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Einmal im Monat wird künftig eine mobile Sondermüllstation in die Stadtteile Juan Grande, Tunte und El Pajar kommen, um den Anwohnern des Recyceln zu erleichtern. Sie werden jeweils am ersten, zweiten und dritten Montag des Monats von 8 bis 22 Uhr vor Ort sein.
Die Beauftragte für Gleichstellung und häusliche Gewalt, Marián Franquet, hat eine Studie über die jüngsten Fälle häuslicher Gewaltverbrechen in Auftrag zu geben. Diese soll zeigen, an welchen Punkten bessere Präventivarbeit geleistet werden kann.
Anfang September war die Inselregierung von Teneriffa mit dem Stand „Why Tenerife“ auf der Technologiemesse IFA in Berlin vertreten. Dort wurden direkte Kontakte mit Unternehmen aus aller Welt geknüpft, um sie für Investitionen auf Teneriffa zu gewinnen.
Auf der letzten Stadtratssitzung in Santa Cruz wurde die Anschaffung von 180 schusssicheren Westen für die Lokalpolizei beschlossen. Rund 132.000 Euro wird die Stadt dafür ausgeben. Damit wird der Bestand mehr als verdoppelt. Derzeit gibt es nur 110 solcher Westen in der Ausstattung der Policía Local.
Die Algenteppiche vor der Küste von Candelaria werden weniger, aber verschwunden sind sie noch nicht. Vor allem zwischen Barranco Hondo und Playa la Viuda wird vom Baden abgeraten. Cyanobakterien, die für die Algenblüte verantwortlich sind, sind in geringer Form auch vor der Küste von Güímar und bei San Andrés in Santa Cruz gesehen worden.
In El Sauzal wurde im Stadtteil El Calvario im Ortskern ein neuer Hundepark eingeweiht. Dort können sich Zwei- und Vierbeiner nicht nur ohne Leinenzwang frei bewegen, sondern sich auch mit Agility-Geräten austoben.
Auf dem Festival Boreal in Los Silos wird der Journalist Pepe Naranjo aus Telde auf Gran Canaria, mit dem Premio Festival Boreal ausgezeichnet. Damit wird seine langjährige Arbeit gewürdigt. In seinen Berichten hat er den afrikanischen Kontinent und die dortigen Gesellschaften und Beziehungen dargestellt und sichtbar gemacht. Die Preisverleihung findet am 17. September um 13.30 Uhr im ehemaligen Kloster San Sebastián in Los Silos statt.
Am 1. Oktober organisiert die Gruppe Fedola den Solidaritätslauf „Fedola Family Run“. Mitmachen kann die ganze Familie. Es geht entlang der Küste über Asphalt und Sand. Anmeldungen werden über canaryrun.com entgegengenommen. Der Erlös der Veran-staltung kommt verschiedenen gemeinnützi-gen Organisationen zugute.
Am Mittwochmorgen gegen 4.30 Uhr haben zwei Männer das Schaufenster einer Apothe-ke in Las Galletas eingeschlagen und die Kasse gestohlen. Der Wachmann einer benachbarten Baustelle beobachtete das Ge-schehen und nahm die Verfolgung auf. Die Diebe mussten die schwere Geldkassette fallen lassen und flohen über ein Grundstück am Wohnblock Alborada. Die Geldkassette wurde dem Apothekenbesitzer zurückgegeben.
Im Stadtteil La Mareta in Granadilla de Abona werden die Anwohner derzeit von einer Mückenplage heimgesucht. Die Insekten sind so aggressiv, dass die Menschen ihre Häuser nicht lüften und nicht an die frische Luft gehen können ohne gestochen zu wer-den. Möglicherweise liegt die Ursache in Tümpeln an der Küste. Die Anwohner for-dern eine Untersuchung und Gegenmaßnahmen der Gemeinde.
Auf La Gomera sollen die Busbahnhöfe in San Sebastián, Valle Gran Rey, Alejeró und Vallehermoso verbessert werden. Diese sollen barrierefrei und sicherer werden. Außerdem ist eine generelle Wartung fällig und behindertengerechte Toiletten werden eingebaut.
Je kleiner und weniger dicht besiedelt ein Territorium ist, umso leichter ist es, die Anwohner und Besucher mit erneuerbaren Energiequellen zu versorgen. Das dürfte auch auf La Graciosa zutreffen. Das kanarische Amt für den ökologischen Übergang, geleitet von José Antonio Valbuena, hat eine Studie in Auftrag gegeben, um dieses kleine Eiland möglichst bald autark zu machen. Das Ergebnis soll bis spätestens Ende April 2023 vorliegen.
Die Guadia Civil hat in Morro Jable einen 51-jährigen Mann festgenommen, der aus einem Kühltransporter auf einem Parkplatz rund 350 Liter Diesel im Wert von rund 480 Euro abzapfte. Der Lastwagen transportiert Waren von Gran Canaria nach Lanzarote und Fuerteventura. Der Verdächtige wurde in flagranti erwischt, als er wieder zuschlagen wollte.
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Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, betont, dass der 50-prozentige Rabatt, den die Kanarier derzeit auf Busse und Straßenbahnen erhalten, großzügig ist. Auf dem spanischen Festland werden Bahn-tickets zu 100 Prozent subventioniert und Busse und Straßenbahn nur zwischen 30 und 90 Prozent. Der Präsident findet, die Inselbewohner sollten zufrieden sein. Außer-dem werden Reisen zwischen den Inseln und zum spanischen Festland für kanarische Residente zu 75 Prozent subventioniert.
Während einer Diskussion im Parlament stellte der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres klar, dass er nicht für ein lebenslanges Gehalt für ehemalige Präsiden-ten der Provinz ist, sondern dass sie Bezüge erhalten sollten, die anhand ihrer geleisteten Beiträge bemessen werden und immer über das Parlament verabschiedet werden.
Der Abgeordnete Juan Márquez hat Anfang der Woche dafür plädiert, dass eine Studie über die digitalen Nomaden auf den Kanarischen Inseln in Auftrag gegeben wird. Seiner Meinung nach besetzen diese Besucher wichtigen Wohnraum, der für die eigenen jungen Leute gebraucht würde und schaffen kaum Arbeitsplätze. Sie konsumieren nicht wie andere Urlauber.
In einem historischen Gebäude in der Altstadt von Las Palmas brach am Montagabend ein Feuer aus, das heftige Flammen erzeugte und angrenzende historische Gebäude gefährdete. In dem Haus wohnen drei Brüder. Ein Bewohner und zwei Hunde mussten gerettet werden. Glücklicherweise wurde niemand verletzt und ein Übergreifen der Flammen verhindert. Die Polizei ermittelt in alle Richtungen.
Am Dienstag erlitt ein Seemann, der sich auf einem Handelsschiff rund zwölf Seemeilen nördlich von Gran Canaria befand, einen Herzinfarkt. Ein Hubschrauber der kanarischen Seenotrettung rückte aus und brachte den Mann in kritischem Zustand ins Universitätskrankenhaus Dr. Negrín in Las Palmas.
Am Strandabschnitt Cicer an der Playa de las Canteras in Las Palmas geriet am Dienstagabend ein Surfer in Seenot. Es gelang ihm nicht zurück an Land zu kommen. Die Seenotrettung holte den Mann per Hubschrauber aus dem Atlantik. Er konnte unverletzt in Sicherheit gebracht werden.