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Nach wie vor arbeitet die lokale Regierungsverwaltung
der Kanarischen Inseln an einem Plan, wie man langsam aus der Ausgangssperre aussteigen könnte. Zunächst will man bei einer Lockerung ebenfalls die Atemmaskenpflicht vorschreiben.
Hier beobachtet man derzeit auch ganz genau die Fallzahlen der einzelnen Inseln. Es gibt gerade auf den kleinen Inseln keine Infizierungen oder nur geringe Zahlen. Nur die Insel Teneriffa hat derzeit noch viele Fälle, jedoch auch hier gibt es rückläufige Zahlen.
Insbesondere müssen die Altenheime und Tagesstätten zunächst getestet werden, dann kann man weitere Maßnahmen beschließen.
Auch hier spricht man von einer möglichen Öffnung des Internationalen Flugverkehrs für den Oktober.
Wie die Gesundheitsabteilung der Kanarischen Inseln berichtet, wurden bisher schon 35.719 Corona Tests durchgeführt. Jeden Tag kommen mehr als 2100 dazu.
Mit derzeit 2094 Infizierten und bereits wieder 927 als gesund gemeldeten Anwohnern liegt man weit unter der Quote des Festlands.
Der staatliche Wetterdienst berichtet von einer Kaltfront mit Regen und Gewitter, welche die Kanarischen Inseln am Donnerstag erreichen soll.
Dazu soll es auch auffrischenden Wind aus Nord - Nordost mit lokalen Regenfällen geben. Die Temperaturen gehen wohl merklich zurück. In den Höhenlagen über 2200 Metern kann es sogar Schnee geben.
Anwohner von El Puerto de las Nieves bei Agete auf Gran Canaria staunten nicht schlecht, als dort am Dienstag einige Soldaten des Militärs, die eigentlich die Anwohner kontrollieren sollten, in den Piscinas de las Salinas schwimmen gingen.
Auch für das Militär gelten die Regeln der Ausgangssperre.
Mit dem Programm “SolCan” hat jetzt die kanarische Regierung ein Programm für dieses Jahr gestartet. Bei diesem soll es 20 Mill.€ Fördergelder für neue Solaranlagen geben. Mit dieser Aktion will man 150 Megawatt an alternativer Energie auf den Kanaren neu installieren.
Wieder mal einen Kaffee trinken oder spazieren gehen, das wäre schön. Hier werden schon Normen ausgearbeitet, wie die Gastronomie wieder arbeiten könnte. In Zukunft sollen die Tische jeweils mindestens 1 Meter Abstand haben, mehr als vier Personen an einem Tisch sind nicht zugelassen. Entsprechend muss auch Desinfektionsmittel auf den WC bereitstehen. Und man denkt über einen QR Code für die Gäste nach.
Wie der Verband berichtet, rechnet man nicht vor Oktober mit einer schrittweisen Belebung dieser Geschäfte.
Das spanische Parlament debattiert derzeit über die Verlängerung der Ausgangssperre bis zum 10. Mai mit dem Präsidenten Pedro Sanchez. Die Parlamentarier wollen wissen, wie es dann weitergehen soll und ob es jetzt schon Lockerungen gibt. Bisher gibt es Tausend Fragen, jedoch noch keine Antworten. Die Verantwortung ist groß und es ist nicht einfach den richtigen Weg zu finden.
Die lokale Polizei überprüft auch seit Dienstag mit Drohnen die Ausgangssperre am Las Canteras Strand von Las Palmas Stadt. Es wurden schon einige Menschen verbotenerweise am Strand entdeckt.
Die Guardia Civil fand jetzt ein englisches Ehepaar, welches an der Landstraße GC-210 zwischen Tejeda und Artenara auf einem Parkplatz mit ihrem Wohnmobil stand und sich dort auf Liegestühlen sonnte.
Auch das geht nicht während der Ausgangssperre, obwohl die Beiden das Wohnmobil als ihre Wohnung angaben.
Derzeit fallen die Rohölpreise ins Unendliche, auch auf den Inseln wurde das Benzin schon preiswerter. Jedoch nicht im Verhältnis wie die Ölpreise fallen ! Wie jetzt der Verbraucherschutz berichtet,
werden die gesunken Preise nicht an die Endverbraucher weitergegeben.
Der Präsident der Regierungsverwaltung von Teneriffa, Pedro Martín, hat jetzt bei einem Interview mit der Presse betont, dass man sich eine langsame Rückkehr zur Normalität gut überlegen und vorbereiten muss.
Ebenso die Wiederaufnahme des Touristik Bereichs darf nicht überstürzt werden, zumal auch noch kein genereller Plan für die anderen Länder von Europa vorliegt.
Wie schon berichtet, nutzen die Verantwortlichen der Regierungsverwaltung von Teneriffa und La Orotava die Zeit, um den Nationalpark Teide zu reinigen.
Es werden die Wanderwege und die Täler gereinigt. Bisher fand man hier von alten Autoreifen bis zum abgekippten Bauschutt so ziemlich alles an Unrat was möglich ist.
Nach der Corona Zeit wird der Park in neuem Glanz erstrahlen....
Im Süden haben sich jetzt die Gemeinden Arona, Adeje und Guia de Isora zusammengeschlossen. Derzeit werden die Gemeinden nach und nach desinfiziert und gereinigt. Hier hilft das Militär mit. Es sind Bushaltestellen, Apotheken und Supermärkte auf dem Plan sowie die Touristik Zentren.
Die Gemeinde La Laguna hat jetzt mit den Sozialdiensten und Verantwortlichen des Gesundheitswesens eine Versammlung via Internet abgehalten.
Hauptthema war, wie man die älteren Anwohner vor dem Virus Covid 19 schützen kann. Auch ging es darum, wie man die Haustiere der teils unter Hausarrest stehenden Anwohner versorgen kann. Hier wurde auch das Tierheim Valle de Colino mit einbezogen. Es wurden dort wegen des Virus verschiedentlich Tiere abgegeben, welche nun vermittelt werden. Wenn Sie interessiert sind, ein Tier zu adoptieren oder zu helfen, schreiben Sie an: email: bienestaranimal@lalaguna.es
Die Techniker der Stadt Santa Cruz und deren Informatiker arbeiten derzeit an der neuen Technik, damit der Gemeinderat alsbald via Telematik und Videokonferenz die jeweils erforderlichen Ratssitzungen abhalten kann.
Jeden Tag sind 14 Freiwillige des Zivilschutzes im Süden von Lanzarote unterwegs, um die Kranken und alten Menschen zu versorgen. Seit dem 14. März hat man hier schon über 700 Einsätze gefahren um zu helfen.