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Für 43 Prozent der kanarischen Familien gibt es keinen Urlaub. Das Budget reicht nicht, um sich eine Woche Familienurlaub im Jahr zu gönnen. Das sind zehn Prozent mehr Familien als im Landesdurchschnitt. Stattdessen geht es mit der Kühltasche an den Strand, denn schon jetzt stehen die Kosten für den Schulanfang vor der Tür. Viele Bücher und Lehrmaterial müssen von den El-tern selbst gekauft werden. Die Preise steigen, aber die Löhne bleiben gleich. Mehr als 28 Prozent der Inselbewohner lebt am Rand der Armutsgrenze. Wie gut, dass hier der Strand kostenlos zu haben ist.
Vorgeschrieben ist, dass die kanarische Regierung ihre Rechnungen in einem Zeitrahmen von maximal 30 Tagen bezahlen muss. Im ersten Halbjahr des Jahres klappte das vorbildlich sogar schon innerhalb von knapp 16 Tagen.
Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, freute sich, dass zu den Feierlichkeiten zu Ehren der Kanarischen Schutzpatronin Virgen de Candelaria in diesem Jahr so viele Menschen kommen konnten, wie vor der Pandemie. „Wir waren so viele, ohne Maske und mit viel Ehrerbietung. Die meisten dankten der Jungfrau dafür, dass die Pandemie beendet und die Normalität zurückgekommen ist. Viele hatten Tränen in den Augen“, resümierte er nach seinem Besuch.
Am Montag rammte ein Autofahrer in der Calle Blas Cabrera Felipe in Las Palmas zuerst mehrere Müllcontainer und schließlich einen Laternenpfahl. Die Policia Local testete den Autofahrer positiv auf Drogen und Alkohol.
Der Sportabgeordnete von Telde beglückwünschte Ezequiel Conde aus Telde, der bei der Jugend-Europameisterschaft im Handball in Montenegro mit der spanischen Nationalmannschaft den Titel geholt hat. In Telde hat Ezequiel mit dem Handball begonnen. Inzwischen spielt er für den FC Barcelona Lassa. Im Finale besiegten die Spanier die Schweden mit 34:32.
Auf der Viehmesse Exposición Insular de Ganado Selecto auf Gran Canaria wurde der der dreijährige Zuchtbulle Linasero zum Champion der kanarischen Rinderrasse gekürt. Er wiegt 1.200 Kilogramm, trinkt täglich 40 Liter Wasser und vertilgt sechs Kilogramm Trockenfutter zusätzlich zu Heu und Mais. Er lebt auf dem Viehzuchtbetrieb von Alejandro González. Der Bulle ist außergewöhnlich: Er ist sehr nobel, ruhig und bedächtig und liebt es auf Viehschauen zu gehen.
Der Bürgermeister von Santa Cruz, José Manuel Bermúdez, hat einen 1,1 Millionen Euro schweren Auftrag an das Unternehmen Arte Consultores Tecnológicos SL vergeben. In drei Jahren soll das Unternehmen die Digitalisierung und Datensicherung der Stadtverwaltung voranbringen.
Die Umweltaktivisten, die sich derzeit intensiv für die Rettung von El Puertito einsetzen, protestierten am Montag während der feierlichen Prozession zu Ehren der kanarischen Schutzpatronin vor der Basilica in Candelaria. „Virgen de Candelaria, hilf uns El Puertito de Adeje zu retten und befreie uns von korrupten Politikern”, stand dort zu lesen.
Im ambulanten Hospital-Zelt in Candelaria wurden in den Festtagen 17 Menschen betreut, die zu Ehren der schwarzen Madonna nach Candelaria gepilgert waren. Meist handelte es sich um leichte Schwächeanfälle. Nur eine Person war im Barranco gestürzt und musste ins Krankenhaus nach Santa Cruz gebracht werden.
In Tejina wurde am Montag nicht die kanarische Schutzpatronin, sondern der Schutzheilige San Bartolomé gefeiert. Wie immer war das eine farbenfrohe Angelegenheit. Die Menschen kommen zu diesem Fest mit Blumen- und Obst in farbenfrohen Kostümen.
Am Montagnachmittag kam es auf der Nordumfahrung bei Icod de los Vinos zu einem Unfall. Ein Auto kollidierte mit mehreren anderen PKW. Eine 49-Jährige war auf der Stelle tot. Sie wurde von der Feuerwehr aus dem Autowrack geborgen. Zwei Frauen und ein Mann im Alter zwischen 35 und 49 Jahren wurden schwer verletzt. Sie wurden ins Hospital del Norte in Icod de los Vinos gebracht.
Eine schwarz gebrannte Narbe zieht sich derzeit durch die Hänge oberhalb von Los Realejos, in denen es vor kurzem gebrannt hat. Noch immer gilt der Brand nicht als vollständig gelöscht und deshalb sind diese Waldabschnitte weiterhin gesperrt. Von Chanajiga aus darf der Wanderweg in Richtung Los Realejos nicht begangen werden, in Richtung La Orotava jederzeit. Bitte respektieren Sie die Absperrungen!
Am Dienstag besuchte der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez die Insel La Palma. Derzeit verbringt er seinen Urlaub auf Lanzarote und hatte somit eine kurze Anreise. Er traf sich dort mit dem Präsidenten der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, dem Inselpräsidenten Mariano Zapata, der spanischen Gesundheitsministerin Carolina Darias und dem Abgeordneten der Kanarischen Inseln, Anselmo Pestana, um die aktuelle Lage zu besprechen. Auch die neue Küstenstraße wollte er mit eigenen Augen sehen.
La Gomeras Inselpräsident Casimiro Curbelo will 180.000 Euro in das ethnologische Museum investieren, um es barrierefrei zu machen, die Ausstellungsräume zu verbessern und Probleme mit der Feuchtigkeit zu beheben.
In der Nacht zum Montag rettete ein Boot der kanarischen Seenotrettung etwa sieben Kilometer östlich von Gran Tarajal 42 Männer, zwei Frauen und ein Kind aus einem Flüchtlingsboot. Drei Menschen waren verstorben. Die Flüchtlinge stammen aus Nordafrika, nur einer aus der Westsahara. Sie wurden in die Hauptstadt Puerto del Rosario gebracht.
Eine Boeing 737-83N, die am Montagabend von Danzig in Polen nach Fuerteventura fliegen sollte, kreiste drei Stunden lang über Polen. Es gab einen technischen Fehler, der es unmöglich machte, auf Fuerteventura zu landen und auch für die Landung in Polen musste erst eine Lösung gefunden werden. Die Maschine wurde nach Warschau umgeleitet.
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Die Salchicheria am Parkplatz des Supermarkts Coviran in La Paz ist unter neuer Leitung wiedereröffnet worden. Wie vorher gibt es typische deutsche Spezialitäten, Suppen und Eintöpfe. Inhaber Peter brät seine deutsche Bratwurst nach dem Rezept eines Sternekochs, nur mit Fleisch und Gewürzen, ohne künstliche Farb- Geschmacks- oder Konservierungsstoffe. Einfach mal probieren! Der Imbiss öffnet von Montag bis Samstag von 10 bis 20 Uhr.
In Puerto de la Cruz wird ein Lehrer für Line Dance gesucht. Nicole und Thomas haben schon viele Rekorde geholt, sind aber selbst keine Lehrer. Immer dienstags, wenn Ruhetag ist, würden sie ihr Lokal „Berliner Country Cafe“ in Puerto de la Cruz zur Verfügung stellen. Wer sich angesprochen fühlt, kann sich gerne über die Telefonnummer 634 311 308 melden.
Die Kanarischen Inseln nehmen derzeit an einem internationalen Projekt teil, an dem auch die Azoren, Madeira, Kapverden, Mauretanien und der Senegal beteiligt sind. Es geht dabei um die Verbesserung der Bodenqualität und den Kampf gegen Erosion. Neben Kompost kommt dabei Holzkohle zum Einsatz. Diese soll helfen, den Boden, der durch Erosion, Trockenheit, Verwüstung, Versalzung oder Kontaminierung gelitten hat, wieder fruchtbarer zu machen.