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Die Bürgermeisterin von San Bartolomé de Tirajana, Conchi Narváez, hat die Arbeit der Einsatzkräfte während des Sturmtiefs Hermine als vorbildlich bezeichnet. Gefährlich waren vor allem Überschwemmungen in den Barrancos und auf Straßen. Die brenzligen Situationen seien schnell und gut koordiniert gelöst worden.
Ab Donnerstag kann das Narrenvolk von Santa Cruz darüber abstimmen, welches das Karnevalsplakat 2023 werden soll. Zehn Werke haben es ins Finale geschafft und stehen nun zur Wahl. Bis zum 12. Oktober kann über die Webseite carnavaldetenerife.com jeder mitstimmen.
Am Dienstag hat Inselpräsident Pedro Martín die Messe Gastro-Canarias in Santa Cruz de Tenerife eröffnet. An 217 Ständen wird gezeigt, was die Kanarischen Inseln kulinarisch zu bieten haben. Rund 140 Küchenchefs werden für die Besucher kochen. Insgesamt elf Wettbewerbe werden im Rahmen der Messe ausgetragen. Sechs in der Kategorie Küche und fünf in Bezug auf die besten Getränke.
Ab dem 3. Oktober werden die Busbetriebe TITSA ihr Angebot zwischen Santa Cruz und dem Süden der Insel verbessern. Die Linie 10 ist ein Expressbus zum Südflughafen, mit Haltestellen in Las Caletillas und San Isidro. Die Linie 112 fährt direkt von Santa Cruz nach Los Cristianos und die 110 direkt nach Costa Adeje. Die Linie 111 wird künftig nicht mehr am Südflughafen halten.
Die Hündin Prada ist ein American Bullterrier und wird seit dem 7. September vermisst. Zuletzt war sie im Stadtteil La Cuesta in La Laguna. Ihr Besitzer Christian sucht verzweifelt nach ihr. Prada trägt einen Chip. Wer weiß, wo das Tier ist, wird gebeten, sich mit Christian in Verbindung zu setzen. Die Telefonnummer lautet 600 72 90 23.
Die Guardia Civil, die für den Nordflughafen in La Laguna zuständig ist, hat einen 46-jährigen Mann aus Los Realejos festgenommen. Als Selbstständiger arbeitete er nachts an Baustellen auf dem Flughafengelände. Er nutzte das Vertrauen, dass er mit seinem Firmenfahrzeug auf das Gelände fahren durfte aus und stahl Kupferkabel sowie verschiedene Motoren.
Das 49. Infanterieregiment von Teneriffa wurde am Dienstag zu einem Dankgottesdienst in der Kathedrale von Candelaria empfangen. Die Soldaten kamen von ihrem Einsatz im Libanon unversehrt zurück. Sie brachten Blumen für die Schutzpatronin der Kanarischen Inseln, der schwarzen Madonna.
Am Dienstag hat in Puerto de la Cruz der 10. Papageien-Kongress des Loro Parque begonnen. Wieder einmal haben sich zahlreiche Züchter und Experten aus der ganzen Welt versammelt. Auf dem Programm stehen Projekte zur Wiedereingliederung von bedrohten Papageienarten in die Natur, der Erhalt und die Rettung von Papageienarten in Indien, Ecuador und Kolumbien, Gespräche über angewandte Wissenschaft und Vorträge internationaler Experten.
In der Grundschule Luis Álvarez Cruz in Las Galletas in Arona stürzte am Dienstag eine große kanarische Palme einfach um. Glückli-cherweise waren die Kinder zu diesem Zeit-punkt im Unterricht und es wurde niemand verletzt. Ein Klasse befand sich gerade auf dem Rückweg aus der Sporthalle zum Schulgebäude.
In der Calle Ten Bel im Ortsteil Las Chafiras in San Miguel de Abona traf die Feuerwehr am Dienstag ein auf dem Dach liegendes Unfallauto vor, das Flüssigkeit verlor. Von ei-nem Fahrer oder anderen Insassen fehlte jede Spur. Die Feuerwehrleute haben die Batterie abgeklemmt und für eine Räumung gesorgt.
Fast 50 Notare haben Familien auf La Palma, die bei dem Vulkanausbruch ihr Haus und ihre Papiere verloren haben, kostenlos Grundbucheintragungen bestätigt, damit diese Entschädigungen reklamieren konnten. Die Notariatskammern der Kanarischen Inseln und auch von Cataluña und Valencia haben drei provisorische Büros in Los Llanos, El Paso und Tazacorte eröffnet, um den verzweifelten Menschen zu helfen.
Vom 27. bis 29. September ist La Gomera mit einem eigenen Spezialitätenstand auf der GastroCanarias-Messe in Santa Cruz vertreten. Dort gibt es Inselwein, Mojos und natürlich die Käsecreme Almogrote.
Mit dem Ende der Warnstufe kehrt auch in den 1.081 öffentlichen Schulen wieder der Alltag ein. Seit Dienstag geht es wieder in die Schule. In 192 Schulen hat das Sturmtief zwar Schäden verursacht, aber in nur 24 Einrichtungen sind sie so schlimm, dass die Schule am Dienstag noch nicht wieder beginnen konnte.
Am Montag hat die kanarische Regierung angekündigt, dass die höchste Warnstufe auf allen Kanarischen Inseln aufgehoben wird. Das gilt auch für La Palma, wo es am Montag noch am Kritischsten war. Jetzt geht es ans Aufräumen....
Seit 1989 hat es in Las Palmas nicht mehr so heftig geregnet, wie durch das Tropentief Hermine. In 24 Stunden fielen 111 Liter pro Quadratmeter. Die Folge waren Überschwemmungen, unbefahrbare Straßen, Stromausfälle und Erdrutsche. Verletzt wurde niemand. SV-AR
Während der letzten Tage hat es auf den Kanarischen Inseln durch das Sturmtief Hermine 2.000 Zwischenfälle und 3.000 Stromausfälle gegeben. Insgesamt 761 Flüge sind ausgefallen oder wurden verschoben. Dass es keine größeren Vorkommnisse gab, lag nach Einschätzung der Notrufzentrale an dem vorbildlichen Verhalten der Zivilbevölkerung.
Im Laufe des Montags hat sich der regionale Flugverkehr zwischen den Inseln normalisiert. Nur La Palma konnte noch nicht angeflogen werden. Vorsichtshalber bittet die regionale Fluggesellschaft ihre Passagiere, vor Abflug zu checken, ob die Maschine planmäßig abhebt. Es kann immer noch zu Verspätungen und Verschiebungen kommen. Infos gibt es über bintercanarias.com/servicios/estado-vuelos oder unter der Telefonnummer 922 327 700 oder 928 327 700.
Die wirtschaftliche Erholung wird durch die Rezession in fast allen europäischen Ländern verzögert. Die OECD rechnet im nächsten Jahr in Spanien mit einem Wirtschaftswachstum von 1,5 Prozent. Das sind fast zweieinhalb Prozentpunkte weniger als in diesem Jahr. Die Urlaubszahlen, die 2019 vor der Pandemie registriert wurden, werden voraussichtlich erst 2024 wieder erreicht.
Im kanarischen Parlament wurde eine Ar-beitsgruppe gebildet, die innerhalb der nächsten sechs Monate analysieren soll, wie die reale demographische Situation auf den Kanarischen Inseln ist und mit welchen Her-ausforderungen die Inselpolitik künftig zu rechnen hat. Berücksichtigt wird auch die unterschiedliche Entwicklung der einzelnen Inseln.
Der kanarische Motorverband Faconauto Canarias y Motard Class hat die Wahl zum Motorrad des Jahres begonnen. Seit Montag kann jeder unter 106 Motorrädern von 43 Marken seinen Favoriten wählen. Die Stimmen können über die Webseite moto2022.canariasenmoto.com abgegeben werden. Zu gewinnen sind eine Airbag-Motorradjacke und eine Tour mit Hotel Übernachtung für zwei Personen.