziel an. Nur vier Prozent der Spanier wollen ins Ausland.
Fast 17.000 Anwärter für Lehrerstellen standen am Sonntag vor den Prüfungszentren an, um die sogenannten „Oposiciones“ zu schreiben. Diese Prüfung muss erfolgreich abgelegt werden, wenn man eine der begehrten Lehrerstellen haben möchte. Derzeit sind 1.204 offene Stellen in 25 Fachrichtungen ausgeschrieben und der Andrang ist groß. Die Prüfung kann 60 Fachgebiete umfassen und ist als sehr schwer bekannt. Viele bereiten sich monatelang mit einem eigenen Lehrer darauf vor. An über 50 Zentren auf Teneriffa, Gran Canaria, Lanzarote und Fuerteventura wurden am Sonntag Prüfungen geschrieben. Jetzt kommt es auf das Ergebnis an.
Die Besatzung des Seenotrettungsbootes „Salvamar Macondo“ rettete am Sonntagvormittag 45 Menschen, die in einem Boot unterwegs waren und sich noch circa 38 Kilometer von der Südspitze Gran Canarias befanden. An Bord waren auch 24 Frauen und acht Kinder. Keiner der Flüchtlinge trug eine Rettungsweste. Das Schiff „Gebe Oldendorff“ hatte die Migranten entdeckt und der Seenotrettung gemeldet. Sie wurden in den Hafen von Arguineguín gebracht.
Wer in der dieser Woche Zeit hat um Blut zu spenden, kann sich an die mobilen Blutspendestellen in Ingenio, Santa Lucía, Telde und Las Palmas auf Gran Canaria wenden. Auf Teneriffa sind diese in Arona, El Sauzal, La Guancha und La Laguna zu finden. Und wer auf Lanzarote lebt, kann in San Bartolomé zur Blutspende gehen. Besonders die Blutgruppen A+ und 0+ werden besonders dringend benötigt.
Eine 20-Jährige aus Agüimes auf Gran Canaria zeigte am Sonntag eine Vergewaltigung durch drei nordafrikanische Männer an. Sie gab an, am Abend mit einer Freundin in dem Pub „Bohemia“ in Vecindario gewesen zu sein. Dort habe sie einen jungen Nordafrikaner getroffen, den sie aus einem Auffanglager für minderjährige Flüchtlinge kannte. Während sie sich mit ihm unterhielt, sei ihr übel geworden, vermutlich durch K.O-Tropfen. Als sie wieder zu sich kam, befand sie sich im Barranco de Balos wieder. Bei ihr waren der Bekannte und zwei weitere Männer. Sie konnte sich nicht wehren, weil ihr Körper wie gelähmt war, ihr Mobiltelefon hatte man ihr weggenommen. Erst später kam sie wieder zu sich und schaffte es zu ihrer Freundin. In deren Wohnung in Santa Lucía verständigten sie die Polizei. Es konnten keine Spuren einer Gewalteinwirkung festgestellt werden. Die Ermittlungen laufen.
Dank eines Hinweises aus der Bevölkerung hat die Guardia Civil von Guía am Samstag drei Fischwilderer erwischt, die bei El Clavo y la Furnia in der Gemeinde Gáldar unerlaubt wilderten. Sie praktizierten das Unterwasserfischen in einem verbotenen Gebiet und hatten 28 Kilogramm Fisch illegal gefangen. Die Fische wurden sichergestellt und einem Seniorenheim in La Atalaya übergeben. Die Wilderer müssen wegen eines schweren Verstoßes mit Strafen von bis zu 3.000 Euro rechnen.
Am Sonntagmorgen kam es in den Naturbecken Los Charcones am Leuchtturm von Sardina in Gáldar zu einer gefährlichen Rettungsaktion. Ein Hund drohte durch die Strömung und hohen Wellengang abgetrieben zu werden. Mit einem Seil und einem mutigen Einsatz gelang es Feuerwehrleuten das Tier in einen sicheren Bereich zu ziehen und aus dem Wasser zu holen. Der Hund schüttelte sich kurz und damit war es erledigt. Die Besitzer waren froh, dass dieses Abenteuer glimpflich ausgegangen ist.
Ungeachtet der bedenklich steigenden Corona-Zahlen musste die Policia Local von Santa Cruz schon wieder eine Mega-Party am Playa de las Teresitas in Santa Cruz auflösen. Schon am 11. Juni hatte es eine solche Strandparty mit zahlreichen Teilnehmern gegeben. Die Anwohner des Stadtteils San Andrés hatten die Polizei alarmiert.
In diesem Jahr wurde von der Stadt Santa Cruz schon 104 mal Wasser in den Ozean eingeleitet. Nach Angaben der Stadt handelte es sich meist um Regenwasser oder geklärtes Abwasser aus der Kläranlage EDAR. In keinem Fall habe das eingeleitete Wasser den Atlantik negativ belastet.
Die Inselregierung hat eine Bestandsaufnahme der Weiden auf der Insel in Auftrag gegeben. Es soll festgestellt werden, wo die meisten Weiden wachsen, wie gesund sie sind und es werden Ableger für das Zentrum zum Erhalt der landwirtschaftlichen Vielfalt gesichert. In der Samenbank wird dafür gesorgt, dass einheimische Pflanzen nicht verloren gehen. Die Weiden haben auf den Kanarischen Inseln immer eine wichtige Rolle gespielt, denn aus ihnen wurden Körbe und Arbeitsutensilien gewoben.
Die Mitarbeiter des Umweltschutzamtes haben in den letzten beiden Jahren über tausend Exemplare des Amerikanischen Pampasgrases ausgerissen. Über 40 Tonnen kamen so zusammen. Das Gras zählt zu den invasiven Arten und kann bis zu drei Meter hoch werden. Erstmals erwähnt wurde es auf Teneriffa 1976, den Weg von den Gärten in die Natur hat es wohl seit 1994 gefunden. Ähnlich wie das Katzengras ist es ein Eindringling, der die heimische Flora verdrängt.
Vom 8. bis 10. Juli findet in Santa Cruz das beliebte Festival der Habaneras statt. Musiker und Gruppen, die sich daran beteiligen möchten, können sich ab Montag und bis zum Freitag im Büro der OAFAR im Stadtteil La Noria einschreiben.
In Puerto de la Cruz laufen die Vorbereitungen für das elektronische Musikfestival Phe. Fester Bestandteil ist dabei auch die Phe Gallery. Auch in diesem Jahr stellen im Castillo San Felipe wieder 17 Künstler von den Kanarischen Inseln ihre Werke aus. Die Vernissage ist für den 30. Juli geplant, die Ausstellung kann bis Ende August besucht werden.
Eine dichte Rauchwolke sorgte am Sonntagnachmittag für Aufmerksamkeit. In der Straße Álvaro Rodríguez López in der Nähe der zentralen Avenida Tres de Mayo standen vier Müllcontainer in Flammen. Die Feuerwehr und Lokalpolizisten verhinderten, dass die Flammen auf umliegende Autos übersprangen. Das Feuer konnte gelöscht werden. Die Ermittlungen haben begonnen.
Die Buslinie 330 in Los Realejos wird im Sommer die Strecke verlängern und dreimal am Tag den Strand El Socorro anfahren. Die Inselregierung hat ein entsprechendes Abkommen mit dem Verkehrsunternehmen Titsa geschlossen und investiert knapp 65.000 Euro in die Maßnahme. Die Buslinie soll die Verkehrssituation entlasten.
Die Gemeinde Santiago del Teide bietet im Juli und August Sommercamps für Kinder von drei bis zwölf Jahren an. Die Kinder werden in der Grundschule José Esquivel in Puerto Santiago von 8 bis 13.30 Uhr betreut. Jede Menge Spiel und Spaß stehen auf dem Programm. Anmeldungen werden über 922 86 81 08 angenommen.
Auf La Palma bilden derzeit Mitarbeiter des Katastrophendienstes Polizisten der Guardia Civil und der Policia Nacional für den Notfall aus. Sie sollen den Umgang mit Defibrillatoren und die Lungen-/Herzwiederbelebung lernen, um im Ernstfall das Richtige zu tun, falls der Rettungsdienst noch nicht vor Ort ist.
Am Sonntagvormittag begannen die Rettungskräfte der CECOES, ein Hubschrauber sowie die Policia Local und Guardia Civil nach einem Fischer zu suchen, der beim Angeln an der Küste von Granadilla ins Wasser gefallen ist. Bis zum Redaktionsschluss war nichts über seinen Verbleib bekannt.
Der Vizepräsident der Insel La Palma, José Adrián Hernández Montoya, traf sich vergangene Woche mit dem Präsidenten des Verbandes der Kaffeebauern ACILPA, Eugenio Abreu Benito, um verschiedene Projekte der Plantagenbesitzer zu besprechen. Die Inselregierung fördert die Initiative ebenfalls tatkräftig. Seit 2018 werden aus Samen Kaffeepflanzen gezogen, die an die Landwirte verteilt werden sollen. In diesem Jahr stehen wieder 3.500 Pflanzen zur Kultivierung bereit. La Palma strebt an, sich in der Welt des Kaffees mit einem Gourmet-Kaffee zu etablieren.
Die Juni-Ausgabe des Insel Magazins ist in der kompletten Auflage von 10.000 Exemplaren im Umlauf. Inzwischen bereiten wir die Juli-Ausgabe für Sie vor, wieder mit interessanten Geschichten und Berichten. Und natürlich auch wieder mit kostenlosen Kleinanzeigen. Wenn Sie noch dringend etwas los werden möchten oder etwas Bestimmtes suchen, können Sie ihre private Kleinanzeige noch bis zum Mittwoch 12 Uhr platzieren. Schicken Sie uns den Text an inselmagazin@radioeuropa.fm Insel Magazin ist verteilt SV-AR