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Die Touristikabteilung der Regierung in Madrid berichtete am Montag, dass es im Rahmen der neuen Vorgaben und Vereinbarungen möglich sein könnte, den Touristikbereich in Spanien im Monat Juni wieder zu aktivieren.
Bisher gab es während der Ausgangssperre 55.856 Anzeigen und 558 Festnahmen.
Dies berichteten jetzt die Polizeieinheiten auf den Kanarischen Inseln. Teils ignorieren die Anwohner den Alarmzustand oder werden gegenüber der Polizei unverschämt.
Vereinzelt werden auch die Auflagen je nach Bedarf interpretiert.
Der `Círculo de Empresarios` und `Profesionales del Sur de Tenerife` (CEST), der Regionale Unternehmerverband von Teneriffa Süd, beschloss jetzt, alles zu unternehmen um alsbald die Wirtschaft im Touristik Bereich wieder zu aktivieren.
Hier wartet man nur auf die Vorgaben aus Madrid und Brüssel.
Mit wieder eintreten in das Schengener Abkommen möchte man wieder mit den EU-Ländern starten.
Seit Montag gibt es auch die Rabajas, den Ausverkauf in den Geschäften, welche ihre Lager räumen wollen. Hier können jetzt auch Modegeschäfte wie Inditex, Mango oder H&M und andere mit einen 400-Quadratmeter Limit wieder öffnen.
Jetzt müssen die Unternehmen auch darauf achten, dass es nicht zu Menschenaufläufen kommt.
Wie jetzt die Forstabteilung der lokalen Regierung von Gran Ganaria berichtet, haben sich in diesem Frühjahr die Pinien Bäume in den Höhenlagen von Gran Canaria nach den Waldbränden des vergangenen Jahres schon wieder erholt. Sie treiben schon wieder und werden grün.
Die sogenannte Pino Canario überlebte bisher so manchen Waldbrand.
Die Kanarischen Inseln starten kommende Woche in Phase 2, so der Plan.
Hier können die Bars und Restaurants auch wieder im Innenraum, ausgenommen an der Bar, servieren. Auslastung der Fläche bis 40% und Tischabstand 2 Meter.
Discotheken und Bars bleiben nachts noch geschlossen.
Auch Einkaufszentren können wieder beschränkt öffnen, mit einem Aufkommen von 30 % der Kunden.
Es dürfen wieder Angehörige nach Anmeldung im Pflegeheim, Krankenhaus oder Altenheim von je einem Angehörigen der Familie besucht werden.
Die Zahl der Teilnehmer für eine Beerdigung erhöht sich auf 25 Personen im Freien und 15 in geschlossen Räumen.
Auch Hochzeiten sind wieder in geschlossen Räumen mit bis zu 50 Personen und im Freien bis 100 Teilnehmer möglich.
Museen und Ausstellungen öffnen wieder, ebenso die Theater können mit einer Sitzplatzlimitierung wieder öffnen.
Kulturelle Veranstaltungen mit 50 Teilnehmern im geschlossenen Raum oder bis zu 400 im Freien sind möglich.
Auch die Strände werden wieder mit Abstandsregel geöffnet und es darf wieder geschwommen werden. Auch die öffentlichen Schwimmbäder öffnen wieder mit Auflagen. Auslastung bis 30% der Besucher.
Die älteren Herrschaften über 70 haben noch für den Sport im Freien die Auflage der Zeiten, täglich von 10 bis 12 und 19 und 20 Uhr.
Auch dürfen bis zu 20 Personen in einer Gruppe zum wandern gehen. Hotels und Pensionen können wieder Gäste empfangen und es können Kongresse mit bis zu 50 Teilnehmern stattfinden.
Erneut wird berichtet, dass jetzt der Trend für einen Urlaub auf den Kanarischen Inseln zum Camping und dem Landurlaub geht. Das heißt, die Urlauber wollen auf die Inseln kommen, egal ob vom spanischen Festland oder aus Europa. Aber die Vielzahl möchte lieber einen Individualurlaub in einem Landapartment ohne viel Menschen buchen, als in einem Hotel. Hier gibt es sogar schon Reservierungen für den Juli und August.
Die spanische Regierung arbeitet zur Minderung des CO2 Ausstoßes an Gesetzesgrundlagen, wo es auch möglich ist, gerade in Ballungsgebieten, der Industrie und in Großstädten, Fahrverbote für den Autoverkehr zu erteilen.
Diese Programme sollen bis 2030 ausgearbeitet sein und gelten auch für die Kanarischen Inseln. Hier müsste man in der Stadt Las Palmas und auch Santa Cruz de Tenerife erhebliche Verkehrsberuhigungsmaßnahmen durchführen.
Die Bürgermeistern der Stadt Arrecife hat jetzt eine Reihe von Aktionen gestartet. Der Hafen Muelle de Los Mármoles soll als internationales Ziel präsentiert werden.
Nach dem Ende der Corona Krise erwartet man hier wieder zahlreiche Kreuzfahrtschiffe und Urlauber.
Wie jetzt der Hotel- und Gaststättenverband ASHOTEL berichtet, erwartet man nach dem Eintritt in Phase 2 auf der kleinen Insel La Gomera einen nahezu normalen Sommer mit Urlaubern. Auch die kleine Nachbarinsel El Hierro hofft dies.
Der Präsident der spanischen Regierung, Pedro Sánchez, hat am Sonntag die Zeitbegrenzungen bei der Ausgangssperre in Ortschaften mit weniger als 5000 Anwohnern aufgehoben.
Jetzt können sich die Anwohner freier bewegen und
spazieren gehen oder mit den Kindern spielen und Sport treiben. Nur die Regelung für die über 70- Jährigen gilt weiter, mit 2 Stunden am Morgen und 2 Stunden am Abend.
Der Präsident der Kanarischen Inseln hat jetzt in Madrid die Aufnahme der Phase 2 zum Ausstieg aus der Ausgangssperre für die Inseln Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria, Teneriffa und La Palma ab dem 25. Mai beantragt.
Hier gibt es dann einige Lockerungen mehr, welche wir Ihnen dann noch gesondert auflisten werden.
In der Phase 2 ab dem 25. Mai dürfen auch öffentliche Schwimmbäder mit einem rund 30%igen Publikumsverkehr wieder öffnen. Auch Freizeit- und Spielflächen können wieder beschränkt genutzt werden.
Auch darf man wieder an die Strände gehen.
Alles mit der üblichen Abstandsregel und auch in Gruppen, jedoch nicht mehr als 15 Personen.
Die Finanzbehörden der spanischen Regierung wollen mit einem Argus Auge auf die Preisgestaltung bei den Fluggesellschaften beim Neustart achten, besonders bei den subventionierten Flügen zu den Kanarischen Inseln. Hier soll der Residentenrabatt von 75% nicht durch Teuerungen geschluckt werden.