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Die 35 Hirten des Verbands „Gran Canaria Pastorea“, die in den letzten Monaten ihre Herden in die Wälder geführt haben, erhalten eine finanzielle Subvention seitens der Inselregierung, weil sie durch ihre Arbeit aktive Waldbrandsubvention betreiben. Fast 118.000 Euro hat die Inselregierung dafür bereitgestellt. Insgesamt halten die Hirten auf Gran Canaria etwa 6.750 Ziegen und Schafe.
In der Nähe des Zentrums für Drogenabhängige, La Fortaleza de Ansite in Santa Lucía de Tirajana, wurde am Samstag ein Schädel gefunden. Die Guardia Civil von Vecindario hat die Gegend nach weiteren Resten abgesucht und den Fund der Gerichtsmedizin zur Obduktion und Identifizierung übergeben.
Zum 1. Oktober zieht der Mercadillo de Maspalomas provisorisch in den Parque Europeo um. Grund sind die Arbeiten an der neuen Markthalle. Im Parque Europeo ist wie gewohnt jeden Mittwoch und Samstag Markttag. Circa 350 Aussteller bieten dann wie gewohnt von 8 bis 14 Uhr ihre Waren an.
Die Guardia Civil von Vecindario ermittelt gegen eine 42-jährige Frau aus Santa Lucía de Vecindario, die ihre beiden minderjährigen Kinder im Alter von 13 und 14 Jahren häufig stunden- und tagelang alleine lässt. Eines der Kinder ist autistisch. Die Polizei hat das zuständige Jugendamt eingeschaltet.
In den ersten acht Monaten des Jahres wurden im Hafen von Santa Cruz 1.386.445 Passagiere abgefertigt. Davon waren 223.000 Kreuzfahrtpassagiere. Insgesamt sind es 223.000 Passagiere mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Warenabwicklung stieg um fast 13 Prozent auf 6,5 Millionen Tonnen.
Teneriffas Inselpräsident Pedro Martín hat weitere sieben Millionen Euro zur Unterstützung von Selbstständigen und Kleinbetrieben bereitgestellt, um ihnen zu helfen die Krisenzeit zu überleben.
Insgesamt 24 Hersteller vertreiben ihren Kaffee in Kapselform auf Teneriffa. Um diese Kapseln besser recyceln zu können, werden nun in acht Recyclingstationen (Puntos Limpios) spezielle Container dafür bereitgestellt.
Die Inselregierung Teneriffas bezuschusst die Musikschulen der Insel mit 650.000 Euro. An den elf Musikschulen die es auf Teneriffa gibt, nehmen über 3.000 Kinder und Jugendliche Musikunterricht.
Der Regen, der in den letzten Tage langsam, aber beständig und vor allem ohne Wind fiel, war für die Landwirtschaft ein großer Segen. Das betonte die Präsidentin des Verbandes der Land- und Viehwirtschaft auf den Kanaren, Ángela Delgado. Vor allem für die Kartoffeln und die frisch gepflanzten Bananen war dieser Regen wunderbar.
Auf der Hauptstraße, die durch den Ortsteil El Mocán in Los Realejos führt sowie in einigen Nebenstraßen, werden in der nächsten Woche Asphaltarbeiten durchgeführt.
Der Oberste Kanarische Gerichtshof hat den Weg für das Riesenteleskop TMT mit einem Durchmesser von 30 Metern freigemacht. Die Klage von Umweltschützern wurde abgewiesen. Damit wäre das Projekt auf La Palma möglich. Die Investoren in das Mega-Wissenschaftsprojekt möchten das Teleskop bevorzugt auf Hawaii installieren. Dort protestieren die Indigenen dagegen. La Palma ist Plan B.
Am Dienstag (27. September) feiert der Tou-rismusverband CIT Sur den Internationalen Tag des Tourismus in der Ankunftshalle des Südflughafens. Die Passagiere werden dann mit Spezialitäten und Folklore empfangen.
Die Insel La Gomera ist mit einem Stand auf der Messe GastroCanarias vertreten und präsentiert dort vor allem die Spezialitäten, die für die Insel typisch sind. Die GastroCanarias geht vom 27. bis 29. September.
Glücklicherweise bringt das Sturmtief Hermine vor allem Wasser und weniger Wind als befürchtet mit sich. Deshalb gab es bislang eher leichte Zwischenfälle. In Santa Cruz mussten die Notdienste in 24 Stunden über 70 Mal ausrücken, aber meist nicht wegen schwerwiegender Vorfälle. Am gefährlichsten war ein großer Baum, der auf die Avenida Benito Pérez Armas fiel. Der Verkehr musste vorübergehend umgeleitet werden.
Die regionale Fluggesellschaft Binter hat am Sonntag zumindest bis 13 Uhr alle Flüge, die auf den Flughäfen Teneriffa, La Gomera, El Hierro oder La Palma starten oder landen sollten, gestrichen. Binter fliegt erst dann wieder, wenn die Sicherheit gewährleistet ist.
Am Sonntagmorgen wurde in Puerto de la Cruz die Zufahrt über die TF-31 über den falschen Tunnel nach Martiánez gesperrt. Der Grund: Bei Regen fallen große Wassermassen auf die Straße. Das ist zu gefährlich.
Die Messstationen in San Andrés y Sauces auf La Palma und am Parador im Teide Nationalpark haben bislang die größten Regenmengen des Sturmausläufers registriert. Auf La Palma fielen 165 Liter Wasser pro Quadratmeter und auf Teneriffa circa 100 Liter. Auf Gran Canaria, El Hierro und La Palma gilt für diesen Sonntag die Warnstufe Rot. Am Nächsten werden die Kanarischen Inseln dem tropischen Sturmtief von Sonntag 23 Uhr bis Montag 11 Uhr sein. In dieser Zeit werden noch einmal große Regenmengen erwartet. SV-AR
Am Samstagmorgen gab es bereits die ersten Zwischenfälle, die durch die Regenfront Hermine ausgelöst wurden. Auf Teneriffa und La Gomera gab es mehrere Erdrutsche und in Fasnia waren 50 Personen ohne Strom. Auch auf El Hierro und Gran Canaria gab es Probleme mit Sromleitungen. Auf Gran Canaria fielen zudem sechs große Felsbrocken auf die Straße. Zu diesem Zeitpunkt war es noch gar nicht richtig losgegangen.
Solange die Warnstufe wegen des Tropentiefs Hermine besteht, wurden die Besuchszeiten für Patienten in den Krankenhäusern eingeschränkt, um zu vermeiden, dass sich Menschen unnötig auf den Straßen aufhalten. Ausgenommen sind Palliativ-Patienten, Kinder, die von einer Person begleitet werden dürfen und hochschwangere beziehungsweise frisch gebackene Mütter.
Genau wie die Schulen und die Universität bleiben auch die Tageszentren für Senioren am Montag geschlossen. Aus Sicherheitsgründen sollen sich die Menschen sowenig wie möglich auf den Straßen bewegen.