Kanarische Inseln »

Von Insel Magazin

TF-Santa Cruz: Betreute Investoren

Man kennt betreutes Wohnen, aber die Inselregierung von Santa Cruz hat nun ein betreutes Investieren angeregt. Mit dem neuen Programm „Aftercare“ sollen ausländische Investoren auch nach ihrer Ansiedlung vor Ort nicht allein gelassen werden, sondern kompetente Ansprechpartner finden, die sie auch weiterhin betreuen und mit Rat und Tat zur Seite stehen.

SV-AR

Kanarische Inseln »

Von Insel Magazin

TF-Santa Cruz: Müllautos fahren mit Gas und Strom

Das Alte geht und Neues kommt. Die Stadt Santa Cruz präsentierte kürzlich die ersten neuen Müllautos. Von den 49 Fahrzeugen werden 17 mit Gas und 32 mit einem Elektromotor angetrieben. Bis zum Jahresende sollen 97 dieser neuen Nutzfahrzeuge angeschafft werden. Acht von zehn Einsatzfahrzeugen fahren dann mit Strom und Gas. Zwölf Millionen Euro hat Santa Cruz in die Maßnahme investiert. Die neuen Müllautos fahren leiser, nachhaltiger und sparen jährlich 151 Tonnen CO2.

SV-AR

Kanarische Inseln »

Von Insel Magazin

TF-Santa Cruz: Ehemaliges Refugium verschwunden

Dort wo einst das ehemalige Refugium im Llano del Ucanca stand, ist nach drei Monaten Bauarbeiten nichts mehr davon zu sehen. Zur Straße wurde eine Stützmauer gebaut und die Natur wieder der Natur übergeben. Es sieht aus, als wäre nie etwas da gewesen.

SV-AR

Kanarische Inseln »

Von Insel Magazin

TF-La Laguna: Explosion in La Laguna

In der Nacht zum Mittwoch um 3.47 Uhr gab es im Stadtteil Prinzessin Yballa in La Laguna in einer Wohnung eine Explosion. Dabei wurden eine 50-jährige Frau und ein 35-jähriger Mann verletzt. Mit schweren Verbrennungen wurden sie in kritischem Zustand in je ein Universitätskrankenhaus in Santa Cruz und La Laguna gebracht. Die Explosionsursache war bei Redaktionsschluss nicht bekannt. Auch einen Akt von häuslicher Gewalt schließt die ermittelnde Polizei nicht aus. Die Ermittlungen laufen in alle Richtungen.

SV-AR

Kanarische Inseln »

Von Insel Magazin

TF-Tacoronte: Anstehen am Gesundheitszentrum

Das Gesundheitszentrum von Tacoronte betreut über 30.400 Menschen im Einzugsgebiet. Wegen Corona ist die Zahl der Menschen, die ins Zentrum dürfen limitiert. Besonders an den Tagen wenn Blut abgenommen wird, nämlich montags, mittwochs und freitags, ist der Andrang besonders groß. Die Leute stehen dann direkt am Straßenrand an der viel befahrenen Straße nach El Sauzal. „Wenn uns der Virus nicht tötet, werden wir vom Auto überfahren“, beklagen die Einwohner. Sie kritisieren nicht die Länge, sondern die Gefährlichkeit der Wartezeit.

SV-AR

 

Kanarische Inseln »

Von Insel Magazin

TF-Süd Candelaria: Fahrlässige Verkehrsgefährdung

Bereits am 6. September beging ein Autofahrer auf der bei Motorradfahrern bekannten Strecke Los Loros bei Candelaria eine gefährliche Verkehrsmißachtung. In der Kurve am Mirador hatte er seinen PKW so abgestellt, dass er in der Kurve die gesamte Gegenfahrbahn versperrte. Videoaufnahmen belegen, wie ein Motorradfahrer sich nur durch seine schnelle Reaktion und Fahrkunst vor einem Aufprall schützen konnte. Ein Video von diesem Vorfall ging durch die sozialen Netzwerke und wurde auch von der Polizei entdeckt. Sie hat den Fahrer des roten PKWs inzwischen ermittelt und Anzeige wegen einer lebensbedrohlichen Fahrweise erstattet. Es handelt sich um einen 23-Jährigen aus El Tanque.

 SV-AR

 

Kanarische Inseln »

Von Insel Magazin

TF-Süd-Arona Südkrankenhaus im Oktober fertig

Südkrankenhaus im Oktober fertig

Die aktuellen Bauarbeiten zur Erweiterung des Südkrankenhauses Hospital del Sur in Arona sollen Ende Oktober abgeschlossen sein. Weitere Ausbauten sind in Planung.

SV-AR

Kanarische Inseln »

Von Insel Magazin

La Palma: Garafía Frau fuhr in den Supermarkt

Die Fahrerin eines PKWs in Villa de Garafía auf La Palma hat am Dienstag den Vorwärts- und Rückwärtsgang verwechselt. Voller Schwung fuhr sie so rückwärts in einen Supermarkt. Dabei entstand ein Sachschaden an der Registrierkasse und an mehreren Regalen. Glücklicherweise wurde niemand dabei verletzt.

SV-AR

Kanarische Inseln »

Von Insel Magazin

El Hierro:Valverde Entwarnung auf El Hierro

Aufgrund der wesentlichen Verbesserung der Infektionszahlen auf El Hierro wurden alle Restriktionen wieder aufgehoben. Das bedeutet grünes Licht für kulturelle, sportliche und gesellschaftliche Veranstaltungen, die Öffnung der Behörden und wieder leichtere Besuchszeiten in den Seniorenheimen. Auch die Grillplätze Hoya del Morcilla und Hoya del Pino sind wieder geöffnet. Neustart ja - aber natürlich mit Maske!

SV-AR

Kanarische Inseln »

Von Insel Magazin

Fuerteventura: Antigua Schlechtes Müllmanagement in Antigua

Die Gemeinde Antigua kritisiert das schlechte Müllmanagement der Inselregierung. Die Recyclingcontainer für Papier, Plastik und Glas sind in einem jämmerlichen Zustand. Sie werden nicht regelmäßig geleert und bieten einen schlimmen Anblick. Noch dazu sind sie für die Einwohner schlecht positioniert. Aber nicht nur Antigua beklagt sich über die „müllhaltige Situation“. Aus der Inselregierung kommt darauf keine Antwort.
SV-AR

Kanarische Inseln »

Von Insel Magazin

La Gomera:San Sebastian Verantwortung jedes Einzelnen gefragt

La Gomeras Inselpräsident Casimiro Curbelo zeigte sich im Parlament zwar einerseits erfreut darüber, dass sich die Zahl der Infizierten auf 54 pro 100.000 halbiert hat. Gleichzeitig appellierte er an das Verantwortungsbewusstsein jedes Einzelnen. Solange wir es nicht schaffen, die Zahl der Infizierten niedrig zu halten, wird die so ersehnte Erholung der Wirtschaft nicht stattfinden.
SV-AR

Kanarische Inseln »

Von Insel Magazin

La Gomera: Längere Öffnungszeiten im Museum

Seit Dienstag haben die Museen von La Gomera ihre Öffnungszeiten verlängert. Das ethnografische Museum in Hermigua öffnet ab sofort von Dienstag bis Donnerstag von 10 bis 19 Uhr und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr. Das archäologische Museum in San Sebastián öffnet von Montag bis Freitag von 9.30 bis 13.30 Uhr und von 15 bis 17 Uhr.

SV-AR

Kanarische Inseln »

Von Insel Magazin

GC-Las Palmas: Streift uns Tropensturm Paulette?

Mit einer 80-prozentigen Wahrscheinlichkeit nimmt der Tropensturm Paulette in den nächsten fünf Tagen wieder Fahrt auf. Nachdem er die Azoren leicht gestreift hat ist er nach Osten abgedreht. Es sieht deshalb im Moment nicht so aus, dass er die Kanarischen Inseln erreichen wird. Aber die Nähe könnte in den kommenden Tagen für Regenschauer sorgen. Endlich Regen - das wäre wirklich ein Segen!

SV-AR

Kanarische Inseln »

Von Insel Magazin

GC-Las Palmas Und noch mehr Gerettete

Diese Flüchtlinge waren nicht die einzigen, die am Montag für Aufregung sorgten. Es herrschte quasi Hochbetrieb. Etwa 180 Meter vor der Küste von Gran Canarias Süden hat die „Guardamar Polimnia“ 68 Menschen aus Nordafrika aufgenommen, die in fünf Booten unterwegs waren. Sie wurden in den Hafen von Arguineguín gebracht, wo sie in der Nacht zum Dienstag gegen 1.30 Uhr eintrafen.

SV-AR

Kanarische Inseln »

Von Insel Magazin

GC-Las Palmas: Politik auf Kosten von Menschenleben

Der Kapitän der „Salvamar Menkalinan“, die Teil der Flotte der kanarischen Seenotrettung ist, glaubte am Montagabend seinen Ohren nicht zu trauen, als ihm gefunkt wurde, dass die 41 Flüchtlinge, deren Boot er gerade längsseits sichern konnte, von der Guardia Civil gerettet und nach Teneriffa gebracht werden sollten. Zu diesem Zeitpunkt befanden sie sich 24 Kilometer vor der Küste von Gran Canaria. „Ich kann doch die Leinen nicht einfach lösen, bevor das Boot da ist. Wir spielen hier mit Menschenleben“, beklagte der Kapitän fassungslos. Es ist nicht das erste Mal, dass Flüchtlinge nach Teneriffa gebracht werden, weil die Kapazitäten überfüllt sind. Aber man kann ja nicht aufhören zu retten,weil die anderen noch nicht da sind. Die Retter harrten aus, bis die Guardia Civil zur Stelle war. Inzwischen sind die Menschen in Los Cristianos angekommen. Zwei mussten mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden.
SV-AR

 

Kanarische Inseln »

Von Insel Magazin

GC-Las Palmas: Viele offene Migrantenfragen

Der Präsident der Kanarischen Inseln fordert die Zentralregierung in Madrid auf, sich mehr um die Migrantenfrage zu kümmern. Derzeit werden die Menschen vor allem in kanarischen Einrichtungen notdürftig untergebracht. Dabei sollten es eigentlich spanische Anliegen sein und die Kosten auch von der Zentralregierung übernommen werden, wie zum Beispiel eine Kaserne. Außerdem werden rund 30 Prozent der Küsten von Gran Canaria durch das Überwachungssystem SIVE nicht erfasst, sodass dort unbemerkt Flüchtlinge ankommen können.
SV-AR

Kanarische Inseln »

Von Insel Magazin

GC-Las Palmas: Lagebesprechung in Las Palmas

Die Präsidenten der Kanarischen Inseln, Ángel Victor Torres und Gran Canarias Antonio Morales, trafen sich am Montag zur Lagebesprechung. Gerade auf  Gran Canaria waren die Fallzahlen jüngst sehr hoch. Inzwischen sind sie kanarenweit auf 54 pro 100.000 Einwohner gesunken. Noch vor kurzem lag der Wert über 100. Auf einigen Inseln wie auf Teneriffa liegt der Wert sogar darunter. „Wir nähern uns der 50er-Marke, die von Deutschland festgelegt wurde, um als sicheres Urlaubsland zu gelten.

SV-AR

Kanarische Inseln »

Von Insel Magazin

GC-Las Palmas: Wachsam bleiben

Gran Canarias Inselpräsident Antonio Morales fordert vom Präsidenten der Kanarischen Inseln, Miguel Ángel Torres, dass die Vorsicht gegenüber COVID-19 nicht verloren gehen darf. Gerade weil auch Gran Canarias Wirtschaft von Tourismus abhängig ist. Er fordert unter anderem Tests für Reisende vom spanischen Festland, die aus Gebieten mit hohen Infektionszahlen kommen, wie Madrid, La Rioja oder Navarra.

SV-AR

Kanarische Inseln »

Von Insel Magazin

GC-Las Palmas: Blutspende kann Leben retten

Normalerweise fährt der Blutspendebus auf den Kanarischen Inseln über die Dörfer und lädt zur Blutspende ein. Da dies wegen Corona derzeit nicht möglich ist, stellen die Rathäuser feste Räumlichkeiten zur Verfügung. Bis zum 25. September ist Blutspenden noch in Puerto del Rosario auf Fuerteventura möglich. Bis Ende des Monats gibt es auf Teneriffa in Icod de los Vinos, La Victoria und La Laguna die Möglichkeit um Blut zu spenden sowie in Agüimes, Las Palmas, Santa Lucía und Telde auf Gran Canaria. Mitmachen rettet Leben!

SV-AR

Kanarische Inseln »

Von Insel Magazin

GC-Las Palmas: Grundregeln für Teletrabajo

Unter dem Begriff Teletrabajo versteht man Arbeiten von zuhause. Während der Coronakrise war dies eine Notmaßnahme, aber einige Arbeitgeber und –nehmer haben daran Gefallen gefunden. Deshalb hat die Inselregierung einen Katalog erarbeitet, der diese Form der Beschäftigung regeln soll. Er wird voraussichtlich im Laufe des dienstags verabschiedet werden.

SV-AR

Nach oben