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Die Touristikabteilung der Insel Lanzarote hat beschlossen, die Bustouren, die Ruta de los Volcanes in den Las Montañas del Fuego, an eine Firma zu vergeben.
Den Zuschlag erhielt jetzt das Busunternehmen
`Bus Leader` für 206.021,73 € im Jahr.
Dies sind rund 15% weniger als man mit dem eigenen Personal und eigenen Bussen bräuchte.
Corona ist gerade Dauerthema. Spätestens, seitdem viele Länder ihre Maßnahmen deutlich verschärft haben, hört man fast nichts anderes mehr. Besonders beim Reisen herrschen dadurch große Einschränkungen. Wer aber trotz Corona nicht auf seinen Urlaub verzichten möchte, der hat mit einem Ferienhaus immer noch die beste Möglichkeit, der ganzen Hysterie zu entkommen. Denn gerade in einer privaten Unterkunft ist man möglichen Infektionsherden nicht so ausgesetzt wie in einem Hotel. Dort begegnet man keinen unkontrollierten Menschenmengen und kann seinen Urlaub mit seinen Liebsten entspannt genießen.
Wer reist, sollte aber natürlich trotzdem immer aufpassen, um sich und seine Mitmenschen zu schützen. Vor allem bei größeren Veranstaltungen sollte man sich immer die Frage stellen, ob man der Gesundheit zu liebe nicht auch darauf verzichten könnte.
Auf den Kanarischen Inseln gab es im vergangenen Jahr 3333 Wohnungszwangsräumungen wegen nicht bezahlter Miete.
Dies waren 12,5 % weniger als im Vorjahr. In vielen Fällen halfen die Gemeinden um eine Zwangsräumung zu vermeiden und die Sozialstationen kümmerten sich um die meist finanzschwachen Familien.
Am Dienstag gab es einen neuen Fall, bei welchem das Corona-Virus positiv auf Gran Canaria getestet wurde. Hier handelt es sich um einen Italiener, der sofort unter Quarantäne gestellt wurde.
Bisher sind alle auf den Inseln bekannten Fälle
eine SCHWACHE Version des Virus. Einige Patienten wurden zwischenzeitlich auch wieder aus dem Krankenhaus entlassen.
Nach dem großen Feuer in den Bergen von Gran Canaria im August 2019 hat jetzt die Regierungsverwaltung bei Doramas über 26.000 Eukalyptusbäume angeschafft um diese dort auf rund 30 Hektar anzupflanzen.
Die Feuerbrigaden von Gran Canaria meldeten am Dienstag Abend die Waldbrände von Tasarte auf Gren Canaria als gelöscht. Das Feuer war dort am 22. Februar ausgebrochen und hatte 956 Hektar vernichtet. Jetzt, nachdem die letzten 24 Stunden kein Rauch und keine Glutnester mehr gesichtet wurden, wurde das Feuer als gelöscht gemeldet. Eine Feuerwache bleibt jedoch vor Ort.
Die Hotelgruppe ANFI versucht derzeit durch eine Werbekampagne mit den beiden Schwestern Ruano, welche als Surferinnen und Standup Paddler bekannt sind, mehr Gäste aus Europa zu bekommen.
Die Werbung läuft in Russland, Norwegen, Polen, Deutschland und Holland.
Die kanarische Regierung hat jetzt bei den entsprechenden Behörden und Institutionen die Möglichkeit eingerichtet, die durch den Sandsturm und die Brände vom Wochenende des 24. Februar entstandenen Schäden zu melden. Es wurde eine Frist bis zum 18. März gesetzt.
Die Touristik Abteilung der Kanarischen Inseln wehrt sich derzeit über die sozialen Medien gegen die dort verbreiteten Fake News.
Hier wurden Interviews und Befragungen in den Hotels und an den Stränden über das Corona Virus durchgeführt. Durchweg alle Urlauber waren hier positiv gestimmt und hatten keine Angst.
Auch herrscht hier keine Panik wie in Deutschland. Die Videobotschaft wurde bisher über 5,6 Mill. mal weltweit angesehen und weiterverbreitet.
Auf dem Flughafen Teneriffa Nord bei der Sicherheitskontrolle wurde eine 200.000 € teure Uhr gestohlen. Hier wird jetzt gegen einen 27-jährigen ermittelt, welcher diese aus der Plastikschale, die durch die Scanner läuft, entwendet haben soll.
Der Mann gab an, in Eile zu sein um sein Flugzeug nach Barcelona nicht zu verpassen und nutzte die Gelegenheit.
Die letzten Gäste aus der Quarantäne des Hotel H10 Costa Adeje Palace reisten am Dienstag ab.
Wiederum nahezu 100 Gäste verlängerten dort ihren Urlaub und es kamen sogar die ersten 50 neuen Gäste dort an.
Der Hoteldirektor bedankte sich nochmals unter Tränen bei den Gästen und Angestellten für den disziplinierten und kameradschaftlichen Zusammenhalt während der Quarantäne.
Wie jetzt die Einsatzkräfte der 112 berichten, musste am Sonntag an der Playa Veta de Tijarafe auf der Isla Bonita ein Mann gerettet werden, welcher dort in den Felsen von einer Welle des Atlantiks weggespült wurde. Der Mann wurde geborgen und anschließend mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen.
Die Rechtsabteilung der Gemeinde La Oliva, welche auch für Corralejo auf Fuerteventura zuständig ist, hat jetzt noch einmal die zuständigen Behörden aufgefordert, dem Hotel La Oliva Beach in den Dünen von Corralejo die erforderliche Baugenehmigung für die Restaurierung zu erteilen.
Der derzeitige Schwebezustand des Hotel Riu Oliva Beach und dessen Personal ist so nicht mehr zumutbar, hieß es in einer Pressemeldung.
Bei meist schwachem Wind aus Nord - Nordost gibt es weiterhin auf den Inseln Calima. Das heißt, lokal Hochnebelartige Bewölkung mit Sonne und Temperaturen von bis zu 28 Grad am Tag.
Am Montag wurden zwei holländische Urlauber auf Gran Canaria positiv auf das Corona Virus getestet.
Damit gibt es derzeit 19 Patienten auf den Inseln, welche unter Quarantäne stehen und sich im Krankenhaus befinden. Weitere fünf konnten nach negativen Tests wieder entlassen werden. Wie auch berichtet wird, gibt es auf den Inseln keine gravierenden Fälle.
Die Stadtteile Escaleritas, Siete Palmas und Tamaraceite haben jetzt neue Fußgängerzonen erhalten. Somit gibt es eine weitere Verkehrsberuhigung in der Stadt.
Man hat die Nutzung von E-Rollern in der Stadt auf bestimmte Bereiche und Straßen limitiert, auch dürfen diese nicht schneller als 30 Km/h sein.