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Mit dem Beginn des neuen Schuljahres be-gann auch für 280 sehbehinderte Kinder und Jugendliche wieder der Schulalltag. Dank eines großen Engagements seitens der Schule, der Eltern und des Vereins ONCE, der mit speziellen Lernmaterialien hilft, sollen sie gemeinsam mit Gleichaltrigen lernen, wachsen und sich austauschen.
Die Radsportlerin Lourdes Bethencourt holte sich am vergangenen Wochenende den spanischen Vizemeisterinnen-Titel in der Kategorie Master 40. Die spanische Meisterschaft im BTM XCM wurde in Ramales de la Victoria in Kantabrien ausgetragen. Der Sportdirektor Diego Ojeda Ramos gratulierte der erfolgreichen Sportlerin aus Gran Canaria zu diesem Erfolg.
Vor der Südostküste Teneriffas registrierte das nationale geographische Institut IGN am Montag um 9.36 Uhr ein Beben der Stärke 2,6 in einer Tiefe von 19 Kilometern. Bereits von Freitag bis Sonntag haben sich rund ein Dutzend Erdstöße ereignet, davon fünf im Laufe des Sonntags.
Am Montag hissten die Rettungsschwimmer an den Stränden im Anagagebirge wegen des hohen Wellengangs und starker Strömungen die Rote Flagge. Dennoch sind einige Unverbesserliche an der Playa de Benijo ins Wasser gegangen und haben dort ihr Leben riskiert. Und nicht nur das Eigene – auch ein Rettungsschwimmer muss sich bei einem Rettungsversuch in Lebensgefahr begeben. Also bitte: Achten Sie auf die Fahnen – sie warnen vor reeller Gefahr!
Am 14. September zur berühmten Fiesta del Cristo in La Laguna fährt die Straßenbahn öfter zwischen La Laguna und Santa Cruz. Obwohl in La Laguna Feiertag ist, verkehrt die Tranvía wie an Wochentagen alle fünf Minuten. Ab 20.30 Uhr am Abend bis Mitternacht werden drei zusätzliche Züge eingesetzt.
Die Feuerwehr musste am Montag ganz hoch auf das Dach eines Hauses in Cruz del Señor in Santa Cruz steigen, nachdem von dort Teile der Fassade auf die Straße gefallen waren. Ein Einsatz in dieser Höhe ist auch nicht jedermanns Sache.
Auch zum Wochenbeginn rät die Stadt Candelaria an ihren Stränden vom Baden ab. Der Grund sind Mikroalgen, die ganze Teppiche bilden. Teilweise verschwinden sie gegen Abend und kommen am Morgen zurück. Die Stadt stellt allerdings klar, dass es sich dabei auf keinen Fall um eine Reaktion auf illegales Abwasser handelt.
Der Bürgermeister von Puerto de la Cruz, Marco González, zieht nach dem Sommerkarneval 2022 eine positive Bilanz. Das Interesse der Einheimischen und der Besucher war groß. Die Gala-Veranstaltungen waren gut besucht und zur abschließenden Parade am Sonntagabend säumten rund 9.000 Menschen die Straßen.
Polizisten der Guardia Civil von La Orotava haben zwei Männer im Alter von 54 und 40 Jahren festgenommen, die versucht haben, in einem bekannten Baumarkt in La Orotava Baumaterial zu stehlen. Sie hatten das Diebesgut unter großen Bauteilen versteckt, in der Hoffnung, dass die Kassiererin es übersieht.
Die beiden Tango-Weltmeister, Yanina Muzyka und Emannuel Casal aus Argentinien, boten im Hotel Semiramis nicht nur eine hochkarätige Tango-Show sondern auch Meisterklassen, die mit Teilnehmern aus verschiedenen Nationen voll besetzt waren. „Wir wollen einen neuen Tango kreieren, den wir auch an die nächste Generation weitergeben wollen“. In Puerto de la Cruz haben sich die Meister sehr wohl gefühlt.
Die Policía Nacional hat in Las Verónicas in Playa de las Américas einen Cannabis-Club ausgehoben, in dem immer wieder Ausländer kurz verschwanden, um mutmaßlich Cannabis zu kaufen. Bei dem Zugriff wurden drei Personen wegen Drogenhandels festgenommen, der 27-jährige belgische Chef des Clubs sowie zwei 26-Jährige aus Venezuela und dem Senegal. Es wurden 3,9 Kilogramm Marihuana mit einem Marktwert von über 21.000 Euro, 15.000 Euro Bargeld sowie zwei Mobiltelefone beschlagnahmt. In Cannabis-Clubs darf nur an Mitglieder verkauft werden.
In der Nacht zum Montag hat die kanarische Seenotrettung 55 Menschen aus einem Flüchtlingsboot gerettet, dass sich in der Nähe der Insel Lanzarote befand. Zwei Menschen mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Bei Ausgrabungen an der Höhle Cueva de Villaverde in La Oliva auf Fuerteventura wurde ein altes Tongefäß gefunden, das über tausend Jahre alt sein könnte. Sollte sich das bewahrheiten, könnte es ein spektakulärer Fund sein.
Um Missverständnissen vorzubeugen, möchten wir noch einmal darauf hinweisen, dass es sich bei dem Leserbrief, der in der September-Ausgabe des Insel Magazins vor einem Arzt in Puerto de la Cruz warnt, es sich keinesfalls um alle Ärzte, sondern um einen ganz bestimmten, nämlich V.L. handelt. Der genannte Helfer aus dem Einkaufszentrum La Cúpula ist kein Arzt, sondern T.A., der in verschiedenen Funktionen agiert. Die dort oder sonst wo auf der Insel niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte haben mit diesem Fall und dieser Warnung nichts zu tun.
Am 11. September vor einem Jahr begann sich der Vulkanausbruch auf La Palma zu formieren. Beben und Deformationen führten acht Tage später tatsächlich zum Ausbruch. Jetzt, ein Jahr später, schließen die Vulkanologen nicht aus, dass sich der Vulkan noch einmal reaktivieren könnte. Noch immer sind die Gaskonzentrationen in Puerto Naos und La Bombilla sehr hoch. Im Vulkan und teilweise in den Lavaströmen herrschen noch immer hohe Temperaturen und der Vulkankegel ist instabil. Nennenswerte Deformierungen hat es seit dem Ende des Ausbruchs allerdings nicht mehr gegeben.
Der Vizepräsident den Kanarischen Inseln, Román Rodríguez, ist davon überzeugt, dass die kanarische Wirtschaft sich 2023 gut erholen wird. Obwohl er auch die Gefahr einer internationalen Stagflation sieht. Das heißt, einerseits Stagnation in der Wirtschaft und andererseits eine hohe Inflation. „Deshalb müssen wir weiterhin aufmerksam sein und kluge Entscheidungen treffen und uns nicht von Wahlkalkül beeinflussen lassen“, erklärte er.
Bitte gehen Sie auch in dieser Woche zum Blutspenden! Die kanarische Blutbank benötigt dringend Spenden, um ausreichend Blutreserven vorzuhalten. Die mobilen Blutspende-Stationen sind dieses Mal in Santa Cruz de la Palma auf La Palma, in Tías auf Lanzarote und Tuineje auf Fuerteventura anzutreffen. Außerdem in Agüímes, Telde, Las Palmas, Santa Lucía und Ingenio auf Gran Canaria sowie in Granadilla, La Orotava, Los Realejos und San Miguel auf Teneriffa.
Die kanarischen Gewerkschaften lehnen es ab, die Zahl der erlaubten verkaufsoffenen Sonntage im Jahr auf Zwölf zu erhöhen. Der Vorschlag wurde von Großkonzernen gemacht, um dem Bestellen im Internet etwas entgegenzusetzen. Die Gewerkschaften lehnen ab und betonen, dass dadurch die kleinen Einzelhändler benachteiligt werden.
Die kanarischen Viehwirte reduzieren ihre Herden, weil sie die Kosten für die Futtermittel und die laufenden Betriebskosten nicht mehr zahlen können. Sie fordern, dass Importware nicht subventioniert wird, um wettbewerbsfähig bleiben zu können. Derzeit schlachten sie wöchentlich Vieh, um das Futter für die übrigen kaufen zu können.
Eine 70-Jährige wäre am frühen Sonntagabend an der Playa von Puerto Rico in der Gemeinde Mogán fast ertrunken. Der Frau wurde noch am Strand Erste Hilfe geleistet. Danach wurde sie ins Universitätskrankenhaus in Las Palmas gebracht.