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Vor der Steilküste von Fonsaliá wurde am Dienstagvormittag gegen 11 Uhr der leblose Körper eines Mannes im Atlantik zwischen den Felsen entdeckt. Feuerwehr und Policia Local bargen den Leichnam und brachten ihn an Land. Jede Hilfe kam leider zu spät. Der Tote wies eine schwere Kopfverletzung auf. Über die Identität des Toten und die Todesursache war bei Redaktionsschluss noch nichts bekannt. SV-AR
Aufgrund der aktuell gestiegenen Infektionskurve hat die Gemeinde Guía de Isora den Schwimmwettbewerb SwimRun verschoben. Statt am 19. September wird erst am 7. November im offenen Atlantik um das Siegerpodest gekämpft. Es handelt sich um eine Vorsichtsmaßnahme. SV-AR
Die Inselregierung von Lanzarote hat eine App fürs Smartphone in Betrieb genommen. Sie soll den Service für die Fahrgäste des Busverkehrs in der Stadt verbessern. Die App zeigt in Realzeit an, wann der nächste Bus kommt oder auch wie viel Guthaben die Buskarte noch hat. Die App steht kostenlos zur Verfügung und kann über Google Play und Apple Store heruntergeladen werden.
Die Fahrzeuge des Zivilschutzes sollen nun auch ein Blaulicht bekommen, damit Autofahrer erkennen, dass sie Vorfahrt gewähren müssen, zumindest, wenn sie im Einsatz sind. Bis zum 14. September hat die Inselregierung den Auftrag ausgeschrieben. Das vorgesehene Budget liegt bei knapp 35.000 Euro. SV-AR
Die Inselregierung von La Gomera wird nicht müde, immer wieder zu fordern, dass PCR-Tests vor dem Ab- und Rückflug durchgeführt werden. La Gomera möchte so den Ruf eines sicheren Urlaubsziels zurückgewinnen und verhindern, dass infizierte Reisende andere Menschen anstecken.
Die Inselregierung will das Staubecken Pozo de Izcagua wieder aktivieren, um der anhaltenden Trockenheit entgegenzuwirken. In der Vergangenheit war das Becken nicht mehr genutzt worden. Deshalb muss die Stabilität geprüft und ausgebessert werden, um es wieder in Betrieb zu nehmen.
So wunderschön und dunkel wie über La Palma ist der Abendhimmel nur an wenigen Orten der westlichen Zivilisation. Deshalb wirbt die Insel besonders bei Liebhabern der Sternbeobachtung für sich als Urlaubsziel. Aber es kann auch einfach nur sehr romantisch sein, das nächtliche Himmelszelt zu bewundern. Mehrere Kampagnen sollen Inselbewohner und Besucher auf die sternenreiche Schönheit von La Palma aufmerksam machen.
Lange angekündigt und ab heute starten wir durch! Die ersten Exemplare des neuen Insel Magazins werden ab sofort kostenlos verteilt. Wir bringen frischen Wind und freuen uns darauf, Sie als Hörer und Leser zu informieren. Täglich frische, topaktuelle Nachrichten bei Radio Europa, auch nachzulesen auf unserem Online-Nachrichtenportal. Und selbst das hat einen neuen Look bekommen. Klicken Sie doch mal rein! Wir freuen uns auf Sie!
Vertreter des Reiseveranstalters TUI und der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, diskutierten in einem persönlichen Gespräch darüber, wie die bevorstehende Wintersaison gerettet werden kann. Für beide Seiten wäre das wichtig. Für die Kanaren, um ihre Tourismusbranche zu retten und auch für TUI, weil die Kanarischen Inseln im Winter die einzige Sonnen-Strand-Option innerhalb Europas sind. Voraussetzung sind niedrige Infektionszahlen. Deshalb gilt: Maske auf und durch – um unsere Inseln für die Wintersaison stark zu machen!
Im Morgengrauen kam am Montagmorgen erneut ein Flüchtlingsboot auf Gran Canaria an. Die vier Insassen erreichten die Playa de Las Burras aus eigener Kraft um 4 Uhr morgens. Sie wurden später in einer Tankstelle aufgespürt und in eine Flüchtlingsunterkunft gebracht. Die Emigranten sind gesund, müssen aber auf das Coronavirus getestet werden.
Marokkanische Polizisten haben am Montag in Agadir fünf Personen festgenommen. Sie sollen Menschen und Haschisch über den Atlantik auf die Kanaren geschleust haben. Dieses Mal wollten sie sieben Flüchtlinge und 463 Kilogramm Haschisch an die kanarische Küste bringen. Die Schleuser brachten Emigranten und Drogen zu einem Fischerboot, das auf hoher See wartete und die menschliche und drogenreiche Fracht über den Atlantik brachte. Dieser Versuch wurde durch den Zugriff vereitelt.
Ein 79-jähriger Italiener wurde Sonntag Nacht um kurz vor Mitternacht auf der Stadtumgehungsstraße GC-23 auf der Höhe der Ausfahrt La Ballena von der Policia Local von Las Palmas aufgegriffen. Ein Autofahrer hatte den desorientiert wirkenden Mann gemeldet. Sergio C. war zuvor von seiner Frau vermisst gemeldet worden. Er hatte leichte Schürfwunden an Armen und im Gesicht, deshalb wurde er zunächst ins Krankenhaus gebracht.
Die Feuerwehr wurde am Montagmorgen auf der Autobahn GC-1 in Las Palmas zu einem Einsatz gerufen. Ein Kühl-LKW hatte auf der Höhe des Strandes Playa de la Laja Feuer gefangen. Er brannte komplett aus. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Die Brandursache wird noch ermittelt. SV-AR
Kaum wurde das Nachtleben auf den Kanaren nach der Ausgangssperre aus dem Dornröschenschlaf geweckt, wurde es durch den neuen Anstieg der Coronainfektionen wieder in den Tiefschlaf geschickt. Die Unternehmer in diesem Bereich fordern dringend Hilfen und Maßnahmen, damit sie ihre Geschäfte öffnen und die Arbeitsplätze erhalten können. Von der Politik fühlen sie sich derzeit im Stich gelassen. Sie fürchten, dass ihre Lokale dauerhaft ins Koma fallen könnten. SV-AR
Diese Frage stellen sich angesichts der aktuellen Infektionszahlen immer mehr Eltern auf den Kanarischen Inseln. Präsident Ángel Víctor Torres kündigte an, dass es noch zu früh sei, eine definitive Entscheidung zu treffen. Am 10. September will er die Situation bewerten und entscheiden, ob, wie und ob alle Schulen mit dem Unterricht beginnen.
Die Inselregierung von Gran Canaria möchte die traditionellen Wege in der Gipfelregion von Acusa Seca zurückgewinnen und einen Parkplatz für circa 20 Fahrzeuge einrichten. Das Projekt wird mit dem geringstmöglichen Eingriff in die Natur durchgeführt.
Die Gemeinde Moya hat Anzeige gegen einen 34-jährigen Einwohner gestellt, der über die sozialen Netzwerke eine Nachricht verbreitete, mit der er die Bevölkerung verunsicherte. In einer einminütigen Ansprache warnte er von COVID-19-Erkrankten, die an einem Begräbnis teilnahmen und behauptete, die Stadt würde die echten Infektionszahlen verschweigen, um ihr Image zu wahren. In Wahrheit seien sie viel höher. Bürgermeister Raúl Afonso verwehrte sich gegenüber solchen Anschuldigungen und erstattete Anzeige bei der Guardia Civil. „Mit der Gesundheit unserer Bürger spielen wir nicht“, betonte er. Und mit einem so ernsten Thema spaßt man nicht, würden wir von Radio Europa sagen...
Die Gemeinde Mogán hat von der Küstenbehörde die Erlaubnis angefordert, an sieben Stränden innerhalb des Gemeindegebiets einen Sonnenschirm- und Liegestuhlservice anzubieten. Betroffen wären die Strände von Mogán, Taurito, Aquamarina, El Cura, Patalavaca, Costa Alegre und Marañuelas. Die Erlaubnis würde zunächst vier Jahre gültig sein.
Das Paar aus La Orotava, das am vergangenen Samstag tot in einer Ferienwohnung bei Tijoco gefunden wurde, starb an einer Gasvergiftung. Das ergab die Obduktion der Gerichtsmedizin in Santa Cruz. Der Tod wird deshalb als tragischer Unfall eingestuft. Die Frau hinterlässt zwei Kinder aus erster Ehe.
Der Unternehmer Alberto Plaza ist eigentlich auf Hochzeiten spezialisiert. Um die neuen Sicherheitsregeln besser umsetzen zu können, hat er ein Programm entwickelt, mit dem 150 geladene Gäste über eine Plattform innerhalb von drei Minuten erfasst werden können. Eine Nachverfolgung ist dann leicht möglich. “Heiraten mit mehr Sicherheit“ – so seine Devise. Das Konzept ist so gut, dass es ihm ganz neue Bereiche geöffnet hat. Auch bei Kommunionen, Straßenmärkten oder Taufen wurde er schon angefragt. Mehr Informationen unter www.virtualwedding.es.Sein Programm kann er individuell anpassen.