Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Website. Durch die Nutzung der Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Hinweis: Sie können diese Box für verschiedene Informationen verwenden und einstellen ob sie wieder geöffnet werden kann.
Unter diesem Arbeitstitel wurde in Puerto de la Cruz zusammen mit den Einwohnern ein Dokumentarfilm gedreht. So erzählten die Anwohner von San Felipe-El Tejar, wie das mit den Johannisfeuern ist und die Bewohner von La Paz/El Botánico stellten die Erinnerung an besondere Persönlichkeiten in den Mittelpunkt. Die Kinder durften sagen, wie sie sich ihren Stadtteil gerne wünschen würden.
Am kommenden Sonntag werden in La Orotava über 1.600 Läufer erwartet, die beim ältesten Crosslauf, dem Cross Maria Auxiliadora, starten werden. Seit 1977 wird dieser Wettlauf ausgetragen.
Im Sportpavillon Las Torres in Adeje folgten zahlreiche Einwohner einem Aufruf zur Blutspende. Eine wichtige Hilfe, denn täglich werden auf den Kanarischen Inseln rund 300 Blutreserven benötigt. Die nächste Möglichkeit in Adeje Blut zu spenden ist am 14. Juni im Kulturzentrum Los Cristianos. Vorher muss man sich einen Termin geben lassen. Die Terminvergabe erfolgt von Montag bis Freitag von 9 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 922 756 257.
Die Policia Nacional hat neun Personen im Alter zwischen 24 und 70 Jahren festgenommen, denen Urkundenfälschung, Betrug und Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen wird. Sie haben Aus-länder mit gefälschten Aufenthaltsgenehmigungen versorgt und dafür Beträge in Höhe von bis zu 3.000 Euro kassiert. Die Ermittlungen dauern noch an, weitere Festnahmen sind nicht ausgeschlossen.
Der Bürgermeister von Arona, José Julián Mena, hat sich am Donnerstag mit den Eltern von Iratxe Otero Velázquez getroffen. Die junge Transfrau wurde im Dezember 2020 ermordet. In dieser Woche hat der Prozess gegen den mutmaßlichen Täter begonnen. Der Bürgermeister drückte den El-tern sein tiefes Mitgefühl aus und betonte, man werde alles tun, um gegen Homophobie zu kämpfen.
Achtung Autofahrer und Anwohner! In Arona wird derzeit der Asphalt mehrerer Straßen erneuert. In der vergangenen Woche wurden bereits einige Straßenzüge geschafft. In der kommenden Woche geht es mit den Straßen Júpiter und Cefeo im Stadtteil Las Rosas weiter. Gearbeitet wird nachts von 22 bis 6 Uhr.
Am Montag beginnt vor dem Provinzgericht in Santa Cruz der Prozess gegen einen jungen Mann, der im November 2019 seine ehemalige Freundin erstochen hat. Der Mann lebte noch in der Wohnung, in der die junge Frau mit ihrer Großmutter wohnte. Um vier Uhr morgens ermordete er sie im Schlaf. Die Staatsanwaltschaft fordert 15 Jahre Haft, zehn Jahre überwachte Freiheit, ein Verbot, sich in Granadilla aufzuhalten oder niederzu-lassen sowie eine Entschädigung in Höhe von 180.000 Euro für die Eltern der Verstorbenen.
La Palmas Inselpräsident, Mariano Zapata, dankte am Donnerstag der Feuerwehr des Flughafens für ihren besonderen Einsatz während des Vulkanausbruchs. Die Feuerwehr half bei der Evakuierung der Menschen und Tiere, versuchte die Lava zu stoppen und zu kühlen. Auch nach dem Ausbruch begleiteten sie die Menschen zurück zu ihren Häusern.
Beim Treffen der ultraperipheren Regionen in Martinique kündigte der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres an, dass die sogenannte grüne Steuer auf Flüge vom spanischen Festland bis 2030 nicht erhoben wird. Darunter versteht man eine Ökosteuer zur Reduzierung des CO2-Ausstosses. Mit diesem Ergebnis ist er allerdings noch nicht ganz zufrieden. Er will auch für Flüge zwischen den Inseln, für den Schiffsverkehr und für Maschinen, die von anderen Zielen auf den Kanarischen Inseln einfliegen einen Steuererlass erwirken. SV-AR
Die britische Zeitung „The Times“ hat Agulo auf La Gomera zum schönsten Dorf Spaniens gekürt. Sein runder Baustil erinnere an Dörfer aus Peru. An 16. Stelle befindet sich der Ort Teguise auf Lanzarote. Außerdem wurde die Aussicht vom Teide und eine Wanderung im Garajonay-Park auf La Gomera von dem Autor Chris Haslam hervorgehoben.
Die Post auf den Kanarischen Inseln wehrt sich gegen die Vorwürfe, dass es angeblich einen Paketstau wegen Auslieferungsschwierigkeiten geben soll. Am 15./16. Mai seien 17 Container Pakete per Schiff und Flugzeug angekommen und die Auslieferung der über 80.000 Pakete verlaufe komplett normal. Bei dieser Gelegenheit hat Correos auch noch einmal betont, dass es keinerlei Privatisierungsabsichten gäbe. Die Post bleibe zu 100 Prozent staatlich.
Das kanarische Bildungsamt sucht 34 Erzieher*innen, 34 pädagogische Helfer*innen, 20 Helfer und zwei Küchenhilfen sowie Lehrer*innen. Sie sollen die neue Aufgabe der Betreuung von Kindern im Alter von Null bis drei Jahren in 34 Kindertagesstätten auf den Kanarischen Inseln übernehmen. Erstmals bietet die kanarische Regierung im Schuljahr 2022/23 eine staatliche, kostenlose Kinderbetreuung an.
Polizisten der Policia Nacional und des Zolls haben im Hafen von Las Palmas 150 Kilogramm Kokain sichergestellt. Die Drogen wurden im Ankerkasten eines Frachters gefunden, der unter griechischer Flagge fuhr. Mit diesem Fund haben sich die Kanarischen Inseln mal wieder als ein Knotenpunkt für den Drogenhandel zwischen Südamerika und Europa bestätigt.
Besonders die Idee von Plastik als Problemmüll kommt immer mehr in den Köpfen der Inselbewohner an. Zwischen 2017 und 2021 ergab sich eine Steigerung um 40 Prozent. Im letzten Jahr wurden pro Kopf rund 13,3 Kilogramm Plastik, Dosen und Verpackungsmaterial in den gelben Tonnen entsorgt. Fast genauso viel wurde im Papiercontainer recycelt. Allerdings hat sich in den letzten fünf Jahren nur eine Steigerung um 12,6 Prozent ergeben.
Die Inselregierung von Gran Canaria investiert fast 357.000 Euro in die Absicherung einer gefährlichen Steilwand an der Landstraße GC-15 nach San Mateo. Eine dynamische Barriere soll vor Steinschlag schützen. Die Arbeiten werden voraussichtlich vier Monate dauern.
Noch bis zum 20. Mai nimmt das Tourismusamt von Teneriffa auf der Messe Routes Europe 2022 in Norwegen teil. Im Fokus steht die Prognose für die bevorstehende Wintersaison sowie Gespräche mit neuen Fluggesellschaften, die bislang die Kanarischen Inseln noch nicht anfliegen.
Wegen der Kontrolle des Mufflonbestands ( Wildziegen ) wird der Teide-Nationalpark aus Sicherheitsgründen teilweise bis zum 3. Juni gesperrt. Ausgenommen ist der 30. Mai, der Día de Canarias. Der Bereich Siete Cañadas ist von von 7 bis 14 Uhr sowie der Sektor Pico Viejo von 7 bis 17 Uhr für Besucher gesperrt. Wer Fragen dazu hat, kann sich jederzeit an das Büro des Nationalparks unter der Telefonnummer 922 922 371 richten. In dem abgesperrten Bereich am Wanderweg Telesforo Bravo kam es am Dienstag zu Steinschlag.
Insgesamt 2.565 Bushaltestellen auf Teneriffa verfügen über einen QR-Code, über den die Fahrgäste aktuelle Informationen abrufen können. Die Webseite des Busunternehmens hat täglich 36.000 Besucher, von denen 21.000 über Smartphones kommen und der Rest über Computernetzwerke.
Aus Liebe zur ihren drei kleinen Hunden, Blacky, Pach und Tika, lebt die Venezolanerin Reina seit zehn Monaten in einem Zelt auf der Plaza del Tranvia in La Cuesta in La Laguna. Als sie ihre vorherige Wohnung verlassen musste, fand sie mit den Hunden keine neue. Ins Tierheim, wie ihr viele rieten, wollte sie ihre Tiere nicht geben. Deshalb lebt sie nun mit ihnen im Zelt. Die Helfer des Tierschutzvereins Brigada Rescate Animal Orión versuchen nun ihr zu helfen, damit sie doch noch in eine Wohnung einziehen kann.
Die Guardia Civil hat auf dem Nordflughafen einen 40-jährigen Mitarbeiter der Paketabwicklung festgenommen. Er steht im Verdacht, Päckchen für einen Juwelierladen in Adeje für sich behalten zu haben. Das Unternehmen reklamierte, dass ihnen Schmuck fehle. Zuletzt hatte er Schmuckstücke einer bekannten Marke im Wert von 20.000 Euro gestohlen. Der Fall wurde dem Untersuchungsgericht in La Laguna vorgelegt.