Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Website. Durch die Nutzung der Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Hinweis: Sie können diese Box für verschiedene Informationen verwenden und einstellen ob sie wieder geöffnet werden kann.
Die Bürgermeisterin von Los Llanos de Aridane, Noelia García, hat der ersten Familie, die bei dem Vulkanausbruch ihr Haus verloren hat, eine Baugenehmigung auf einem ländlichen Grundstück erteilt. Normalerweise darf auf den rustikalen Flächen nicht gebaut werden. Durch die Ausnahmesituation soll es Sondergenehmigungen für diejenigen geben, die rustikale Grundstücke besitzen.
Der Präsident der Insel La Palma, Mariano Zapata, stellte bei dem Besuch des renommierten Architekten Federico Soriano klar, dass der Tourismus der Motor ist, der die Wirtschaft auf der Insel wieder in Schwung bringen soll. Das von Soriano geplante Thermalbad spielt dabei eine wichtige Rolle, um die Insel für Urlauber noch attraktiver zu machen.
Für 15 Euro können Hundehalter ihre Tiere in Antigua chippen und registrieren lassen und für fünf Euro gibt es die obligatorische Tollwutimpfung. Am vergangenen Wochenende wurde in den Ortsteilen Triquivijate und Casillas de Morales geimpft und am nächsten Samstag (14. Mai) gibt es den Service am Vormittag in El Durazno und am Nachmittag im Ortsteil Agua de Bueyes.
Auf Gran Canaria bereitet die Ausbreitung der kalifornischen Kettennatter Sorge und auf Ibiza und Formentera sind Hufeisennat-tern ein zunehmendes Problem. Beide sind nicht giftig, bedrohen aber die heimischen Arten. Deshalb haben sich Experten von den Balearen und den Kanarischen Inseln zusammengetan, um Erfahrungen auszutauschen, wie man die Ausbreitung dieser invasiven Arten effektiv bekämpfen kann.
Noch im Hafen von Rio Grande in Brasilien wurden 136 Kilogramm Kokain sichergestellt, die am unter Wasser liegenden Teil des Schiffsrumpfes versteckt waren. Das Schiff, das unter der Flagge der Marshall-Inseln fuhr, kam aus Argentinien und wollte zu den Kanarischen Inseln auslaufen. Die Drogen wurden von der Polizei entdeckt, nach-dem kurz zuvor zwei Taucher in der Nähe des Bootes beobachtet wurden.
Am Sonntag geriet ein Flüchtlingsboot rund 190 Kilometer südlich von El Aaiún auf dem Weg zu den Kanarischen Inseln in Not. Ersten Angaben zufolge sind 44 Menschen ertrunken. Zwölf Überlebende wurden von den marokkanischen Behörden gerettet und festgenommen. Sieben Tote konnten geborgen und an Land gebracht werden.
Über ein Viertel der Spanier, die in Spanien geboren sind und immer noch in Spanien leben, leben nicht mehr in ihrer Geburtsprovinz. Über zehn Millionen sind in eine andere Provinz Spaniens umgezogen. Nicht so auf den Kanarischen Inseln. Fast 96 Prozent der Inselbewohner bleiben den Kanarischen Inseln treu.
Die Kanarischen Inseln zählen nach Aragón und Murcía zu den Provinzen, in denen während der Pandemie die Gesundheitsversorgung am meisten privatisiert wurde. Das liegt daran, dass relativ viele Menschen eine Beamten- oder Privatversicherung haben, die es ihnen ermöglicht auf eine private Zusatzversorgung auszuweichen.
Auch in dieser Woche sind die mobilen Blutspende-Stationen wieder unterwegs. Wer Blut spenden möchte, findet die Busse in Puerto del Rosario und Tuineje auf Fuerteventura, in Tiás auf Lanzarote, in Las Palmas, Santa María de Guía, Agüímes und Telde auf Gran Canaria sowie in Los Silos, La Orotava, La Laguna und Santa Úrsula auf Teneriffa.
Das städtische Busunternehmen Metroguagua hat im Parque Santa Catalina in Las Palmas ein neues und größeres Verkaufsbüro eröffnet. Dort findet der Fahrgast persönlichen Kundenservice oder kann seine Anliegen elektronisch selbstständig lösen.
Eine 36-jährige Frau stürzte am Sonntagmittag im Barranco de los Cernícalos und konnte nicht mehr weitergehen. Sie wurde von einem Rettungshubschrauber an Bord genommen und zum Universitätskrankenhaus Dr. Negrín in Las Palmas ausgeflogen
Erst in der letzten Woche wurden über 100 Menschen aus dem Barranco del Agua im Ortsteil La Caleta in Adeje vertrieben. Nach Angaben der gemeinnützigen Organisation Cáritas gibt es auf Teneriffa etwa 1.800 Obdachlose Menschen, die in Höhlen, einfachen Verschlägen oder anderen vorübergehenden Behausungen leben. Das Alter der Betroffenen reicht vom Baby- bis ins hohe Greisenalter. Es gibt nicht genügend Plätze um diese Menschen zu betreuen. Besonders schlimm ist die Situation in den touristischen Gebieten in Adeje, Arona und Granadilla de Abona.
Seit 2003 ist der Brunnen am sogenannten Franco-Denkmal an der Kreuzung der Rambla mit der Avenida La Roche versiegt. Nun möchte die Stadt ihn wiederbeleben. Derzeit liegen zwei Vorschläge auf dem Tisch, die mit Baukosten in Höhe von 800.000 Euro veranschlagt sind. Einmal mit dem Engel als zentrale Figur und ein Mal ohne. Auch die Schwerter an den Säulen sollen verschwinden. Das Denkmal steht als Symbol für die Franco-Diktatur in der Diskussion. Die Stadt möchte den Brunnen retten und ihm eine neue Bedeutung verleihen.
Am Sonntagabend brannte ein Auto in der unmittelbaren Nähe des Auditoriums. Eine dichte Rauchwolke alarmierte Anwohner. Glücklicherweise konnte der Brand schnell gelöscht werden, es entstand lediglich Sachschaden.
In der letzten Woche präsentierte sich die Insel Teneriffa während des Turniers Madrid Open de Tenis 2022 mit einem neuen Image. Dieses Mal ging es gezielt darum, zwei Urlaubergruppen anzusprechen. Zum einen junge Leute, die neue Erfahrungen machen möchten und Luxusurlauber. Die Tourismusdirektorin Laura Castro wertete die Aktion als großen Erfolg.
Das 20. Kunstfestival Mueca in Puerto de la Cruz hat sich als mal wieder als Zuschauermagnet bewiesen. Von Donnerstag bis Sonntag kamen Tausende um das bunt gemischte Kunstangebot zu genießen und sich unterhalten zu lassen. Rund 50.000 Menschen waren in der Stadt. Die Veranstaltungen, Hotels und Restaurants waren so gut besucht wie vor der Pandemie.
Auf den Kanarischen Inseln werden Verstorbene innerhalb von 24 Stunden beerdigt. Vom Ableben bis zur Beisetzung bleiben die Angehörigen in der Leichenhalle und nehmen Beileidsbekundungen entgegen. Wegen der Pandemie gab es erhebliche Einschränkungen in Bezug auf die maximale Besucherzahl und manche waren komplett gesperrt. Ab sofort sind die Leichenhallen in den Ortsteilen Benijos, Camino de Chasna, Cañeño, Aguamansa, Barroso, Pinolere, La Florida, La Luz und Bebedero wieder geöffnet.
Ausbesserungsarbeiten der Landstraße von Los Silos nach Tierra de Trigo mit über 434.000 Euro unterstützt. Die Straße ist ein Ort von wissenschaftlichem Interesse. Sie führt durch eine traumhafte Landschaft mit thermophilem Wald und einem atemberaubenden Blick.
Auf Fuerteventura wurde der Mitarbeiter eines Hotels festgenommen, der mutmaßlich am 22. April drei Brände in einem Hotel in Costa Calma gelegt hatte. Innerhalb von drei Stunden brannte es an drei verschiedenen Stellen. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 32.000 Euro. Die Ermittlungen führten zur Festnahme des Verdächtigen. Er ist bereits in der Vergangenheit wegen Zündeleien aufgefallen.
Auf El Hierro hat die fünfte Open Valverde Fotosub Online begonnen, die die schönsten Unterwasserfotos prämiert, die zwischen dem 1. Mai und dem 31. August vor der Küste von El Hierro aufgenommen werden. Prämien im Wert von 9.000 Euro vergeben. Im letzten Jahr wurde der Kanarier Sacha Lobenstein zum besten Unterwasserfotografen gewählt. Wer mitmachen möchte, findet Informationen über https://online.fotosubelhierro.es/.