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Bei einer Sicherheitskontrolle wurde eine 55-Jährige ertappt, als sie 29 Gramm Heroin in 20 Päckchen abgepackt ins Gefängnis Las Palmas II schmuggeln wollte. Die vorbestrafte Frau wollte ihren Sohn besuchen, der eine Haftstrafe absitzt. Das geschmuggelte Heroin hätte 290 Dosen gegeben.
Das Gericht Nummer Drei in San Bartolomé de Tirajana hat den ehemaligen kanarischen Fußball-Nationalspieler David Silva zu einer Geldstrafe verurteilt. Auf dem Karneval von Maspalomas war er in einen Streit geraten. Dabei hat er eine Frau am Arm gepackt und zu Boden geworfen. Für die leichten Verletzungen erhielt sie nun 280 Euro Entschädigung zugesprochen. Außerdem muss Silva 240 Euro für den entstandenen Schaden zahlen.
Im kanarischen Parlament wurde vor dem Wochenende über das umstrittene Projekt Cuna del Alma in El Puertito diskutiert. (Radio Europa berichtete bereits). Der Vertreter des Amtes für den ökologischen Übergang, Miguel Ángel Pérez, betonte, dass der Bau derzeit im Rahmen der Genehmigung vollzogen wird und das Grundstück schon seit 40 Jahren als bebaubar ausgewiesen ist. Gegner des Mega-Projekts forderten, dass dieser Bau im Stil der 70er Jahre sofort gestoppt werden soll. Umweltaktivisten protestieren seit Wochen.
Seit 2020 soll der Fußballplatz im Stadtteil La Salud in Santa Cruz auf Vordermann gebracht werden, damit er wieder bespielbar ist. Inzwischen ärgern sich die Anwohner nicht nur, dass immer noch kein Rasen ausgetauscht ist, sondern seit Wochen klafft ein riesengroßes ungesichertes Loch direkt neben dem Platz und das ist gefährlich.
Der Getränke-Hersteller Pepsi drehte am Teresitas-Strand seinen neuesten Werbespot. Der kanarische Künstler Erik Air hat auf einem 100 Quadratmeter großen Tuch mit umweltfreundlicher Sprühfarbe aus dem Pepsi-Logo eine Landschaft aus Meer, Sand, Sonne und Bergen gemacht. Die Bilder des Spots gehen nun um die Welt.
Am Mittwoch beginnt in Santa Cruz der Prozess gegen einen Mann, der im Streit seinen Widersacher mit einem Schraubenzieher schwer verletzt hatte. Nur eine Operation rettete dem Mann das Leben. Es dauerte fast fünf Monate bis er sich davon erholt hatte. Die Staatsanwaltschaft fordert nun sieben Jahre Haft wegen versuchten Mordes.
Der Bürgermeister von La Laguna, Luis Yeray Gutiérrez, setzte sich im Gespräch mit dem Direktor des Nordflughafens, Francisco Javier Osmán, dafür ein, die Parkzeit auf dem Express-Parkplatz vor dem Flughafengebäude zu verlängern. Auch gehbehinderte Menschen müssen genügend Zeit haben um diesen zu nutzen. Derzeit sind maximal zehn Minuten erlaubt. SV-AR
Die Policia Nacional hat in Adeje zwei 24-jährige Briten verhaftet, die in einen Cannabisclub Cannabis, Haschisch und drogenhaltige, selbst hergestellte Naschereien, wie THC-haltige Gummibärchen verkauften. In der Wohnung der beiden wurde 85 Marihuana-Pflanzen, 4,5 Kilogramm Haschisch, 5,4 Kilogramm Marihuana, 31.000 Euro Bargeld sowie ein Motorrad und ein Auto sichergestellt.
Am 7. März hat am Provinzgericht in Madrid der Prozess gegen 23 Tierquäler begonnen, die unter anderem in Güímar Hundekämpfe durchgeführt haben. Hunde wurden gedopt, scharf gemacht, in den Kampf geschickt und andere als „Trainingspartner“ getötet. Trotzdem hat der Richter nun zwei Tierärzte freigesprochen und kein einziger der 21 übrigen Angeklagten hat eine Haftstrafe über 23 Monaten erhalten. Das heißt, die Strafe wird auf Bewährung ausgesetzt und keiner muss ins Gefängnis. Die Kämpfe waren ein Skandal, aber dieses Urteil auch!
Der spanische Minister Felix Bolaños hat für die Anwohner von Puerto Naos und La Bombilla auf La Palma ein Wohnprogramm aufgelegt. „Idealerweise sollen die Menschen in ihre Häuser zurück. Aber wir wissen nicht, wie lange die hohe Gaskonzentration das noch verhindert“, erklärte er. Deshalb sollen die betroffenen Familien und alle anderen Vulkanopfer einen Mietzuschuss in Höhe von maximal 600 Euro erhalten. Derzeit wohnen die meisten noch in einem Hotel.
Die Tierärztekammer Colvema in Madrid hat den diesjährigen Preis für das Wohlergehen von Tieren vergeben. Als Kollektiv wurden die 130 Tierärzte ausgezeichnet, die während des Vulkanausbruchs auf La Palma unter Einsatz ihrer eigenen Gesundheit geholfen haben um Tiere zu retten. In 134 Tagen haben sie mehr als 4.000 Tieren das Leben gerettet.
In diesem Herbst dürfen sich Fans der Astronomie auf zwei Finsternisse freuen. Am 25. Oktober kann eine Sonnenfinsternis beobachtet werden und am 8. November eine Mondfinsternis.
Sowohl die amerikanische Hurrikan-Überwachung als auch das spanische Wetteramt Aemet beobachten derzeit ein Sturmtief, das sich zu einem Zyklon entwickeln könnte und dessen Ausläufer möglicherweise auch die Kanarischen Inseln erreichen. Das würde Sturm und heftigen Niederschlag bedeuten. Schlimmstenfalls könnten südwestlich der Kanarischen Inseln bis zu 600 Liter Regen pro Quadratmeter fallen. Allerdings ist dieses schlimmste Szenario eher unwahrscheinlich. Stürmisch und regnerisch wird es vermutlich schon.
Am Freitag hat auf den Kanarischen Inseln der Verkauf von Ferien für Senioren begonnen. Allerdings stehen in diesem Jahr weniger Hotels für die günstigen Urlaubspakete zur Verfügung. Zahlreiche Senioren vom Festland nutzen die Programme um die Kanarischen Inseln zu besuchen und kanarische Rentner tun das Gleiche in umgekehrter Richtung.
Gran Canarias Inselpräsident Antonio Morales hat kürzlich die neue Tiefgarage unter der Casa Palacio in Las Palmas eingeweiht. Auf drei Stockwerken entstanden 268 Parkplätze, die für Entlastung sorgen sollen. Das Projekt stammte schon aus dem Jahr 2011 und musste nun an die aktuellen Normen angepasst werden. Es wurden rund 864.000 Euro investiert.
Bis zum Donnerstagvormittag waren 222 Migranten in vier Booten innerhalb von 48 Stunden auf den Kanarischen Inseln angekommen. Davon wurden 58 Menschen nach Arrecife auf Lanzarote gebracht. Ein Boot mit 48 Personen an Bord kam aus eigener Kraft in Pájara auf Fuerteventura an und die übrigen wurden vor der Küste gerettet und nach Fuerteventura gebracht. Allen Migranten ging es gut.
Die Nationalpolizei von Las Palmas wurde kürzlich zu einem Streit zwischen zahlreichen Frauen und Männern auf der Straße gerufen. Bei ihrer Ankunft ging es hoch her. Zwei Männer im Alter von 19 und 54 Jahren wurden wegen schwerer Bedrohung festgenommen. Sie trugen Hammer, Machete und Messer bei sich. Der Jüngere ist schon zwei Mal auffällig geworden, der Ältere hat 39 Vorstrafen.
Die Bekämpfung von Ratten und Insekten in den einzelnen Ortsteilen sowie die generelle Desinfizierung kommen gut voran. In neun Ortsteilen haben die Einsatzkommandos schon gute Arbeit geleistet. In der nächsten Woche sind Tunte, Meloneras, Montaña la Data, El Pajar sowie die Urbanisationen El Hornillo und Cercados Espino an der Reihe. Bitte beachten Sie eventuelle Warnhinweise für Haustiere.
Nach dem Waldbrand, der im Juli in den Bergen von Los Realejos, San Juan de la Rambla, La Guancha und El Tanque wütete, investiert die Inselregierung 4,6 Millionen Euro in die Erholung und Aufforstung der betroffenen Gebiete. Die Arbeiten beginnen im Oktober.
Auf Teneriffa sind ab sofort zwei Guaguaseos im Einsatz. Das sind von den Verkehrsbetrieben TITSA gespendete Linienbusse, die zu mobilen Sanitäranlagen für Obdachlose umgebaut wurden. Diese können dort duschen, die Toilette benutzen und auch ein Haarschnitt oder eine mobile ärztliche Behandlung sind möglich.