Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Website. Durch die Nutzung der Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Hinweis: Sie können diese Box für verschiedene Informationen verwenden und einstellen ob sie wieder geöffnet werden kann.
Aus diesem Grund bietet die Inselregierung von Gran Canaria in Zusammenarbeit mit der Universität von Las Palmas eine Spezialisierung auf erneuerbare Energien und den energetischen Übergang an. Der Kurs beginnt am 17. Oktober und dauert bis zum September 2023. Einschreibungen sind noch bis zum 2. Oktober möglich.
Die Schule hat nun vor über zwei Wochen begonnen. Offenbar hat dies auf die Coronalage keine Auswirkungen. Auch am Donnerstag gab es bei der Neueinstufung keine Veränderungen. Alle Inseln sind auf Warnstufe Eins. Das bedeutet, das Ansteckungsrisiko ist gering.
Wegen der aktuell entspannten Lage hat die kanarische Regierung am Donnerstag beschlossen, dass es keine Verschärfung der Präventionsmaßnahmen gegen COVID-19 auf den Kanarischen Inseln geben wird. Diese Regelung gilt zunächst bis zum 31. März 2023 um 24 Uhr. Je nach Pandemielage wird die Aussetzung der Restriktionen dann verlängert oder an die aktuelle Lage angepasst.
Die Anwohner des Stadtteils San Cristobál an der Küste von Las Palmas hat es nicht gewundert, als der Weg entlang der Küste direkt hinter ihren Häusern mit lautem Getöse eingebrochen ist. Glücklicherweise ist nichts passiert. Seit 2018 warnen die Anwohner, dass der Weg vom Ozean unterspült und der Beton abgetragen wird. Die Bewohner der fünf angrenzenden Häuser mussten nicht evakuiert werden. Für sie besteht derzeit keine Gefahr.
Am Staubecken El Naranjo in Santa María de Guía ist ein 63-jähriger Arbeiter von einer zehn Meter hohen Mauer gestürzt und hat sich dabei schwer verletzt. Er wurde per Hubschrauber gerettet und ins Universitätskrankenhaus nach Las Palmas geflogen.
In den ersten vier Seniorenheimen Hospital Nuestra Señora de los Dolores, Hospital Febles Campos, Hospital Santisima Trinidad und im CAMP in Güímar wurde begonnen, den Bewohnern die vierte Impfdosis gegen COVID-19 zu verabreichen. Insgesamt 640 Dosen werden verteilt.
Mit Hochdruck haben die Techniker der Inselregierung seit Montag an der Wiederherstellung der Wasserversorgung in La Aldea de San Nicolás gearbeitet, um die Schäden zu beheben, die durch das Tief Hermine entstanden sind. Die meisten Einwohner hatten am Dienstag schon wieder fließendes Wasser, die letzten Anwohner konnten sich am Donnerstag über die Reparatur freuen.
Der Besitzer der Cafeteria La Pinochería in La Esperanza staunte nicht schlecht, als er die Aufnahmen seiner Videoüberwachung sah, nachdem in sein Lokal eingebrochen worden war. Zwei Diebe knackten die Spielautomaten und einer nahm gezielt die beiden Torten mit, die auf dem Tresen standen. Den 400 Euro teuren Schinken und teure Spirituosen ließen sie zurück.
Für den besten Cocktail der Cocteleando-Tour in Puerto de la Cruz wurde die Inhaberin der Gastrobar „La Grifería“ für den Cocktail „El Oso Martiánez“ ausgezeichnet. Der Preis für die beste Präsentation ging an Esteban Fariña vom Hotel GF Noelia und den besten alkoholfreien Drink „Arena White“ gab es in der Arena Shisha-Bar.
Wer in diesen Tagen in den Teide Nationalpark fährt, wird ein sehr ungewöhnliches Bild vorfinden. Nach dem Sturmtief Hermine und den heftigen Regenfällen stehen dort weite Flächen noch immer unter Wasser. Der Nationalpark ist gerade eine Art Seenlandschaft.
An den Stränden in Granadilla de Abona wird es in den nächsten Tagen Kampagnen gegen Kippen am Strand geben. Freiwillige Helfer verteilen tragbare Aschenbecher und Infobroschüren, die Raucher animieren sollen, ihre Kippen mitzunehmen. Eine einzige Zigarettenkippe kann 500 Liter Wasser verunreinigen.
Ein 50-jähriger Taucher hatte in dieser Woche an der Playa Chica in Puerto del Carmen einen Unfall. Er wurde mit einem Herzstillstand aus dem Wasser geborgen. Dank sofortiger Wiederbelebungsmaßnahmen noch am Strand konnte er zurückgeholt werden. Er wurde in kritischem Zustand ins Inselkrankenhaus gebracht.
Die Inselregierung hat die Carretera El Rejo in Hermigua wieder für den Verkehr freigegeben. Sie war wegen Erdrutschen, die von dem Sturmtief Hermine verursacht wurden, seit Sonntagnacht gesperrt. Inzwischen ist geräumt und die Straße kann wieder befahren werden. Der Notfallplan wurde aufgehoben.
Die Policía Nacional und die Lokalpolizei in Santa Cruz de la Palma hat einen 23-jährigen Mann festgenommen, der das Schaufenster eines Juweliers eingeschlagen und zahlreiche Schmuckstücke gestohlen hatte. Später hatte er noch versucht in eine Cafeteria einzubrechen. Anwohner alarmierten die Polizei, die ihn wenig später in der Nähe der Cafeteria festnahm. Der Schmuck wurde sichergestellt.
Aus über 4.000 Fotos, die zum Instagram-Fotowettbewerb „Mi foto favorita de España“ (Mein schönstes Spanien-Foto) eingereicht wurde, wurde ein Foto von Juan Alberto Silva zum Sieger gekürt. Es zeigt eine Abendstimmung an der Playa de las Canteras.
Eine Delegation der kanarischen Regierung hat in Brüssel den Plan der Kanarischen In-seln für den energetischen Übergang vorge-stellt. Die Delegation war zur Europäischen Energiewoche angereist.
Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, hat die Corona-Strategie der Regierung verteidigt. In keiner anderen Provinz Spaniens seien so wenige Menschen an und mit COVID-19 gestorben wie auf dem kanarischen Archipel.
Auf den Kanarischen Inseln liegt der Kran-kenstand bei 8,6 Prozent. Das sind 1,5 Pro-zent mehr als der Landesdurchschnitt. Im ersten Trimester waren 921.240 Stellen be-setzt, aber täglich haben rund 79.240 Per-sonen an ihrem Arbeitsplatz gefehlt. Am höchsten ist der Ausfall im Bereich der Dienstleistungen.
Die Ankündigung, dass in den nächsten drei Jahren 3.500 schusssichere Westen für die Polizisten der Guardia Civil angeschafft werden, hat den Prostet der Polizeigewerkschaft AEGC ausgelöst. Das seien nicht genug und vor allem gäbe es zu wenige für weibliche Polizistinnen, die aufgrund ihres Körperbaus spezielle Damenwesten tragen sollten um optimal geschützt zu sein.
Auf der GastroCanarias Messe auf Gran Canaria wurde Richard D. Aguilar, assistiert von Kilian Bórdelo vom Restaurant „Casa Romántica“ in Agaete, zum besten Koch der Kanarischen Inseln gekürt. Sie bereiteten traditionelle Gerichte wie Wolfsbarsch mit Blumenkohl und Kartoffeln mit Kichererbsen zu. Platz Zwei ging an Ricardo De La Bella aus Teneriffa und der dritte Platz an Iván Púlido und Daniel Castro, ebenfalls aus Gran Canaria.