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Auch in der Stadt Las Palmas bereitet man sich auf die Phase 2 vor und richtet den Las Canteras Strand in Zonen ein. Es wird dort auch im Sand der einzuhaltende Abstand markiert.
Hier sucht man noch nach einer Lösung um Menschenmassen zu vermeiden.
Die Atemmaskenpflicht bringt für eine Familie mit 2 Kindern einen Extrakostenpunkt von 100 bis 120.--€ auf den Monat. Dies berichtete jetzt der Verbraucherverband. Leider trifft es dann wieder die Familien, welche sowieso schon wenig Geld haben, hieß es in diesem Bericht.
Nach einem Bericht des Verbands `Acuáticos Canarias, 1500 Km de Costa’ ,welcher sich immer wieder intensiv um die Sicherheit an den Küsten der Inseln bemüht, wird es wohl nicht mit Covid19 und danach möglich sein eine Mund – zu – Mund - Beatmung im Notfall durchzuführen.
Hier muss man sich jetzt auch eine neue Lösung einfallen lassen.
Die Gesundheitsabteilung rät auch, nicht auf den jetzt wieder eröffneten Terrassen zu rauchen. Dies sei gerade in diesen Zeiten eine besondere Belästigung für die Tischnachbarn, auch wenn man eine Atemmaske trägt.
Wie jetzt der Handelsverband berichtet, gingen die Umsätze durch die Schließung der Betriebe in Gastronomie und Cafeterien im Monat März um 29,4 % zurück. Alle Betreiber sind sich einig darüber, dass man diese fehlenden Umsätze nicht mehr aufholen kann.
In einem Container, welcher aus Brasilien im Hafen von Las Palmas ankam, fand man in Zuckersäcken versteckt 24 Päckchen mit insgesamt 26,2 Kg Kokain. Diese wurden sichergestellt und die restlichen 560 Zuckersäcke ebenfalls untersucht.
Die Sicherheitsbehörden der Kanarischen Inseln haben ab Samstag die höchste Waldbrandstufe ausgerufen. Diese gilt ab 7 Uhr für die Inseln El Hierro, La Palma, La Gomera, Teneriffa und Gran Canaria.
Durch den aufziehenden Calima kann es in Höhenlagen sehr heiß werden und dies bei einer Luftfeuchtigkeit von weniger als 30%.
Daher bitte in den Höhenlagen kein offenes Feuer entfachen oder rauchen.
Wie jetzt auch die Verantwortlichen der kanarischen Regierung bestätigten, müssen die Atemmasken, wenn man in die Phase 2 startet und an den Strand gehen kann, diese auch dort getragen werden.
Wenn die Insel Teneriffa am Montag in Phase 2 startet, gibt es bisher für die Strände im Norden wie
dem Playa Jardín, Martiánez und San Telmo in Puerto de la Cruz; El Socorro, in Los Realejos; Playa de la Arena sowie das die Naturschwimmbecken von Mesa del Mar und El Pris bei Tacoronte oder die Playa de Las Arenas bei Buenavista, der Charco del Viento bei La Guancha, und die Playa del Muelle sowie La Caleta de Interián derzeit noch keinen Besucherplan für die Einhaltung der Abstände und der Hygiene.
Wie andernorts auch schon die Bauernmärkte wieder öffnen, hat man jetzt auch in der Stadt Santa Cruz de Tenerife ein Protokoll ausgearbeitet, mit welchem man den beliebten Nuestra Señora de África wiedereröffnen möchte. Hier wird alles ausgeschildert um die Hygiene und den Abstand zu wahren.
Die Beamten der Naturschutzabteilung der Guardia Civil, Seprona, haben jetzt zwei Personen in einem Fahrzeug kontrolliert. Im Kofferraum fand man dann 20 Kg frisch geerntete Pfifferlinge.
Hier gab es wohl mehrere Verstöße, denn so viele Pilze darf man als Privatperson nicht sammeln, weiter sind wir noch in der Phase 1 und das fällt nicht unter das Wandern. Die Pilze wurden eingezogen und der Sozialstation übergeben.
Nach einer längeren Debatte im spanischen Parlament gelang es dem Präsidenten Pedro Sanchez nur mit einer dünnen Zustimmung gerade noch einmal den Ausnahmezustand bis zum 7. Juni zu verlängern.
Der Plan des Präsidenten war, den Notfallplan noch bis zum 30. Juni aufrechtzuerhalten.
Mit Donnerstag begann dann die Maskenpflicht, in ganz Spanien und somit auch auf den Kanarischen Inseln. Die Vorgabe besagt, alle über 6 Jahre müssen eine Maske in geschlossen Räumen beim Einkaufen, im Flieger oder Bus tragen.
Das Tragen ist immer dann auch Pflicht, wenn der Mindestabstand auch im Freien von 2 Metern nicht gewährleistet ist.
Ausnahmen gibt es nur, wenn man Atembeschwerden wie Asthma oder Ähnliches mit einem ärztlichen Attest nachweisen kann. Es soll verstärkt kontrolliert werden. Die Strafen beginnen bei 600€.