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Am Montagmorgen ist ein Autofahrer in Santa Cruz voll auf eine Palme gefahren und hat sie umgeknickt. Welcher Montagmorgen-Blues diesen Fahrer abgelenkt hat, ist unbekannt. Glücklicherweise gab es keine schweren Verletzungen. Geregnet hat es zu diesem Zeitpunkt noch nicht.
Ein Auto, das am Straßenrand im Stadtteil La Candelaria in La Laguna abgestellt war, ist am Montag plötzlich in einem Loch versunken. Der Asphalt war während des Starkregens einfach abgesackt. Techniker der Stadt haben die Straße nun gesperrt, um ihren Zustand zu prüfen. Das angrenzende Gebäude muss entgegen erster Befürchtungen nicht evakuiert werden.
Verkehrschaos auf den Straßen, Staus und Wassermassen an den ungewöhnlichsten Stellen oder ein Motorrad, das einfach mitgerissen wurde. Am Montag hinterließ die Regenfront vor allem auf der Nordautobahn TF-5 bei Los Majuelos in Santa Cruz und in La Laguna seine Spuren. Extreme Vorsicht war angesagt. An anderen Orten war von Tief Dana gar nichts zu spüren.
Plötzlich war der Strom weg. Zumindest in einigen Stadtteilen von La Laguna und Tacoronte saßen die Menschen am Montagabend im Dunkeln. Schuld war, laut dem Stromversorger Endesa, ein technischer Fehler. Nach rund drei Stunden war der Fehler behoben.
Die Guardia Civil ermittelt gegen einen 31-jährigen Autofahrer, der in der vergangenen Woche auf der Landstraße TF-64 bei Granadilla angehalten wurde, weil er auf der Ge-genfahrbahn fuhr. Der Mann hatte 1,44 Promille, also rund das Fünffache der erlaubten Menge. Das ist eine schwere Verkehrsgefährdung, die mit Bußgeld und Führerscheinentzug geahndet wird.
Seit seiner Wiedereröffnung im April hat das Besucherzentrum Cañas del Fuego über 6.500 Besucher empfangen. Interessierte finden dort Informationen zu Vulkanen, sind den neuen Lavafeldern ganz nah und können die Vulkanröhre Cueva del Vidrio besuchen.
Die Guardia Civil ermittelt derzeit gegen einen 21-Jährigen aus La Rioja auf dem spanischen Festland wegen Betrugs. Er hat 13 Einwohnern der Insel Fuerteventura falsche Mietangebote gemacht und so 26.700 Euro erbeutet. Er hat seinen Opfern Wohnungen angeboten, die überhaupt nicht zur Vermietung standen und erreicht, dass sie ihm eine oder mehrere Wohnungsmieten als Kaution überwiesen. Die Geschäftsabwicklung erfolgte per E-Mail.
Im Kleinanzeiger des Insel Magazins können Sie alles suchen oder anbieten, was Sie gerne finden oder loswerden möchten. Brauchen Sie Hilfe, weil Ihr Hamster am Rad dreht oder ihr Hund in der Pfanne verrückt wird? Dann schreiben Sie uns an inselmagazin@radioeuropa.fm und schon steht Ihre kostenlose, private Kleinanzeige in der Oktober-Ausgabe. Auch gewerbliche Anzeigen sind willkommen und gratis.
Vor genau einem Jahr ist der Vulkan auf La Palma ausgebrochen. Insgesamt 85 Tage lang wütete dieser auf der Cumbre Vieja und begrub über tausend Häuser, Straßen, Schulen, Kirchen und Fincas unter sich. Die Aufräum- und Wiederherstellungsarbeiten dauern an. Noch immer gibt es Punkte, die in Oberflächennähe zwischen 40 und 300 Grad heiß sind und auch gefährliche Gaskonzentrationen. In einer inoffiziellen Abstimmung wurde der Name Volcán de Tajogaite für den neuen Vulkankegel ausgewählt. Offiziell ist das noch nicht. Im aktuellen Insel Magazin können Sie nachlesen, was sich seither ereignet hat.
Ein Sprecher des kanarischen Verbraucher-schutzbundes, Raúl Alonso, warnt vor Täu-schungen im Supermarktregal. Viele Herstel-ler kaschieren Preiserhöhungen, indem sie die Preise lassen, aber den Inhalt verrin-gern. Das ist nicht illegal, wenn die richtige Füllmenge auf der Packung steht. Deshalb rät er genau hinzuschauen, ob man zum selben Preis tatsächlich noch genauso viel bekommt.
Der kanarische Vizepräsident, Román Ro-dríguez, bestätigte kürzlich, dass die Kanari-schen Inseln aus dem Fond Next Generation rund 2.022 Millionen Euro erhalten. Davon sollen rund 85 Prozent bereits bis zum Jahr 2026 fließen.
Die Kanarischen Inseln werben in Europa um Urlauber, mit dem Argument, dass auf den Inseln weniger geheizt werden muss und damit Gas und Strom gespart wird. Die Branche erwartet eine gute Wintersaison, allerdings wird sie voraussichtlich nicht an die Zahlen von vor der Pandemie anknüpfen können. Derzeit liegen die Reservierungen etwa 25 Prozent unter dem Niveau von 2019. Grund dafür ist die Rezession.
Die kanarische Blutbank bittet auch in dieser Woche um möglichst viele Blutspenden. Die mobilen Stationen sind in Agüumes, Ingenio, Las Palmas, Telde und Santa Lucía auf Gran Canaria anzutreffen und in Güímar, La Orotava und Santa Cruz auf Teneriffa. Auf den kleinen Inseln kann in der nächsten Woche in Tuineje auf Fuerteventura, in San Bartolomé auf Lanzarote sowie in Los Llanos de Aridane auf La Palma Blut gespendet werden.
Im Stadtteil San Telmo in Las Palmas kam es in der Nacht zum Sonntag zu einem Streit. Ein Mann wurde dabei mit mehreren Messerstichen schwer verletzt. Er wurde ins Universitätskrankenhaus eingeliefert.
Am Sonntag haben die Ausläufer des Tiefs „Dana“ im Südosten von Gran Canaria zwischen Ingenio und Telde zu teils heftigen Niederschlägen geführt. Wassermassen stürzten auf die Autobahn GC-1 und überschwemmten mehrere Landstraßen. Barrancos füllten sich mit Wasser und wurden zu Flüssen. Im Küstenort El Goro wurden Lokale und Restaurants überschwemmt. Menschen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden.
Die Gemeinde Mogán hat 1,8 Millionen Euro in die Neugestaltung des Strandes El Perchel in Arguineguín investiert. Unter anderem wurden 3.500 Kubikmeter Sand aus Afrika importiert und dadurch rund 5.000 Quadratmeter dazu gewonnen. Außerdem gibt es ein neues 400 Quadratmeter großes Naturbecken, in dem die Badegäste vor Wellengang geschützt sind.
Die Inselregierung legt auf der Gastromesse „Gastocanarias 2022“ den Fokus auf den frischen Fisch, der direkt vor der kanarischen Küste aus dem Ozean gefangen wird sowie auf lokale Produkte. Die Gastrocanarias findet vom 27. bis 29. September in Santa Cruz statt.
Sonntagnacht stürzte eine Person in der Nähe der Casas de la Cumbre im Anagagebirge in eine Schlucht. Lokalpolizisten und die Feuerwehr arbeiteten zusammen, um den Verunglückten zu lokalisieren und zu bergen. Rettungssanitäter kümmerten sich um den Verletzten.
Am 29. September verleiht die Stiftung Diario de Avisos in Zusammenarbeit mit der UNESCO im Teatro Leal in La Laguna zum ersten Mal den internationalen Preis TERRA. Der Preis wird für das Engagement für den Erhalt von Kulturstätten und Naturdenkmälern vergeben. In diesem Jahr werden die Akropolis in der griechischen Hauptstadt Athen, der Nationalpark Palenque in Mexiko, der internationale Verein für Kunst und Wissenschaft Maria Reiche, der sich für den Erhalt der Nasca-Linien in Peru einsetzt, Stonehenge in Großbritannien und das Kollektiv der spanischen Welterbe-Städte ausgezeichnet.
Einen dringenden Aufruf starteten die freiwilligen Helfer des Tierheims Valle Colino für Piru. Seit er ein Welpe ist, lebt er im Tierheim. Piru hat nur noch drei Beine und Krebs in Endstadium. Die Tierschützer wünschen ihm, dass er wenigstens die letzten Wochen seines Lebens in einem Zuhause verbringen kann, damit er noch etwas anderes kennenlernt als ein Tierheim. Derzeit ist Piru im Tierheim Tierra Blanca in Fasnia untergebracht. Wer helfen möchte, kann sich an die Telefonnummer 606 500 171 wenden.