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Der Inselpräsident Teneriffas, Pedro Martín, kämpfte in der vergangenen Woche für eine Zulassung der alten kanarischen Kartoffelsorten für den spanischen und europäischen Markt. Die Vermarktung ist durch die Guatemala-Motte, die diese Kartoffeln befallen können, eingeschränkt. Dagegen sollen CO2-Kammern helfen, in denen die Motten in jedem Entwicklungszustand abgetötet werden.
Das Astrophysikalische Institut der Kanaren (IAC) und der Basketballclub Teneriffas, Lenovo Tenerife, werden in dieser Saison zusammenarbeiten, um die Lichtqualität für Astronomen auf der Insel bekannter zu machen. Da passt es gut, dass die Trikots den Farben des Himmels über Teneriffa nachempfunden sind.
Der Landwirtschaftsbeauftragte der Insel, Javier Parilla, hat Geld für diejenigen Landwirte zugesagt, die ihre Felder abwechselnd mit unterschiedlichen Kulturen bepflanzen. Pro Hektar erhalten sie tausend Euro, maximal 3.000. So soll die Bodenqualität verbessert, Plagen besser kontrolliert und die Selbstversorgung mit Produkten von der eigenen Insel verbessert werden.
Am Sonntag warnten die Verantwortlichen der Stadt Candelaria erneut davor, an den Stränden entlang der Küste baden zu gehen. Der Grund sind erneut auftretende Mikroalgen. Die Strände sind derzeit nicht geschlossen, aber es wird von einem Bad abgeraten. Es handelt sich um eine Vorsichtsmaßnahme.
Mit dem Schulbeginn haben auch die sogenannten Ludotecas ihren Betrieb wieder aufgenommen. Dort werden Kinder im Alter von drei bis zwölf Jahren nach der Schule betreut, wenn die Eltern noch arbeiten. In Los Realejos sind dafür in unterschiedlichen Ortsteilen fünf Betreuungsstellen eingerichtet worden.
Der Inselpräsident von Teneriffa, Pedro Martin, hat kürzlich den neuen Stadtgarten in Puerto de la Cruz besucht. Das Projekt wurde von der kanarischen Stiftung José Luis Montesinos ins Leben gerufen. In dem Garten soll Gemüse angebaut werden, das später der Lebensmittelbank für bedürftige Familien zugutekommt. Dabei werden Menschen mit Behinderungen in die Arbeit integriert.
Die Aktion „Kilómetros x Sonrisas“ beginnt am 15. September am Leuchtturm an der Punta de Teno im Nordwesten Teneriffas. Von dort geht es bis zum 17. September 300 Kilometer über die Insel Teneriffa, dann wird mit der Fähre nach Gran Canaria übergesetzt und weiter gehts von Agaete bis zum Leuchtturm von Maspalomas. Hauptläufer ist Cipriano Peña, begleitet von Kollegen, die sich abwechseln. Im Zuge der Aktion wurden 1.500 T-Shirts verkauft. Von dem Erlös werden Spielzeug und Lebensmittel für das Mutter-Kind-Krankenhaus auf Gran Canaria, das Hospital de Tenerife und für die Lebensmittelbank San Juan de Dios gekauft.
In dieser Woche werden mehrere Abschnitte der Südautobahn auf der Höhe von Adeje, Granadilla und Arico fertiggestellt. Gearbeitet wird wie immer nachts von 22 bis 6 Uhr. Die Autofahrer werden gebeten, die Umleitungen zu beachten.
Die Gemeinderätin für Soziales, María del Gaspar in Granadilla de Abona, freut sich, dass sie über das Sozialamt der Stadt acht neue Krankenbetten für Patienten anbieten kann. Viele Familien können sich die Pflegebetten nicht leisten und deshalb ist es eine große Hilfe, wenn sie diese in der Gemeinde ausleihen können.
Am 14. September öffnet der neue Aldi-Markt in San Isidro seine Tore. Zahlreiche lokale Produkte zu günstigen Preisen erwarten den Kunden. Mit dieser Neueröffnung setzt Aldi seine Expansionspläne fort.
Am Samstagabend gegen 21.45 Uhr wurde ein Mann an der Playa de Cofete in Pájara im Süden Fuerteventuras vermisst gemeldet. In der Dunkelheit war der Mann nicht zu finden. Am Sonntagmorgen konnte sein Leichnam aus den Fluten geborgen werden. Details zur Identität des Mannes waren bei Redaktionsschluss noch nicht bekannt.
Nachdem zwei Insassen des Gefängnisses in Tahiche am Wochenende positiv auf COVID-19 getestet wurden, wurden die beiden Betroffenen sofort isoliert und der Wohnblock in Quarantäne versetzt. Die medizinische Versorgung in der Haftanstalt ist schlecht. Statt fünf sind nur zwei Arztstellen besetzt und statt neun Krankenpflegern sind es nur vier.
Eine erste Zwischenbilanz der Entsorgung von organischem Müll aus den Haushalten fiel auf La Palma positiv aus. In diesem Jahr sollen rund 300 Tonnen Biomüll von 6.000 Inselbewohnern recycelt statt weggeworfen werden. Auf La Palma wurde zuerst damit begonnen, den Biomüll zu kompostieren.
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In La Palma wird ein Kurs angeboten, in dem es um klimaneutrales Kochen in Restaurants geht. Dabei geht es um möglichst wenig Energieverbrauch beim Kochen oder die Nutzung lokaler und saisonaler Zutaten. Der menschliche Fußabdruck soll reduziert werden. In fünf ausgesuchten Restaurants werden diese Menüs dann angeboten.
Wie in mehreren spanischen Großstädten wurde auch in den britischen Konsulaten auf Gran Canaria und Teneriffa ein Kondolenzbuch ausgelegt, in dem sich Briten und jeder, der um die britische Königin Elisabeth II. trauert, eintragen kann. Ein Termin ist nicht nötig, aber einen Ausweis muss man dabeihaben. Das britische Konsulat befindet sich jeweils in der Hauptstadt der beiden Inseln in Las Palmas und Santa Cruz.
Das Umweltkollektiv Turcón fordert, dass die Zentralregierung die Pläne für das Wasser-kraftwerk Chira y Soria neu prüft. Die Kosten seien mit voraussichtlich 618 Millionen Euro viel zu hoch, im Vergleich zur geringen Effizienz. Darüber hinaus kritisieren sie die negativen Auswirkungen des Projekts auf vier geschützte Gebiete.
Noch bis zum 13. September werden über das kanarische Amt für den ökologischen Übergang Techniker von den Kapverden in der Palmenpflege ausgebildet. Es geht um die richtige Pflege und den Erhalt sowie die unterschiedliche Nutzung der verschiedenen Lebensräume im Zentralatlantik. Deshalb ist die Gruppe nicht nur auf Gran Canaria, sondern besucht auch andere Inseln wie Teneriffa, Fuerteventura und La Gomera. Im Fokus steht die Phoenix-Palme.
Vor dem Wochenende hat die Stadt Telde den Auftrag für die Pflege des Landschaftsschutzgebiets Corridor Paisajístico de Telde dem Unternehmen Gesplan übergeben. Die Mitarbeitenden kümmern sich auch um die Reinigung der Schlucht und die Sicherheit der Fußgänger.
Die Wartezeit auf eine Operation hat sich im Zeitraum von Januar bis Juni im Vergleich zum Vorjahr um sechs Prozent erhöht. Und das obwohl im gleichen Zeitraum 6,5 Prozent mehr Operationen durchgeführt wurden. Die Pandemie hat bei den Operationen für Verzögerungen gesorgt. Derzeit warten 32.918 Patienten auf eine Operation und 8.158 davon warten schon über ein halbes Jahr auf den Eingriff.