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Während der Corona Zeit hat die Stadt Las Palmas viel für Radfahrer getan.
Es wurden viele Radwege erneuert und erweitert. Auch wurde jetzt in der Stadt die neueste Technik eingesetzt, eine neue Elektronische Säule zählt die Radfahrer, es waren in diesem Jahr schon über 300.000. Auch gibt es hier ein Radarmessgerät.
Wie zum Wochenende berichtet wurde, werden langsam aber sicher wieder mehr Menschen auf den Inseln eingestellt. Es gab im Monat Juni bereits ein Plus von 61,5 % und es wurden 7.714 neue Arbeitsverträge unterzeichnet.
Bei der Gemeinde La Granja auf der Insel Teneriffa stehen derzeit täglich bis zu 300 Anwohner mit ihren Anliegen vor dem Rathaus. Nur ist man hier seit der Corona Krise mit dem Arbeitsaufwand total überfordert...
Die Bürger haben deshalb auch schon eine Beschwerde beim Verbraucherschutz eingereicht.
Die Gemeinde La Laguna beginnt nach und nach wieder das kulturelle Leben zu aktivieren. Es soll wieder Konzerte, Musik, Kabarett und vieles mehr geben.
All dies wird derzeit unter Wahrung der Auflagen vorbereitet.
Wie jetzt von der lokalen Presse berichtet wird, fiel zwischen Los Silos und Buenavista del Norte an der Küste am 14. Juli ein Meteorit vom Himmel. Fachleute suchen dieses Teil, fanden es bisher allerdings noch nicht.
Kameras und Aufzeichnungsgeräte des Teide - Observatoriums haben den Flug des Handteller großen Teils gefilmt.
Das Jahr 1797 war für Teneriffa geschichtsträchtig. Die Insel wurde von Fregatten des Admirals Lord Nelson überfallen.
In der Nacht zum 21. Juli versuchte man die Stadt Santa Cruz de Tenerife zu erobern. In einer mehrtägigen Schlacht wurden die Gegner allerdings zurückgewiesen.
Über 1000 wehrhafte Soldaten der Insel verteidigten die Stadt.
Jedoch am 25. Juli musste sich dann der britische Admiral mit seinen Mannen geschlagen geben.
Seither wird die Schlacht immer mit verschiedenen Nachstellungen gefeiert, nur in diesem Jahr fielen die gut besuchten Veranstaltungen Corona bedingt aus.
Die wohl unterhaltsamste Regatta, welche es bei Puerto del Rosario auf Fuerteventura gibt, soll touristisches Highlight werden. Schon seit 22 Jahren wird hier mit abenteuerlichen selbstgebastelten Floßen über den Atlantik geschippert. Die entsprechenden Anträge werden jetzt eingereicht.
Trotz Krisenzeiten wagte sich jetzt ein Anwohner der Insel in die Selbstständigkeit.
Der auf El Hierro geborene und weitgereiste
Jose Luis Cabrera. Jetzt hat er eine Produktionsstätte für typische Leckereien wie Mojo und Almagrote eingerichtet. Auch seine eigene Marke ließ er registrieren.
Der amerikanische Konzern Gilead hat die beiden spanischen Pharmaunternehmen Esteve und Uquifa in die Produktion des Medikamentes REMDESIVIR eingebunden. Dadurch konnte die Kapazität um das 40-fache erhöht und die Produktionszeit verkürzt werden. Anfang des Jahres standen nur etwa 5.000 Dosen zur Verfügung, bis zum Ende 2020 sollen es über zwei Millionen sein. Remdesivir ist derzeit das einzige zugelassene Medikament, dass schwer erkrankten COVID-19-Patienten hilft. SV-AR
Die Kanaren sind aufgrund der hohen Abhängigkeit vom Tourismus besonders durch die Pandemie gebeutelt. Bis Ende September werden voraussichtlich noch 780.000 Menschen in Kurzarbeit sein.
Am besten haben autonome Provinzen in Nordspanien und Extremadura die Coronabedingte Krise weggesteckt. Ähnlich wie den Kanaren geht es den Balearen.
Gerade wegen der schweren Rezession in einigen Branchen hat die spanische Zentralregierung angekündigt, dass das Kurzarbeitsprogramm ERTE in einigen Branchen und Provinzen über den 30. September hinaus verlängert werden könnte. Ein Hoffnungsschimmer für alle, die um die Existenz bangen.
Unter Mithilfe der Lokalpolizei von Las Palmas und einer Sondereinheit wurde vergangene Woche in Las Palmas ein mutmaßlicher Drogenhändler festgenommen. Aufgrund eines Hinweises auf einen möglichen Drogenumschlagplatz konnten sie den 32-jährigen J.B.A. In flagranti erwischen. Er hatte zu diesem Zeitpunkt Drogen und 2.710 Euro Bargeld bei sich.
Die kanarische Regierung und viele andere offizielle Instanzen bekannten sich in der vergangenen Woche zu einem Manifest gegen häusliche Gewalt gegen Frauen. Anlass war die Ermordung von Carolina F.M. in Santa Úrsula auf Teneriffa. Die Lokalregierung bedauerte auch, dass das Schutzprogramm Viogén in diesem Fall nicht gegriffen hat. Carolina ist das zweite Todesopfer häuslicher Gewalt auf den Kanaren in diesem Jahr. Seit 2003 sind 94 Frauen durch die Hand ihrer Lebensgefährten oder Ehemänner gestorben. Sie alle sollen unvergessen bleiben. Deshalb wird der Zähler nicht auf Null gesetzt, sondern weiter gezählt. Mehr noch, es muss alles getan werden, damit häusliche Gewalt gesellschaftlich geächtet wird und aufhört.
Die kanarische Regierung hat den Bau von 6.000 sozial geförderten Wohnungen beschlossen. Nach acht Jahren, in denen nicht ein öffentliches Bauprojekt umgesetzt wurde, ist dies ein wichtiger Vorstoß um für erschwinglichen Wohnraum zu sorgen. In den nächsten sechs Jahren sollen rund 664 Millionen Euro investiert werden. SV-AR
Die Guardia Civil von Puerto Rico-Mogán hat Anzeige gegen den Kapitän des Party Bootes gestellt, das am letzten Wochenende völlig überfüllt vor Tauro und Playa del Cura vor Anker lag. An Bord waren viel zu viele Menschen, ohne Maske und Abstand dicht gedrängt. Radio Europa berichtete davon. Der Besitzer des Katamarans hat gegen die aktuellen Corona-Gesetze verstoßen und wird dafür zur Kasse gebeten. Das wird teuer....
Nationalpolizisten aus San Bartolomé de Tirajana haben zwei Männer im Alter von 26 und 49 Jahren wegen des mutmaßlichen Einbruchs in die Villa eines Unternehmers festgenommen. Sie sind rumänischer und bulgarischer Nationalität, einer ist bereits vorbestraft. Die Männer sollen frühmorgens in das Haus in Maspalomas eingebrochen sein. Dabei haben sie rund 123.000 in Bargeld, Sammlermünzen, Schmuck und Uhren im Wert von 30.000 Euro gestohlen. . Beim Durchsuchen der Wohnungen der Verdächtigen in Maspalomas konnte ein Teil des Diebesguts sichergestellt werden. Zudem wurden zahlreiche Werkzeuge für derartige Taten sowie Abzeichen der Nationalpolizei und der Guardia Civil und Akkreditierungen von Sicherheitsbeamten sichergestellt. Einer der Verhafteten war auf dem Flughafen von Gran Canaria, als er versuchte, die Insel nach London zu verlassen. Der zweite Verdächtige wurde ausfindig gemacht und verhaftet, als er seine Wohnung in Maspalomas verließ.
In der Gemeinde El Rosario werden derzeit Sicherungsarbeiten an der Steilwand am Ende der Straße Calle Pizarro in Radazul Bajo vorgenommen. An der Steilwand wurden in den letzten Wochen große Brocken entfernt, um gefährlichen Steinschlag zu verhindern, ein Metallnetz wurde ebenfalls gespannt. Auch der Wohnkomplex Albatros II wird neu abgesichert. Der Fußweg zwischen Radazul und Tabaiba wurde während der Arbeiten vorübergehend gesperrt. SV-AR
Rechtzeitig vor dem Wochenende wurde der Strand von El Pris wieder zum Baden freigegeben. Er war am vergangenen Dienstag gesperrt worden, weil dort Körperteile von Ziegen, Hühnern und sogar einer Katze von der Flut angeschwemmt wurden. Möglicherweise deutet dies auf Überreste eines magischen Rituals hin. Vor rund fünf Jahren waren in der Gegend von El Calvario schon einmal Kerzen und Puppen aufgetaucht, die vermutlich für seltsame Rituale genutzt wurden.
Die Nordmetropole Puerto de la Cruz bietet in diesem Jahr das größte Kulturprogramm auf den Kanaren. Mit dem Festival de Jazz, dem Phe-Festival und dem Straßenkunstfestival Mueca kehrt im August und September das kulturelle Leben wieder zurück. Bürgermeister Marco González betonte am Freitag auf einer Pressekonferenz, dass mit Hochdruck daran gearbeitet wurde, das Programm auf die Beine zu stellen und die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. SV-AR