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Das erklärte der Bürgermeister von Arafo, Juan Ramón Martín, anlässlich der jüngsten Meldungen auf den sozialen Netzwerken, dass noch immer ungeklärtes Industriewasser in den Ozean geleitet wird. Der Bürgermeister bestreitet dies vehement. Die Gemeinden Arafo, Güímar und Candelaria haben 20 Millionen Euro in den Bau einer Kläranlage für das industrielle und urbane Abwasser in der Region investiert.
Die Küste von Santa Úrsula ist eher nicht zum Baden geeignet. Allerdings für Fischer ist sie gerade jetzt interessant. Es ist die Zeit der Doraden. Schade nur, dass einige Angler und Besucher, die dort manchmal sogar übernachten, hinterher ihren Müll dort zurücklassen und dafür die Küste verschandeln und das Meer verschmutzen.
Schon vor drei Jahren haben Anwohner der Straße El Lagar im Stadtteil El Mocán in Los Realejos beantragt, dass das Gässchen, das an ihren Häusern vorbeiführt, neu asphaltiert wird. Außerdem wollen sie Geschwindigkeitsbremsen, damit die Autofahrer nicht durch die steil abfallende Straße rasen.
Am vergangenen Wochenende wurde in Los Silos das Festival Boreal gefeiert. Es entpuppte sich als Besuchermagnet, der rund 20.000 Menschen anzog. Alle Übernachtungsmöglichkeiten und die Restaurants waren bis auf den letzten Platz ausgebucht.
Die spanische Wissenschaftsministerin, Diana Morant, war anlässlich des ersten Jahrestags zum Vulkanausbruch vor Ort. Bei dieser Gelegenheit besuchte sie auch das große Teleskop der Kanaren GRANTECAN und die beiden Cherenkov-Teleskope, MAGIC und LST, im Observatorium auf dem Roque de los Muchachos auf La Palma.
Auf La Palma stellte Inselpräsident Mariano Zapata das Projekt „La Puerto del Futuro“ vor. Das Denkmal ist eine Hommage an die Widerstandskraft der Inselbewohner während des Vulkanausbruchs. Das Monument wird an der Nordzufahrt zwischen den Lavafeldern in den Ortsteilen La Laguna und Las Norias aufgestellt.
Die Insel La Gomera ist Gastgeberin für die Stiftung „Lo Que De Verdad Importa“ (Was wirklich zählt). Vertreter der jungen Institution, die mit jungen Menschen zusammenarbeitet, trifft sich am 20. Oktober im Auditorio Insular in San Sebastián.
Ein italienisches Paar mittleren Alters sucht eine Wohnung oder Haus, bevorzugt in Icod de los Vinos oder Santa Domingo, zur Langzeit-Miete. Angebote bitte an 634 361 766.
Anlässlich des ersten Jahrestags zum Vulkanausbruch hat die Inselregierung von La Palma am Montag ein Video veröffentlicht, welches an das Geschehene erinnert, aber auch das Erreichte zeigt. Das vulkanologische Institut INVOLCAN hat am Montag über 100 bislang unveröffentlichte Videos auf seinem Youtube-Kanal veröffentlicht.
Am Montag protestierten die kanarischen Ärzte gegen ihre prekäre Arbeitssituation. Dreiviertel der Mediziner im öffentlichen Ge-sundheitssystem hat keinen festen Arbeits-vertrag. Vom Präsidenten der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, werden endlich Lösungen gefordert. Die Ärzte und Ärztinnen fühlen sich ausgenutzt und fordern: Schluss mit der Blümchen-Politik und her mit echten Lösungen!
In dieser Woche wird der Präsident der Ka-narischen Inseln, Ángel Victor Torres, 49 Mil-lionen Euro freigeben. Diese werden in fünf Projekte auf Fuerteventura, Lanzarote, Tene-riffa und La Palma investiert, um die Versor-gung der Landwirte mit Gießwasser zu ge-währleisten.
Eine kanarische Delegation nimmt im Oktober an einer UNO-Sitzung zur Unabhängigkeit teil. Dort setzten sich die Vertreter mehrerer Hilfsorganisationen für die Selbstbestimmung und Befreiung der Westsahara ein, die nach dem Abzug der Spanier 1975 von Marokko annektiert wurde. Seitdem kämpfen die Menschen dort um ihre Unabhängigkeit.
Die Inselregierung wird im Ökopark Nord auf Gran Canaria eine potente Photovoltaikanlage bauen, die ihren Überschuss in das Netz einspeist und mehr als ein Fünftel des Strombedarfs des Ökoparks abdeckt. Es wird die stärkste Anlage der Inselregierung sein. Sie liefert voraussichtlich 2,4 Millionen Kilowattstunden im Jahr, das entspricht dem Bedarf von rund 688 Haushalten.
Zugegeben, Radfahrer haben es in den meisten kanarischen Gemeinden schwer. Nicht so in Las Palmas. Dort gibt es derzeit 32 Kilometer Radwege, die in erster Linie entlang der Straßen verlaufen. Weitere zwölf Kilometer sind bereits in Planung und in den höheren Regionen sollen noch 37 Kilometer dazukommen. Dann gibt es in Las Palmas rund 80 Kilometer Fahrradspaß.
Die Inselregierung von Gran Canaria bietet im Schuljahr 2022/23 einen Kurs im Umgang mit neuen Technologien und fortgeschrittener digitaler Technik an. Damit eröffnen sich Interessierten ganz neue Beschäftigungsfelder. Informationen dazu gibt es über www.spegc.org/formacion-y-eventos/
Die Bürgermeisterin von San Bartololmé de Tirajana, Conchi Narváez, hat sich in der britischen Botschaft in Las Palmas in das Kondolenzbuch zum Tod von Königin Elizabeth II. eingetragen. Sie betonte die historischen, engen Beziehungen zwischen Gran Canaria und Maspalomas mit den Briten. Millionen Briten und Britinnen würden sich für Maspalomas als Urlaubsort entscheiden und hätten eine enge emotionale Bindung zu ihrem Feriendomizil. Ihnen allen sprach sie ihr Beileid aus.
Tierschützer der Organisation leales.org kritisieren ein Video, das seit Sonntag in den sozialen Netzwerken kursiert und in dem sich die Urheber darüber lustig machen, wie eine Katze von Wassermassen mitgerissen wird und zu ertrinken droht. „Was dort gesagt wird, zeigt den mangelnden Respekt vor Tieren, der in der Erziehung der Kinder und Jugendlichen in den Schulen eigentlich gelehrt werden sollte“, klagen die Tierschützer.
Das „Consorcio Maspalomas“ in San Bartolomé de Tirajana kauft 1.400 neue Liegestühle und genauso viele Sonnenschirme im Wert von 600.000 Euro. Erstmals sollen auch balinesische Sonnenliegen für die Playa de Meloneras angeschafft werden.
Teneriffas Inselpräsident Pedro Martín kündigte eine Neuauflage des Bono Tenerife mit einem Wert in Höhe von 600.000 Euro an. Der Kunde kauft einen Gutschein und kann im doppelten Wert auf der ganzen Insel einkaufen. Geschäftsinhaber, die sich an der Kampagne beteiligen, können sich noch bis zu 14. Oktober unter bonotenerife.es einschreiben.
Die Anwohner aus dem Stadtteil San Andrés in Santa Cruz ärgern sich über den Schmutz, den die indischen Lorbeerbäume auf den Straßen machen. Ihre Früchte verschmutzen die Gehwege, Autos und Plätze. Einige Anwohner sind auf den Früchten sogar schon ausgerutscht. Sie fordern einen radikalen Beschnitt.