Neues Hilfspaket aus Madrid
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez stellt drei Milliarden Euro bereit, um die Spitzen der Strom- und Heizkosten abzufangen. Unter anderem soll ein regulierter Tarif TUR eingeführt werden.
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Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez stellt drei Milliarden Euro bereit, um die Spitzen der Strom- und Heizkosten abzufangen. Unter anderem soll ein regulierter Tarif TUR eingeführt werden.
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Anlässlich des Tages der Guardia Civil wies der kanarische Abgeordnete Anselmo Pesta-na darauf hin, dass die Kanarischen Inseln ein sicherer Ort sind. Aktuell ist die Krimina-litätsrate so niedrig, wie schon seit zwölf Jahren nicht mehr.
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Auch in dieser Woche wurde am Donnerstag auf die Coronalage geblickt. Noch immer gibt es keine Änderungen. Die Lage bleibt weiterhin entspannt. Alle Inseln sind auf Stufe Eins und es herrscht damit ein geringes Ansteckungsrisiko.
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Der Tropensturm Hermine hat über der Playa El Confital in Las Palmas so gewütet, dass dieser vorübergehend geschlossen werden musste. Am Freitag waren die Reparaturar-beiten abgeschlossen und der Strand ist ab sofort wieder zum Baden freigegeben.
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Der Beauftragte für internationale Solidarität auf Gran Canaria, Carmelo Ramírez, hat im nächsten Jahr ein Budget in Höhe von 6,3 Millionen Euro. Das Geld wird in 140 Projekte in rund 30 armen Ländern investiert. Es findet eine Zusammenarbeit mit circa 70 gemeinnützigen Organisationen statt.
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Die Policía Nacional hat im Stadtteil Jinámar in Telde einen 53-jährigen Mann festgenommen, der von seiner Wohnung aus Drogen verkauft hat. Bei ihm wurden 625 Dosen Crack, 470 Dosen Heroin sowie 65 Gramm Heroin sichergestellt. Der Mann ist bereits einschlägig vorbestraft.
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Seit zweieinhalb Jahren gibt es an den Stränden von Maspalomas und Playa del Inglés keine Kioske mehr. Das machen sich Straßenhändler zunutze, die den Strandbesuchern kühle Getränke und Obst verkaufen. Die Stadt betont, dass dies sei illegal, aber die Überwachung wäre sehr schwierig. Bedenklich ist vor allem der hygienische Aspekt bei Obst.
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Während des Tropentiefs Hermine, das Ende September über den Archipel zog, kam es in Santa Cruz durch Starkregen zu zahlreichen Ausfällen der Verkehrsampeln. Insgesamt 226 Vorfälle wurden registriert. Bei einigen dauerte es mehrere Tage bis sie behoben werden konnten.
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In der vergangenen Woche hat die spanische Luftwaffe über dem Norden von Teneriffa mehrere Übungsflüge durchgeführt. Zwei F-18-Flieger und ein Hubschrauber des Typs Super Puma waren im Manöver und flogen zum Teil sogar nachts.
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Bis 2030 soll die Straßenbahn, Metro Tenerife, in Santa Cruz erheblich dazu beitragen, den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern. In den letzten vier Jahren wurden 4.360 Tonnen CO2 weniger abgegeben.
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Die Supermarktkette Lidl hat am Donnerstag die zweite Filiale in Adeje in der Calle Charfa eröffnet. Es wurden 8,3 Millionen Euro investiert und 42 neue Arbeitsplätze geschaffen. Der Markt verfügt über 1.700 Quadratmeter Verkaufsfläche und öffnet täglich von 8 bis 22 Uhr.
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Der Bauernmarkt von Valle San Lorenzo in der Gemeinde Arona feiert am Wochenende seinen 5. Geburtstag. In dieser Zeit haben über 130.000 Menschen auf dem Markt eingekauft. Zur Geburtstagsfeier gibt es am Wochenende ein Show-Cooking mit lokalen Produkten, zubereitet von Alejandro Bello und Diego Schattenhofer.
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Am Donnerstagmittag ertrank ein 70-jähriger Mann an der Playa Chica in der Gemeinde Tías. Der Mann wurde bewusstlos aus dem Wasser geholt und konnte nicht mehr reanimiert werden. Nähere Angaben über die Identität des Mannes waren bei Redaktionsschluss nicht bekannt.
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Das Provinzgericht in Santa Cruz de la Palma hat drei Besitzerinnen von Pit Bulls aufgefordert, ihre Hunde aus einem Wohnhaus in der Hauptstadt zu entfernen. Zwei Frauen akzeptierten das Urteil, eine legte Widerspruch ein. Allerdings hat sie den Prozess verloren. Die Eigentümer beziehen sich auf eine Verordnung aus dem Jahr 2005, die eine Haltung von potentiell gefährlichen Hunderassen im Haus verbietet.
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Eine 38-jährige Deutsche ist am Mittwochnachmittag beim Wandern zwischen Puerto Naos und El Remo gestürzt und hat sich dabei verletzt. Sie wurde von der Crew eines Rettungshubschraubers geborgen und ins Inselkrankenhaus geflogen.
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Auf La Gomera sind in dieser Woche mehrere englische Fachjournalisten zu Gast um die Insel kennenzulernen. Vertreter des Tourismusamtes zeigen ihnen die reizvollen Landschaften von den Bergen bis hin zur Küste, damit sie in ihrer Heimat darüber berichten können.
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Auf der Krankenstation des Gefängnisses in Tahiche auf Lanzarote wurde in der vergangenen Woche ein Krankenpfleger angegriffen, der einen Häftling versorgen wollte. Der Mann erlitt Verletzungen im Gesicht. Ein Wärter kam ihm zu Hilfe. Die Krankenstation im Gefängnis ist notorisch unterbesetzt. Von 14 Krankenpfleger-Stellen sind nur sechs tatsächlich besetzt. SV-AR
In Berlin findet noch bis zum 16. Oktober ein Lichterfest statt. Das Tourismusamt Berlin nimmt daran mit einer genialen Lichtshow teil, die auf die Fassade des Schlosses Charlottenburg projiziert wird. Das dreiminütige Video wird zwischen 19 und 23 Uhr je 20 Mal gezeigt. Vom 21. bis 23. Oktober wird die Lichtshow auf dem Rathaus von Augsburg wiederholt. Während der Light Nights Augsburg wird es jeden Abend 16 Mal gezeigt.
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Damit der ökologische Übergang gelingt und die Welt künftig ausschließlich von erneuerbaren Energien versorgt werden kann, müssen Wirtschaft und Energiekonsum schrumpfen. Das ist die Meinung des kanarischen Umweltabgeordneten José Antonio Valbuena. Die Menschheit verschlinge jährlich vier Mal mehr natürliche Ressourcen als vorhanden. Und mit jeder Steigerung des Bruttoinlandsprodukts werden noch mehr Ressourcen verbraucht.
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Die Tourismuszahlen sind in diesem Jahr bislang gut, aber die Teuerung frisst die Gewinnmarge der Hoteliers und Touristikunternehmer auf. Zwar sind die Hotelpreise um rund 8,4 Prozent gestiegen, aber die Betriebskosten um ein Vielfaches: Energie 32 Prozent, Dienstleistungen/Abgaben über 18 Prozent und die Personalkosten um 10,4 Prozent.
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