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Auf der FV-2, auf der Höhe von Tuineje kam es gestern Mittag zu einer Frontalkollision zweier Fahrzeuge. Dabei wurden drei Personen mittelschwer verletzt. Die Feuerwehr musste eine eingeklemmte Person aus dem Auto befreien. Ein 62-Jähriger erlitt Verletzungen am Torax, während ein 28-jähriger über Schmerzen im Bauchraum klagte. Der dritte Unfallbeteiligte, dessen Alter unbekannt ist, erlitt ein Schädeltrauma. Die drei Verletzten wurden vom Rettungsdienst ins Hospital General de Fuerteventura eingeliefert.
Es gibt keine Zeitfenster, die zu berücksichtigen sind. Innerhalb der Provinz oder Insel darf man sich frei bewegen, solange der Sicherheitsabstand von zwei Metern und eine maximale Gruppengröße von 20 Personen gewährleistet ist. Spanienweite Reisen sind immer noch nur aus beruflichen oder dringenden persönlichen Gründen sowie zur Heimreise erlaubt.
Es ist möglich in Bars und Restaurants zu konsumieren, Freiluftterrassen wird die Kapazität auf 75 Prozent erhöht. Der Verzehr an der Bar ist erlaubt, sofern ein Mindestabstand von 2 Metern gewährleistet ist.
Hochzeiten sind möglich, wenn maximal 150 Gäste in offenen und 75 Personen in geschlossenen Räumen geladen sind.
Schwimmbäder und Sportzentren dürfen zu 30 Prozent der Kapazitäte genutzt werden.
Es können wieder Sportwettbewerbe durchgeführt werden.
Einzelhandelsgeschäfte dürfen unabhängig von der Größe öffnen, aber nur 50 Prozent der Kundenkapazität ist erlaubt.
Gemeinschafts- und Erholungsbereiche in Einkaufszentren sollen ebenfalls zu 40 Prozent und Geschäfte zu 50 Prozent geöffnet werden
Gemeinschaftsräume in Hotels und Touristenunterkünften werden ebenfalls zu 50 Prozent geöffnet.
Kulturelle Aktivitäten sind in Bibliotheken und Museen möglich.
Alle Kinos, Theater, Auditorien, Zirkusse und Veranstaltungsräume können ihre Tätigkeit ausüben, wenn sie über vorab zugewiesene Plätze verfügen und die Hälfte der zulässigen Kapazität jedes Saals nicht überschreiten.
Für Aktivtourismus-Aktivitäten werden die Gruppen auf 30 Personen erweitert. Audioguides dürfen noch nicht genutzt werden.
Kongresse können mit einer Teilnehmerzahl von maximal 80 Personen veranstaltet werden.
Zoos und Aquarien werden mit 50-prozentiger Kapazität wiedereröffnet.
Casinos, Spiel- und Aufenthaltsräume, Tombolas, Verlosungsstände, Wettbüros werden wieder geöffnet, sofern die Kapazität 50 Prozent der zulässigen Kapazität nicht überschreitet und der hygienische Zustand der Casino-Chips und Spielkarten alle zwei Stunden gewährleistet ist.
Erlaubt sind auch Freizeitaktivitäten für Kinder und Jugendliche mit maximal 200 Personen im Freien und 80 Personen in geschlossenen Räumen.
„Der Tourismus wird zurückkehren“, versprach Kanarenpräsident Ángel Víctor Torres am Wochenende. Die Gastronomie, die Landschaften und das milde Klima seien eindeutig Aspekte, die von den Urlaubern gewürdigt würden. Um den Tourismus sicher zu machen, forderte er in der wöchentlichen Videokonferenz mit Ministerpräsident Pedro Sánchez, dass die Passagiere vor dem Abflug im Herkunftsland einen PCR-Test absolvieren müssen. Sánchez kündigte die Öffnung des Landes für die ersten Touristen zum 1. Juli an.
Kanaren: Schon ab dem 8. Juni soll für alle Kanareninseln diese Lockerungsstufe gelten. Einen entsprechenden Antrag will Torres in den nächsten Tagen an das spanische Gesundheitsamt stellen. Damit entfallen die vorgegebenen Zeitfenster für Aktivitäten, die Zahl der Menschen, die sich in Restaurants treffen dürfen, erhöht sich und Veranstaltungen dürfen auf bis zu 70 Prozent ihrer Kapazität hochgefahren werden. Gleichzeitig übernimmt die autonome Provinzregierung wieder das Geschehen. Details finden Sie auf der Webseite von Radio Europa.
Spanien. Ab heute wechseln zehn Millionen Spanier in die Phase Zwei der Lockerungsstufen. Damit sind inzwischen 70 Prozent Spaniens in dieser Stufe angekommen. Gesundheitsminister mahnt dennoch zu Vorsicht und verantwortungsbewusstem Handeln. „Es besteht immer noch das Risiko neuer Ausbrüche und unser Ziel ist es, den Virus zu besiegen“, erklärte er.
Kanaren: Das Tiefdruckgebiet Dana nähert sich den Kanaren und könnte vor allem ab Dienstag Regen mit sich bringen. Besonders heftig werden die Niederschläge voraussichtlich am Freitag.
Ab heute sind die Inseln La Gomera, El Hierro und La Graciosa in der Lockerungsstufe Drei angekommen. Obwohl diese Inseln die Ersten sind, die coronafrei wurden und damit in den Lockerungen immer einen Schritt voraus sind, mag sich die Belebung noch nicht einstellen. La Graciosa ist immer noch so ruhig, wie noch nie. Spanienweit ist auch die Baleareninseln Formentera auf Stufe Drei gesetzt worden.
Der spanische Innenminister Fernando Grande Marlaska, hat dem Oberbefehlshaber der Guardia Civil auf den Kanaren, Juan Miguel Arribas Revuelto, sein Amt entzogen. Zur Begründung hieß es, er sei nicht in der Lage die illegalen Migrationsstürme zu kontrollieren. Sein Amt übernimmt der bisherige Leiter der Steuer- und Grenzbehörde, Divisionsgeneral Juan Luis Pérez Martín.
Auch nachdem auf allen Inseln die Lockerungsstufe Zwei in Kraft getreten ist, bleiben die Zahlen der COVID-19-Neuerkrankungen rückläufig. Am Wochenende kamen lediglich zwei neue Fälle hinzu. Insgesamt haben sich auf den Kanaren 2.345 Menschen mit dem Corona-Virus angesteckt. Davon mussten 940 stationär sowie 180 auf der Intensivstation behandelt werden. 151 Patienten sind verstorben.
Kanaren. El Hierro, La Gomera und La Graciosa erreichen ab heute die Lockerungsstufe Drei und können sich über weitere Lockerungen im täglichen Umgang freuen. SV-AR
Die Stiftung Affinity hat der Gemeindeverwaltung von Telde 300 Kilogramm Trockenfutter für Hunde und Katzen übergeben. Das Futter soll an bedürftige Familien verteilt werden, die derzeit Schwierigkeiten haben, ihre Haustiere zu ernähren. Wer sich für eine Futterspende interessiert, kann sich unter der E-Mail proteccionanimal@telde.es bei der Gemeinde melden.
In der Gemeinde Granadilla de Abona wurden letzte Woche die lokalen Bauernmärkte reaktiviert. Der Straßenmarkt „Mercado en la calle“ findet ab sofort wieder regelmäßig statt. Auch in dieser Woche bieten lokale Landwirte am Mittwoch auf der Plaza El Médano und am Donnerstag in der Calle Ramón y Cajal im Ortskern von Granadilla de Abona Frisches vom Feld und Baum. Beide Märkte gehen jeweils von 8 bis 14 Uhr.
Im Zuge der Öffnungen nach dem kompletten Lockdown in der Coronakrise, aktiviert die Gemeinde Arona das Sportbad Jesús Dominguez „Grillo“. Es ist das einzige seiner Art in der Gemarkung. Derzeit ist nur das 50-Meter-Becken im Freien zu Nutzung freigegeben. Das 25-Meter-Becken in der Halle ist noch außer Betrieb. Wer das Sportbad nutzen möchte, muss sich vorher unter der Telefonnummer 922 79 29 16 anmelden. Die Öffnungszeiten sind von 7.30 bis 21 Uhr, wobei das Zeitfenster von 15 bis 18 Uhr dem Schwimmclub vorbehalten ist.
Die Gemeindeverwaltung von Adeje hat 90 Prozent aller Strände im Stadtbereich wieder geöffnet. Geschlossen bleiben lediglich die Playa del Bobo, Playa la Pinta sowie Playa las Galgas. Nun liegt es an den Nutzern sich verantwortungsbewusst am Strand zu verhalten und die Normen zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie einzuhalten.
Nun ist es entschieden: Die Kanarischen Schulen öffnen in diesem Schuljahr nicht mehr. Erst im September soll der Schulbetrieb wieder aufgenommen werden. Ausnahmen sind ab Mittwoch die Schüler der vierten Oberstufe, der Abitur-Abschlussklasse sowie der Berufsschulabschlussklassen. Der Unterricht wird in reduzierten Schülergruppen mit weniger als zehn Personen oder individuell nach Absprache erteilt. Bevorzugt werden die Schüler, die Schwierigkeiten haben, die bevorstehenden Prüfungen zu bestehen oder Schwierigkeiten haben, den Online-Klassen zu folgen. Lehrer, die zu den Risikogruppen gehören, müssen keinen Präsenz-Unterricht geben.
Um das Kaufverhalten in El Sauzal anzuregen und die lokalen Geschäfte zu unterstützen, beginnt ab heute eine Kampagne unter dem Motto „Quédate en El Sauzal“ (Bleib in El Sauzal). Wer vom 1. Juni bis 29. Juni in der Gemeinde einkauft, nimmt an der Verlosung von Geschenkgutscheinen in Höhe von 100, 75 und 50 Euro teil, die in den lokalen Geschäften eingelöst werden können. Die Gemeinde investiert 3.000 Euro in die Kampagne. Die Verlosung findet am 1. Juli statt.
Am Strand Roque de Las Bodegas, am Fuße des Anagagebirges, weht die rote Fahne. Der Grund ist eine Quallenwarnung. Am Sonntag waren die Medusas in großer Zahl im Wasser und am Strand aufgetaucht. Berührungen mit den Quallen können eine schmerzhafte Verletzung verursachen. Deshalb bitte derzeit dort nicht ins Wasser gehen und die Warnflagge beherzigen.
Feuerwehr und Lokalpolizisten waren am Sonntag auf einem brachliegenden Gelände an der Carretera del Sur, TF-28, bei Santa María del Mar im Einsatz, um Buschwerk zu löschen, das in Brand geraten war.
Anwohner in der Calle Obsidiana riefen in der Nacht den Notruf an, weil ein endemischer Drago auf die Straße gefallen war. Möglicherweise wurde der Baum durch Vandalismus zu Fall gebracht. Die Ordnungshüter verständigten die Parkleitung der Stadt, damit sie sich um die Räumung kümmern.