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Flüchtlinge beklagen Zustände

Auf Lanzarote haben sich Flüchtlinge über die unmenschlichen Zustände in den Auffanglagern beklagt. Sie hätten nur zwei Duschen zur Verfügung und nur dort gibt es fließendes Wasser. Frauen müssten sich die sanitären Anlagen mit Männern teilen. Selbst an Kleidung mangele es und sie müssten im Müll nach etwas suchen, dass sie sich anziehen könnten. Viele Flüchtlinge sind enttäuscht und psychisch labil, einige sprechen sogar von Selbstmord. Die Kanaren erleben eine Flüchtlingswelle, wie es sie seit Jahren nicht mehr gab. Bis dato sind fast schon sieben Mal so viele Flüchtlinge angekommen wie 2019 im gesamten Jahr.

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Anzeige wegen Quarantäne Verstoß

Gegen einen Mann, der vergangene Woche auf El Hierro positiv auf COVID-19 getestet wurde, erstattete die Guardia Civil Anzeige, weil er die häusliche Isolation nicht einhielt. Er hatte das gegenüber seines Arztes geäußert, der die zuständigen Behörden informierte. Wer positiv getestet wird, muss sich in häusliche Isolation begeben und den Kontakt mit anderen Menschen vermeiden. Wer das nicht freiwillig tut, kann dazu gezwungen werden.

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Ein neues Leben für Esel Agustín

Ein junger Esel wurde von der Policia Local in Tuineje unterernährt, dehydriert und mit sichtbaren Spuren der schlechten Haltung und Misshandlung gerettet. Inzwischen wurde er im Tierpark Oasis Wildlife Fuerteventura aufgenommen und konnte sich erholen. Dort darf er jetzt auch bleiben. Was für ein Glück – endlich das Leben genießen und sich die Sonne aufs Fell scheinen lassen. Das hat Agustín echt verdient!
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Einbruchsserie in der Hauptstadt

Im Stadtteil El Charco in der Puerto del Rosario fordern die Geschäftsinhaber mehr Polizeipräsenz. Fast täglich ist eines ihrer Geschäfte in der Nacht aufgebrochen worden. Die Inhaberin einer Cafeteria und Bäckerei wurde schon drei Mal zum Opfer. Beim ersten Mal stahlen die Diebe einen Thermo-Mix, eine Küchenmaschine, alkoholische Getränke und rund 60 Euro. Die anderen beiden Male wurden die Einbrecher gestört. Ruhig schlafen kann man da als Unternehmer nicht...

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Verschärfte Maßnahmen gegen COVID-19

Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, hat am Donnerstag eine Verschärfung der Regeln angekündigt, um die Ausbreitung von COVID-19 zu stoppen. Die meisten Infektionen finden derzeit im privaten Umfeld und am Arbeitsplatz statt. Deshalb werden in Städten mit mehr als 100 Infizierten pro 100.000 Einwohner, Treffen jeder Art auf maximal zehn Personen limitiert. Es besteht eine Maskenpflicht und die Gastronomie muss um Mitternacht schließen. Torres bat die Bevölkerung um Disziplin und forderte sie auf, Verstöße anzuzeigen.
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Gute Nachrichten aus Deutschland

Es gibt auch gute Nachrichten in diesen Zeiten: „Die Kanarischen Inseln gelten nicht als Risikogebiet“. Die deutsche Regierung unter Kanzlerin Angela Merkel warnt weiterhin vor Reisen in 160 Risikoländer. Die meisten sind außerhalb der EU, aber auch  Spanien, Belgien, Bulgarien, Frankreich, Kroatien und Rumänien sind dabei. Selbst Andorra wurde am Donnerstag in die Liste aufgenommen. Die Kanarischen Inseln bleiben ausgenommen. Eine gute Nachricht, die gleichzeitig eine Aufgabe für uns alle ist. Die Aufgabe ist nun, alles zu tun, um die Zahlen möglichst niedrig zu halten.
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Kanarische Hotspots sind bedenklich

Im Moment liegen die Hot-Spots auf den Inseln Gran Canaria und Lanzarote, wo 129 beziehungsweise 99 Infizierte auf 100.000 Einwohner kommen. In Las Palmas werden deshalb die Stellen, an denen Coronatests durchgeführt werden, von 9 auf 15 erhöht. Die Labore werden rund um die Uhr im Schichtdienst arbeiten, damit Betroffene schnellstmöglich ein Ergebnis haben. Vom Staat wurden 100 Soldaten geschickt, die helfen sollen, die Kontakte Infizierter nachzuverfolgen. „Unsere Bürger haben sich während der Ausgangssperre vorbildlich verhalten. Wir müssen uns jetzt noch einmal anstrengen, denn unsere Zukunft steht auf dem Spiel“, erklärte Torres.

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Impfungen ab Ende 2020

Der spanische Gesundheitsminister Salvador Illa hat angekündigt, dass bereits Ende dieses Jahres erste Menschen mit einem Impfstoff von AstraZeneca geimpft werden können. Der Impfstoff wurde an der Universität Oxford entwickelt. Radio Europa berichtete davon.

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Wintersaison noch nicht verloren

Für die kanarische Tourismusbeauftragte Yaiza Castilla ist die bevorstehende Wintersaison 2020/21 noch nicht verloren. Sie räumt zwar ein, dass September und Oktober noch schwierige Monate werden, aber sollte es gelingen die Coronazahlen wieder zu drosseln, sieht sie gute Chancen, dass die Wintersaison zu retten ist. Dafür spricht, dass die Kanaren im Winter die einzige Option für Sonnenhungrige in Europa sind und dass die Fluggesellschaften bereit sind, schnell auf Verbesserungen zu reagieren. Sie kämpft auch weiterhin für einen PCR-Test vor dem Abflug.

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Graffiti-Künstler festgenommen

Im Rahmen der Operation „Canary Crew“ hat die Guardia Civil zehn Graffitikünstler auf Gran Canaria und einen auf Teneriffa festgenommen. Sie werden für über 350 Graffiti verantwortlich gemacht. Auf Gran Canaria wurden sie vor allem entlang der Autobahnen GC-1 und GC-3 auf Mauern gesprüht und mit Phantasienamen gekennzeichnet. Auf Teneriffa befinden sich die meisten in Santa Cruz. Der Schaden wird mit 374.000 Euro beziffert.

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Mit Maske in die Schule

Die spanische Bildungsministerin Isabel Celaá will die Maskenpflicht für Kinder ab sechs Jahren in den Schulen einführen, außerdem soll vor dem Unterricht Fieber gemessen werden. Die Öffnung der Schulen und die Anwesenheitspflicht seien sehr wichtig, vor allem in der Altersklasse zwischen sechs und 14 Jahren. Eltern soll es ermöglicht werden, sich bei ihrem Arbeitgeber krank zu melden wenn sie Kinder pflegen müssen.
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Koordination der Polizeikräfte

Die Policia Nacional und die Policia Local von Telde haben gemeinsam eine Strategie für das Wochenende vorbereitet. Mit strengen Kontrollen soll die Ausbreitung von COVID-19 verhindert werden.

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Spende für die Virgen del Pino

Die Schutzpatronin Gran Canarias, die Virgen del Pino, wird in Teror gefeiert, in diesem Jahr auch nicht mit den üblichen Bräuchen. Trotzdem wollte es sich die Stadt Telde nicht nehmen lassen, an der traditionellen Lebensmittelspende teilzunehmen. Über das Einkaufszentrum Alcampo wurden 370 Kilogramm frische Lebensmittel gespendet, Kartoffeln, Tomaten, Orangen, Bananen, Papayas, Mangas, Kürbisse und Paprika. Nach dem Festakt werden die Früchte an bedürftige Familien verteilt.

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Heroin Kurier am Nordflughafen gefasst

Die Flughafenpolizei von Los Rodeos im Norden hat einen 30-jährigen Italiener abgefangen. Er war aus dem Ausland mit Zwischenlandung auf dem Festland angereist. Wegen des überaus nervösen Benehmens wurde er zum Röntgen in das Universitätskrankenhaus gebracht. Es stellte sich heraus, dass er 94 Kapseln Heroin, insgesamt 1.350 Gramm, geschluckt hatte. Er trug ein Handy und 235 Euro Bargeld bei sich.

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Vorsicht ! Hohe Waldbrandgefahr !

In der Nacht zum Donnerstag brannte es oberhalb von Icod de los Vinos, wenige Stunden später am Vormittag in El Rosario. In beiden Fällen konnte die Feuerwehr die Flammen schnell unter Kontrolle zu bringen. Im Moment herrscht höchste Risikostufe. Deshalb die Bitte an alle, äußerst vorsichtig zu sein!

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Reger Betrieb im Parque Marítimo

Die beliebte Badelandschaft Parque Marítimo hat in den letzten drei Monaten 123.575 Besucher empfangen. Berücksichtigt wurden in dieser Bilanz die Besucher bis zu 25. August. In den letzten beiden Tagen dürfte der Calima für neue Besucherrekorde gesorgt haben. Rund 22 Prozent aller Eintrittskarten wurden online gekauft. Ein wichtiges Instrument, um lange Schlangen am Eingang zu vermeiden.

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Katzengras geht es an den Kragen

In den 50er Jahren wurde das Katzengras (Rabo de Gato) als Ziergras auf den Kanaren eingeführt. Inzwischen ist es eine Plage geworden. Überall am Straßenrand und brachliegenden Flächen wachsen die hauchzarten Wedel, die ihre Samen in aller Herren Richtungen verstreuen. In La Orotava sind derzeit Gartentrupps in den Stadtteilen El Rincón, Las Dehesas, Bararanco de las Carretas und Lercaro unterwegs um das Gras auszurotten. Auch Samen wurden in den letzten sechs Monaten in Wasser gelegt, um sie unschädlich zu machen. Eine echte Plage!

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Auszeichnung für das „Mojo Rojo“

Das Restaurant „Mojo Rojo“ in Bajamar wurde von der Marke Denominación de Origen Protegida Islas Canarias Canary Wine mit dem Preis für die beste kanarische Weinkarte ausgezeichnet. Inhaber Raúl Clemente Cáceres setzt auf gute kanarische Küche, die liebevoll zubereitet und mit kanarischem Wein abgerundet wird. Der Preis wurde am Mittwoch mit einem einfachen Festakt in La Guancha übergeben.

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Teuerste Straße der Kanaren

Die Calle Samarin in Adeje ist die teuerste Straße auf den Kanarischen Inseln. Das fand die Immobilienplattform Idealista heraus.  Die Wohnungen kosten rund 2,2 Millionen Euro und sind für „Normalsterbliche“ unerschwinglich. Am teuersten wohnt man in Spanien allerdings in der Calle Mozart in Marbella, wo man im Schnitt 8,4 Millionen Euro für eine Luxuswohnung hinblättern muss.

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Hitzefrei –keine Aktivitäten am Wochenende

Die Stadt Adeje hat wegen er hohen Temperaturen alle kulturellen Aktivitäten angesagt. Das Unterhaltungsprogramm „De verano en tu barrio“ im Stadtteil La Hoya wurde abgesagt und der Markt „Mercadeando“ auf Oktober verschoben.

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