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Kein Besuch auf den Gräbern der Mütter

Zum Muttertag am Sonntag besuchen normalerweise viele Anwohner die Gräber ihrer verstorbenen Mütter.

Deshalb hat die Friedhofsverwaltung die Genehmigung erteilt, die Nischen und Gräber zu schmücken. Jedoch ein Besuch auf dem Friedhof ist nicht gestattet.

Ähnlich halten es andere Gemeinden auf den Inseln.

Allerdings bleiben einige Friedhöfe auch ganz geschlossen.

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Hunde einfach vergessen

Die lokale Polizei von Santa Cruz barg jetzt zwei Hunde. Diese waren völlig unterernährt und dehydriert beim Stadtteil María Jiménez von Santa Cruz de Tenerife gefunden worden. Auf der Finca wurde auch schon ein verstorbenes Tier gefunden.

Die Hunde kamen ins Tierheim Valle Colino.

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Strandweg fertig erneuert

Die Regierungsverwaltung hat in Zusammenarbeit mit der Gemeinde San Miguel de Abona jetzt den dortigen Spazierweg von der Playa de los Abrigos bei Granadilla bis zum Paseo Marítimo von San Miguel de Abona fertig gestellt. Dies ist ein Weg, welcher mit Holzpaneelen angelegt wurde. Die Kosten lagen bei 1, 3 Mill.€.

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Freiheit für La Graciosa in Sicht !

Die kleine vorgelagerte Insel vor Lanzarote  La Graciosa,

kann, wie die Regierung in Madrid bestätigt, als erste von ganz Spanien aus der Ausgangssperre aussteigen.

Hier wartet man noch auf grünes Licht.

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Strafen erhöht

Die Gemeinde El Paso auf La Palma hat jetzt eine neue Gemeindeverordnung herausgegeben. In dieser wird verstärkt das wilde abkippen von Müll und Unrat in der Landschaft geahndet.

Hier gibt es nun auch empfindliche Strafen, diese können bis zu 3000.--€ ausmachen.

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Extra App für Eltern

Die lokale Regierungsverwaltung von La Palma hat jetzt eine App bereitgestellt, mit welcher die Eltern der Kinder den Radius ersehen können, in welchem sie sich bei ihrem Ausgang aufhalten dürfen.

Zu finden unter:

bit.ly/2KCR3KD

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Flüchtlingsboot sicher in den Hafen gebracht

Rund 18 Km vor der Südküste von Fuerteventura wurde ein Flüchtlingsboot  mit 35 Emigranten gesichtet.

Der Überwachungsflieger der Sasemar alarmierte den Küstenschutz, welcher das Schlauchboot mit 29 Männern und 5 Frauen sowie einem Neugeborenem in den Hafen von Gran Tarajal im Süden der Insel eskortierte.

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Alles wird desinfiziert

 

Die Stadt Arrecife auf Lanzarote hat diese Woche erneut mit der Gesamtreinigung der Strände im Gemeindebereich begonnen.

Hier wird alles verstärkt desinfiziert, auch an den öffentlichen Plätzen und den Bushaltestellen.

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EILMELDUNG_EILMELDUNG_EILMELDUNG!

Licht am Ende des Tunnels !!!

Wie der Präsident der spanischen Regierung jetzt bekannt gab, wird es ab dem 4. Mai Lockerungen bei der Ausgangssperre geben !!!

Da die kleinen Inseln wie La Graciosa,  La Gomera, El Hierro sowie Formentera  ( Balearen) keine Corona Fälle haben, können diese Inseln mit der Aufhebung der Ausgangssperre in vier Phasen beginnen.

Diese Inseln können sofort mit Phase 1 starten.

Die geplanten Phasen gehen von der

Fase O aus, diese ist die Vorbereitung zum langsamen Ausstieg aus der Ausgangssperre. Es dürfen dann die Kinder weiter mit den Eltern spazieren gehen, ältere Menschen können spazieren gehen und Restaurants können mit Lieferdiensten beginnen. Auch Sport im Freien soll gestattet sein.

Phase 1 :

Hier können kleine Geschäfte wieder unter Auflagen öffnen, jedoch noch nicht die Einkaufszentren. Auch Terrassen von Bars und Cafeterien können nur mit einem Volumen von 30% öffnen. Auch die Landwirtschaft kann wieder in den Handel einsteigen.

Es wird empfohlen, jeweils eine Atemmaske zu tragen, insbesondere im öffentlichen Nahverkehr.

Phase 2 :

Jetzt dürfen auch Restaurants wieder öffnen, aber nur mit Tischreservierung. Das neue Schuljahr beginnt im September. Kindergärten können geöffnet werden.

Auch Museen können wieder besucht werden. Ebenso kulturelle Veranstaltungen mit nicht mehr als 400 Besuchern, immer mit entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen.

Phase 3 :

Unter Nutzung der Atemmaske gibt es mehr Bewegungsfreiheit, auch für Restaurants und Einkaufszentren.

Strände sollen wieder geöffnet werden und man kann in die Natur, auch Wandern ist gestattet.

Wie Präsident Pedro Sanchez sagt, hätte jede Phase 3 Wochen, so könnte man Ende Juni zur Normalität zurückkehren.

Wobei man dazu sagen muss, dies ist erst einmal ein Plan, weil man hier darauf achtet, was die Nachbarn Portugal und Frankreich machen. Es wird auch nicht ausgeschlossen, dass der Präsident nochmals eine 15-tägige Verlängerung der Ausgangsfrist im Parlament beantragt, wenn die Zahlen nicht dazu passen.

Phase 3: Fortgeschritten.

Die allgemeine Mobilität wird flexibler gestaltet, es wird jedoch eine Maske auf der Straße als Empfehlung verwendet. In den Restaurants werden die Maßnahmen gemildert, der Sicherheitsabstand ist jedoch erforderlich. Zu diesem Zeitpunkt werden Strände und Naturräume wieder zugänglich sein. Pedro Sánchez erklärte, dass jede der Phasen eine Frist von drei Wochen haben wird, da es sich dabei um die Inkubationszeit der Krankheit handelt.

Ende Juni würde somit das einigermaßen normale Leben wieder einkehren !!!

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Die aktuellen Zahlen, Tag 45 der Ausgangssperre

 

 

Inseln

Infizierte

Tote

Gesunde

Canarias

2.187

134

1.092

Tenerife

1.477

92

 

La Palma

77

3

 

El Hierro

1

0

 

La Gomera

7

0

 

Gran Canaria

530

35

 

Fuerteventura

24

0

 

Lanzarote

71

5

 

 

Auf dem spanischen Festland gab es

210.773 Infizierte, 23.822 Tote und 102.548 wieder gesunde Menschen.

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Man hofft auf den Mai

Der Hotel- und Gaststättenverband hofft auf einen Neustart der Gastronomie- und Hotelbetriebe zwischen dem 10. und 25. Mai. Es sollen die Kanarischen Inseln als erste Provinz mit den wenigsten Erkrankungen wieder, natürlich mit Auflagen, Bars und Cafeterien öffnen können.

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Es gibt eine Notrente

Über 100.000 Anwohner der Kanarischen Inseln können jetzt die Notrente beantragen. Dies haben gleich am ersten Tag der Bereitstellung 420 Familien in der Provinz Teneriffa getan und 250 in der Provinz Gran Canaria.

Hier gibt es:

  • Für 1 Person:            367 €
  • Ehepaare                   415 €
  • Familien bis 3 Pers.: 453 €
  • Familien bis 4 Pers.  478 €

Mehr Infos über die Website vom Gobierno de Canarias oder über die 012 und auch  922 470012 sowie 828 301 012.

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Geht`s noch ?

Am Montag ging ein Aufschrei in der Presse von Spanien und insbesondere von den Kanarischen Inseln durch die regionalen Medien.

Grund hierfür war die Äußerung der deutschen Staatssekretärs Thomas Bareiss. Dieser sagte, es sei gefährlich einen Urlaub in Spanien, Italien, auf den Kanaren oder den Balearen in diesem Sommer zu verbringen.

Der Mann sollte sich vor einer solchen Aussage mal die Zahlen der Kanarischen Inseln ansehen....

Auf den Kanaren gibt es gerade mal 4,4 Infizierte pro 100.000 Anwohner.

Und wie viele sind es in Deutschland ?

Wir haben daher auch vielen Überwinterern geraten, hier zu bleiben, weil es sicherer ist.

Auch hat Radio Europa eine Protestnote an das Ministerium von Herrn Bareiss geschickt.

PG-AR

 

 

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Transportverkehr bekommt Unterstützung

Die Transportabteilung der kanarischen Regierung hat jetzt über 4,4 Millionen € bereitgestellt, um den Waren- und Fährverkehr zu unterstützen.

Die 62 Fährverbindungen wurden auf 26 reduziert, die beiden großen Fährgesellschaften haben hier über 70.000 Fahrgäste verloren seit Beginn der Corona Krise.

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Bananenspenden

Die Landwirtschaftsverbände der Bananenbauern `Plátano de Canarias` und `Asprocan` verteilen derzeit Bananen an mehr als 11.000 hilfsbedürftige Menschen in ganz Spanien.

Es wurden bisher schon über 635.000 Kg verschickt.

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Nicht nur Koks war an Bord...

Wie jetzt die Policia Nacional berichtet, gab es nach dem Fund von 4 Tonnen Kokain auf einem Schiff auch 27 Personen, welche festgenommen wurden.

Das Schiff wurde am Sonntag auf dem Atlantik aufgriffen, es fuhr unter der Flagge von Togo.

Unter den Festgenommenen gab es Afrikaner und auch einen Festlandspanier.

Die Information über den Drogentransport kam aus Galicien.

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Wo war das Problem ?

Als die Policia Nacional bei einer Metzgerei einen dort wartenden Mann darauf aufmerksam machte, dass er den Sicherheitsabstand nicht wahrte, wurde dieser handgreiflich. Beim Handgemenge nahm er die Waffe des Beamten an sich und verweigerte es, sich auszuweisen.

Diese Aktion brachte jetzt dem Anwohner von Las Palmas Stadt von einem Schnellgericht vier Monate Gefängnis ein.

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Da hat sich Post gestapelt...

Mit Beginn der Corona Pandemie und der Ausgangssperre hatte die spanische Post, Correos, das Personal reduziert. Damit gab es weniger Schalteröffnungszeiten und weniger Zusteller.

Mit der kommenden Woche will man hier aber wieder zum normalen Ablauf zurückkehren und 100% des Personals im Einsatz haben, um dem Ansturm gerecht zu werden.

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Textilgeschäfte sollen wieder öffnen dürfen

Auch die Textilgeschäfte sollen unter bestimmten Voraussetzungen wieder öffnen können.

Hier wird ein Mindestabstand von 1 Meter  gefordert, außerdem das Desinfizieren der Umkleidekabinen und der Rückware sowie Bereitstellen von Desinfektionsmitteln.

Allerdings wurde noch kein Termin genannt, wann es wieder losgeht.

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Hat sich der Strand verändert ?

Derzeit lässt die Stadt Las Palmas und der Naturschutz das Verhalten der Natur am Las Canteras Strand in den Zeiten der Ausgangssperre überprüfen. Hier werden die Wasserwerte getestet und die dortige gesamte Wetterlage.

PG

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