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Bei Wiedereröffnung der Restaurants sieht die Verordnung eine Abtrennung durch Plastiktrennwände vor, ebenfalls entsprechende Abstände und mehr als 4 Personen an einem Tisch sollen nicht zulässig sein.
Nur die Gastronomen sind hierüber nicht sehr glücklich.
Meist sind dies kleine Familienbetriebe, welche am Limit arbeiten und sich solche Extrakosten nicht leisten können.
Die Kanarischen Inseln hoffen jetzt, als Virenfreies Urlaubsziel noch in diesem Sommer wieder durchstarten zu können.
Die Gäste müssten sich vor ihrer Reise ein Zertifikat besorgen, in welchem bestätigt wird, dass sie ohne Corona Virus sind, wenn sie in den Flieger steigen.
Mit 14 Infizierten auf 100.000 Anwohner sind die Kanarischen Inseln derzeit am wenigsten mit Covid19 belastet.
Daher hat die regionale Regierung ein Ausstiegsprogramm aus der Ausgangssperre ausgearbeitet. Dies ist sehr umfassend und es gibt noch keine genauen Angaben, ob dies so sein wird.
Wir bleiben dran und informieren wir Sie am Laufenden !
Die Gesundheitsabteilung von Madrid hat damit begonnen, in Spanien 793.200 Covid19 Schnelltests zu verteilen. Hiervon kamen auch 14.400 auf die Kanarischen Inseln.
Weitere Lieferungen, auch mit Atemmasken und Schutzanzügen, kommen nahezu täglich auf den regionalen Flughäfen an.
Nach einer Auswertung der Daten lagen die Kanarischen Inseln innerhalb der EU auf Rang 11 bei der Arbeitslosigkeit im Jahr 2019. Hier wird sich einiges geändert haben wenn die Corona Krise vorbei ist.
Mit der Ausgangssperre transportieren die öffentlichen Verkehrsmittel von Gran Canaria noch 7,5 % an Fahrgästen. Die Anwohner, welche zu ihrer Arbeit müssen, nutzen derzeit lieber ihr eigenes Auto.
Die Schulbehörde und die Universitäten haben jetzt auf den Kanarischen Inseln insgesamt 15.000 Geldkarten an Schüler und Studenten verteilt.
Die Karten haben einen Einkaufswert von 120.--€ und können in verschiedenen Supermärkten eingelöst werden. Sie sollen als Ersatz für das nicht erhaltene Schulessen gelten.
Die Regierungsverwaltung von Teneriffa, welche auch Teilhaber der TITSA Busgesellschaft ist, hat jetzt einen zwischenzeitlich aufgelaufenen Negativkontostand von rund
2 Mill. € übernommen und ausgeglichen. Auch in Corona Zeiten muss der öffentliche Busverkehr fahren.
Im Krankenhaus Hospital Universitario de Nuestra Señora de Candelaria wurde jetzt das dritte Kind geboren, deren Mutter beim Corona Test positiv getestete wurde und daher unter Quarantäne stand. Die Geburt verlief ohne Komplikationen.
Das Kind hat nichts vom Virus übernommen. Damit fiel auch eine große Last von der Familie und den betreuenden Ärzten ab.
Die Veranstalter der Messe `Feria Gastronómica Paladea` in La Oliva und `Fuertebike` räumten ihre Lager und Kühlhäuser mit den für die Ausstellung eingekauften Waren. Diese Lebensmittel wurden jetzt an die Sozialstationen und Lebensmittelbanken übergeben.
der Bauernmarkt. Hier verkaufen auch jetzt während der Ausgangssperre die Landwirte immer von 8 bis 14 Uhr ihre frischen Produkte. Leider kommen recht wenig Kunden. Gerade mal rund 60% der Waren werden verkauft. Jetzt haben sich die Bauern zusammengetan, um am Ende des Marktes die Produkte an die regionale Lebensmittelbank zu geben.
Auf der Insel La Palma wurden weitere Proben des Covid19 genommen. Jetzt berichtet der zuständige
Gesundheitsabgeordnete der Insel von über 1500 solcher Tests. Er sagt, gäbe es keine positiven Tests mehr, somit sei die Insel La Palma frei vom Corona Virus.
Bereits am Donnerstag verstarb im Hospital Doctor José Molina Orosa von Arrecife ein Patient am Corona Virus. Gleich am Freitag gab es einen weiteren Todesfall in diesem Krankenhaus. Hier war eine 70-jährige Frau aus Haria ebenfalls an den Folgen des Corona Virus verstorben.
Somit stieg die Zahl auf der Insel auf 5 verstorbene Menschen.
Während es in anderen Hafenanlagen weitgehend ruhig zugeht, konnte man im Puerto Los Mármoles und Puerto Naos von Arrecife im März einen Rekord bei den Schiffen, welche Waren brachten, verzeichnen.
Die Guardia Civil, die Policía Nacional sowie die Policía Canaria und die Policía Local sind unermüdlich im Einsatz um die Einhaltung der Ausgangssperre zu überwachen.
Auf allen Kanarischen Inseln gab es seit Beginn schon über 400 Verhaftungen wegen Verstößen dagegen. Insgesamt wurden bisher auch über 37.139 Bußgeldbescheide geschrieben.