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Die Gemeinde Agüimes hat von der Hafenbehörde in Las Palmas die Erlaubnis angefordert, an der Küste im Industriegebiet Arinaga ein Windrad aufstellen zu dürfen. Das Projekt ist bei der Gemeinde bereits genehmigt. Es sieht eine Investition in Höhe von 2,35 Millionen Euro vor und eine Bauzeit von 24 Monaten.
Die Sondereinheit SEPRONA der Guardia Civil ermittelt derzeit gegen eine Person, die in ihrem Haus einen Hund hält, der extrem unterernährt und in einem sehr schlechten Zustand ist. Außerdem wird gegen eine Tierärztin ermittelt, die den Labrador kannte und von seinem schlechten Gesundheitszustand wusste. Ihr wird unterlassene Hilfeleistung vorgeworfen.
Am Dienstagmittag alarmierten Autofahrer, die auf der GC-200 von Gáldar nach Sardina fuhren, einen Mann, der mit einem Benzinkanister und einem Feuerzeug unterwegs war. Als ein Streifenwagen der Guardia Civil vor Ort eintraf, übergoss sich der Mann mit Benzin und zündete sich an. Ein Polizist, der ihm Feuerzeug und Benzin aus der Hand schlagen wollte, erlitt Verbrennungen zweiten Grades. Sein Kollege konnte das Feuer löschen. Der Lebensmüde wurde mit Verbrennungen dritten Grades in Universitätskrankenhaus nach Las Palmas gebracht.
Vom 9. August bis 13. September kamen auf Gran Canaria keine Migranten an. Aber in der Nacht zum Dienstag wurde ein Boot mit 79 Menschen an Bord, etwa 81 Kilometer südöstlich von Gran Canaria entdeckt. Die Geretteten, darunter 13 Frauen und ein Minderjähriger, wurden in den Hafen von Arguineguín gebracht. Weitere 59 Personen, darunter zwei Dutzend Frauen, ein Kind und zwei Babys wurden vor Lanzarote gerettet und nach Puerto del Rosario auf Fuerteventura gebracht.
Im Museum für Natur und Archäologie (MUNA) findet von 27. bis 29. September der 22. Kongress der spanischen Gesellschaft für physische Anthropologie statt. Zu dieser Veranstaltung werden rund 100 Experten aus Spanien, Südamerika und Italien erwartet.
Das Umweltamt Teneriffas, geleitet von Isabel García, hat dem öffentlichen Unternehmen Gesplan knapp 200.000 Euro für die Umwelterziehungs-Kampagne „Brotes“ zur Verfügung gestellt. Kinder und Jugendliche sollen in Workshops die waldreichen Naturschutzgebiete der Insel mit ihren Besonderheiten kennenlernen.
Das Amt für Gleichstellung und Gewaltprävention unter Leitung von Priscila de León würdigt noch bis Anfang Oktober über eine Werbekampagne, Frauen über 65 Jahren, die eine wichtige Rolle für die heutige Gesellschaft gespielt haben. Sie haben für Gleichberechtigung, sexuelle Selbstbestimmung und Mitbestimmung gekämpft und dadurch beigetragen, unsere Gesellschaft besser zu machen.
Am Dienstag wurde der Leichnam von Celia R.G. aus Agua García tot aufgefunden. Die 60-Jährige galt seit dem 15. August als vermisst. Möglicherweise war die Frau bereits 24 Stunden nach ihrem Verschwinden tot. Nähere Angaben über Fundort und Todesursache waren bei Redaktionsschluss noch nicht bekannt.
Am Dienstagvormittag stürzte eine 35-jährige Frau im Barranco de los Carrizales bei einem Sporttraining und konnte nicht weitergehen. Die Verletzte wurde per Hubschrauber zur Hafenmole von Santa Cruz geflogen. Dort erwartete sie ein Rettungswagen, der sie ins Universitätskrankenhaus nach La Laguna brachte.
Am Dienstagmorgen um 5.30 verlor auf der Schnellstraße TF-5 bei Buen Paso der Fahrer eines PKW die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er fuhr frontal auf den Mast einer Straßenlaterne und überschlug sich. Der 35-Jährige konnte aus eigener Kraft das Autowrack verlassen. Er wurde ins Nordkrankenhaus gebracht. Das Auto ist schrottreif.
Alle Familien, die bei dem Vulkanausbruch ihr Zuhause verloren haben, haben über die Regierung eine Wohnung erhalten oder können eines der Modulhäuser beziehen, die eigens dafür von der kanarischen Regierung gekauft wurden. Die meisten sind schon eingezogen oder sind kurz davor. Weitere 488 erhalten eine Hilfe für angemietete Wohnungen. Schwierig ist die Lage derzeit besonders für die 1.400 Anwohner von Puerto Naos und La Bombilla, die wegen der Gaskonzentrationen nicht zurückkehren können.
Während des Flugs einer Jet2-Maschine aus Birmingham auf dem Weg nach Teneriffa Süd wurde ein Notfall mit einem Baby ge-meldet. Die Maschine erhielt Priorität im Luftraum und wurde auf die Piste 25 gelei-tet, wo bereits der Notarzt wartete um das Kind sofort zu versorgen.
Wie ernst die Lage in Puerto Naos und La Bombilla ist, konnten die Mitarbeiter des Notfalldienstes am Dienstag mit eigenen Augen sehen. Sie bargen mehrere tote Tauben aus dem Untergeschoss einer Ferienanlage in Puerto Naos. Sie sind aufgrund der hohen Gaskonzentration verendet.
La Gomeras Inselpräsident, Casimiro Curbelo, fordert noch mehr Hilfspakete für die Wirtschaft und Privathaushalte, um die galoppierende Inflation aufzuhalten, deren Ende nicht absehbar ist.
Anwohner des Stadtviertels San Francisco Javier in Arrecife fanden einen kleinen blutenden Hund mit einem Stromkabel um den Hals im Müllcontainer. Das Tier wurde mit Hilfe des Tierschutzvereins ADEMAL gerettet und zu einem Tierarzt gebracht. Die Tierschützer erstatteten Anzeige gegen Unbekannt.
Auf den kanarischen Flughäfen wurden im August knapp vier Millionen Flugpassagiere abgefertigt. Das waren 1,3 Prozent mehr als vor der Pandemie im August 2019. Die Zahl der Besucher aus dem eigenen Land stieg um 0,7 Prozent und die der internationalen Passagiere um 2,1 Prozent.
Kanarische Abgeordnete, wie Fernando Clavijo, fordern, dass der Transport auf und zu den Inseln von der spanischen Regierung zu 100 Prozent übernommen wird, um die Wettbewerbsfähigkeit der kanarischen Unternehmen zu gewährleisten. Die explodierenden Energiepreise treiben die Firmen an den Rand des Ruins. Auch in der Landwirtschaft sieht es bedenklich aus. Einige haben bereits aufgehört ihre Felder zu bestellen oder schlachten Vieh, um die Futterkosten zu senken.
Im Juli wurden auf den Kanarischen Inseln nur 280 neue Unternehmen gegründet. Das ist im Vergleich zum Juli letzten Jahres ein Rückgang um über neun Prozent. Gleichzeitig wurden 75 Betriebe aufgelöst, was einen Anstieg um 21 Prozent bedeutet.
Von September bis Oktober wird in Spanien die Olivenernte eingeholt. Dieses Mal wird sie voraussichtlich so kurz sein wie schon seit 25 Jahren nicht mehr. Große Hitze und Dürre setzten den Bäumen zu. Die Preise für das Olivenöl sind im September bereits um 21 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.
Auch im August haben die Mieten auf den Kanarischen Inseln einen erneuten Preis-sprung gemacht. Sie sind um weitere 5,9 Prozent gestiegen und liegen nun bei 9,55 Euro pro Quadratmeter. Spanienweit gingen die Mieten um rund 2,35 Prozent zurück.