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Auf Teneriffa wurde ein zweiter Verdachtsfall von Affenpocken festgestellt. Europaweit hat Spanien derzeit mit rund 30 Infizierten die meisten Betroffenen. In den meisten Fällen verläuft die Erkrankung harmlos. Die Bevölkerung wird gebeten, sich vorsichtig zu verhalten. Übertragen werden die Viren durch große Tröpfchen über die Atemwege, durch Kontakt mit Körperflüssigkeiten oder infizierten Gegenständen, wie der Kleidung oder sogar im Mutterleib von der Mutter auf das Ungeborene.
Am Freitagabend ist am Teresitas-Strand ein 40-jähriger Mann nach dem Sport zusammengebrochen und erlitt einen Herzstillstand. Anwesende verständigten den Notruf und begannen auf telefonische Anleitung mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Der Rettungsdienst konnte den Mann wenig später mit Hilfe eines Defibrillators zurückholen. Er wurde in kritischem Zustand ins Universitätskrankenhaus in Santa Cruz eingeliefert.
Im Industriegebiet von Güímar ist am Freitagmorgen ein Container-LKW in einer Kurve umgekippt und auf der Seite liegengeblieben. Der Fahrer wurde nicht verletzt.
In diesem Monat liegen der Stadt La Orotava sechs Anträge für Dreharbeiten vor. Nicht alle müssen von der Stadt genehmigt werden. Wie die Dreharbeiten, die derzeit auf der privaten Finca San Miguel in La Luz stattfinden. Dort wird die Serie Montecristo mit dem amerikanischen Schauspieler William Levy gedreht. Der Landsitz aus dem 16. Jahrhundert ist eine beliebte Kulisse für Filmaufnahmen und Werbespots.
Über 325.000 Euro investiert die Gemeinde La Orotava in den sicheren Zugang zur Playa de los Patos. Die Arbeiten sind derzeit zur Hälfte fertig, bis Ende des Jahres sollten sie abgeschlossen sein. Wegen des steilen Geländes ist es eine mühsame Aufgabe, die schon seit 2013 in Planung ist und nun endlich umgesetzt wird. Das gigantische Gerüst sorgt in den sozialen Netzwerken für Aufmerksamkeit.
Die Policia Nacional hat in Zusammenarbeit mit dem Untersuchungsgericht in La Orotava 13 Personen festgenommen, die zu einem Drogennetzwerk gehören, das hauptsächlich im Norden der Insel aktiv war, aber auch Verbindungen in den Süden hatte. Die Organisation arbeitete mit mehreren autonomen Zellen, die eigenständig Drogen an- und verkauften. Es wurden sieben Wohnungen durchsucht und dabei 12.500 Euro Bargeld, 36 Kilogramm Haschisch, 700 Gramm Kokain und 800 Gramm Marihuana beschlagnahmt. Fünf der Verhafteten wurden in Untersuchungshaft genommen.
Am Donnerstagnachmittag brach in der Nähe vom Parque de la Reina in Arona ein 74-jähriger Mann zusammen und erlitt einen Herzstillstand. Ein zufällig anwesender Techniker des Rettungsdienstes begann sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Wenig später kam die Policia Local mit einem Defibrillator. Damit gelang es den Mann ins Leben zurückzuholen. Er wurde in kritischem Zustand ins Universitätskrankenhaus in Santa Cruz eingeliefert.
Zwei Experten, ein Allergologe und ein mechanischer Ingenieur fordern zu untersuchen, ob die hohe Sterberate auf La Palma, die zwischen dem 13. September und dem 19. Dezember registriert wurde, mit den Gasen des Vulkans während der Eruption in Verbindung steht. Während des Ausbruchs starben auf La Palma etwa doppelt so viele Menschen wie auf den anderen Kanarischen Inseln. Von September bis Dezember sind auf den Inseln 18 Prozent mehr Menschen gestorben als im Vorjahr, auf La Palma waren es 35 Prozent mehr. Nach dem Ausbruch normalisierten sich die Zahlen. Deshalb wird ein direkter Zusammenhang vermutet, der nun wissenschaftlich untersucht werden soll.
Auf dem Flughafen von Fuerteventura nahmen Nationalpolizisten einen 40-jährigen Italiener fest, der per internationalen Haftbefehl gesucht wurde. Der Mann lebt in Pájara und wurde festgenommen, als er die Insel verlassen wollte. Der Gesuchte befindet sich in Auslieferungshaft. In Italien erwartet ihn wegen Betrugs und Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung eine fünfjährige Haftstrafe.
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Die Flotte von Philip Morris Spain auf den Kanarischen Inseln mit insgesamt 40 PKW wurde komplett auf Elektroautos umgestellt. Dadurch werden jährlich 125.000 Kilogramm CO2 eingespart. Die Investition folgt der Firmenstrategie „Eine Zukunft ohne Rauch“.
„Wir können nicht länger mit Verlusten verkaufen“ – so klagen die Bauern und sie und fordern dringend staatliche Hilfe. Sie bestehen auf einem erneuten Treffen mit dem Präsidenten der Kanarischen Inseln und auf der Auszahlung der 2,5 Millionen Euro, die aus Madrid versprochen wurden. Das Geld ist, um die Mehrkosten der Futtermittel abzufangen. Außerdem fehlen die von der kanarischen Regierung versprochenen 8,2 Millionen Euro.
Die Policia Nacional hat spanienweit Inspek-tionen in rund 200 Bars und Lokalen vorgenommen. Sie stehen im Verdacht, illegal Spiele der Liga und der Championsleague auszustrahlen. In 166 Fällen wurde Anzeige erstattet. Unter anderem auch in Las Palmas. Der entstandene Schaden wird auf etwa eine Million Euro geschätzt.
Im Krankenhaus Dr. Negrín in Las Palmas auf Gran Canaria wurde kürzlich Mann mit dem Verdacht auf Affenpocken behandelt. Der Krankheitsverlauf mit Kopfschmerzen, Fieber und einem Ausschlag an Gesicht und Händen ist so mild, dass der Patient sich zu Hause auskuriert. Am 15. Mai waren in Großbritannien die ersten Fälle gemeldet worden. Nun tauchten auch Erkrankungen in Spanien, Italien und Portugal auf. Die Krankheit wird über Körperflüssigkeiten übertragen. Derzeit sind vor allem Männer betroffen.
Die Inselregierung von Gran Canaria hat im letzten und in diesem Jahr 95.000 Euro für die gemeinnützige Organisation Guaxayra Aguax zur Verfügung gestellt. Freiwillige helfen 900 Familien aus Las Palmas und Telde über den Monat zu kommen.
Ein minderjähriger Marokkaner ging am Mittwoch mit einem Stein auf den PKW einer Erzieherin des Zentrums für Minderjährige Lomo La Presa in Maspalomas los. Er verursachte einen Schaden in Höhe von rund 1.000 Euro. Der Jugendliche ist im Heim für seine Aggressivität bekannt. Die Policia Nacional hat in festgenommen und die Jugendstaatsanwaltschaft in Kenntnis gesetzt.
Am Donnerstag wurde die aktuelle Corona-Situation neu bewertet und es bleibt alles unverändert. Gran Canaria ist weiterhin auf Stufe Zwei und die übrigen Inseln auf Stufe Eins. Damit ist Gran Canaria die einzige Insel, auf der das Ansteckungsrisiko mit mittelhoch angegeben wird.
Bis zum 12. Juni können die Einwohner von Santa Cruz noch Einfluss auf die geplante Neuordnung von Verhaltensregeln nehmen. Unter anderem ist geplant, am Strand das Rauchen zu verbieten oder es nur in Raucherzonen zu erlauben. Kippen und Müll müssen ordnungsgemäß entsorgt werden. Kioske am Strand müssen Müllbehälter bereitstellen und auch das Spucken auf die Straße soll verboten werden. Widersprüche können innerhalb der Frist noch eingereicht werden.
Am Donnerstag empfing der Bürgermeister von Santa Cruz, José Manuel Bermúdez, die Kandidatinnen, die sich im Juni zur Wahl stellen. Elf junge Damen konkurrieren um den Titel der Karnevalskönigin 2022 und elf Mädchen möchten Kinderkönigin werden. Außerdem stellen sich acht ältere Damen der Wahl zur Seniorenkönigin.
Reina, die Venezolanerin, die mit ihrem Lebensgefährten und drei Hunden in einem Zelt in La Laguna wohnt, weil sie mit den Hunden keine Wohnung bekommen hat, hat endlich wieder ein Zuhause. Nachdem Cristo Gil, der Gründer des Tierschutzvereins Brigada de Rescate Animal Orión über die Medien um Solidarität bat, meldete sich eine Frau, die Reina und ihrer Familie eine Wohnung zu Verfügung stellt. Reina konnte ihr Glück nicht fassen, als sie die gute Nachricht erhielt.