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Bei Eintritt in Phase 2, für Montag vorgesehen, für die Kanarischen Inseln gilt die Maskenpflicht in geschlossen Räumen und im Freien, wenn der Abstand von 2 Metern nicht gewährleistet ist.
Der Besuch der Strände und das Schwimmen ist wieder gestattet.
Kulturelle Veranstaltungen mit einer Beteiligung von 50% der vorgesehenen Besucher sind möglich,
Museen, Theater und Kinos können unter Auflagen wieder öffnen.
Restaurants können wieder mit einer Auslastung von 50% öffnen.
Teilweise öffnen auch wieder die Einkaufzentren, ebenfalls mit einer 50% Besucher Auslastung.
Wandern mit Freunden oder der Familie ist ebenfalls möglich.
Auch die Schulen werden unter Auflagen wieder öffnen.
Besuche in Altersheimen sind wieder mit Auflagen möglich.
Sobald es weitere Einzelheiten gibt, erfahren Sie diese hier !
Zwischenzeitlich gibt es die Atemschutzmasken auch in den Discountern, so auch bei Lidl oder Mercadona. Wie zu erfahren war, teilweise schon ab 60 Cent das Stück, im 10er Pack also für 6.--€.
Damit will man die Anwohner jetzt bei der Maskenpflicht versorgen.
Asociación Internacional de Transporte Aéreo (IATA), hat ebenfalls der Idee zugestimmt, im Falle der Wiederaufnahme des Flugbetriebs einen sogenannten "pasaporte de inmunidad", also einen Immunität Nachweis, einzuführen.
Wie die Gesundheitsbehörde von Madrid berichtet, gibt es nun endgültig seit Mittwoch in Spanien keine Menthol Zigaretten mehr im Handel. Es dürfen auch keine mehr hergestellt werden.
Damit trat das `5.5 del Real Decreto 579/2017` in Kraft.
Die Seenotrettung hat am Mittwoch ein Flüchtlingsboot an der Küste im Süden von Gran Canaria aufgebracht. Es waren auf einem abenteuerlichen Schiffchen 18 Männer, 12 Frauen und 5 Minderjährige unterwegs Richtung Kanarische Inseln.
Das Boot wurde in den Hafen von Arguineguín begleitet.
Entgegen anderen Ländern wie Deutschland, wo man sich nicht einig wird über die Einführung einer Corona App, ist man sich hier sicher, die App auf der Basis von Apple und Google jetzt zu starten.
Die Kanarischen Inseln werden mit dem Erfassungssystem der Daten DP3T beginnen.
Für Phase2 hat die Stadt Santa Cruz de Tenerife den Las Teresitas Strand, dies sind immerhin 75.000 qm, aufgeteilt. Jetzt gibt es fünf zugelassene Bereiche. Damit will man eine große Ansammlung von Menschen vermeiden. Auch werden nur 50% der Auslastung zugelassen. Ebenfalls soll es eine Zone für die älteren Menschen über 70 Jahre geben. Wie das genau aussehen wird, werden wir noch erfahren.
Wie jetzt die Regierungsverwaltung von Teneriffa berichtet, wird man hier mit einem Pilotprojekt starten, um das Corona Virus elektronisch zu beobachten und zu verfolgen. Mit dem Erfassungssystem DATALAI will man in Zusammenarbeit mit den TITSA Bussen und der Stadtbahn sowie dem Gesundheitssystem daran arbeiten.
Die Guardia Civil entdeckte ca. 20 Kilometer vor der Südküste bei Añaza einige Reusen, welche dort für den illegalen Fischfang in rund 8 Meter Tiefe ohne Sichtbojen ausgelegt waren.
Die Beamten fanden darin rund 20 Kg Fisch. Der Fang wurde sofort wieder freigelassen und die Reusen eingezogen.
Die Gemeinde Santiago del Teide hat jetzt damit begonnen, 30.000 Atemschutzmasken an die Bürger zu verteilen. Dazu gingen Mitarbeiter des Sozialdienstes von Türe zu Türe. Den Auftakt machte sogar der Bürgermeister Emilio Navarro.
Diese Masken sind sogar die hochwertigen FFP2 Modelle.
Der Präsident der lokalen Regierungsverwaltung von La Palma hat ebenfalls 20.000 Atemschutzmasken bereitgestellt, welche an die Anwohner der Insel im Rahmen der neuen Atemschutzmaskenpflicht gratis verteilt werden.
Auch steht die Gesundheitsbehörde der Insel bereit, um 15.000 Covid 19 Tests durchzuführen.
Während des Ausnahmezustandes wurden auf der Insel Lanzarote gerade mal 8 neue Autos in den sieben Gemeinden zugelassen. Dies waren gegenüber dem Vorjahr im April 98,3% weniger.
Wie schon berichtet, hatte der Präsident der spanischen Regierung vor, den Alarmzustand bis Ende Juni zu verlängern.
Jedoch dabei macht das Parlament wahrscheinlich nicht mit. Dies möchte, wenn überhaupt, die Ausgangssperre und den Alarmzustand nur noch bis 4. Juni bewilligen.
Die Touristikabteilung der Kanarischen Inseln macht einen Schwenk um 180 Grad, um sich als sauberes und vertrauenswürdiges Urlaubsgebiet anzubieten. Man möchte alle Auflagen erfüllen und den Urlaubern einen schönen und gesunden Aufenthalt gewährleisten.