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Am Sonntagmorgen gegen 7 Uhr kam es im Hafen von Arrecife zu einem Streit zwischen mehreren Personen. Ein Mann wurde durch einen Stich am Hals schwer verletzt und ins Hospital Doctor José Molina Orosa gebracht. Ein weiterer Mann und eine Frau erlitten leichte Schnittverletzungen. Zum Hintergrund der Tat gab es bei Redaktionsschluss noch keine Details.
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Auf den Kanarischen Inseln haben rund 400 Jugendliche zwischen 16 und 17 Jahren Asyl beantragt. Die meisten von ihnen sind Kriegsflüchtlinge aus Mali. Die kanarische Sozialbeauftragte, Noemi Santana, fordert, dass den Migranten erlaubt wird, aufs spanische oder europäische Festland weiterzureisen.
Acht von zehn Krankenpfleger*innen in Spanien wurden bereits wenigstens ein Mal während ihres Dienstes angegriffen. Auf den Kanarischen Inseln wurden über 53 Prozent schon mehr als fünf Mal attackiert und 16,77 Prozent über zehn Mal. Geht’s noch?
Die kanarische Regierung und die spanische Ministerin für Gleichstellung, Irene Montero, investieren 9,8 Millionen Euro um vor allem vulnerable Familien mit Kindern zwischen Null und 16 Jahren zu fördern. Die Eltern sollen in Arbeitsprogramme aufgenommen werden und gleichzeitig werden beide Elternteile gleichberechtigt an die gemeinsame Bewältigung der Kindererziehung herangeführt.
Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, hat vor dem Wochenende die Personen und Instanzen bekanntgegeben, die mit der Goldmedaille ausgezeichnet werden. Die goldene Verdienstmedaille 2022 geht an Radio Televisión Canaria, den CD Tenerife, die Fernuniversität UNED, an die Direktorin der Universität La Laguna, Rosa Aguilar, an die Cooperativa Agrícola del Norte de Gran Canaria, an den ehemaligen Boxer Miguel Velázquez Torres, an den Club Maxorata Lucha Canaria und an Radio Lanzarote, das in diesem Jahr 50. Geburtstag feiert. Die Preisverleihung findet am 30. Mai im Teatro Guimerá in Santa Cruz statt.
Die Stiftung DinoSol hat der Präsidentin des ukrainischen Vereins Dos Tierras, Dos Soles, Olesya Lylak, 940 Kilogramm Lebensmittel und Hygieneprodukte für ukrainische Flüchtlinge übergeben. Sie werden an bedürftige, geflüchtete Familien auf alle Inseln verteilt.
Vom 9. bis 25. Mai wird in San Bartolomé de Tirajana die amerikanische Action-Serie Jack Ryan gedreht. Deshalb wird es zeitweise zu Straßensperren kommen. Auch Lärmbelästigung durch Stunts und Explosionen sind möglich. Die Anwohner und Besucher werden um Verständnis gebeten.
Rund 118 Migranten wurden Freitagnacht in aus zwei Booten gerettet, die circa 50 Meilen vor der Küste Gran Canarias unterwegs waren. Darunter auch Frauen und Kinder. Die Geretteten wurden in den Hafen von Las Palmas gebracht. Zwei Personen benötigten ärztliche Hilfe.
Die spanische Guardia Civil hat bereits seit 26 Jahren die Sondereinheit Mujer-Menor (EMUMES), die sich gezielt um Fälle von Gewalt gegenüber Frauen und Kindern kümmert. Nun wurde mit VIOGÉN eine weitere Sondereinheit ins Leben gerufen, die nur auf Gewalt in Beziehungen spezialisiert ist. Auch die Kommandantur in Santa Cruz hat eines von landesweit 233 Sonderermittlungsteams.
Die Stadt Santa Cruz hat die Stiftung der Universität in La Laguna mit einem Gutachten beauftragt. Bis Oktober soll festgestellt werden, ob die 953.000 Euro, die für den Erwerb der Skulpturen für das geplante Museo Rodin geplant sind, angemessen sind. Die Opposition hat diese Ausgabe abgelehnt.
Die Mitarbeiter des Unternehmens Pamarsa arbeiteten acht Tage lang an der Renovierung der Skulptur La Jibia (Sepia). Der Tintenfisch, der von César Manrique entworfen wurde, wurde neu gestrichen und strahlt nun in neuem Glanz. Die Skulptur ist Teil des Open-Air-Museums in Puerto de la Cruz.
Der spanische Schönheitswettbewerb Miss Grand España 2023 wird in der Anlage Lago Martiánez in Puerto de la Cruz ausgetragen. Es werden 20 Kandidatinnen aus allen spanischen Regionen erwartet. Familie Kiessling, die eine Delegation der Organisatoren im Loro Parque empfing, betonte, wie wichtig Events dieser Art für das Prestige der Stadt sind.
Noch bis Ende Mai können sich Einwohner von La Orotava bei der Stadt melden, wenn sie eine der 57 Parzellen im Parque Cultural y Medioambiental Doña Chana ökologisch bewirtschaften möchten. Der Stadtgarten am Rande des Zentrums wird für drei Jahre vergeben. Das Projekt wurde 2011 als Pionierprojekt begonnen und ist sehr beliebt. Informationen gibt es über die Webseite laorotava.es oder über die Telefonnummer 922 32 44 44, Durchwahl 2575.
Die Policia Nacional ermittelt derzeit gegen eine 46-jährige Frau und einen 45-jährigen Mann. Sie werden verdächtigt, falsche Arbeitsverträge über eine derzeit inaktive Firma ausgestellt zu haben. Sie kassierten dafür 250 Euro. Die Begünstigten hatten dadurch Zugang zu Sozialleistungen oder Ausländerrechten. Der Schaden beläuft sich auf circa 21.000 Euro. Die Ermittlungen dauern noch an.
Die Inselregierung von Teneriffa wirbt derzeit auf Gran Canaria gezielt für die Gemeinde Granadilla de Abona im Süden Teneriffas. Das Urlauberpotenzial der Nachbarinsel soll gezielt auf die Schönheit, die Sportmöglichkeiten, die Naturvielfalt und die Freizeitmöglichkeiten in Grandadilla gelenkt werden. Dazu kommen gutes Essen und Ruhe – die besten Bedingungen für schöne Sommerferien.
In der Gemeinde San Miguel de Abona sorgen derzeit zwei städtische Grundstücke für Unmut. Sie werden als illegale Müllhalden missbraucht. Das eine Grundstück befindet sich in Llano del Camello und das zweite im Industriegebiet Las Andoriñas. Sogar Reste des Kunstrasens, der auf dem lokalen Fußballplatz ausgetauscht wurde, wurden dort entsorgt. Die Gemeinde selbst scheint an der Verschmutzung beteiligt zu sein.
Ab dem ersten Juni wird eine direkte Fährverbindung von der Transmediterranea zwischen Cádiz und Fuerteventura geben. Bislang war für die Reisenden immer ein Umweg über Lanzarote oder Gran Canaria nötig, um nach Fuerteventura zu gelangen. Nun wird die Insel direkt angefahren.
Auf El Hierro wird der Auftrag zur Rehabilitierung der Straße HI-4, die Valverde mit El Pinar verbindet, vergeben. Er ist mit 4,1 Millionen Euro und einer Bauzeit von einem Jahr veranschlagt. Bauunternehmen können sich bis zum 15. Juni um 14 Uhr bewerben.
Seit dem Ausbruch des Kriegs in der Ukraine am 24. Februar wurden auf die Kanarischen Inseln schon 1.500 Cyberattacken ausgeübt. Die meisten stammen aus Russland, Weißrussland oder der Ukraine. Zum Teil richten sie sich gegen Informationsseiten der Regierungsinstanzen und zum Teil haben sie einen kriminellen, erpresserischen Hintergrund oder es geht um das Ausspähen von Daten. Etwa 93 Prozent der Attacken konnten von den Sicherheitssystemen abgewehrt werden. Für die übrigen sieben Prozent wurde das Nationale Intelligenzzentrum CNI eingeschaltet.