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Die spanische Lebensmittelagentur hat Würstchen der Marke Wudy aus Italien zurückgerufen. Die Würstchen werden in Supermärkten in den Kategorien Clásico, Queso, Party und Happy Hour vertrieben. Grund für den Rückruf ist eine mögliche Verunreinigung mit Listerien.
In Santa Cruz wurde mit der Sanierung des Freimaurertempels begonnen. Die Architektin María Nieves Febles ist mit der Restaurierung des wichtigen Gebäudes beauftragt. Die Stadt wird voraussichtlich 30 Millionen Euro in die Sanierung investieren. Das Gebäude ist Teil des historischen Erbes der Stadt und steht unter Denkmalschutz. Die Bauzeit ist mit zwei Jahren veranschlagt.
Die Policía Local fand im Anagagebirge zwischen Taganana und Cercade de San Andrés einen Hund, der an einem Verkehrsschild festgebunden war. Die Polizei verständigte das Tierheim Valle Colino. Der Hund war in einem guten Zustand.
Die Policia Nacional hat zwei Spanier im Alter von 40 und 36 Jahren sowie eine 39-jährige Frau festgenommen, die mit Drogen in Santa Cruz und La Laguna gehandelt haben. Gegen einen 39-Jährigen und eine 42-Jährige, die derzeit eine Haftstrafe verbüßen, wird noch ermittelt. Bei der Festnahme wurden unter anderem Kokain, Haschisch und Marihuana sichergestellt. Außerdem zwei täuschend echte Pistolen, Munition, Schmuck und hochwertige Mobiltelefone.
Gemäß dem Ergebnis einer Umfrage unter der Bevölkerung hat die Stadt Puerto de la Cruz beschlossen, den Abschnitt Playa del Castillo an der Playa Jardín zur rauchfreien Zone zu erklären. Hinweisschilder sollen auf das Verbot aufmerksam machen. Damit schließt sich Puerto de la Cruz anderen Städten und Gemeinden an, die bereits Rauchverbote an ihren Stränden verhängt haben.
Die Policía Nacional von La Laguna hat vier Personen aus Santa Cruz im Alter von 30 bis 39 Jahren festgenommen. Sie arbeiten für einen Lieferdienst und lieferten gezielt hochwertige Mobiltelefone nicht aus, sondern verkauften sie unter der Hand. Sie haben so Handys im Wert von 26.000 Euro gestohlen.
Das Tourismusamt von Santiago del Teide hat zwei deutsche Ehepaare für ihre große Treue zu ihrem Urlaubsort beglückwünscht. Das Ehepaar Bruno Thüring und Silvia Dzonsko wurden im Hotel Barceló Santiago für 30 Jahre Kundentreue geehrt. John und Elisabeth Peters verbringen ihre Ferien schon seit 40 Jahren in Santiago del Teide im Hotel Tui Blu.
Das Unternehmen Tenerife Shipyards wird im Hafen von Granadilla de Abona eine der größten Schiffshebeanlagen installieren. Damit sollen große Panamax-Boote auf dem Trockendeck repariert werden können. Die Anlage soll ein Gewicht von bis zu 20.000 Tonnen aus dem Wasser heben können.
Am Internationalen Tag des Tourismus emp-fing der Tourismusverband CIT Sur die Flug-gäste auf dem Südflughafen mit kanarischen Spezialitäten und Folklore.
Die Eltern des fast zwei Jahre alten Mateo, die auf Bali mit ihrem kranken Kind gestrandet waren, sind in Barcelona gelandet (Radio Europa berichtete). Der Junge ist bereits in Behandlung und es wird ihm aller Voraussicht nach bald besser gehen. Die jungen Eltern bedanken sich bei allen, die den Fall öffentlich gemacht haben und bei der kanarischen Regierung, die sich für die junge Familie aus Lanzarote stark gemacht hat. „Ohne die mediale Aufmerksamkeit wäre es uns nicht gelungen, so schnell zurückzukommen und unseren Sohn zu retten. Danke an Alle“, sagen die Eltern.
Am Flughafen César Manrique in Arrecife wurde ein 48-jähriger, bislang unbescholtener Mann abgefangen, der in seinem Magen 104 Kapseln, gefüllt mit Kokain transportierte. Insgesamt 1,2 Kilogramm Kokain wurden beschlagnahmt. Eine so große Menge in einem menschlichen Körper hat auch die Polizei überrascht.
In Puerto de la Cruz steht ein Mercedes 500 SL Cabrio Automatik, ein Oldtimer, zum Verkauf. Er hat 140.000 Kilometer auf dem Tacho, ist Baujahr 1992 und hat TÜV bis September 2023. Es ist ein gepflegter Neuwagen mit neuwertigem Hardtop. Er wird aus Altersgründen gegen Gebot abgegeben. Kontakt 0049 176 422 70 243
Noch nie hat es im September auf Gran Canaria so viel geregnet wie in den letzten Tagen. Die Insel hat die meisten Schäden zu verzeichnen, bekam aber auch viel kostbaren Regen ab. Hermine hat der Insel 2,7 Millionen Kubikmeter Regenwasser beschert. In den zwei Haupttagen fielen 160 Liter Regen pro Quadratmeter. Nach einer langen Trockenzeit und Staubecken auf dem Tiefststand war dies ein echter Segen. Die Wassermenge reicht voraussichtlich für die landwirtschaftliche Bewässerung bis zum Sommer 2024.
Am Dienstag waren immer noch 2.900 Kun-den von Endesa ohne Strom. Die meisten in Las Palmas, Telde und San Bartolomé de Tirajana. Der Stromanbieter beteuerte, dass rund 200 Mitarbeiter an der Behebung der Ausfälle arbeiten. Bis spätestens im Laufe des Mittwochs sollten sie behoben sein.
Die Notrufzentrale 112 hat in der Nacht zum Dienstag noch rund 20 Erdrutsche gemeldet bekommen, die auf Straßen fielen. Die meisten Vorkommnisse wurden auf Gran Canaria registriert. Nach dem Sturm geht es deshalb jetzt darum, so schnell wie möglich wieder aufzuräumen und für Verkehrssicherheit zu sorgen.
Am Dienstag war der internationale Tag des Tourismus. Grund genug für die kanarische Regierung, um die guten Zahlen zu feiern. Bis zum Ende des Jahres werden 14 Millio-nen Urlauber auf dem Archipel erwartet. Das sind sechs Prozent weniger als vor der Pan-demie. Der Umsatz wird sich voraussichtlich auf 17 Milliarden Euro belaufen.
Das Regentief Hermine hat in einigen Stadtteilen auf Gran Canaria mal wieder gezeigt, wo es alte Wunden gibt. Die Schwachstellen, die schon lange behoben werden sollten, es aber immer noch nicht sind. Wie zum Beispiel in Cañada Honda und Hoya Andrea in Las Palmas.
Die Mietpreise auf den Kanarischen Inseln schnellen immer weiter nach oben. Im Au-gust dieses Jahres lagen sie 12,6 Prozent über dem August 2021. Laut dem Immobili-enportal Fotocasa liegen die Mietpreise der-zeit bei 10,87 Euro pro Quadratmeter. Auf dem spanischen Festland sind die Mietpreise im Vergleich zum August 2021 um 3,9 Pro-zent gestiegen, aber im Vergleich zum Vor-monat um 3,4 Prozent gesunken.
Die Feria de la Papa, die in diesen Tagen im Auditorio von Teror stattfinden sollte, muss wegen Überschwemmungen des Regentiefs absagt werden. Sie wird in Kürze nachgeholt. Ein genauer Termin steht noch nicht fest.
Eigentlich war am Dienstag, dem Internationalen Tourismustag, in den Dünen von Maspalomas ein Spektakel mit 200 Drohnen geplant. Durch das Unwetter sind im Dünensand tiefe Gräben entstanden. Deshalb hat die zuständige Stadträtin, Elena Álamo, die Veranstaltung auf den 21. Oktober verschoben.