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In Phase 2 der Lockerungen ist es seit gestern erlaubt, dass Ausflugsboote wieder mit Passagieren ausfahren dürfen. Vorausgesetzt, sie werden nur mit der Hälfte der Kapazität belegt und die Gäste an Bord halten sich an die Sicherheitsbestimmungen. Ausgenommen sind Kreuzfahrtschiffe. Jetskis dürfen ausgeliehen werden, aber nur zu Zweit gefahren, wenn die Nutzer im gleichen Haushalt leben. Auf besondere Bitte der Kanaren ist auch der Personenfährverkehr zwischen dem Archipel und dem spanischen Festland in Betrieb. Ab Phase 3 sind alle nautischen Aktivitäten wieder erlaubt.
Bord ist in der Nacht zum Mittwoch in San Bartolomé de Tirajana angekommen. Gegen 2.50 Uhr erreichte das Boot die Küste bei Maspalomas. Alle Insassen waren bei ihrer Ankunft in einem guten Gesundheitszustand.
Um herauszufinden, nach welchen Destinationen und zu welchen Schlagworten künftige Reisende googeln, werden in Las Palmas innovative Techniken genutzt, die in den Suchmaschinen genau nach diesen Parametern suchen. So soll eine Art „Frühwarnsystem“ entstehen, um festzustellen, wie groß das tatsächliche Interesse an Reisen nach Las Palmas ist und wann der richtige Zeitpunkt, um mit Werbeaktivitäten zu beginnen. Künftig will die Stadt auch einen Fokus der Außenwerbung auf Sicherheitskriterien lenken.
Die Zahl der Migranten, die vom 1. Januar bis zum 31. Mai die Kanaren erreichten, ist auf 2.475 Menschen angestiegen. Ihre Zahl hat um mehr als 636 Prozent zugenommen. Im Vergleich dazu waren es im gleichen Zeitraum des Vorjahrs nur 336 Migranten. Insgesamt kamen 80 Flüchtlingsboote an den kanarischen Küsten an.
Anwohner von San Lorenzo bei Las Palmas leiden seit mehr als zwei Monaten unter einer heftigen Fliegenplage. Ausgelöst wurde sie vermutlich durch eine große Menge Hühnerdünger, der auf einem Feld bergeweise angehäuft wurde. Auch die Bewohner fünf weiterer Stadtteile leiden unter den Insekten. Gemeinsam fordern sie die Stadtverwaltung von Las Palmas zum Handeln auf.
Zwei Häuser wurden in Gáldar im Nordwesten von Gran Canaria abgerissen, um im Stadtzentrum Platz für 190 neue Parkplätze zu schaffen. Die Gemeinde hat das 1.700 Quadratmeter große Grundstück erworben. Die Inselregierung investiert 3,8 Millionen Euro in das Projekt.
Die britische Fluggesellschaft EasyJet hat ihre Rückkehr ins Sommergeschäft angekündigt. In den Monaten Juli und August werden 75 Prozent der Flugrouten zu den Kanaren und Balearen wieder aktiviert.
Der Sekretär des spanischen Arbeitsministeriums kündigte an, dass derzeit an einer neuen Gesetzgebung zur Regelung der Arbeit im Homeoffice gearbeitet würde. Dass sich dieses Konzept in einigen Bereichen bereits bewährt, hat die Corona-Krise deutlich gemacht. Um auch post-COVID-19 diese Arbeitsplatzoption interessant zu machen, sollen nun die gesetzlichen Rahmenbedingungen dazu geschaffen werden.
Um Patienten der Onkologie, die zwischen Santa Úrsula und der Isla Baja im Nordwesten wohnen, das Leben zu erleichtern, betreut sie ein Onkologe ab sofort 1x wöchentlich im Fachzentrum CAE in La Orotava. Vor zwei Wochen wurde dieser Service in Betrieb genommen, so dass die Patienten für die Erstberatung oder Revisionen nicht mehr ins Universitätskrankenhaus fahren müssen, sondern in Wohnortnähe versorgt werden können. Das Fachzentrum hat einen Einzugsbereich von 76.600 Patienten und absolvierte im letzten Jahr fast 29.500 Sprechstunden.
Die Stadt La Orotava hat mehr 1,3 Millionen Euro bereitgestellt, um die Wirtschaft und das soziale Leben in der Gemeinde anzukurbeln. Rund 200.000 Euro fließen in soziale Bereiche und je über eine halbe Million in Steuer- und Gebührenrückerstattungen für Betriebe, Selbstständige und die Allgemeinbevölkerung.
Die Gemeinde Tegueste hat in Zusammenarbeit mit Radio Ecca und der CaixaBank ein neues Programm zum Schutz der Familien mit Kindern erarbeitet, um zu verhindern, dass die Familien ins soziale Abseits rutschen. Je nach Bedürftigkeit werden sie mit 68 Einkaufsgutscheinen im Wert von 100 oder 200 Euro unterstützt. In den letzten Wochen wurden zudem über 140 Haushalte mit frischen und unverderblichen Lebensmitteln versorgt.
Ein Alptraum vieler wurde für einen Mann in Puerto de la Cruz wahr. Nach einem Sturz lag er tagelang in der Wohnung und rief um Hilfe. Als er endlich gehört wurde, ordnete die Lokalpolizei die Feuerwehr von La Orotava an, die Wohnungstür zu öffnen. Der Verletzte war bei Bewusstsein. Nachdem auf den ersten Blick keine schweren Verletzungen festgestellt werden konnten, halfen ihm die Rettungskräfte bis zum Eintreffen der Ambulanz ins Bett.
Die Straßenbahn von Teneriffa feierte gestern ihren 13. Geburtstag und kann auf Rekordzahlen zurückblicken. Insgesamt haben 175 Millionen Passagiere dieses öffentliche Transportmittel genutzt, um zwischen Santa Cruz und La Laguna zu verkehren. Allein im letzten Jahr wurde ein Rekord mit 15,5 Millionen Fahrgästen aufgestellt. Bemerkenswert ist auch die nahezu 100-prozentige Pünktlichkeit der Metrotenerife.
Aufgrund der Corona-Krise hat es während des Alarmzustandes in Santa Cruz keine Eheschließungen gegeben. Rund 30 geplante Hochzeiten mussten abgesagt werden. Doch ab dem kommenden Freitag darf wieder geheiratet werden. Immer freitags um 18, 19 und 20 Uhr. Etwa neun bis zwölf Trauungen sollen im Monat stattfinden. Aber - selbst Heiraten ist in Corona-Zeiten anders. Neben dem Brautpaar dürfen nur die Trauzeugen und maximal zwölf Gäste an der Zeremonie teilnehmen. Der Sicherheitsabstand muss gewahrt werden und noch nicht einmal den traditionellen Brautkuss gibt es zur Besiegelung des Bundes. Und trotzdem sind die Termine im Juni und Juli bereits ausgebucht.
In Arico sollen mehr als eine halbe Million Autoreifen endlich entsorgt werden. Acht Monate nach der Vereinbarung der Zentralregierung von Teneriffa und der anschließenden Unterzeichnung des Vertrags mit der Firma Gescaneus SL über einen Betrag von 2,1 Millionen Euro im November, befinden sich die fast achttausend Tonnen Reifen immer noch auf dem Gelände des Umweltkomplexes von Teneriffa in der Gemeinde Arico. Streitpunkt ist die Art der Entsorgung. In der Lizenzvergabe wurde bestimmt, dass die Reifen aufbereitet und zur Erneuerung der Straßenbeläge genutzt werden sollen. Ein Beispiel für einen nachhaltigen Wirtschaftskreislauf. Doch nun geht es um eine Modifizierung dieser Genehmigung, sodass ein Teil der Reifen auch außerhalb der Insel wiederverwendet wird. Der Grund: Es sind viel zu viele Reifen, die nicht alle auf Teneriffa recycelt werden können. Nun liegt es an der Gemeinde Arico die Lizenz zu modifizieren.
Ein Brand, der heute Nacht in der Gegend von El Molinito, nahe der Hauptstadt San Sebastián ausgebrochen ist, ist unter Kontrolle. Rund 1.200 Hektar Ackerfläche und Palmenhain wurden zerstört. Wohnhäuser waren nicht in Gefahr. Glücklicherweise waren die Witterungsbedingungen positiv und das Feuer konnte von den Einsatzkräften vor Ort unter Kontrolle gebracht werden.
Ein 47-jähriger Mann hat sich gestern an der Playa de los Pocillos auf Lanzarote selbst mit einer Harpune verletzt. Ein Pfeil der Waffe, die zum Unterwasserfischen eingesetzt wird, traf den Taucher im Knie. Die Rettungskräfte vor Ort mussten den Pfeil mit einer Säge abschneiden, bevor sie den Verletzten mit dem Krankenwagen in das Hospital General bringen konnten. Am Unfallort befanden sich auch Poliisten der Guardia Civil und der Policia Local.
Die Kanaren Regierung hat die Absicht, den Passagier, der obwohl er wusste, dass er Kontakt zu einer an COVID-19 erkrankten Person hatte und sein eigenes Testergebnis noch ausstand, mit einer Maschine der Iberia Express nach Lanzarote flog, anzuzeigen. Er hat die vorgeschriebene Quarantäne umgangen und hat sich stattdessen ins Flugzeug gesetzt. Wie sich herausstellte, war der Mann positiv. Die Konsequenz war, dass die Passagiere, die mit ihm an Bord waren, sich an ihrem Wohnort beziehungsweise in ihrem Hotel auf Lanzarote in Quarantäne begeben, bis ihr eigenes Testergebnis vorlag. Auch die Fluggesellschaft erwägt juristisch gegen den Passagier vorzugehen.
La Gomeras Inselpräsident Casimiro Curbelo fordert eine gemeinsame Tourismusstrategie in Europa. Es müssten Mechanismen eingerichtet werden, die die Gesundheit der Menschen schützen, sowohl der Reisenden als auch der Menschen an der jeweiligen Urlaubszielen. Deshalb plädiert er für einen Gesundheitsausweis, einen Corona-Test vor dem Abflug und die Nachverfolgbarkeit des Besuchers.