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Rund 300 neue Parkplätze sollen auf dem ehemaligen Grundstück Mamotreto, direkt am Teresitas-Strand entstehen. Im Januar 2023 wird mit den Asphaltarbeiten begonnen und schon im Februar soll der Parkplatz fertig sein. Und das Beste: Das Parken ist kostenlos!
In unmittelbarer Nähe zur Playa Jardín wurden am Wochenende zehn neue Steinmännchen errichtet. Was wie ein Urlaubs-Gag aussieht, ist in Wahrheit ein schlimmer Eingriff in die Natur. Erst 2019 waren über 200 freiwillige Helfer zugange, um ein Heer von Steinmännchen wieder dem Erdboden gleich zu machen. Die Natur hat sich erholt und nun scheint die Unsitte wieder aufzuleben. Bitte tun Sie das nicht! Flora und Fauna danken es Ihnen!
Der Zugang zur Playa los Patos in La Orotava steht kurz vor der Übergabe an die Stadt. Ab diesem Zeitpunkt kann der Zugang freigegeben werden. Nach jahrelangem Ringen ist dieses Projekt, das einen sicheren Zugang zum Strand garantiert, endlich fertig. Ein Metallnetz schützt vor Steinschlag. Die Treppen wurden so an die Umgebung angepasst, dass sie sich gut in das Umfeld integrieren.
Am Sonntag wurde in Adeje die große Romería gefeiert. Von der Plaza Pedro Zerolo ging es zur Kirche Santa Úrsula. Insgesamt 23 Kollektive gestalteten den Zug und tau-sende Menschen säumten die Straßen. Ein Umzug wie in alten Zeiten, wie vor der Pan-demie. So zu feiern hat allen Spaß gemacht.
In Los Silos investiert die Umweltbeauftragte Isabel García 15.000 Euro in die Sanierung, Säuberung und den Erhalt des Palmenhains, der zum wissenschaftlichen Schutzgebiet Interian gehört. Es werden Bodenproben genommen, abgestorbene Palmen ersetzt, die Wasserversorgung überprüft und Palmenwedel, Pflanzenreste sowie invasive Pflanzen beseitigt.
Auf der Modemesse Tenerife Fashion Beach, die am Wochenende in Costa Adeje gefeiert wurde, wurde die Kollektion von Ananas-Wear mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Die Modemarke gehört dem Kollektiv Teneri-fe Moda an. Ein Grund für die Jury war die Tragbarkeit dieser Bademode, die von dem Designer Javier Aguilar geschaffen wurde.
Ein Gruppe Fahrradfahrer, die auf La Palma kürzlich durch geschützte Gebiete rund um die Vulkane San Antonio und Teneguía gefahren ist, sorgt auf der Insel für Aufregung. Vor allem, nachdem irrtümlich gemeldet wurde, dass der spanische Moderator und Naturliebhaber Jesús Calleja dabei gewesen sein soll. Dieser erholt sich allerdings zuhause von einer Verletzung und beteuerte, dass er so etwas niemals tun würde. Er bewundere und schätze die Schönheit von La Palma sehr.
Vom 20. bis 22. Oktober wird auf La Palma der Wettlauf Transvulcania ausgetragen. Angeboten sind die Disziplinen Ultramarathon, Marathon, Halbmarathon und der vertikale Berglauf. Über 2.900 Läufer werden am Start stehen. Die Bilder werden live über UTMB, Teledeporte und Televisión Canaria übertragen. Interessierte aus jedem Winkel der Welt können sich zuschalten.
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Die kanarische Regierung hat kürzlich elf Millionen Euro freigegeben, um die Subventionen für das zweite Trimester 2022 an die Reedereien Fred Olsen und Naviera Armas auszuzahlen. Kanarische Residente erhalten 75 Prozent Ermäßigung auf die Fahrscheine, wenn sie sich zwischen den Inseln bewegen. Die Differenz trägt die kanarische Regierung.
Die britische Zeitung prämiert die steuerbegünstigte ZEC-Zone auf den Kanarischen Inseln als einen der besten Investitionsstandorte für die audiovisuelle Branche. Disney, Amazon, Apple, Sony und Netflix sind nur einige der internationalen Namen, die das kanarische Angebot nutzten und darauf vertrauten.
Das kanarische Rote Kreuz ist für viele Familien die letzte Hoffnung, um die stetig steigenden Lebenshaltungskosten aufzufangen. Die Helfer unterstützen 1.075 Familien auf den Kanarischen Inseln.
Die kanarische Blutbank bittet dringend um Blutspenden, damit der Krankenhausbetrieb aufrecht erhalten werden kann. Die mobilen Blutspende-Stationen sind in dieser Woche in Puerto del Rosario auf Fuerteventura, in Teguise und Yaiza auf Lanzarote, in Las Palmas, Santa Lucía und Telde auf Gran Canaria sowie in Los Silos, La Orotava und La Laguna auf Teneriffa.
Gran Canarias Inselpräsident Antonio Morales hat kürzlich die Anlage des holländischen Unternehmens Zamakona im Hafen von Las Palmas besucht. Das Unternehmen möchte die erste Off-Shore-Fischzucht-Anlage vor der Küste bauen. Damit würde Gran Canaria eine Vorreiterrolle annehmen. Wenn sich die großen Becken vor der Küste bewähren, würden sie auch nach Marokko exportiert.
Die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana hat vorsorglich eine Ausräucher-Kampagne in der Laguna La Charca und im Parque Tony Gallardo begonnen, um einer möglichen Mückenplage vorzubeugen. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum Ende der Woche abgeschlossen. Es besteht keine Gefahr für Haustiere, Menschen, Flora oder Fauna. Die verwendeten Mittel entsprechen der europäischen Verordnung.
In Maspalomas wurde am Sonntag der Leichnam von Joaquin Ismael García Díaz tot in seinem Auto gefunden. Der Mann wurde seit 15 Tagen vermisst. Sein Wagen stand auf einem Parkplatz und der Geruch hatte Passanten alarmiert. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Im Gefängnis Tenerife II sitzt derzeit ein Häftling aus Moldawien ein, der im März auf dem Südflughafen von Teneriffa festgenommen wurde. Der Mann wird von den USA als Hacker und Spion gesucht. Seit 2014 soll er gemeinsam mit anderen Nummern der Sozialversicherungen oder Kennwörter von Privatpersonen und Unternehmen aus den USA verkauft haben. Außerdem habe der Hacker Viren verbreitet. In den USA erwarten den Verdächtigen rund zehn Jahre Haft.
Rund 20 öffentliche und private Unternehmen unterstützen das Projekt „Clúster Hub Hidrógeno Renovable Canarias“, das von der Raffinerie Cepsa initiiert wurde. Im Rahmen des Projekts soll aus entsalztem Meerwasser mittels Elektrolyse grüner Wasserstoff gewonnen werden.
Über 100 Menschen haben am Samstag in Teneriffas Hauptstadt Santa Cruz für bessere Renten und würdige Löhne demonstriert. Sie fordern eine Rente, die nicht unter 60 Prozent des Mindestlohns liegt und einen höheren Mindestlohn, der derzeit mit 1.000 Euro angesetzt ist. Außerdem sollen Witwen die volle Rentenhöhe erhalten, Renten unter dem Armutsniveau aufgestockt und eine frühzeitige Verrentung vor 40 Jahren nicht bestraft werden.
Drei Tage lang lag das Marineschiff „Tornado“ im Hafen von Santa Cruz und zog zahlreiche Neugierige an. Am Sonntagabend ist das Schiff wieder ausgelaufen. Es ist für See-Patrouillen, den Schutz der Handelsschifffahrt und die Überwachung der Küstengewässer zuständig.