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Wie jetzt die Gemeinde Pajara im Süden von Fuerteventura berichtet, gibt es auch in diesem Jahr wieder die `Jandíabike` Veranstaltung. Dies ist dann zum sechsten Mal, dass die Teilnehmer dort mit Ihren Rädern über Stock und Stein sowie Höhen und Tiefen radeln. Für die Tage 9. und 10. Mai haben sich schon 300 Teilnehmer angemeldet.
Jetzt ist Thunfischfang Saison auf den Kanarischen Inseln. Die Fischer vom Puerto Naos auf der Insel Lanzarote kamen schon mit sieben großen Thunfischen zurück.
Dabei waren sogar welche mit einem Gewicht von über 350 Kg. Bis zum 15. Juni können die Fischer nun weiter ihr Glück auf dem Atlantik versuchen.
Mit dem Sonntag kehrte der Calima auf die Kanarischen Inseln zurück.
Deswegen herrscht gebietsweise Hochnebel.
Insbesondere in den Höhenlagen steigen teilweise die Temperaturen an. Durch den teilweise böigen Wind werden Wellen bis zu 3 Metern an den Nord-Nordwestküsten erwartet.
Wie die Regierung von Gran Canaria berichtet, sind die Feuer bei Tasarte und Las Breñas immer noch nicht ganz gelöscht. Die Feuer im August des Jahres 2019 richteten dort in den Wäldern und bei den Landwirten schon Schäden in Höhe von über 2,5 Mill.€ an.
Die Gesundheitsabteilung der Kanarischen Inseln berichtet derzeit von insgesamt 18 positiv getesteten Corona Virus Fällen auf den Kanarischen Inseln.
Es ist immer der gleiche Kreis der infizierten Personen. Es wurden jetzt weitere positive Tests bei Italienern im Hotel H10 Palace von Adeje ausgewertet. Wiederum der nach La Laguna von Italien zurückgereiste Italiener steckte hier zwei Personen seiner Familie an. Ebenfalls wurden die vier italienischen Freundinnen, welche positiv getestet wurden, in Agüimes unter Quarantäne gestellt. Aus dem Hotel im Süden von Teneriffa konnten bisher 525 Gäste ausreisen.
Die Route von Afrika zu den Kanarischen Inseln ist bei den Emigranten beliebt. Jedoch kostete dieses Wagnis einer Überfahrt in den ersten zwei Monaten des Jahres 2020 schon 26 Menschen das Leben.
Insgesamt kamen 40 Boote mit 1.181 Emigranten an. Dies sind 14 mal mehr als noch im Jahr 2019.
Rund 20 Mumien von Ureinwohnern der Kanarischen Inseln werden jetzt Bekanntschaft machen mit der Neuzeit. Das Museum von Las Palmas wird einige Guanchen jetzt in die Röhre schieben.
Mit dem Computer CT des Universitätskrankenhauses will man mehr über die Vorfahren erfahren.
Zu der europäischen Käsemesse bei Valeseco von Las Palmas kamen über 5000 Besucher und es wurden mehr als 3000 Kg Käse verkauft. Es waren Käsereien aus Portugal, Italien und den Kanarischen Inseln sowie vom spanischen Festland bei dieser Messe.
Anlässlich des Weltfrauentages am Sonntag wurde von der regionalen Regierung berichtet, dass 431.000 Frauen auf den Inseln eine Arbeit haben. Dies ist die höchste Zahl seit 2014. Es konnten 62.900 in dieser Zeit bis 2019 wieder eine Arbeit finden.
Bei Las Vegas in Chimiche in der Gemeinde Granadilla de Abona wurde am Samstag gegen 9.45 Uhr ein 53- jähriger Bergsteiger geborgen, welcher dort aus großer Höhe abgestürzt war. Der Mann wurde von den Einsatzkräften der 112 mit einem Hubschrauber geborgen und ins Krankenhaus gebracht.
Am Samstag Abend wurde von einem weiteren Fall des Corona Virus von Fuerteventura berichtet. Hier war ein Anwohner von einer Italienreise mit den Symptomen positiv getestet worden. Der Mann wurde in seiner Wohnung isoliert und behandelt.
Die Filmarbeiten mit George Clooney für Netflix ‘Good Morning, midnight’ im vergangenen Monat auf der Insel La Palma hatte eine Riesenresonanz. Es gab kurz darauf über 2600 Hotel Reservierungen auf der Isla Bonita. Auch klingelte hier gut die Kasse für die Insel durch die Filmgebühren.
Wie jetzt die Gesundheitsbehörden berichten, verstarben in der diesjährigen Grippesaison schon 27 Personen. Insgesamt 846 wurden ins Krankenhaus eingeliefert, davon 220, welche als gravierend eingestuft wurden.
In diesem Jahr grassieren hier zwei verschiedene Grippeviren, die einen befallen auch Kinder, die anderen die älteren Menschen. Im März gingen die Erkrankungen um 124 Menschen pro 100.000 Anwohner zurück.
Wie immer gibt es dann auch wieder übereilte Meldungen wie am Freitag... Da kursierte ein Bericht in der Huffington Post, auf den Kanarischen Inseln bei Mercadonna sei das Desinfektionsmittel ausverkauft.
Dem war aber nicht so, lediglich die Regale waren kurzzeitig leer bis der Nachschub kam.
Wie jetzt der staatliche Wetterdienst AEMET berichtet, war der Februar einer der Wärmsten seit 1990. Die lagen Temperaturen lagen auf den kanarischen Inseln um bis zu 4 Grad höher als normal. Dazu kommt noch, dass der Februar der trockenste Monat seit 1965 war.
Im vergangenen Jahr wurden auf allen Kanarischen Inseln rund 14,5% an Schulschwänzern registriert.
Dies waren 3109 Schüler oder Schülerinnen, welche einfach nicht zu Schule gingen.
Dies kann für die Eltern und Erziehungsberechtigten zu Problemen führen. Manche Schulen lassen die Schulschwänzer auch publikumswirksam mit der Policia Municipal abholen.
Der Verband der deutschen Reiseagenturen (DVR), hat bisher noch nicht von nennenswerten Stornierungen bei Reisen auf die Kanarischen Inseln berichtet. Es gibt einen leichten Rückgang bei den neuen Buchungen seit etwa 10 Tagen.
Jetzt will man auch mit entsprechenden neuen Kampagnen einen sorglosen Urlaub auf den Inseln präsentieren.
Die Bananenbauern bekommen derzeit gerade mal 15,85 Cent für das Kilogramm Bananen, gegenüber noch 72 Cent im Vorjahr. Mit solchen Einnahmen kann man die Kosten nicht decken. Der Verband der Landwirte `Asociación de Organizaciones de Productores de Plátanos de Canarias` (Asprocan), sucht jetzt nach Lösungen, denn so kann es nicht weiter gehen.
Dazu kommt noch, dass viele Bauern ihre Felder nach dem letzten Calima neu anlegen müssen.