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Die Migrantin, die in der vergangenen Woche tot in einem Flüchtlingsboot gefunden wurde, war erst 20 Jahre alt. Yahaha kam wie die übrigen Mitreisenden aus Mali und träumte von einem Leben in Europa. Was sie nicht wusste war, dass sie COVID-19 hatte. Kurz nach dem Ablegen wurde sie zudem seekrank und übergab sich. Die Autopsie ergab, dass sie an Dehydrierung als Folge der COVID-Erkrankung und vom trinken des Meerwassers starb. Wenigstens wird Yahaha nicht als anonymes Opfer begraben, sondern eine Grabstätte auf dem Friedhof von Mogán bekommen.
… das hat sich wohl ein Autofahrer gedacht, der in der Nacht zum Freitag auf der Nordautobahn TF-5 gegen einen Mast der Autobahnbeleuchtung geprallt ist. Er stieg einfach aus und ging davon. Wenig später wurde der verstörte Fahrer in der Nähe aufgegriffen. Einen Alkoholtest lehnte er ab. Der Mann wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Lokalpolizei und Feuerwehrleute sicherten die Unfallstelle.
An der Playa de Valleseco, die derzeit am Rande der Innenstadt von Santa Cruz neu gebaut wird, wurde mit dem Bau der sanitären Anlagen begonnen. Zwei von vier Anlegern, die als Sonnenterrasse dienen sollen, wurden bereits fertiggestellt. Um die riesigen Betonquader im Meer zu platzieren, auf denen später Liegeflächen entstehen sollen, ist ein 400 Tonnen schwerer Kran im Einsatz. Er ist fest in der Erde verankert worden.
Anlässlich des kanarischen Feiertags am Montag werden am Wochenende mehr als 100.000 Pilger erwartet, die aus allen Teilen der Insel zur Basilica in Candelaria wandern, manchmal auch entlang der Autobahn. Autofahrer werden im Umkreis um erhöhte Vorsicht gebeten.
Die Ziehung der Lottozahlen des Bonoloto am Freitag hat einen Spieler*in aus Güímar um 58.115 Euro reicher gemacht. Fünf Richtige wurden getroffen. Bonoloto wird in Spanien täglich von Montag bis Samstag gespielt. Im nächsten Jackpot sind 1,2 Millionen Euro.
Eine schwere Kollision zwischen einem Auto- und einem Motorradfahrer ereignete sich am Donnerstagabend in La Victoria. Bei dem Unfall verlor der Motorradfahrer einen Arm. Der 58-Jährige wurde schwer verletzt ins Universitätskrankenhaus nach La Laguna gebracht.
Der Strand Playa Fajana liegt am Fuß des Palmenhains Rambla de Castro in Los Realejos. Obwohl er steinig ist, ist er bei Einheimischen im Sommer sehr beliebt. Aber leider sind auch dort die Müllsünder zu Gast. Erst kürzlich wurden dort sechs Müllbeutel auf dem Rückweg einfach in der geschützten Landschaft abgestellt.
Glücklicherweise konnte am Freitag ein Waldbrand bei San José de Los Llanos ober-halb von El Tanque von der Brifor-Brigade schnell unter Kontrolle gebracht werden. Nur 30 Quadratmeter Fichtennadeln verbrann-ten. Besorgniserregend ist, dass das Feuer ganz in der Nähe von dem Ort entstand, an dem es bereits am 22. Juli gebrannt hat. Dort sind 61 Hektar verbrannt.
Am Dienstag (16. August) wird in Garachico die traditionelle Romería de San Roque gefeiert. Deshalb wird die TITSA-Buslinie 363, die zwischen Puerto de la Cruz und Buenavista del Norte verkehrt, verstärkt. Die Haltestellen im Ortskern werden an diesem Tag zwischen 9 und 23 Uhr an den ehemaligen Fußballplatz verschoben.
Das bekannte spanische Schauspieler-Paar Ester Expósito und Nico Furtado verbringt derzeit Ferien auf La Palma. Den genauen Standort ihres Urlaubsdomizils geben sie nicht preis. Nur so viel: Es ist eine Villa im Nordwesten mit einem 90 Quadratmeter großen Haus auf einem 3,4 Hektar großen Grundstück. Zum ihrem Urlaubsparadies gehören ein Infinity-Pool und ein gläserner Aussichtspunkt. Kostenpunkt: 1.800 Euro pro Woche.
Eine 45-jährige Taucherin hatte am Freitagnachmittag vor der Küste von Pájara einen Unfall. Sie war zu schnell aufgetaucht und litt unter dem Dekompressionssyndrom. Die bewusstlose Frau wurde per Zodiac nach Morro Jable gebracht und in kritischem Zustand in das Inselkrankenhaus eingeliefert.
Auf den Kanarischen Inseln wurde begonnen Energie zu sparen. Das heißt, ab 22 Uhr werden Schaufenster und öffentliche Gebäude nicht mehr beleuchtet. Angeordnet und getan. Der Präsident der städtischen Gebiete auf den Kanarischen Inseln (Fauca), Abbas Moujir, hält den Maßnahmenkatalog für improvisiert und an der Realität vorbei verordnet. „Wir werden verpflichtet, automatische Türen einzubauen, aber keiner spricht von Finanzierungshilfen für kleine Betriebe. Und an Weihnachten bleibt die Weihnachtsbeleuchtung an, aber die Schaufenster dunkel. Welchen Sinn macht das?“ Ein großer Kritikpunkt ist, dass die Unternehmer in die Maßnahmenplanung nicht einbezogen wurden und an ihnen vorbei entschieden wurde.
Und es gibt weitere Entspannung: Teneriffa und El Hierro sinken auf die Stufe Eins. Dort befinden sich auch Lanzarote, Fuerteventura, La Palma und La Gomera. Nur Gran Canaria bleibt derzeit auf der Stufe Zwei. Auch die Lage in den Krankenhäusern hat sich gebessert. Nur noch 18,5 Prozent der Betten auf den Corona-Stationen in kanarischen Krankenhäusern sind belegt.
Die Bauern in den Gipfelgebieten stöhnen. Durch die andauernde Trockenheit kosten 36 Kubikmeter Wasser in den Gipfelregionen 30 Euro. Das ist doppelt so teuer, wie in den Regionen unter 300 Metern. Dort werden die Bauern mit aufbereitetem Abwasser für 15 Euro versorgt. In den betroffenen Bergregionen mit 50 bewohnten Siedlungen gibt es nur eine Anlage in Acusa Seca, die Wasser zum Gießen aufarbeiten kann.
Die Policia Nacional in Las Palmas hat einen 26-jährigen Mann und eine 27-jährige Frau festgenommen, weil ihr 19 Monate alter Sohn positiv auf Cannabis und Kokain getestet worden war. Die Mutter hatte das Kind ins Krankenhaus gebracht, es war benommen und hatte motorische Schwierigkeiten. Nach dem positiven Drogentest gaben die Eltern zu, gelegentlich Drogen zu konsumieren. Das Kind hätte vermutlich Reste auf einem Tisch erwischt. Es wird zunächst in die Obhut der Großmutter gegeben, sobald es das Krankenhaus verlassen kann. SV-AR
Im Tourismusbüro von Santa Cruz wurden im ersten Halbjahr 32.260 Urlauber betreut und beraten. Das sind fast 61 Prozent mehr als vor der Pandemie. Fast 30 Prozent davon waren Spanier, über ein Viertel Briten und mehr als ein Fünftel Deutsche. Die meisten Besucher kommen demnach aus dem europäischen Raum, aber es wurden auch Osteuropäer und Südamerikaner registriert. Über 44 Prozent der Urlauber waren an Bord eines Kreuzfahrtschiffes in die Stadt gekommen.
Am Donnerstagmittag stürzte ein 37-jähriger Mann beim Wandern am Roque Nublo, dem höchsten Gipfel Gran Canarias. Er zog sich dabei eine Verletzung am Bein zu und konnte nicht mehr weiter. Ein Rettungshubschrauber holte ihn ab und brachte ihn ins Universitätskrankenhaus Dr. Negrín in Las Palmas.
Der Abgeordnete für Straßenbau auf Teneriffa, Enrique Arriaga, hat angekündigt, fast drei Millionen Euro in die Landstraßen bei Icod de los Vinos, El Tanque und Garachico zu investieren, um für mehr Sicherheit zu sorgen. Die Bauzeit ist mit rund fünf Monaten veranschlagt.
Das Boot „Nord Mamore“ kam aus Brasilien und wollte eigentlich nach Lissabon. Im Hafen von Santa Cruz wollte die Crew nur Auftanken. Trotzdem kam die Hafenpolizei zur Inspektion der Ladung, die aus Mais bestand. Doch die Taucher fanden an der Innenseite der Kühlungsdüsen des Schiffes acht Bündel, die insgesamt 200 Kilogramm Kokain enthielten. Immer öfter werden verdächtige Schiffe nicht nur über Wasser, sondern auch unter Wasser auf versteckte Fracht inspiziert.
Eine 85-jährige Frau verstarb am Donnerstagmittag beim Baden im Naturbecken in Punta de Hidalgo. Die Frau verlor offenbar das Bewusstsein. Ihr Leichnam wurde bis zum Eintreffen der Polizei vor den Blicken Neugieriger und der Sonne geschützt. Derzeit deutet alles auf eine natürliche Todesursache hin.