Kanarische Inseln »

Von Insel Magazin

Mundschutz für einkommensschwache Familien

Die Stadt La Laguna verteilt über ihre Sozialdienste 10.000 Mund-Nasen-Masken an einkommensschwache Haushalte. Die Gesundheit zu schützen soll keine Frage des Geldbeutels sein.

SV-AR

Kanarische Inseln »

Von Insel Magazin

Mauersturz in Puerto de la Cruz

Ein junger Mann stürzte am Montag hinter der Kapelle San Telmo in Puerto de la Cruz rund drei Meter tief zwischen die Felsen. Der 22-Jährige hatte die Orientierung verloren. Er zog sich mittelschwere Kopfverletzungen und hat noch mal Glück gehabt.

SV-AR

Kanarische Inseln »

Von Insel Magazin

Nächtliche Masken-Kontrollen

Auf die erneute Verschärfung der Anti-Corona-Maßnahmen vor dem Wochenende hat die Lokalpolizei von Candelaria mit strengen Kontrollen reagiert. Insgesamt 174 Menschen mussten zahlen, weil sie gegen die Hygienevorschriften verstießen, drei Personen wurden wegen Widerstandes gegen die obligatorische Maskenpflicht festgenommen.
SV-AR

Kanarische Inseln »

Von Insel Magazin

Bei Maskenkontrolle Ecstasy gefunden

Ziemlich dumm gelaufen ist eine Polizeikontrolle für zwei junge Männer in Arona. Die beiden wurden von einer Streife der Policia Nacional angehalten, weil sie keinen Mundschutz trugen. Um sich auszuweisen, mussten sie zu ihrem Mietauto gehen. In der Tür steckte eine Tüte mit verdächtigen, orangenen Pillen. Wie sich herausstellte, handelte es sich um Ecstasy. Statt einem Bußgeld gab es dann gleich eine Festnahme. Die Moral von der Geschichte: Wer was zu verbergen hat, sollte besser nicht durch fehlende Masken auffallen.

SV-AR

Kanarische Inseln »

Von Insel Magazin

Waldbrand von La Gomera gelöscht

Am Montag erklärte das Koordinationszentrum CECOPIN den Waldbrand bei Las Creces in Valle Gran Rey für gelöscht. Das Feuer war Samstag Nacht um 21.33 Uhr ausgebrochen. Es konnte glücklicherweise relativ schnell unter Kontrolle gebracht werden. Die ganze letzte Woche über konzentrierten sich die Löschtrupps auf das Kühlen des Geländes. Seit Montag gilt das Feuer offiziell als gelöscht, insgesamt 0,88 Hektar im Nationalpark Garajonay haben gebrannt.
SV-AR

 

Kanarische Inseln »

Von Insel Magazin

Mit Alkohol am Steuer erwischt

Nicht den Waldbrand, sondern ihren eigenen Durst hatte auf La Gomera eine Autofahrerin gelöscht, die bei Playa Santiago in eine Alkohol- und Drogenkontrolle fuhr. Ein erster Alkoholtest ergab 0,92 Promille, der zweite 0,84. Beide Werte übersteigen den Grenzwert von 0,6 deutlich. Gegen die 58-Jährige wurde Anzeige erstattet.

SV-AR

Kanarische Inseln »

Von Insel Magazin

Elf gestrandete Wale und Delfine

In diesem Jahr wurden an der Küste von Fuerteventura schon elf gestrandete Wale und Delfine angespült. Die meisten Tiere waren tot. Nur ein Streifendelfin, der an der Costa Calma strandete, konnte zurück in den Ozean entlassen werden. Rund um die Kanarischen Inseln leben 32 Meeressäugetierarten. Die häufigsten sind Delfine, Grind-, Schnabel-, Finn- und Schwertwale. Strandungen sind nicht unbedingt ungewöhnlich. Die Strömung bringt natürlich auch schon verendete Tiere an die Küsten.

SV-AR

 

Kanarische Inseln »

Von Insel Magazin

It’s TMT - La Palmas Hoffnungsträger

Das TMT ist das Superteleskop, das die Hawaiianer auf dem Mount Mauna Kea nicht haben wollen. Auf La Palma wäre es höchst willkommen. Noch immer hoffen die lokalen Politiker auf den Zuschlag, nachdem die Protestwelle in Hawaii nicht abebbt. Der Bau würde rund 900 Arbeitsplätze sichern. Die Bauzeit ist mit zehn Jahren veranschlagt. Das Projekt wäre zudem ein Prestigeprojekt, das La Palma zu einer wissenschaftlichen Referenzadresse machen würde.

SV-AR

Kanarische Inseln »

Von Insel Magazin

Es wird über strengere Regeln gesprochen

Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, traf sich am Freitag auf Lanzarote mit Experten, um zu besprechen, wie die steigenden Pandemie Zahlen möglichst schnell in den Griff zu bekommen sind. Sogenannte Hotspots sind Städte oder Regionen, in denen die Marke 100 Infizierte pro 100.000 Einwohner überschritten sind. Derzeit gibt es auf Gran Canaria und Lanzarote mehr als ein Dutzend, auf die das zutrifft. Manche haben sogar 600 pro 100.000. In diesen Gebieten kündigte der Präsident strengere Regeln an.

SV-AR

Kanarische Inseln »

Von Insel Magazin

Ursachenforschung läuft auf Hochtouren

Genauso wenig wie die Experten derzeit erklären können, weshalb während der ersten Welle die Insel Teneriffa besonders betroffen war, genauso wenig ist bekannt, weshalb jetzt vor allem auf Gran Canaria und Lanzarote so viele Hotspots entstanden sind. „Zu wissen, weshalb das so ist, würde uns sehr helfen, um Ausbrüche dieser Art zu verhindern“, erklärte der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres.

SV-AR

Kanarische Inseln »

Von Insel Magazin

Mehr Jugend ist infiziert

Das Durchschnittsalter der aktuellen COVID-19-Patienten liegt bei unter 40 Jahren und damit 20 Jahre unter dem Durchschnitt, der im Mai galt. Das heißt, COVID-19 ist in der Jugend angekommen und besonders bei den Frauen. Die Mehrheit der Infizierten ist weiblich. Die Betroffenen weisen keine oder nur geringe Symptome auf. Das macht sie aber zur gefährlichen Infektionsquelle, bis die Infektion erkannt wird. Außerdem weiß man noch wenig über mögliche Langzeitfolgen. Immerhin mussten in der letzten Woche 58 Patienten stationär aufgenommen werden, allein 51 davon auf Gran Canaria.

SV-AR

Kanarische Inseln »

Von Insel Magazin

177 Strafzettel in vier Tagen

In nur vier Tagen hat eine Zivilstreife der Policia Local von Las Palmas 122 Bußgelder verhängt, weil die Menschen keinen Mundschutz trugen oder er falsch getragen wurde. Insgesamt 55 Lokale erhielten wegen unterschiedlicher Verstöße gegen den Infektionsschutz einen Strafzettel und ein Lokal wurde sogar geschlossen. Insgesamt wurden seit Juli schon 2.500 Strafzettel vergeben.

SV-AR

Kanarische Inseln »

Von Insel Magazin

Meeresschildkröte ins Meer entlassen

Die Unechte Karettschildkröte, die vor Wochen schwer verletzt an der Playa Las Canteras in Las Palmas gefunden wurde, wurde vor dem Wochenende wieder ins Meer entlassen. Ihr musste eine ganze Vorderflosse amputiert werden. Damit kann sie zwar leben, wird aber Probleme bei der Fortpflanzung haben, weil die Männchen sich mit den Vorderflossen beim Aufreiten festhalten und die Weibchen brauchen sie, um die Löcher für ihre Eier in den Sand zu graben. Schwimmen und Überleben kann sie aber. Gute Reise!

SV-AR

Kanarische Inseln »

Von Insel Magazin

Las Palmas zieht die Notbremse

Um die steigenden Infektionszahlen in der Hauptstadt in den Griff zu bekommen, hat die Stadt strenge Maßnahmen ergriffen. Unter anderem darf an der Strandpromenade Las Canteras nur von 22 bis 8 Uhr Sport getrieben werden. Der Treffpunkt bei La Cicer ist Verbotszone und auch am dortigen Strand darf man sich zwei Stunden vor und nach der Flut nicht aufhalten, weil das Strandstück zu klein ist. Nur Surfschulen sind erlaubt. Die Sonnenterrasse am Strand Las Alcaravaneras bleibt geschlossen. Stadtparks und integrierte Cafés werden um 21 Uhr geschlossen.

SV-AR

Kanarische Inseln »

Von Insel Magazin

Pflegerin einer 90-Jährigen verhaftet

Die Policia Canaria in Santa Cruz hat eine 50-jährige, bisher unbescholtene Frau, festgenommen. Sie hat als Pflegerin einer 90-Jährigen gearbeitet und wird beschuldigt, ihr Schmuck im Wert von rund 800 Euro gestohlen zu haben. Die Tochter des Opfers hatte den Verlust bemerkt und Anzeige erstattet. Die ermittelnden Polizisten haben einen Teil des mutmaßlichen Diebesguts in einschlägigen Ankaufstellen beschlagnahmt.

SV-AR

Kanarische Inseln »

Von Insel Magazin

Über die Wellen reiten ...

... auch trotz Corona. Das wünschen sich die Wassersportunternehmen im Süden Gran Canarias. Boote mit unkontrollierten Bootspartys haben die Branche in ein schlechtes Licht gerückt. Aber es gibt auch andere, wie Gran Canaria Water Sport. Der Inhaber Javier Cabrera besteht darauf, dass bei ihm alle Hygienemaßnahmen an Bord eingehalten werden und man trotzdem Spaß haben kann. Einige Aktivitäten wie der Ritt auf der Wasserbanane wird derzeit genau deshalb nicht angeboten. Dort wäre die Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen nicht möglich. Ein Bootsausflug ist aber möglich und auch zu Corona Zeiten ein Erlebnis.

SV-AR

Kanarische Inseln »

Von Insel Magazin

Interesse der digitalen Nomaden

Digitale Nomaden sind Menschen, die ihre Arbeit an jeden Ort der Welt mitnehmen können, weil sie online arbeiten. In der Regel bleiben sie zwei bis vier Monate und sind daher eine interessante Kundennische, die zudem ständig wächst. Derzeit weckt Teneriffa, das mit dem Slogan „Why Tenerife?“ wirbt, das Interesse. Die relativ kleinen Infektionszahlen, die Sicherheit der europäischen Union und die Isoliertheit durch die Insellage sprechen für ein Überwintern auf Teneriffa. Gute Rahmenbedingungen wie schnelles Internet und ein Co-Working-Angebot mit temporär nutzbaren Büros runden das Angebot ab. Speziell in diesem Jahr könnten die Kanaren auch für diese Menschen interessant werden, die es normalerweise weiter in die Ferne zieht.

SV-AR

Kanarische Inseln »

Von Insel Magazin

Keine Gnade für Hotels

Die Bitte des Hotel- und Ferienverbandes Ashotel an die touristischen Zentren, den Hotel- und Ferienanlagen entgegenzukommen, stieß offenbar auf taube Ohren. Nur Garachico und Puerto de la Cruz kommen den Hotels tatsächlich entgegen, in dem sie Abgaben senkten oder einen Zahlungsaufschub gewährten.

SV-AR

Kanarische Inseln »

Von Insel Magazin

Online-Einkaufszentrum vorgestellt

Die Stadt La Orotava hat das Online-Portal „Market Place“ vorgestellt, auf dem sich 102 lokale Geschäfte präsentieren. Die Kunden können Tische reservieren, einkaufen und sich den Einkauf nach Hause bringen lassen oder abholen. Ziel der Stadt ist es, die Wirtschaft zu aktivieren und in den nächsten Monaten rund 500 von 1.000 Kleinbetrieben ins Boot zu holen. Auf der Webseite www.comerciolaorotava.com sind unter anderem Apotheken, Lebensmittelgeschäfte, Restaurants, Friseur- und Kosmetikstudios oder Computerfachgeschäfte aufgeführt.

SV-AR

Kanarische Inseln »

Von Insel Magazin

17 Personen isoliert

Auf El Hierro wurden 17 Personen in häusliche Isolation geschickt. Sie alle hatten an einem Ausbildungskurs teilgenommen, bei dem auch ein später positiv Getesteter beteiligt war. Ein erster Test wurde durchgeführt, ein weiterer wird in rund zehn Tagen folgen. Erst wenn dieser auch negativ ist, werden sie aus der Isolation entlassen. Bis dahin heißt es: Abwarten und Tee trinken.
SV-AR

Nach oben