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hat eine virtuelle Marktplattform eröffnet. Im `Mercado Virtual de Gran Canaria Me Gusta` werden die Produkte von 200 Firmen sowie auch Landwirten angeboten.
Man kann einfach bestellen und die Waren werden dann nach Hause geliefert. Gleich nach dem Start gab es mehr als 400 Anfragen, zu finden unter:
Der Seenotrettungsdienst hat am Samstag ein weiteres Emigrantenboot mit 56 Insassen auf dem Atlantik vor der Südküste von Gran Canaria gesichtet. Darauf befanden sich 30 Männer und 16 Frauen. Das Schiff wurde in den Hafen von Arguineguín eskortiert. Gegen 20.30 Uhr wurden die Flüchtlinge dort vom Roten Kreuz in Empfang genommen.
Allein am Freitag wurden über 1000 Personen im Rahmen der Ausgangssperre überprüft. Dabei wurden 116 Anzeigen geschrieben. Allein 58 Autofahrer waren ohne Berechtigung auf den Straßen von La Laguna und Santa Cruz de Tenerife unterwegs.
In einem Barranco oberhalb von La Orotava bei Aguamanza gab es am Samstag einen Erdrutsch. Dieser zerstörte eine der Zuleitungen des Frischwassers für die Gemeinden Santa Ursula und La Victoria. Die Wasserwerke arbeiten dort mit Hochdruck um in diesem unwegsamen Gelände das Rohr zu reparieren.
Wie wir berichteten, gab es im Altenheim von Tegueste, Residencia de mayores Jardines de San Marcos, zunächst drei am Virus verstorbene Anwohner. In dem Heim befinden jetzt noch 15 positiv getestete Anwohner, all diese Patienten wurden ins Universitätskrankenhaus gebracht.
Der Rest der Heimbewohner ist soweit gesund wurde jetzt bestätigt.
Die Gemeinde Santiago del Teide hat jetzt vor, die Übertragung der Osterfeierlichkeiten via Internet über Facebook zu übertragen. Vom 6. bis 10. April gibt es hier verschiedene Veranstaltungen.
In der derzeitigen Notlage hat die lokale Regierung von La Palma jetzt bei eine voll funktionsfähige Klinik für 2,1 Mill. € gekauft. Diese Klinik mit über 2200 qm Fläche war seit längerem schon nicht mehr in Betrieb.
Die lokale Regierung von Lanzarote hat jetzt mit dem Sozialdienst einen Hauslieferdienst für Lebensmittel, Medikamente und weiteren Artikeln für sozial schwache Familien und auch ältere Menschen eingerichtet.
Da viele Schüler und deren Familien kein Geld haben um sich ein Laptop für die Kinder anzuschaffen, hat jetzt die Gemeinde El Paso diesen Kindern solche ausgeliehen. Damit können sie mit Fernunterricht versorgt werden.
Und damit dies auch klappt, hat man sogar das WIFI-Netz in der Gemeinde verbessert.
Die Gesundheitszentren erhielten am Freitag weitere Materialien für ihren Kampf gegen Covid-19.
Verteilt wurden 44.000 Atemschutzmasken, 1350 Sichtschutzmasken und 3.600 Atemschutzmasken nach DIN-Norm. Außerdem 71.000 Handschuhe, 1200 Brillen und 350 Schutzanzüge sowie 52.000 Schnelltests.
Dieses Material wurde jetzt auf alle Inseln verteilt.
Der Professor für Medizin und Gesundheit der Universidad de Las Palmas, Lluis Serra, sprach jetzt davon, dass man wohl den Höhepunkt der Pandemie auf den Kanarischen Inseln erreicht habe.
Jedoch sei dies noch kein Grund leichtsinnig zu werden.
Man müsse noch Geduld haben.
Erst Ende April könne man entscheiden wie es weitergeht und ob es dann Lockerungen bei den derzeitigen Maßnahmen gibt.
Die neuesten Messungen der Abgase in den Städten Las Palmas und auch Santa Cruz de Tenerife wurde jetzt eine um ein Vielfach sauberere Luft als vor der Corona Krise festgestellt.
Es wurden in der Stadt Las Palmas 59% weniger Co2 Werte gemessen und in Santa Cruz sogar 62%.
Der Servicio Canario de la Salud (SCS), das regionale Gesundheitswesen, hat jetzt verschiedene Hotels und Apartmentanlagen auf allen Inseln wo man das eigens angereiste Medizinische Personal unterbringen kann.
Hierfür bekamen die Betriebe eine Ausnahmegenehmigung.
Ansonsten gilt, dass die Hotels und Apartments zunächst 90 Tage geschlossen bleiben müssen.
Die derzeitige Corona Pandemie kostet die Kanarischen Inseln 15 % des sonst gezählten Aufkommens an Urlaubern über das Jahr, durch das jetzt ausgefallene Ostergeschäft.
Die Semana Santa ist auf den Inseln ein gern gebuchtes Ziel der Festlandspanier.
Die Policia Nacional traf die Mitglieder eines Cannabis Clubs in ihrem Lokal in Las Palmas Stadt an, welches geöffnet hatte. Hier waren der Präsident der Vereinigung sowie einige Clubmitglieder vor Ort.
Sofort gab es eine Anzeige. Die Polizei wurde von Anwohnern auf dieses Treiben hingewiesen.
Die Gemeinden im Süden und Westen der Insel Gran Canaria, Ingenio und Aguimes, haben jetzt über 1,2 Millionen € an ihre Lieferanten bezahlt. Mit diesem
Geldsegen können viele Unternehmen derzeit gut überleben. Sonst mussten die Firmen bis zu 90 Tage auf die Bezahlung warten.