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Die Stadt Las Palmas gab über das Jahr mehr als 20.000 € für die Parkuhren und deren elektronische Steuerung sowie die dazugehörigen Anzeigetafeln für die Stromrechnung aus.
Jetzt hat man die Versorgung auf Solar umgestellt.
Dies kostete zwar rund 180.000 €, ist aber umweltfreundlicher und amortisiert sich somit in 10 Jahren.
Anwohner von La Laguna bei Las Chumberas berichten von immer mehr Hähnen und Hühnern, welche dort frei herumlaufen. Mal abgesehen davon, dass dies im Stadtgebiet untersagt ist, sind die Hühner eine Schmutz- und Lärmquelle. Die dort auf den Grünflächen lebenden Tiere sollen jetzt eingefangen werden.
Derzeit bereitet man die Wiedereröffnung der Masca Schlucht im Gemeindebereich von Buenavista del Norte vor. Bis zum Sommer soll es soweit sein, dann sind die EU-Sicherheitsauflagen erfüllt. Wie jetzt die Touristikabteilung berichtet, sollen auch immer nur noch jeweils Gruppen von 25 Wanderern in die Schlucht gehen können. Auch ist der Besuch nur über eine Anmeldung und mit einem Ticket ab 8.30 Uhr vormittags möglich.
Bei einer letzten Ratssitzung hat der Gemeinderat von Santa Cruz de Tenerife beschlossen, die Stadt leiser zu machen. Dazu gibt es bald einige Aktionen, wie Verkehrsberuhigung, Einbahnstraßen, Geschwindigkeitsbeschränkungen und andere Auflagen. Auch die Lieferfahrzeuge und die Müllabfuhr haben hier dann einiges zu beachten.
Die Gemeinde Teguise hat, um die Gemeinde und deren Umwelt sauber zu halten, vor einiger Zeit eine App eingerichtet. Diese wird von den Bürgern gut angenommen und immer wieder werden Probleme und Missstände gemeldet.
So kann die Gemeinde auch schnell und effektiv handeln.
Die letzten Reisenden konnten das Hotel H10 Costa Adeje Palace im Süden der Insel Teneriffa nach ihrem verlängerten Zwangsurlaub verlassen.
Am Montag wurde die Quarantäne, welche seit dem 24. Februar über das Hotel verhängt wurde, aufgehoben. Derzeit befinden sich noch vier Italiener und eine Britin im Universitätskrankenhaus von Santa Cruz de Tenerife. Alle sind auf dem Weg der Besserung.
In letzter Zeit wurden vermehrt portugiesische Galeeren auf Teneriffa und Gran Canaria gesichtet. Sowohl an der Playa Boca Bararanco im Norden Gran Canarias, als auch weiter westlich an der Playa El Puertillo, wurden mehrere Galeeren gefunden. Kürzlich wurden auch im Norden Teneriffas an der Playa Benijo mindestens drei Exemplare entdeckt.
Die portugiesische Galeere besitzt hochgiftige Tentakel, um damit ihre Beute zu töten.
Bei Kontakt mit Menschen kann das Gift zu schweren Hautreizungen führen. Stechende Schmerzen, sowie kleine Bläschen sind die Folge, weshalb die Galeere auch oft
,,Feuerqualle‘‘ genannt wird. Für gesunde Menschen ist dies zwar nicht lebensbedrohlich, allerdings kann das Gift einen allergischen Schock hervorrufen. Schwimmer und Strandbesucher sollten daher in den oben genannten Regionen in nächster Zeit aufmerksam sein.
Die neue Woche startet erneut mit Calima und so wird es zunächst weitergehen. Wie der staatliche Wetterdienst AEMET berichtet, ändert sich die Wetterlage diese Woche nicht.
Somit gibt es meist Hochnebel mit Sonne und Temperaturen von gebietsweise bis zu 28 Grad.
Die Bauern sind es leid, für ein paar Cent ihre Produkte an den Handel zu verkaufen, welcher dann meist den Reibach macht. Daher gibt es am Samstag, den 14. März, einen Protestmarsch der Landwirte. Diese wollen mit ihren Traktoren in die Hauptstädte der Inseln fahren um dort lautstark zu protestieren.
Daher empfehlen wir immer wieder die Bauernmärkte, hier ist alles frisch und preiswert und der Erzeuger erhält einen fairen Preis.
Kaffeekapseln, Trinkhalme, Einweggeschirr und Plastiktüten oder Flaschen tragen zu einer starken Verschmutzung der Umwelt bei. Daher haben die Kanarischen Inseln nach einem Vorbild der Balearen jetzt einiges vorbereitet, um diese Plastikflut nach und nach einzudämmen. Diese Aktionen starten jetzt und sollen in rund sechs Monaten greifen. Endgültig sind all diese Umweltsünder dann ab 2021 verboten.
Heute wurden die Zahlen der europäischen Käsemesse vorgelegt. Hierzu kamen laut Bericht mehr als 15.000 Besucher und es wurden mehr als 6000 Kg Käse verkauft. Den Händlern blieb nichts mehr, alles war ausverkauft. Die Veranstalter sind hoch zufrieden mit der Messe, sie berichteten sogar von einem Besucherrekord.
Es gab Käse aus Portugal, Italien, den Kanaren und auch dem spanischen Festland.
Der Hafen von Las Palmas, Puerto de la Luz, verzeichnete seit Januar ein Plus von 17 % beim Warenumschlag. Hingegen die Häfen von Lanzarote in Arrecife und Fuerteventura, Puerto del Rosario, verzeichnen ein Minus von rund 16 %.
Helle Aufregung gab es bei der Playa de Guayedra bei Agaete am Sonntag. Hier kreisten Hubschrauber der Einsatzkräfte 112 und auch Rettungsschiffe vor der Küste.
Gesucht wurden vier Personen, welche dort mit den Wellen des Atlantiks kämpften. Gegen 16.45 Uhr wurden dann zwei Männer und ein 5-jähriges Mädchen geborgen. Nach einem weiteren Mann wird immer noch gesucht.
Wie von Gran Canaria berichtet wird, hat die Gesundheitsbehörde die drei Italienerinnen, welche als Urlauberinnen auf die Insel kamen, zuletzt zweimal negativ getestet. Damit können die Frauen jetzt nach Bergamo in Italien zurückfliegen.
Auch zwei unter Quarantäne stehende Italiener im Universitätskrankenhaus von Santa Cruz wurden jetzt zweimal negativ getestet und konnten somit entlassen werden.
Die beiden Urlauber gehörten zu der Gruppe der Italiener, welche aus dem Hotel H 10 Adeje Palace im Süden von Teneriffa kamen. Bis Sonntag konnten von diesem Hotel insgesamt 643 Gäste abreisen.
Am Sonntag wurde berichtet, dass ein Lehrer der Schule Salesianos San Isidro in La Orotava wohl nach der Rückkehr von einer Reise positiv auf das Corona Virus getestet wurde. Der Sportlehrer war aber noch nicht im Schulbetrieb.
Die Eltern wurden informiert und der Lehrer unter Quarantäne gestellt.
Man hofft in den nächsten Tagen Entwarnung gegeben zu können.