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Am Freitagmorgen wurde ein Feuer in der Casa de la Condesa in Valle de Jinámar gemeldet. Die Nachbarn hatten den Rauch gesehen und Alarm geschlagen. Das Feuer entstand offenbar in einem Zimmer, das derzeit von Obdachlosen bewohnt wird.
Die Stadt Santa Cruz erhält von der kanarischen Regierung einen Zuschuss in Höhe von über 4,2 Millionen Euro, um die Abholung von organischem Müll noch besser zu organisieren und auf die ganze Stadt ausweiten und fest Punkte für Biomüll einrichten zu können.
Die Stiftungen der Öl-Raffinerie Cepsa und der Stadt Santa Cruz haben ihr Abkommen erneuert und wollen sich weiter für mehr Umweltbewusstsein in der Stadt einsetzen. Wie bisher werden gemeinsame Kampagnen durchgeführt, um die Menschen für das Thema Umwelt zu sensibilisieren. Als neues Projekt kommen Informationstafeln entlang der Küste zwischen San Andrés und dem Teresitas-Strand hinzu.
Der kanarische Vizepräsident, Román Rodríguez, hat dem Bürgermeister von Santa Úrsula, Juan Manuel Acosta, die Schlüssel für die Casa del Capitán übergeben. Das historische Gebäude wurde von der kanarischen Regierung für 200.000 Euro gekauft und garantiert auch eine Investitionssumme in Höhe von 1,5 Millionen Euro, um das Haus zu sanieren und zu einem Museum umzugestalten.
Die Policia Nacional in La Laguna hat einen mutmaßlichen Betrüger festgenommen. Der 35-jährige Spanier hat über Online-Portale Wohnungssuchende kontaktiert und ihnen Wohnungen vermietet, die er gar nicht hatte. Auf diese Weise hat er über 3.000 Euro erbeutet. Der Verdächtige wurde in einem Hotel in Puerto de la Cruz festgenommen.
Auf dem Karnevalsforum in Puerto de la Cruz wurde vor dem Wochenende unter anderem mit Experten der Feuerwerksfirma Hermanos Toste über die Lautstärke von Feuerwerken diskutiert. „Es gibt kein Feuerwerk ohne Lärm. Damit es weniger laut ist, müssten wir die Zündkraft verringern und das ging auf Kosten der Feuerwerksqualität. Was wir in letzter Zeit öfter tun, ist mit Musik zu arbeiten, sodass der Knall etwas überspielt wird“, betont der Feuerwerksunternehmer César García.
Vertreter der Oppositionspartei in San Miguel de Abona kritisieren, dass über 100 Immobilien und Bauten, die sich im öffentlichen Besitz befinden, nicht richtig eingetragen und registriert sind. Was von den Bürgern verlangt würde, müsste auch die Gemeinde tun. Deshalb fordern sie schnellstmöglich Nachbesserungen.
Polizisten der Guardia Civil von Tías haben an der Playa Quemada auf Lanzarote zwei Männer im Alter von 29 und 60 Jahren abgefangen. Sie wurden verdächtigt, Wolfsbarsche aus einer Fischzucht vor der Küste gestohlen zu haben. Tatsächlich befanden sich im Kofferraum ein kleines Schlauchboot mit Außenbordmotor, Werkzeug und 90 Kilogramm Wolfsbarsche. Die beiden wurden festgenommen. Der Fisch musste leider weggeworfen werden, da er nicht ordnungsgemäß transportiert worden war.
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Zum Schulbeginn in der Grundschule Princesa Acerina in Los Llanos de Aridane kam am Donnerstag die spanische Königin Letizia persönlich vorbei, um den Kindern im Ausbruchsgebiet des Vulkans einen guten Start ins Schuljahr zu wünschen. Der Präsident der Kanarischen Inseln, der auch dabei war, wies darauf hin, dass es in diesem Jahr erstmals eine Betreuung für Kinder von null bis drei Jahren in öffentlichen Schulen gibt.
Die spanische Tourismusministerin, Reyes Maroto, sieht für die Kanarischen Inseln op-timistisch in die Zukunft. Das betonte sie auf dem zweiten spanischen Wirtschaftsgipfel in Santa Cruz. Die kanarische Regierung und die Unternehmer hätten die Krise genutzt, um gestärkt daraus hervorzugehen. Das werde sich jetzt auszahlen, meinte sie.
Die Bilanz des spanischen Wetteramtes Aemet belegt, dass dieser Sommer auf den Kanarischen Inseln warm und feucht war. Die Durchschnittstemperatur betrug in der Provinz Gran Canaria 23,5 Grad (+ 0,8 Grad) und in der Provinz Teneriffa 22,5 Grad (+0,7 Grad). Auf der Rangliste der heißesten Sommer seit 1961 steht 2022 auf Platz 17. Die Meteorologen errechneten aus ihren Aufzeichnungen außerdem den drittfeuchtesten Sommer seit 1961.
Erst kürzlich hat ein ehemals französischer Flugzeugträger, der nun unter brasilianischer Flagge fährt, die Kanarischen Inseln mit dem Ziel Mittelmeer passiert. Er hat hochtoxische Materialien an Bord, wie Asbest, Schwerme-talle und sogar radioaktive Überreste. Meh-rere Umweltorganisationen haben bereits diese illegale Überfahrten in einem inzwi-schen alten Schiff angezeigt.
Die Schule beginnt und das bei einer sehr entspannten Infektionslage. Alle Kanarischen Inseln befinden sich derzeit auf Stufe Eins und es herrscht daher ein niedriges Infektionsrisiko. In den Schulen fallen alle Präventionsmaßnahmen, außer dem Tragen eines Mundschutzes im Schulbus und dem Lüften zwischen den Stunden.
Auf Gran Canaria wurde am Mittwoch die Virgen del Pino, die Schutzpatronin der Insel Gran Canaria, groß gefeiert. Über 20.000 Menschen waren nach Teror gekommen, um an dieser Romería, dem Erntedank, teilzu-nehmen. Dabei kamen über 30 Tonnen Le-bensmittel zusammen. Am Donnerstag wur-den diese bereits über dem gemeinnützigen Verband Cáritas an 20 soziale Einrichtungen, an Institutionen und Pfarreien auf der Insel verteilt, damit sie Bedürftigen zugutekom-men.
Eine 30-jährige Frau aus Vecindario hat ihr wenige Monate altes Baby auf dem Parkplatz eines Supermarkts allein im Auto zurückgelassen – bei 30 Grad. Ein Polizist außer Dienst beobachtete das und ging in den Supermarkt. Die Mutter stand an der Kasse und war der Meinung, dass ihn das nichts anginge. Sie wurde eines besseren belehrt. Der Vorfall wird untersucht.
Die Lokalpolizei von Santa Cruz warnt vor Verkäufern, die Anzeigen für eine Polizeizeitschrift verkaufen. Diese Zeitschrift gibt es nicht. Deshalb bitte dort keine Anzeige schalten und vor allem den Betrügern kein Geld mitgeben!
Am Wochenende beginnt das beliebte Programm „Ven a Santa Cruz“ mit über 50 Aktivitäten, Konzerten, Ausstellungen und anderen Freizeitangeboten. Es soll Einwohner und Besucher in die Stadt locken und dadurch mehr Dynamik und Umsatz in die Geschäfte und Gastronomiebetriebe.
Am Wochenende, wenn es im Rahmen des Programms „Ven a Santa Cruz“ in der Hauptstadt hoch her geht, fährt die Straßenbahn in einem kürzeren Takt als sonst. Die Linie Eins von La Laguna fährt von 10 bis 22 Uhr alle zehn Minuten und am Sonntag von 11 bis 21 Uhr alle zwölf Minuten. In der übrigen Zeit gilt der normale Fahrplan. Metrotenerife weist bei dieser Gelegenheit noch einmal darauf hin, dass das Tragen eines Mundschutzes in der Straßenbahn obligatorisch ist.
Am Freitag begann auf den Kanarischen Inseln der Unterricht in den Grundschulen. In Santa Cruz und in den anderen Städten und Gemeinden sind die Lokalpolizisten deshalb morgens und mittags zum Schulbeginn und –ende vor den Schulen im Einsatz, damit Kinder und Eltern gut über die Straße kommen.