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Während der Ausgangssperre seit März gingen die Co2 Werte, gerade in der Stadt Santa Cruz de Tenerife, erheblich zurück, laut Bericht sogar um rund 70%. Dazu kam auch die lokale Industrie, welche nur vermindert arbeitete. Wie die Lokalpolizei berichtet, gab es bis zum 12. März täglich pro Stunde über 30.000 Fahrzeuge, welche in der Stadt gezählt wurden.
Der Touristik Verband der Kanarischen Inseln und auch der Hotelverband sind sich jetzt einig darüber, Urlaubern, welche jetzt wieder auf die Kanarischen Inseln reisen wollen, einen Rabatt zu gewähren. Diese Aktion soll zwischen dem 1. Juli und 30. September mehr Urlauber auf die Inseln holen.
Die Gemeinde Los Realejos hat jetzt ihren Soccoro Strand nach den derzeitigen Corona Normen in Parzellen einteilen lassen. Hier gibt es jetzt 81 solcher Parzellen, welche für 204 Badegäste vorgesehen sind.
In verschiedenen Farben und Größen sind die Parzellen ausgewiesen und können auch von Familien mit Kindern genutzt werden.
Die Gemeinde Pajara im Süden Fuerteventuras hat jetzt die für den 17. Juli bis 1. August vorgesehenen Windsurfweltmeisterschaften 2020 ebenfalls wegen der Corona-Pandemie abgesagt. Diese finden dort alle Jahre mit Internationaler Beteiligung an den herrlichen Sandstränden von Jandia statt.
Zwei Spanier im Alter von 45 und 51 Jahren stahlen bei einem landwirtschaftlichen Anwesen die dort für die Veterinärsuntersuchung bei Yaiza vorbereiteten Fische. Hierbei handelte es sich um 150 Kg frisch gefangenen Wolfsbarsch.
hat sich jetzt wohlwollend zum letzten Ergebnis der überprüften Fluggäste des Flugs von Madrids nach Lanzarote geäußert. Hier gab es einen Fluggast, welcher positiv auf das Corona Virus getestet wurde, daraufhin wurden 14 Mitreisende auf Lanzarote in Quarantäne geschickt.
Wie schon mehrfach angekündigt, geht es am Montag in Phase 3 für die Kanarischen Inseln.
Hier liegt man zwei Wochen vor dem spanischen Festland.
Dies ist dann die letzte Phase vor der Aufhebung der Ausgangssperre.
Damit darf auch wieder zwischen den Inseln gereist werden. Die Flug- und Fährgesellschaften starten wieder durch, um die Passagiere auf die anderen Inseln zu bringen. Die Maskenpflicht bleibt bis zum Ende der Ausgangssperre ebenfalls bestehen.
Am Sonntag, dem 21. Juni, wird die Ausgangssperre ganz aufgehoben.
In Phase 3 können sich wieder Gruppen von bis zu 20 Personen treffen.
Beerdigungen können mit 25 Trauergästen im geschlossenen Raum und im Freien mit bis zu 50 Teilnehmern stattfinden.
Hochzeiten können mit 75 Personen im geschlossenen Raum und im Freien mit 150 Gästen gefeiert werden.
Die Gastronomie kann mit 50 % im Innenraum und auf den Terrassen mit 75 % arbeiten.
Hotels können mit einer 50%
Auslastung wieder öffnen, Bars und Discotheken ebenfalls.
Urlaubergruppen von bis zu 30 Personen dürfen wieder unterwegs sein.
Freizeitanlagen wie Zoos, Aquarien und Ähnliches können wieder mit einer 50 % Auslastung öffnen.
Auch Veranstaltungen im Freien dürfen unter Auflagen wieder stattfinden.
Auf den Kanaren soll es ab 2023 keine kostenlosen Plastikbecher und Einmal - Verpackungen mehr geben. Trinkbecher und Plastikbehälter zum Mitnehmen von Speisen, mit und ohne Deckel, sollen dann kostenpflichtig werden.
Im kanarischen Parlament hat vor dem Wochenende eine Kommission beschlossen, den Tourismus und die Nachhaltigkeit zu fördern. Unter anderem ist ein Urlaubsbonus für kanarische Residenten im Gespräch. Je nach Höhe des Einkommens und Familiengröße soll ein Bonus für Ferien auf den Kanaren bezahlt werden. Gleichzeitig fordert der Hotelverband Vergünstigungen für Festlandspanier, die sich für Ferien auf den Kanaren entscheiden. Alle Maßnahmen zielen auf die schnellstmögliche Belebung der Tourismusbranche ab.
Das Auswärtige Amt der spanischen Regierung möchte jetzt mit einem Pilotprojekt innerhalb der EU auf den Balearen starten. Hier will man mit einem besonders ausgearbeiteten Projekt die ersten deutschen Urlauber nach Mallorca fliegen.
Sollte dies funktionieren, will man dann auch auf den Kanaren starten und später auf dem spanischen Festland.
Im Jahr 2019 gab es auf den Kanarischen Inseln 57 Ertrunkene an den Küsten. Auch gab es 127 Wassersportunfälle, welche in den 30 Gemeinden der Inseln registriert wurden. Der regionale Verband “Canarias, 1500 Km de Costa” wird auch nicht müde, immer wieder auf die Gefahren des Atlantiks hinzuweisen.
Dank Corona werden die Zahlen in diesem Jahr sicher recht gering sein.
Das spanische Gesundheitsamt hat bereits elf Handbücher zur Reduzierung der Ausbreitung von COVID-19 veröffentlicht. Jetzt kamen weitere sieben für verschiedene touristische Bereiche hinzu. Sie umfassen: Naturschutzgebiete, Wassersportmöglichkeiten, das Nachtleben, Freizeitparks, Besuche in Bodegas oder von kulturellen und historischen Städten, einzigartige öffentliche Plätze und den touristischen Transport. Wer sich für die Richtlinien interessiert, kann sie über das spanische Ministerium für Industrie, Handel und Tourismus herunterladen.
Anlässlich des Weltumwelttages, der am vergangenen Freitag begangen wurde, kündigte Teldes Bürgermeister Héctor Suárez die Bereicherung der Stadt durch 350 Bäumen an. Im Laufe des Juni sollen sie in verschiedenen Ortsteilen gepflanzt werden. Die ersten 42 Bäume wurden am Freitag im Stadtteil La Vega gesetzt. Auch der Bürgermeister hat mit angepackt.
Alles ist anders in diesem Jahr, keine Romeria, keine Sandteppiche und alles wegen Corona.
Nun hat der Bürgermeister von La Orotava, Francisco Linares, beschlossen, zumindest für das Corpus Christi Fest in der Kirche La Concepción einen 20 qm großen Teppich auslegen zu lassen. Das Corpus Christi wird vom 18. bis 20. Juni gefeiert.
Die Hafenleitung von Santa Cruz rechnet damit, im nächsten Jahr Mitglied der Vereinigung EcoPorts zu werden. Der Verband wurde 1997 gegründet und nimmt nur Mitglieder auf, die seine hohen Umweltstandards erfüllen. Insgesamt 90 Häfen weltweit gehören dem Netzwerk an. Santa Cruz wird voraussichtlich 2021 in den erlesenen Kreis der wirtschaftlichen und nachhaltigen Häfen der Welt aufgenommen.
Polizisten der Unterwassereinheit der Guardia Civil entlarvten vor der Playa de Amosma zwei Personen, die ohne Lizenz unter Wasser gefischt haben. Sie besaßen keinen gültigen Waffenschein für die Harpune und hatten die zulässige Höchstfangmenge überschritten. Statt der erlaubten fünf Kilogramm waren es bei dem einen Fischer fast 10 und bei dem anderen 5,5 Kilogramm. Außerdem hatten beide einen Zackenbarsch gefangen, der unter der zulässigen Mindestgröße von 45 Zentimeter lag.