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Am Mittwoch wurde die Feuerwehr für eine Katze in El Sauzal zum Lebensretter. Das Tier hatte sich in großer Höhe in dem Sicherheitsnetz einer Steilwand verfangen und kam dort nicht mehr weg. Doch die Feuerwehr von La Laguna war zur Stelle und erreichte die Katze über eine Drehleiter. Sie konnte problemlos in Sicherheit gebracht werden.
Die Loro Parque Fundación LPF stellt am Freitag im kanarischen Parlament die Gründung eines Zentrums zum Schutz der Wildtiere in Makaronesien vor. Auf diesen Inseln im Nordatlantik gäbe es eine besondere Artenvielfalt in Flora und Fauna. Viele sind endemische Arten, die vor dem Aussterben geschützt werden müssten. LPF will dazu einen wichtigen Beitrag leisten. Das Schutzzentrum wird seinen Sitz in der Loro Parque Fundación haben.
Ein 60-jähriger Mann ist am Mittwoch fast im Pool einer Ferienanlage in Adeje ertrunken. Er wurde mit einem Herzstillstand aus dem Wasser geholt. Anwesende begannen sofort auf telefonische Anweisung der Notrufzent-rale mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Er wurde dann vom Rettungsdienst stabilisiert und in kritischem Zustand ins Krankenhaus Hospiten Sur gebracht.
Die Wasserwacht der Guardia Civil aus Fuerteventura kontrollierte kürzlich nach einem Hinweis ein Boot vor der Küste Lanzarotes wegen des Verdachts auf illegalen Fischfang. Die beiden Fischer im Alter von 42 und 44 Jahren nutzten Kiemennetze, die vor Lanzarote verboten sind. Die Stellnetze, in denen sich nicht nur Fische verfangen, sind auch eine tödliche Gefahr für Meeressäugetiere und Schildkröten. Die Polizisten beschlagnahmten fast 164 Kilogramm Fisch, der Sozialküchen übergeben wurde. Die Fischer müssen mit Strafen zwischen 301 und 60.000 Euro rechnen.
Auf einem Tanzabend vor der Pandemie haben drei Männer eine Minderjährige mehrfach vergewaltigt. Für zwei der Angeklagten fordert die Staatsanwaltschaft zusammen 45 Jahre Haft. Der Dritte fällt noch unter das Jugendstrafrecht. Außerdem dürfen sich die Täter ihrem Opfer zehn Jahre lang nicht nähern und sollen eine Entschädigung in Höhe von 30.000 Euro zahlen.
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Sprit, Lebensmittel, Hypotheken – die Kosten gehen derzeit durch die Decke. In den ersten vier Monaten des Jahres stiegen die Preise um rund 2,3 Prozent. Besonders hart schlagen diese bei Lebensmitteln und nicht alkoholischen Getränke und im Transportwesen zu buche. Sie stiegen sogar um 5,6 beziehungsweise 5,1 Prozent. Nur beim Insel-Magazin und Radio-Europa blieben die Preise stabil.
Die große Frage, die sich im Sommer immer wieder stellt: Darf man eigentlich in Flipflops oder sogar barfuß Auto fahren? In Artikel 18 der Straßenverkehrsordnung heißt es, dass der Autofahrer jederzeit in der Lage sein muss, sich frei zu bewegen und die nötige Übersicht zu haben, um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten. Es ist nicht ausdrücklich verboten, sich barfuß oder in Flipflops ans Steuer zu setzen. Es liegt im Ermessen des Verkehrspolizisten. Im schlimmsten Fall kann das 200 Euro kosten.
Eine Überarbeitung des spanischen Abtreibungsgesetzes sieht vor, dass Frauen künftig die Pille danach kostenlos in den öffentlichen Gesundheitszentren erhalten können. Bislang konnte man diese rezeptfrei für 20 Euro in der Apotheke kaufen. Außerdem sieht es vor, dass die Frauen über die öffentliche Ge-sundheitsversorgung einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen lassen können. Das gilt auch für Minderjährige ab 16 Jahren. Sie brauchen keine Genehmigung dafür, sondern können selbstständig entscheiden.
Die Verkehrsdirektion DGT will den guten alten Rückspiegel durch Kamerasysteme der neuesten Generation ersetzen. Derzeit steht das MAN Optiview nur für LKW zur Verfügung, aber schon bald soll es auch in PKW eingebaut werden. Dann gibt es keinen toten Winkel mehr, der häufig zu Unfällen führt.
Die Dienstagsziehung der Euromillion hat einen neuen Lottomillionär gemacht. Das Millionenlos wurde in El Tablero bei Maspalomas verkauft. Herzlichen Glückwunsch!
Die Stadt Santa Cruz hat begonnen, den Zugang zum Barranco de Santos in Santa Cruz abzusperren. Dieser Barranco ist gefährlich, aber er kann natürlich nicht auf gesamter Länge umzäunt werden. An drei gefährlichen Stellen im Stadtteil La Salud wird der Zugang nun verhindert. Unter anderem an der Stelle auf der Höhe des alten Marktes. Dort war am 29. April ein 16-Jähriger ausgerutscht und zu Tode gestürzt.
Die Umweltschutzeinheit Seprona der Guardia Civil ermittelt gegen fünf Personen, die am 24. April auf Waldwegen in Landschaftsschutz-Korridoren in Telde und Valsequillo unterwegs waren. Auf diesen Wegen sind Fahrzeuge verboten, um die Sicherheit der anderen Nutzer nicht zu gefährden. Einer der Fahrer hatte noch nicht einmal einen Führerschein. Das Bußgeld, auf das sich die Rowdys gefasst machen müssen, kann zwischen 600 und 6.000 Euro liegen.
Ein Studie der Universität La Laguna hat Mikroplastikpartikel im Darmtrakt von Doraden und Wolfsbarschen nachgewiesen, die aus Fischzuchtbetrieben vor der Küste Teneriffas stammen. In den 86 untersuchten Exemplaren wurden 450 Mikroplastikpartikel gefunden. Das ist allerdings kein Problem, das auf Fischzuchten begrenzt ist. Auch bei Wildfang wird immer öfter eine Mikroplastikbelastung festgestellt.
Die Policia Local von Santa Cruz sucht nach einem oder mehreren Brandstiftern, die immer wieder nachts Müllcontainer in Brand setzen. Montagnacht gegen 22 Uhr war es mal wieder so weit. Drei Müllcontainer im Stadtteil Los Gladiolos brannten lichterloh. Die Feuerwehr konnte glücklicherweise löschen, bevor die Flammen auf abgestellte Fahrzeuge übergreifen konnten. SV-AR
Am Dienstagnachmittag wurde die zentrale Plaza Weyler im Zentrum von Santa Cruz wegen einem Schaden im Wasserleitungsnetz gesperrt. Es gab Probleme mit der Wasserversorgung in der Umgebung. Die Mitarbeiter der Stadt behoben den Schaden auf Anweisung der Lokalpolizei.
In Candelaria erwirkte die Policia Local einen Durchsuchungsbeschluss für einen Cannabis-Club. Dabei wurde eine große Menge Cannabis sowie andere Elemente sichergestellt, die eine hohe Konzentration verbotener Rauschmittel enthielten. Außerdem wurden Waagen und Bargeld beschlagnahmt. Der Zugriff erfolgte aufgrund von Ermittlungen, die seit Oktober 2020 laufen. Das Lokal steht im Verdacht, dass dort Rauschmittel öffentlich und sogar an Minderjährige verkauft werden.
Die Staatsanwaltschaft hat die Klage gegen den Erzbischof Bernardo Álvarez wegen Verbreitung einer Hass-Botschaft eingestellt. Der Bischof hatte bei einem Interview im kanarischen Fernsehen Homosexualität als Todsünde bezeichnet, wenn man sie auslebe. Er verglich Homosexualität mit Alkoholismus. Es hagelte Proteste aus der LGTBI-Szene aber auch seitens der Lokal- und Regionalpolitik. Mit über 58.000 Unterschriften wurde der Rücktritt des Bischofs gefordert.
Nachdem die Stadt die Markthalle von Puerto de la Cruz aufwändig renoviert und modernisiert hat, ist nun noch der Vorplatz an der Reihe. Fast 150.000 Euro werden nun noch in die Verschönerung des Vorplatzes investiert.