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Am Mittwochmorgen, 23. September, wurde ein mit 31 Menschen besetztes Boot vor El Puertito de Güímar entdeckt. An Bord auch ein Kind. Sie kamen aus der Westsahara und waren in einem guten Gesundheitszustand. Das Boot war alles andere als seetauglich. Die Flüchtlinge wurden von der Wasserwacht der Guardia Civil in den Hafen von Santa Cruz gebracht. Zwei weitere Holzboote kamen im Laufe des Tages im Süden Gran Canarias mit weiteren rund 70 Menschen an.
Immer öfter kursieren in den sozialen Netzwerken Aufnahmen von Verkehrsteilnehmern, die absichtlich und aus Spaß falsch fahren. So auch der Fahrer eines PKWs der in der Nähe einer Schule in La Orotava fast mit einem Schulbus zusammengestoßen wäre, weil er in entgegengesetzter Richtung fuhr. In diesem Fall ist es gerade noch mal gut gegangen. Soll das eine Mutprobe sein oder ist es eher eine Art Idiotentest?
Auch in der Nacht gab es kein Ende. Aus eigener Kraft erreichte in der Nacht zum Donnerstag, 24. September, ein einfaches Holzboot mit 50 bis 70 Menschen an Bord, die Küste von San Miguel de Abona.
Über 70 Prozente aller Haushalte in Guía de Isora sind bereits an das schnelle Glasfaserkabel angeschlossen. Über 2.450 Einheiten kommen bis Ende September dazu und in den kommenden Monaten solle der schnelle Anschluss auch bis Chio und Vera de Erques kommen. Die Gemeinde sagte Movistar eine schnelle Bearbeitung der nötigen Genehmigungen zu.
Zugegeben, Landwirtschaft ist nicht das Erste, was man mit Fuerteventura in Verbindung bringt. Und trotzdem hat die Stadt Antigua gerade vier Tonnen Weizensamen erworben, der in den nächsten Wochen ausgesät werden soll. Landwirte erhalten die hochwertige Sorte, die gut mit Trockenheit klarkommt, kostenlos. Ebenso bereitet der städtische Traktor den Boden für die Aussaat vor. Dann muss es nur noch regnen, damit die Saat aufgehen kann.
Die Lokalpolizei von Arona arbeitet ab sofort in einer sogenannten Gruppenblase. Damit möchte die Stadt, den Kontakt und damit die Ansteckungsgefahr untereinander so gering wie möglich halten. „Die Policia Local ist ein wichtiger Baustein zur Bekämpfung der Pandemie“, erklärte die Sicherheitsbeauftragte Raquel García. Auslöser für die Maßnahme ist die Infektion von drei Lokalpolizisten.
Nicht ruh’n sondern tun – diese Devise gilt in Antigua auch in Bezug auf Wohnmobile.
Am Stadion Juan Lasso wurde ein Parkplatz für Wohnmobile eingerichtet. Dort haben sie Anschluss an Strom, Wasser und Abwasser, Schattenplätze und können sogar ihr Wohnmobil waschen. Ein zweiter Parkplatz dieser Art soll in Caleta de Fuste eingerichtet werden. SV-AR
Die Umwelteinheit der Guardia Civil Seprona ermitteln gegen einen 55-jährigen Mann, der auf seiner Finca in Villa de Mazo Schnappfallen aus Metall aufgestellt hatte. Bereits im Juni hatten zwei Jäger, die ihre Hunde legal im Barranco Hondo trainierten, Anzeige erstattet, nachdem drei ihrer Hunde in diese Fallen gerieten und sich an den Pfoten verletzten. Nachdem sie ihre Hunde befreit hatten, gingen sie zur Polizei.
Auf 11.000 Quadratmetern wird auf La Palma bereits Kaffee angebaut. Die Inselregierung investiert nun mehr als 34.000 Euro in die Anschaffung einer Rösterei, eine Mühle und einem Feuchtigkeitsmesser, um die Kaffeebauern zu unterstützen.
Zwei italienische Journalisten des Reisejournals „DOVE“ interessieren sich für El Hierro. Die Kombination von Aktivurlaub und Ruhe macht für sie den besonderen Reiz der Insel aus. Demnächst wird auch eine Journalistin aus Portugal auf der Meridianinsel erwartet. SV-AR
Um die sprunghaft steigenden Zahl der Infizierten im August wieder einzufangen, wurden die Corona-Maßnahmen auf den Inseln wieder verschärft. Mit Erfolg. In den letzten sieben Tagen wurde die Zahl auf 54 Infizierte pro 100.000 Einwohner HALBIERT. Eine wichtige Marke, weil die Einschätzung als Risikogebiet in Deutschland und Großbritannien auf die Marke von 50 festgelegt wurde.
Von den über 6.800 aktiven Fällen sind derzeit 4.002 auf Gran Canaria konzentriert. „Aus welchen Gründen auch immer das so ist, die Veränderung der Fallzahlen wird auch in den nächsten Monaten eine Achterbahnfahrt bleiben“, erklärt der kanarische Gesundheitsabgeordnete Blas Trujillo. Er mahnt die Bevölkerung zur Vorsicht.
Die französische Reisesuchmaschine Liligo führt Gran Canarias Hauptstadt Las Palmas unter den buntesten Städten der Welt. „Der Stadtteil San Juan ist einer der buntesten, historischen Orte, der farbenfroh auf den tiefblauen Atlantik blickt“, heißt es dort. Die Farbenvielfalt und die Holzelemente würden vielerorts an lateinamerikanische Städte erinnern. Wer es nachlesen möchte, findet auf der Webseite von Radio Europa den Link dazu. https://www.liligo.es/magazine-viajes/ciudades-multicolor-mundo-158429.html.
Der spanische Ministerrat hat am Dienstag einstimmig und parteiübergreifend die Quarantänezeit auf zehn Tage verkürzt. Enge Kontaktpersonen Infizierter, die keine Symptome haben, müssen ebenfalls zehn Tage in häuslicher Isolation bleiben, brauchen aber nicht zwingend einen Test machen.
Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, hat am Dienstag seinen Kollegen Rede und Antwort gestanden. Der Plan `Reactiva Canarias` sei gut durchdacht und würde von den meisten Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Sozialwesen mitgetragen. Trotz der sinkenden Einnahmen in diesem Jahr wird es im nächsten Jahr keine gravierenden Einschränkungen geben. Die noch ausstehende Zahlung aus einem Gerichtsverfahren in Höhe von 500 Millionen Euro hilft, um das Haushaltsloch zu stopfen. SV-AR
Von 324.000 Schüler*innen, die vor gut einer Woche mit der Schule begonnen haben, sind nur 34 Kinder und Jugendliche positiv getestet worden. Das sind 0,01 Prozent und von den knapp 6.000 Gruppen. In Kindergärten und Grundschulen mussten nur neun vorläufig in Quarantäne geschickt werden. Das sind 0,1 Prozent. Beides sind sehr niedrige Zahlen und belegen nach Ansicht des Präsidenten der Kanarischen Inseln, dass wir lernen müssen mit dem Virus und der Tatsache, dass es immer wieder Erkrankte geben wird, zu leben.
Ein historischer Moment war am Dienstag in Santa María de Guía. Die einstige Schule Colegio de los Salesianos, gegründet 1955, wurde für die nächsten 50 Jahre der Inselregierung übergeben. Die Regierung wird das Gebäude, das eine Spende von Eusebia Armas war, in ein Seniorenheim verwandeln. Es soll 30 Festplätze und eine Tagesstätte für Senioren darin geben. SV-AR
Ein schlimmer Verkehrsunfall ereignete sich am Dienstag in der Nähe der Schule IES Padre Anchieta im Stadtteil Ofra. Ein 15-Jähriger wurde auf dem Weg zur Schule von einem Kleintransporter überfahren und schwer verletzt unter dem Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehr war zur Stelle um das Fahrzeug zu heben und den Teenager zu bergen. Er wurde vor Ort notversorgt und danach mit schweren Verletzungen am Kopf und Körper ins Universitätskrankenhaus Nuestra Señora de Candelaria nach Santa Cruz gebracht.
In der Nacht zum Dienstag verursachte ein betrunkener 23-jähriger Autofahrer erheblichen Blechschaden. Er kam auf der Straße TF-180 zwischen Santa Cruz und La Laguna von der Straße ab und kollidierte mit mehreren Müllcontainern, einem geparkten PKW und schließlich mit einem Garagentor, wodurch der Wagen zum Stillstand kam. Der Promille Test fiel positiv aus.
Die Lokalpolizei von Santa Cruz schlägt Alarm und gibt bekannt, dass es ab Mittwoch nicht genügend Polizisten auf den Straßen der Hauptstadt gibt. Jahrelang hat die Stadt die Rufe nach Verstärkung missachtet und selbst Kollegen, die in den Ruhestand gingen, nur teilweise ersetzt. Das rächt sich jetzt. Gerade jetzt, wo durch die Kontrolle der Corona-Maßnahmen zusätzliche Arbeit zu leisten ist. Da besteht wohl dringender Handlungsbedarf.