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Fühlt sich Ihr Hamster einsam, brauchen Sie eine Putzhilfe, die hinter Ihnen herräumt oder wollen Sie gerne etwas loswerden, was Ihnen schon lange ein Dorn im Auge ist? Dann schicken Sie uns noch schnell Ihre kostenlose private Kleinanzeige für die Oktoberausgabe des Inselmagazins. Auch gewerbliche Kleinanzeigen nehmen wir gerne entgegen. Sie kosten eine Gebühr von 15 Euro. Einsendeschluss ist am Mittwoch 23. September. Unsere Mailadresse radio-europa@gmx.com. Wahlweise kann sie auch in Petra’s deutschem Bücherstand in La Paz abgegeben werden.
Das spanische Gesundheitsministerium prüft derzeit die Möglichkeit, die aktuell gültige 14-tägige Quarantäne im Falle des Verdachts auf COVID-19 auf zehn oder sogar sieben Tage zu verkürzen. Deshalb wurde ein Antrag an das Europäische Präventions- und Kontrollzentrum zur Überprüfung des optimalen Quarantäne-Zeitraums gestellt, um die Isolation zu verkürzen.
Die spanische Zentralregierung hat die Einreisebeschränkung für Reisende aus Drittländern außerhalb des Schengen-Raumes bis zum 30. September verlängert. Wer keinen triftigen Reisegrund hat, darf nicht nach Spanien einreisen. Grund für die Verlängerung sind die steigenden Infektionszahlen in vielen Drittländern. Ausgenommen sind die Länder Australien, Kanada, Georgien, Japan, Neuseeland, Ruanda, Südkorea, Thailand, Uruguay und China.
Die Gewerkschaft UGT kippte die Pläne der Zentralregierung, das Kurzarbeitsprogramm ERTE zwar über den 30. September hinaus zu verlängern, aber die Zeit auf die Arbeitslosenansprüche anzurechnen. Das will die Gewerkschaft auf keinen Fall zulassen. SV-AR
Jetzt ist es beschlossene Sache. Noch vor dem Wochenende besiegelte die CaixaBank ihre Fusion mit Bankia. Damit wird Caixa zur führenden Bank in Spanien mit über 20 Millionen Kunden und einem weit verzweigten Filialnetz.
Die Zahlen in Gran Canarias Hauptstadt Las Palmas sind brisant. Derzeit ist einer von 100 Einwohnern mit dem Coronavirus infiziert. Das bedeutet 1.000 aktive Fälle pro 100.000 Einwohner, davon sind 37 in einem kritischen Zustand. Auch wenn die Kurve einen leichten Abwärtstrend zeigt, ist das noch kein Grund zur Freude.
Im Oktober rechnet man mit der Rückkehr der Kreuzfahrtschiffe in die Kanarischen Häfen. Hier ist eine Auslastung von 60 % der Gäste vorgegeben und weitere Auflagen.
Geplant sind von den Gesellschaften Kreuzfahrten rund um die Kanarischen Inseln in dieser Wintersaison. Damit möchte man mindestens etwas von der Wintersaison retten.
Die archäologische Kulturstätte Cenobio de Valerón im Norden von Gran Canaria ist eine der einstigen Vorratskammern der Ureinwohner. Doch leider verursachen Tauben mit ihrem Kot, Federn und Kadavern chemische Reaktionen, die das Gestein schädigen. Um die Kultstätte zu schützen, sollen Ultraschall und der Schrei von Falken die Tauben von diesem Ort vertreiben.
Insgesamt sehen die derzeitigen Zahlen der Covid 19 Fälle auf den Kanarischen Inseln ganz gut aus.
So denkt man, dass eine eingeschränkte Wintersaison ab Oktober starten kann. Ebenfalls rechnet man mit einer Aufhebung der Reisewarnung, zumindest für Teneriffa, La Gomera und Fuerteventura.
Bisher war der Herbst beziehungsweise der Monat September der wärmste und trockenste seit Jahren.
Dies berichtet der staatliche Wetterdienst. Auch mit Beginn des offiziellen Herbstes am 22. September soll sich hier nicht viel ändern. Es bleibt trocken und warm.
Die Anwohner des Stadtteils Salamanca sind es leid. Immer wieder gibt es hier Saufgelage oder kleine Partys auf der Straße und keiner hält die Regeln ein, kein Abstand, keine Maske.
Daher fordern die Anwohner hier mehr Polizeikontrollen.
Die Spezialeinheiten der Drogenfahndung schlugen jetzt bei der Operation Conejo Pacificador auf den Kanarischen Inseln Teneriffa und La Palma zu. Bereits seit dem Jahr 2019 war man dabei, hier eine Drogenbande auszuheben.
Jetzt wurden allein bei La Laguna 1,3 KG reines Kokain und weiteres Material sichergestellt sowie Bargeld. Es gab auch einige Verhaftungen.
Rund 664.000 Euro werden in das Staubecken Llanos de Mesa in San Juan de la Rambla investiert, um das Gießwasser für die Landwirte in San Juan de la Rambla und La Guancha sicherzustellen. Seit 33 Jahren wurde an dem Becken nichts verändert. Nun soll es generalüberholt und abgedichtet werden. Das Staubecken stammt aus dem Jahr 1986 und hat 23.245 Quadratmeter.
Der Flug FR81166/RYR/9RR der Fluggesellschaft Ryanair musste am Freitag seinen Flug nach London abbrechen und zum Flughafen Teneriffa Nord zurückkehren.
An Bord gab es einen aufsässigen Fluggast, welcher nach der Landung dort von der Polizei abgeholt wurde. Erst dann ging es wieder Richtung London.
Vor zehn Jahren hat Rafael Muñoz gemeinsam mit anderen Künstlern ein Gebäude in der Calle Cantillo 9 übernommen, um dort eine Kunstwerkstatt einzurichten. Es gab Unterricht in verschiedenen Instrumenten, Yoga - und Bauchtanzkurse, Gesangsunterricht und sogar der Silbo Gomero konnte gelernt werden. Alles fand mit Zustimmung der Gemeinde statt. Als Gegenleistung mussten die Künstler vier Veranstaltungen für die Öffentlichkeit pro Jahr organisieren. Nie gab es Klagen durch Nachbarn oder finanzielle Zuschüsse von der Gemeinde. Der Verein trug sich selbst und trotzdem wurden die Künstler nun von der neuen Bürgermeisterin Macarena Fuentes auf die Straße gesetzt. Nach zehn Jahren musste die Künstlerwerkstatt innerhalb von zehn Tagen geräumt werden. Geht man so mit lokalem Engagement um?
Die Regierungsverwaltung von Teneriffa hat jetzt eine Million Euro freigestellt, welche für PCR Tests sind, die an den ankommenden Urlaubern ausgeführt werden sollen.
Damit will man auch eine sichere Basis für eine Wintersaison schaffen.
Die öffentlichen Verkehrslinien wie die Titsa Linienbusse sollen jetzt ein neues kontaktloses Zahlungssystem erhalten. Hier kann man dann mit der Kreditkarte oder dem Mobiltelefon bezahlen und spart sich das Anstehen beim Fahrer.
Ende letzter Woche wurde auf Lanzarote mit dem Aufbau des künftigen Windparks Teguise I begonnen. Ende August sind die vier Windkrafträder aus Deutschland im Hafen Los Marmoles in Arrecife angekommen. Vier Tage lang sollen sie stückweise vom Hafen nach Zonzamas gebracht werden. Noch vor Ende des Jahres sollen sie in Betrieb genommen werden.