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Von Insel Magazin

Auf der Überholspur in die Normalität

Ab kommenden Montag plant Kanarenpräsident Ángel Víctor Torres, den Alarmzustand für die Kanaren aufzuheben. Eine Woche früher als im Rest des Landes, der ab dem 21. Juni voraussichtlich in den Alltagsmodus übergeht. Die außerordentlich gute Entwicklung der Zahlen auf den Kanaren erlauben diesen Schritt. Weiterhin gelten Sicherheitsmaßnahmen, die von der spanischen Regierung noch genau definiert werden. „Auf den Kanaren geht es jetzt vor allem darum, die Inseln auf eine geordnete Rückkehr in touristische Aktivitäten vorzubereiten. Wir müssen die Branche so organisieren, dass die Kanaren als Garant für ein sicheres Urlaubsziel definiert werden“, erklärte Torres.

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Fred Olsen erweitert seinen Fahrplan

Angesichts der steigenden Nachfrage hat Fred Olsen seine Kapazität erhöht. Auch der größte Katamaran der Flotte „Betancuria Express“ kommt wieder zum Einsatz. Außerdem hat die Reederei die Verbindungen von Teneriffa nach La Gomera und La Palma sowie zwischen Gran Canaria und Fuerteventura verstärkt, insbesondere an den Wochenenden und zu Stoßzeiten. Alle Überfahrten werden mit einer reduzierten Passagierzahl und immer unter Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen durchgeführt.

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Zahl der Cyberdelikte nimmt zu

Die Beobachtungsstelle für Cyberdelikte auf den Kanaren (ODIC) hat eine Zunahme dieser Kriminalität um 98,8 Prozent festgestellt. Damit zählen die Kanaren zu den Top 20 der besonders anfälligen Provinzen. In der Provinz Gran Canaria wurden 5.125 Fälle registriert, in der Provinz Teneriffa 3.716. Vor allem geht es dabei um Identitätsmissbrauch, Betrügereien beim Kauf von Autos, dsImmobilien und Wertgegenständen, Drohungen, Phishing, Gewaltandrohung, sexuelle Belästigungen und das Verschicken von Trojanern an Unternehmen und Banken, um Daten auszuspähen. Die Zahl der Delikte im digitalen Bereich hat so stark zugenommen, dass ODIC eine Webseite mit einem Warnformular und interaktiven Bedrohungskarten erstellt hat.

Nachzulesen auf www.odicanarias.es

 

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„El Óceano es vida“

Unter diesem Slogan, der so viel bedeutet, wie: `Der Ozean ist Leben` hat der multidisziplinäre Künstler Óscar Rodríguez Vila gestern ein gigantisches Postkartenmotiv am Strand Playa de Las Canteras geschaffen. Das 30 Meter breite und 25 Meter lange Kunstwerk sollte den Menschen daran erinnern, die Warnsignale des Ozeans zu hören und ihn zu schützen. Mit der Flut verschwand das Kunstwerk im Sand, die Botschaft soll über die sozialen Netzwerke noch weite Kreise ziehen.

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Steigender Meeresspiegel – steigende Temperaturen

Untersuchungen im Rahmen des europäischen Projekts Mac-Clima haben ergeben, dass der Meeresspiegel im Ozeanbecken der Kanaren im letzten Jahrhundert um 21 Zentimeter gestiegen ist. Gleichzeitig stieg die Wassertemperatur in Wassertiefen bis 2.000 Meter in den letzten 60 Jahren um 0,3 Grad. Satellitendaten zeigen, dass auf offener See der Anstieg zwischen 0,03 und 0,21 Grad lag. Die Forscher fordern mehr Mittel, um die  Auswirkungen des Klimawandels besser erforschen zu können. Ihre Aufgabe ist es, die Lebensbedingungen für die 23 Millionen Einwohner der Region zu verbessern.

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Mehr Radarkontrollen

Nach Ende des Alarmzustands hat die Verkehrspolizei der Guardia Civil landesweit mehr Verkehrskontrollen angekündigt. Autofahrer müssen mit versteckten Radarfallen rechnen. Überhöhte Geschwindigkeit ist vor Ablenkung oder Drogen- und Alkoholkonsum noch immer die Unfallursache Nummer Eins. Außerdem möchte die spanische Verkehrspolizei erstmals 100 schwarze Punkte mit einer besonderen Unfallhäufigkeit für Motorradfahrer kennzeichnen. Etwa ein Viertel aller im Straßenverkehr tödlich Verunglückter sind Motorradfahrer.

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Busse werden voller

Mit der Lockerungsstufe 3, die gestern begonnen hat, dürfen die öffentlichen Verkehrsmittel auch wieder mehr Passagiere mitnehmen. Die Linienbusse der TITSA auf Teneriffa erhöhen auf 60 Prozent und der Nahverkehr in Las Palmas besetzt seine Busse sogar wieder zu 85 Prozent.

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Rückkehr der Glückslose 

Die 1.163 Verkäuferinnen und Verkäufer der Lotterie ONCE kommen ab dem 15. Juni auf die Straßen zurück und verkaufen ihre Glückslose. Wer hier ein Los kauft, hat nicht nur die Chance auf einen Geldsegen, sondern unterstützt gleichzeitig die Organisation ONCE, die sich um sehbehinderte und blinde Menschen kümmert.

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Widerstand gegen Staatsgewalt

Polizisten der Policia de Canarias wurden

gestern in ein Einkaufszentrum in San Agustín gerufen, weil eine Frau die Angestellten und Kunden belästigte. Vor Ort forderten die Polizisten die betrunkene Frau, sich auszuweisen. Diese weigerte sich nicht nur, sondern griff die Polizisten sogar an und beschimpfte sie. Die 55-Jährige ist bereits polizeibekannt. Sie wurde abgeführt.

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Innovativ in die Zukunft

INtech Tenerife, die Universität von La Laguna und das Astrophysikalische Institut der Kanaren (IAC), haben am Montag im Gebäude der Inselregierung ein Abkommen unterzeichnet, dass dem IAC die Nutzung des IACTEC Gebäudes für fünf Jahre einräumt. Das Gebäude steht auf dem Gelände der Universität und hat die Aufgabe, für die Kanaren ein innovatives Ökosystem für den Transfer von Hochtechnologie zwischen dem öffentlichen Sektor und den Unternehmen zu entwickeln.

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Weitere Strandöffnungen in Arona

Mit Beginn der Stufe 3 wurden gestern im Stadtgebiet weitere Strände zum Baden freigegeben. Ab sofort kann in El Callao, Los Tarajales, El Camisón, Los Enojados und La Arenita ins Meer gesprungen werden. Die großen Strände Las Vistas, Playa Honda, Las Galletas und Los Cristianos waren schon in Stufe 2 geöffnet worden. Kleinere Strandabschnitte folgen in den kommenden Tagen.

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Betonverstärkung an TF-82

Die Brücke am Ortsausgang von Guía de Isora soll sicherer werden, deshalb werden die Metallleitplanken durch Betonbarrieren ersetzt. Für die Arbeiten ist rund eine Woche Bauzeit angesetzt. Begonnen wird am Mittwoch, dem 10. Juni. Die TF-82 wird tagsüber zwischen 8 und 18 Uhr komplett gesperrt. Der Verkehr in beide Richtungen wird über die TF-1 umgeleitet.

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TF-1 wird für Brückenarbeiten gesperrt

In der  Nachtvom Di-auf Mi. zwischen 0 und 6 Uhr wird die TF-1 bei Güímar gesperrt, um die beschädigten Träger der Brücke Samarines zu entfernen. Durch den Aufprall eines LWKs waren sie instabil geworden. Bereits am vergangenen Freitag mussten deshalb Reparaturarbeiten vorgenommen werden. Für den Abtransport muss die Autobahn komplett gesperrt werden. Autofahrer werden gebeten, auf die Umleitung vor Ort zu achten.

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Deutscher PKW mit gefälschtem Kennzeichen

Bereits im März fiel Polizisten der Guardia Civil ein PKW auf, der mit einem spanischen Kennzeichen fuhr. Das Problem war, dass das Kennzeichen zu einem anderen Fahrzeug gehörte. Die Identifizierungsmerkmale des Wagens zeigten, dass es sich um ein in Deutschland zugelassenes Auto handelt. Die Lokalpolizisten von Santiago del Teide und die Guardia Civil nahmen nun zwei Frauen aus Santiago del Teide und Guia de Isora fest, denen Kennzeichenbetrug vorgeworfen wird. Kennzeichenfälschung wird in Spanien mit Urkundenbetrug gleichgesetzt und mit Haftstrafen zwischen drei Monaten und drei Jahren sowie einem Bußgeld in Höhe von sechs bis zwölf Monatssätzen geahndet.

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Erster Online-Automarkt

Domingo Alonso und Aconauto öffnen den ersten virtuellen Autosalon der Kanaren. Auf der Webseite tuCarMarket.com werden über 2.000 gebrauchte und fast neue Fahrzeuge angeboten. PKWs in einem perfekten Zustand und zu Toppreisen werden online zum Kauf angeboten.

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Neue Jobbörse - Adeje Global

Und auch die Jobsuche geht heute online. Aus diesem Grund hat die Stadt Adeje die Plattform `Adeje Global` eingerichtet. Auf dem Portal können Unternehmen freie Stellen und das Anforderungsprofil ausschreiben. Die Plattform soll Arbeitslosen und Unternehmen gleichermaßen helfen.

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Abiturprüfungen an der Deutschen Schule

Am Montag haben die mündlichen Prüfungen der Abiturienten an der Deutschen Schule begonnen. Unter strengen Hygieneregeln schließen die Schülerinnen und Schüler der Abiturklassen in diesen Tagen ihre Schullaufbahn ab. Mit dem bestandenen Abitur erhalten sie gleichzeitig die Zulassung für die Universitäten. In Spanien ist dafür eine gesonderte Prüfung nötig.

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Feuer im Barranco Los Santos

Eine starke Rauchentwicklung im Barranco Los Santos in Teneriffas Hauptstadt Santa Cruz hat gestern für Aufregung gesorgt. Brennendes Buschwerk hatte dicke Rauchschwaden verursacht. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr und weitere Einsatzkräfte vor Ort schnell gelöscht werden.

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Wasserverbrauch mäßigen

Jetzt hat auch die Gemeindeverwaltung von Valle Gran Rey auf La Gomera ihre Einwohner um eine Mäßigung im Wasserverbrauch gebeten. Mit Beginn des Sommers und aufgrund der Tatsache, dass mehr Menschen ihre Zeit zuhause verbringen, sei der Wasserverbrauch sprunghaft nach oben gegangen. Die natürlichen Ressourcen sind allerdings beschränkt.

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Covid-19-Test direkt auf El Hierro

Auf El Hierro werden verdächtige Patienten künftig direkt einem PCR-Test unterzogen, ohne dass die Proben zuvor nach Teneriffa geflogen werden müssen. Insgesamt fünf Robotersysteme des Typs Panther-Grifols hat die Kanarenregierung für die kleineren Inseln angeschafft, um sie unabhängiger zu machen. Die Anschaffung der Geräte von Bosch kostet rund 330.000 Euro. Sie können 750 Tests pro Tag durchführen. Auch Fuerteventura, Lanzarote, La Palma und La Gomera werden mit diesem Testroboter ausgestattet

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