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Die beiden Internierungslager für Ausländer (CIE) auf Teneriffa und Gran Canaria sollen wieder geöffnet werden. Seit der Pandemie sind die Einrichtungen in Hoya Fria und Barranco Seco geschlossen. Nun sollen sie wieder aktiviert werden, um die Rückführung von Migranten zu beschleunigen. Das Zentrum auf Teneriffa hat 238 Plätze, auf Gran Canaria ist Platz für 112 Personen. In Kürze soll es auch Verlegungen auf das spanische Festland geben.
Am 15. Oktober beginnt die diesjährige Impfkampagne gegen Grippe. Der spanische Impfverband empfiehlt sie in diesem Jahr als noch wichtiger als sonst. Vor allem Menschen über 60 Jahre, Schwangere und Mitarbeiter im Gesundheitswesen sollen sich gegen Grippe impfen lassen. Die Pandemie verstärke deren Risiko und vor allem soll verhindert werden, dass neben COVID-19- Patienten schwere Grippeverläufe die Krankenhauskapazitäten ausschöpfen.
Kaum haben sich die viele Familien von der Finanzkrise erholt, zieht sie die Pandemie erneut in die Knie. Vor allem bei den Menschen, die ohnehin am Rande der Gesellschaft leben und unter Existenzängsten leiden werden dadurch mentale Krankheiten gefördert.
Die kanarische Regierung wird 11,2 Millionen Euro in den Tourismus investieren, um die Nachfrage zu steigern. Insgesamt 4,5 Millionen Euro sollen Hotels erhalten, um die Anlage an die neuen Anforderungen, die durch die Pandemie entstanden sind, anzupassen. SV-AR
Die Organisation ONCE, ein Verein für blinde und sehbehinderte Menschen, feiert seine Blindenhunde. Seit 30 Jahren werden durch die Organisation Hunde ausgebildet, die blinden Menschen den Alltag erleichtern sollen. In drei Jahrzehnten waren es über 3.200 Hunde. Derzeit sind über tausend Hunde in ganz Spanien im Einsatz. Auf den Kanaren gibt es 50 von ihnen.
In der vergangenen Woche wurde eine erste archäologische Untersuchung der Vulkanröhre Sima de Jinámar vorgenommen. Fünf Archäologen sind in die Röhre abgestiegen. Am Boden ist sie rund 40 Quadratmeter groß. Sie ist gut mit Sauerstoff durchlüftet, feucht und komplett dunkel. Es herrscht eine konstante Temperatur von rund 19 Grad Celsius. Es handelt sich um einen Ort von außerordentlichem wissenschaftlichem Interesse.
Erst hat sich der Stadtrat Guillermo Díaz Guerra in die Nesseln gesetzt, indem er betonte, man solle Straßenkatzen einfach töten. Jetzt bemüht er sich um Schadensbegrenzung und informiert sich darüber, wie die Katzen im Stadtgebiet eingefangen und sterilisiert werden könnten, um den Nachwuchs zu bremsen. Schätzungsweise 30.000 Katzen werden jedes Jahr in Spanien auf der Straße ausgesetzt. SV-AR
Insgesamt 103 Mitarbeiter verschiedener Einrichtungen wurden im Rahmen eines kanarischen Pionierprojekts geschult, um früh zu erkennen, wenn Kinder und Jugendliche sexueller Gewalt ausgesetzt sind. Die ersten Schulungen konzentrierten sich auf Gran Canaria. In Kürze sollen weitere auf Teneriffa, Fuerteventura und Lanzarote folgen.
Nach elf Jahren wurde vergangene Woche im Stadtteil Las Chumberas in La Laguna mit dem Abriss eines baufälligen Gebäudes begonnen. Damit ist der Weg frei für eine Neugestaltung des Stadtviertels.
Die Stadt La Orotava hat sich ebenfalls dem Schutzsystem VIOGEN für Opfer häuslicher Gewalt angeschlossen. Etwa 40 Prozent aller Gemeinden haben das System in ihre Polizeiarbeit integriert. Es beinhaltet einen umfangreichen Informationsaustausch über Täter und ihre möglichen Opfer und hilft, betroffene Frauen im Notfall schneller zu lokalisieren und zu schützen.
Die Gemeinde Granadilla de Abona wird 390.000 Euro in den Straßenbau im Stadtteil San Isidro investieren. Die Neu - Asphaltierung von 17 Straßenzügen wird demnächst ausgeschrieben und soll noch in diesem Jahr beginnen. SV-AR
Mit dem Rubbellos `Rasca Adeje` soll der Einkauf in lokalen Geschäften angekurbelt werden. Die Kunden können Geldprämien, Produkte oder Dienstleistungen gewinnen. Die Aktion zur Unterstützung der kleinen und mittleren Geschäfte geht bis zum 31. Oktober, es werden über 500 Preise verlost.
Der Tourismus Abgeordnete von Lanzarote, Ángel Vázquez, vertraut darauf, dass Europa eine Formel finden wird, wie die Wintersaison auf den Kanarischen Inseln gerettet werden und am 1. November beginnen kann. Am 28. September soll im Rahmen einer EU-Kommission über den Umgang mit dem Tourismus entschieden werden.
Rund eine halbe Million Euro investiert die Inselregierung von La Gomera in die Förderung des Weintourismus auf La Gomera. Bodegas und Winzer arbeiten gemeinsam an einer besseren Vermarktung der Weine, die auf der Insel wachsen.
Im Sportkomplex Miraflores in Santa Cruz de la Palma wurde ein neuer Bereich für Cardio-Training eingeweiht. Zwei Fahrräder, ein Laufband, eine Treppe und zwei elliptische Geräte, die mit Körperkraft betrieben werden, stehen zur Verfügung. Auf zum Training!
Im Rahmen der Operation „JAMELA“ hat die Guardia Civil einen Drogenring ausgehoben, der große Mengen Haschisch aus Marokko auf die kanarischen Inseln schleuste. Auch Heroin und Kokain wurden in kleineren Mengen gehandelt. Es wurden 19 Personen festgenommen, 350 Kilogramm Haschisch, 150 Gramm Heroin und ein Boot wurde beschlagnahmt. Im Rahmen der Operation wurden Wohnungen in Buenavista del Norte, El Fraile, Granadialla de Abona sowie in Tinajo und Arrecife auf Lanzarote durchsucht. Mehr dazu auch im neuen Insel Magazin, das am 1. Oktober erscheint. SV-AR
Die Regierung der Kanarischen Inseln hat am Freitag eine Schweigeminute zum Gedenken an den jüngsten Mord an einer Frau gehalten. Sie wurde von ihrem Lebensgefährten getötet. Die Regierung wies eine solche Macho Gewalt gegenüber Frauen entschieden zurück. Ramona ist die dritte Frau auf den Kanaren, die 2020 von ihrem Partner getötet wurde und die 95. seit 2003.
So kann man wohl abschließend die erste Bilanz zum Schulanfang zusammenfassen. Demnach sind die Corona-Fälle in den Schulen viel seltener als in anderen sozialen Bereichen. Etwas mehr als 0,73 Prozent der 380.000 Gruppen, die es in ganz Spanien gibt, mussten in Isolierung gehen. Das gilt sogar für sogenannte Hotspots wie Madrid. Es soll auf jeden Fall verhindert werden, dass es noch einmal zu kompletten Schulschließungen kommt. SV-AR
„Solange wir die Pandemie nicht unter Kontrolle bringen, wird es keine wirtschaftliche Erholung geben“, so eindeutig formulierte es die Abgeordnete Elena Máñez im kanarischen Parlament. Die Unternehmen müssten in der Pandemie unterstützt werden um ihr Überleben zu sichern.
Die Policia Local von Las Palmas hat Strafen gegen 55 junge Menschen ausgesprochen, die sich am Busbahnhof von Santa Catalina und am Poligono Cruz de Piedra ohne Maske aufhielten.