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In der Nacht zum Dienstag eilte die kanarische Seenotrettung 57 Menschen zu Hilfe, die 93 Kilometer östlich von Lanzarote in einem Zodiac unterwegs waren. Darunter 14 Frauen und drei Minderjährige. Die marokkanischen Behörden haben bestätigt, dass sie in der letzten Woche 200 Migranten abgefangen und 20 tot geborgen haben. Später am Dienstag wurden östlich von Fuerteventura 61 Menschen aus einem Zodiac gerettet, zu zwei weiteren Flüchtlingsbooten war die Seenotrettung unterwegs.
Ein 86-jähriger Mann ist am Dienstag in der Nähe von Santa Cruz de la Palma mehrere Meter in die Tiefe gestürzt und verletzt auf einem 30 Quadratmeter großen Vorsprung liegen geblieben. Rettungskräfte der Feuerwehr und der Polizei sicherten den Mann zunächst mit einem Seil. Die Crew eines Rettungshubschraubers flog ihn dann zum Inselkrankenhaus aus. SV-AR
Die Inselregierung von La Palma erlaubt seit Mittwoch in Absprache mit den Sicherheitskräften den Zugang zu weiteren sieben Hektar landwirtschaftlicher Fläche in Las Hoyas. Landwirte und ihre Mitarbeiter dürfen wieder auf die Fincas, um die Pflanzen zu gießen. Insgesamt können in der Gegend von Las Hoyas und La Bombilla 14 Hektar Land wieder bearbeitet werden. SV-AR
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Auf den Kanarischen Inseln stehen alle Zeichen auf einer Erholung der Tourismusbranche. Mit den britischen Urlaubern kommt allerdings auch eine negative Seite vermehrt zurück – diejenigen, die sich im Urlaub einfach nur betrinken. Der nationalen Statistik im März zufolge, geben die Urlauber im Schnitt 1.257 Euro für ihren Urlaub aus. Die britischen Urlauber liegen mit 1.226 Euro unter dem Durchschnittswert und die Skandinavier mit 1.486 Euro darüber.
Das Inselkommissariat zur Wahrung des Kulturerbes hat den Bau eines Tunnels zwischen den touristischen Gemeinden Taurito und Playa de Mogán im Süden der Insel bewilligt. Beide Ortschaften sind derzeit durch einen Erdrutsch auf der Landstraße GC-500 voneinander abgeschnitten. Die Arbeiten werden so vorgenommen, dass die archäologische Fundstätte Caña de Los Gatos nicht beeinträchtigt wird.
Auf den Kanarischen Inseln kostet eine Dachgeschosswohnung mehr als eine vergleichbare Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Die Atícos liegen meist in Küstennähe und verfügen meist über eine große Außenterrasse. Sie kosten durchschnittlich 20,31 Euro pro Quadratmeter und sind damit 19 Prozent teurer als normaler Wohnraum in der gleichen Lage. In Asturien kostet das Penthouse sogar 39 Prozent mehr.
Am Freitag brachte die Losverkäuferin der ONCE-Lotterie, Carmen Ginory Tabraue, zehn Menschen auf Gran Canaria Glück. Die Gewinner dürfen sich jeweils über 25.000 Euro freuen. In der Ziehung des Bonoloto vom Montag hat ein Glückspilz auf Teneriffa über 80.000 Euro gewonnen.
Am Sonntagnachmittag ist ein Mann versehentlich von einem Boot im Hafen La Luz in Las Palmas ins Wasser gefallen und wäre beinahe ertrunken. Dank des Einsatzes der Hubschraubercrew der kanarischen Seenotrettung konnte er gerettet werden. Zu diesem Zeitpunkt hatte er bereits viel Wasser geschluckt. Er wurde ins Universitätskrankenhaus Dr. Negrín in Las Palmas eingeliefert.
Am Montagmittag entdeckte das Aufklärungsflugzeug Sasemar 103 etwa 65 Meilen südlich von Gran Canaria ein Boot in Seenot. Es hatte 13 Flüchtlinge an Bord. Die Seenotrettung wurde alarmiert. Währenddessen blieben die beiden Frachter „MSC Oriane“ und „Polaris 2“ bis zum Eintreffen der Hilfe in der Nähe. Elf Migranten wurden per Hubschrauber zum Flughafen von Gran Canaria ausgeflogen. Die anderen beiden brachte ein Hubschrauber nach Teneriffa.
An der Promenade La Garita am Mirador de El Bufadero in Telde wurde kürzlich eine Gedenktafel angebracht, die an den Schriftsteller und Umwelt-Anthropologen José Luis González erinnern soll. Er ist 2020 verstorben. Mit der Tafel werden seine kulturellen Verdienste gewürdigt.
Die Polizeigewerkschaft kritisiert, dass bis zum Ende des Jahres in Santa Cruz zahlreiche Veranstaltungen geplant sind. Die aktuelle Mannschaftsgröße der Policia Local reicht aber nicht aus, um die nötige Sicherheit zu gewährleisten. Es müssten dringend mehr Polizisten eingestellt werden, klagen sie. Die aktuelle Situation sei unhaltbar.
Auf der Karnevalsgala werden alle Karnevalsgruppen gemeinsam die Ode „P’alante“ (Vorwärts) der Künstlerin Maía singen. Eine Mischung aus Salsa und Merengue, die richtig gut Laune macht.
Am Montag kenterte ein Segelboot vor der Küste von Santa Cruz. Zwei Personen gingen über Bord, sie konnten aber noch einen Notruf absetzen. Die Guardia Civil rückte mit dem Boot „Rio Duero“ und einem Begleitboot aus. Die leicht unterkühlten Segler wurden von den Polizisten gerettet. Das Boot und die privaten Gegenstände der Bootsinsassen konnten geborgen und in den Hafen gebracht werden.
In der Nacht zum Montag stürzte in La Laguna eine 32-jährige Frau mit ihrem Elektroroller und verletzte sich dabei. Sie wurde in das Universitätskrankenhaus in La Laguna eingeliefert. Fast die Hälfte der Elektroroller-Fahrer auf den Kanarischen Inseln tragen keinen Helm.
Die Policia Nacional hat im Stadtteil Salamanca in Santa Cruz einen 53-jährigen Mann und seinen 28-jährigen Sohn festgenommen, die in ihrer Wohnung Drogen vertrieben. Bei der Festnahme wurden 6.000 Euro Bargeld, 383 Gramm Haschisch, 142 Gramm Kokain und 240 Gramm Marihuana sichergestellt.
Ein 70-jähriger Mann bekam am Montag auf einem Wanderweg in der Nähe von Punta de Hidalgo ernsthafte gesundheitliche Probleme. Ein Hubschrauber des Rettungsdienstes 112 holte den Mann ab und brachte ihn in kritischem Zustand ins Universitätskrankenhaus in La Laguna.
Die Gemeinde San Juan de la Rambla bietet jungen Menschen zwischen zwölf und 30 Jahren einen kostenlosen psychologischen Dienst an. Ab Freitag (13. Mai) gibt die Psychologin Leticia Abreu García immer freitags von 16 bis 18 Uhr gruppentherapeutische Sitzungen.
Ein 53-jähriger vorbestrafter Mann aus Arrecife wurde von der Policia Nacional festgenommen. Er soll über die sozialen Netzwerke mindestens vier Minderjährige kontaktiert haben. Er gab sein wahres Alter nicht an, sondern imitierte Gleichaltrige. Er forderte von den Mädchen Fotos und Videos. Die Eltern einer Zwölfjährigen haben Anzeige erstattet. Die Ermittlungen dauern noch an. Derzeit sind mindestens vier Opfer bekannt. Weitere sind nicht ausgeschlossen.
Der Geschäftsführer des andalusischen Modelabels Silbón hat La Palmas Inselpräsient Mariano Zapata eine Spende in Höhe von 50.000 Euro übergeben. Die Modeboutique hatte angekündigt, für jeden Artikel, der im April in einer der Filialen verkauft wird, einen Euro für La Palma zu spenden. Die Resonanz war enorm. Im Vergleich zum Vorjahr konnte der Absatz um 140 Prozent gesteigert werden. Der Erlös kommt den Opfern des Vulkanausbruchs zugute.