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Vom 2. bis 8. Oktober sind auf dem Festival Arona SOS Atlántico sechs international bekannte Taucher zu Gast, die an verschiedenen Hotspots vor der Küste abtauchen, um die Arten- und Landschaftsvielfalt Teneriffas unter Wasser kennenzulernen. Das Festival gilt als Plattform, um die Menschen für den Schutz der Ozeane zu sensibilisieren. SV-AR
Die amerikanischen Investoren- und Wissenschaftskreise kämpfen darum, dass das 30-Meter-Teleskop TMT doch auf Hawaii installiert wird und nicht auf La Palma, was Plan B wäre. Deshalb soll im aktuellen Observatorium überprüft werden, welche alten Installationen abgebaut werden können, um Platz für das TMT zu schaffen. Dann müsste auf dem heiligen Berg der Indigenen nicht mehr Raum eingenommen werden. Sie erhoffen sich damit eine bessere Verhandlungsposition mit den Einheimischen von Hawaii. Auf La Palma wäre der Weg geebnet.
Die Sondereinheit SEPRONA der Guardia Civil hat Anzeige gegen eine Frau aus Puerto del Rosario erstattet. Sie hat vier Hunde, davon waren zwei Doggen und eine französische Bulldogen-Mischung in einem erbärmlichen Zustand. Die Tiere waren extrem unterernährt, voller Parasiten und Wunden. Ein Hund hatte einen sehr großen, unbehandelten Tumor. Die Tiere wurden beschlagnahmt und dem Tierheim übergeben.
Das spanische Verbraucherschutzamt OCU hat untersucht, wo der Kunde in seiner Region am günstigsten einkaufen kann. Die Liste kann über ocu.org eingesehen werden. Der Unterschied kann übers Jahr gesehen pro Haushalt über 3.000 Euro ausmachen. Es lohnt sich also nachzusehen. Auf den Kanarischen Inseln ist es am teuersten in Las Palmas einkaufen zu gehen. Sogar im spanienweiten Vergleich steht Las Palmas an der Spitze. Am günstigsten ist der Einkauf in den Regionen Valencia und Murcía, während er auf den Balearen, auf den Kanarischen Inseln, im Baskenland und in Katalonien am teuersten ist.
Insgesamt 4.504 kanarische Familien leben derzeit von der Grundsicherung. Ab Oktober erhöht sich der Zuschuss pro Kind von 50 auf 80 Euro. Das hat das kanarische Parlament vor dem Wochenende beschlossen, um gegen Kinderarmut vorzugehen. Dazu kommen weitere Hilfszahlungen um die Inflation auszugleichen.
Wegen der Inflation fordern die spanischen Beamten eine Lohnerhöhung. Die spanische Finanzministerin, María Jesús Montero, hat angeboten, die aktuelle zweiprozentige Lohnerhöhung von 2022 um weitere anderthalb Prozent anzuheben. Im nächsten Jahr soll es zweieinhalb Prozent mehr geben und 2023 weitere zwei Prozent.
Die Freitagsziehung des Bonoloto hat eine Person in Las Palmas zum Lottomillionär gemacht. Die erste Gewinnklasse brachte über 2,1 Millionen Euro. Der Lottoschein wurde im Einkaufszentrum El Muelle in Las Palmas verkauft.
Am Freitagmittag kippte auf der Nordautobahn TF-5 ein LKW um. Dazu leichter Regen und schon war das Chaos perfekt. Autofahrer benötigten zwei Stunden um von Santa Cruz bis zum Nordflughafen in La Laguna zu kommen. Einige verpassten ihren Flug, andere starten einfach nur völlig entnervt ins Wochenende. Und wieder einmal wurden die Rufe nach einer würdigen Autobahn ohne permanente Verstopfung laut.
Sara Ramírez vom Amt für Gleichstellung hat die Casa Clementina in Santa Lucía de Tirajana besucht. Das Gebäude wird noch in diesem Jahr als Frauenhaus in Betrieb genommen. Elf Frauen und ihre Kinder sollen dort künftig Zuflucht finden. Das Haus wird vom Roten Kreuz geleitet und arbeitet eng mit der Gemeinde und der Inselregierung zusammen.
Am Freitagmittag brach in einer Werkstatt in Santa Cruz ein Feuer aus. Ein 34-Jähriger zog sich dabei Verbrennungen am Arm und eine Rauchvergiftung zu. Der Mann wurde ins Universitätskrankenhaus von Santa Cruz gebracht.
Die Gemeinde El Rosario erhält 152.000 Euro aus dem europäischen Entwicklungsfond als Unterstützung für sechs Projekte, die in der Gemeinde zur Bekämpfung des Klimawandels durchgeführt werden sollen.
Am 1. Oktober hat das renommierte Immobilienlabel Kensington International das Büro von Engels und Völkers in Puerto de la Cruz übernommen. Die Ansprechpartner und das motivierte Team bleiben gleich, aber der Kunde kann jetzt auf ein noch größeres Portfolio und noch mehr Kompetenz zurückgreifen.
Die Schule für Musik und Tanz in Los Realejos hat für das neue Schuljahr 2022/23 schon über 400 Anmeldungen erhalten. Die Gemeinde unterstützt die Kurse mit knapp 144.000 Euro im Jahr. Das Angebot richtet sich nicht nur an Kinder, sondern auch an Erwachsene. Einige Plätze sind noch frei. Zum Beispiel im Kurs für Standardtänze und Tango Argentino. Kursbeginn ist am Montag.
Im Süden von Teneriffa haben Nationalpolizisten zwei Personen festgenommen, die illegal eingewanderten Ausländern falsche Miet- und Arbeitsverträge sowie gefälschte Meldedokumente besorgt haben. Damit konnten diese eine legale Aufenthaltsge-nehmigung beantragen. Pro Vorgang haben die Fälscher 500 Euro verlangt.
Im Zuge gezielter Kontrollen hat die Guardia Civil innerhalb von einer Woche drei Wilderer gefasst, die illegal Perna-Miesmuscheln gefangen hatten. Insgesamt 128 Kilogramm Muscheln wurden sichergestellt.
Die Partei Izquiera Unida fordert von der ka-narischen und der spanischen Regierung Maßnahmen, die der Spekulation mit Immo-bilien im Ausbruchsgebiet des Vulkans ein Ende bereiten sollen. Die linken Politiker for-dern eine Preisregelung für Mieten in Los Llanos, El Paso und Tazacorte.
Zum ersten Mal 15.000 Exemplare des Insel Magazins, verteilt auf vier Paletten, sind am Freitag eingetroffen und schon in der Verteilung. Selbst unser Studiohund Lucy hat gestaunt. Auf 56 Seiten findet der Leser viele aktuelle Nachrichten und Berichte. Zum Beispiel über die deutschen Überwinterer, das tropische Tief Hermine, die Hacienda Platanera, den Reichtum des Ozeans vor der Küste oder eine hawaiianische Hochzeit. Bis spätestens Mittwoch wird das Insel Magazin an allen Verteilerstationen angekommen sein.
Die irische Fluggesellschaft Ryanair hat für diesen Winter angekündigt, von der Basis in Gran Canaria aus 35 Strecken zu bedienen. Vier davon sind neu: Nach Marrakesch, Rom, Newcastle und Baden. Von Oktober 2022 bis März 2023 sind Tickets zum Teil für nur 24,99 Euro verfügbar.
Die spanische Finanzministerin, María Jesús Montero, scheut sich nicht, in Krisenzeiten bei den Supermillionären einen Beitrag zur Krisenbewältigung abzuschöpfen. Kapitaleinkünfte ab 200.000 Euro werden strenger besteuert und millionenschwere Nettovermögen ebenfalls. Bei zwischen drei und fünf Millionen Euro Nettovermögen werden 1,7 Prozent erhoben, bei zwischen fünf und zehn Millionen 2,1 Prozent und bei über zehn Millionen Euro werden 3,5 Prozent berechnet. Die Sondersteuer gilt für 2023 und 2024. Sie betrifft circa 23.000 Personen und der Staat erhofft sich damit Mehreinnahmen in Höhe von 1,5 Milliarden Euro.