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Auf La Gomera werden die Zebrastreifen für die Fußgänger erneuert. Sie werden künftig mit Bildsymbolen auf das richtige Überqueren hinweisen. Stehenbleiben – Schauen – vergewissern, dass das Auto hält – losgehen. Diese Hinweise sollen vor allem Kindern, dementen Menschen und Autisten helfen, sich sicher im Straßenverkehr zu bewegen.
Der Supercomputer Teide HPC wird auf La Palma eingesetzt, um die seismischen Bewegungen zu kontrollieren. Der Superrechner, der eigentlich Wettervorhersagen berechnet, wurde während der 85-tägigen Eruption auf La Palma eingesetzt, um das Ausbruchsgeschehen zu überwachen und vorherzusagen. Der Computer, der dem Forschungszentrum ITER gehört, leistete eine wichtige Hilfe und wird auch in Zukunft helfen den Vulkan zu überwachen.
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Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, beglückwünschte das Team des Hospital Dr. Negrín in Las Palmas zu 43 erfolgreich durchgeführten Herztransplantationen seit Dezember 2019. Selbst während der Pandemie haben die Spezialisten Transplantationen durchgeführt. Die Empfänger waren neun Frauen und 34 Männer mit ei-nem Durchschnittsalter von 57,14 Jahren.
Rund 100 Umwelt- und Tierschutzkollektive unterstützen den Protest der Tierschutzpartei Animalista gegen eine geplante Tintenfischzucht, die das Unternehmen Pescamar im Hafen von Las Palmas einrichten möchte. Sowohl aus ethischen Gründen gegenüber diesen empfindsamen Wesen, als auch aus Umweltschutzgründen lehnen sie und namhafte Wissenschaftler das Projekt ab.
Noch bis zum 12. Mai sind zwölf kanarische Bodegas auf der Messe Fenavín in Ciudad Real auf dem spanischen Festland vertreten. Darunter sind acht aus Teneriffa. Dort treffen sich die Repräsentanten mit Weinimporteuren aus Island, Kanada, Dänemark, Japan und den USA.
Seit Dienstag ist spanienweit die Notrufnummer 024 aktiviert. Die kostenlose Telefonnummer soll Leben retten. Sie richtet sich speziell an Selbstmordgefährdete und deren Angehörige. Die Rufnummer ist rund um die Uhr und das ganze Jahr über besetzt.
In Las Palmas hat sich am Dienstag ein 79-jähriger Mann gestellt. Er gab zu, am Sonntag seine 90-jährige Tante getötet zu haben. Die beiden lebten in einer Wohnung im Stadtteil San Roque zusammen. Bei einem Familienstreit hat er die Tante geschlagen und getötet. Der Leichnam wurde am Dienstag gefunden, nachdem Familienangehörige die Frau nicht erreichen konnten. Der Verdächtige stellte sich wenig später selbst und wurde am Mittwoch dem Richter vorgeführt.
Auf einer Länge von rund 60 Meter rutschte die Befestigungsmauer am Montagmorgen an einem Mehrfamilienhaus ab. Die 40 Bewohner von zehn Wohnungen mussten aus Sicherheitsgründen evakuiert werden. Ein Gutachten, ob und wann sie in ihre Wohnungen zurückkehren können, steht noch aus.
Die Guardia Civil hat in Vecindario einen 21-jährigen, vorbestraften Mann festgenommen, der am 3. Mai einen anderen Mann im Streit mit einer Machete an der Brust lebensgefährlich verletzt hat. Nur dank einer schnellen Erstversorgung konnte der Mann gerettet werden. Der Schwerverletzte ist ein Hausbesetzer.
Die Inselregierung Teneriffas wirbt bereits in den Grundschulen für das Interesse der Jungen und Mädchen an technischen Berufen. Vor allem die Zahl der Frauen soll in diesen Berufszweigen mittelfristig aufgestockt werden. Derzeit sind nur rund 20 Prozent der Beschäftigten in der Branche weiblich. Dabei ist es eine Zukunftsbranche mit steigenden Wachstumszahlen.
Ende April waren in der Hauptstadt Santa Cruz 21.218 Menschen arbeitslos gemeldet. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Rückgang um 22,5 Prozent. Der Bürgermeister José Manuel Bermúdez begrüßte die positive Tendenz und die Tatsache, dass etwa die Hälfte der neuen Verträge für Verkäufer*innen, Kellner*innen oder Lagerarbeiter*innen feste Arbeitsverträge sind. SV-AR
In der Nacht zum Dienstag brannten in der Calle Pérez de Rozas in Santa Cruz sieben Müllcontainer. Die Flammen beschädigten fünf parkende PKW, eine Hausfassade, die Werbetafel eines Lokals sowie Teile der Straßenbeleuchtung. Rund ein Dutzend Anwohner wurde vorsichtshalber evakuiert. Glücklicherweise entstand nur Sachschaden.
An fünf Oberstufen-Schulen in La Laguna wird derzeit ein Pionierprojekt durchgeführt. Es beginnt in der ersten Abiturklasse und soll gezielt dem Suizid von Jugendlichen vorbeugen. Aufklärungskampagnen und ein Theaterstück sollen für das Problem sensibilisieren. Bei Erfolg wird es auch in anderen Schulen angewandt.
Die Stadt La Laguna will eine Art öffentliche Wohnungsbörse schaffen. Deshalb werden Wohnungen von der Stadt aufgekauft und zu einem sozial verträglichen Preis an die lokale Bevölkerung vermietet. Derzeit gibt es rund 2.300 Familien, die bezahlbaren Wohnraum suchen. Im letzten Jahr hat es über 300 Zwangsräumungen gegeben. Die meisten Familien konnten in einer Sozialwohnung untergebracht werden.
Am Nordflughafen von Teneriffa wurde eine 52-jährige Venezolanerin von der Zollpolizei gestoppt. Ihre beiden Koffer waren ungewöhnlich hart und rochen nach Chemie. Tatsächlich wurden bei einer Inspektion sechseinhalb Kilogramm Kokain sichergestellt.
Noch bis zum 15. Mai sind im Süden Teneriffas zwei italienische Polizisten im Einsatz, die ihre Kollegen von der Policia Nacional unterstützen. Sie verstehen die Sorgen italienischer Urlauber, aber in erster Linie geht es um den gemeinsamen Kampf gegen organisierte Kriminalität.
Am Montag wurde im Barranco de Fasnia der Leichnam eines Mannes entdeckt und geborgen. Die Guardia Civil bestätigte, dass es sich um einen 51-jährigen Mann handelt, der im April vermisst gemeldet wurde. Eine Obduktion soll nun die genaue Todesursache klären.
Am Dienstagabend um 20.38 Uhr wurde am Hafen Puerto de Tajao in Arico ein 53-jähriger Mann aus dem Wasser gezogen, der bereits einen Herzstillstand erlitten hatte. Ein Notarzt und ein Krankenpfleger des Ge-sundheitszentrums San Isidro versuchten vergeblich den Ertrunkenen wiederzubele-ben.